Das achte Gebot

von Anne Holt 
3,9 Sterne bei72 Bewertungen
Das achte Gebot
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Buecherseele79s avatar

Hin und wieder langatmig und verwirrend aber im Ganzen ein gelungener Roman.

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Inhaltsangabe zu "Das achte Gebot"

Ståle Salvesen hat Selbstmord begangen, dafür gibt es Zeugen. Salvesen galt jedoch als Hauptverdächtiger in einem abscheulichen Mordfall, und nun steht die Osloer Hauptkommissarin Hanne Wilhelmsen mit ihren Ermittlungen wieder ganz am Anfang. Dann gibt es ein zweites Opfer: Ein bekannter Wirtschaftsjournalist wird erschlagen aufgefunden, und zwar ausgerechnet in Salvesens Keller ..

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783828906570
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:443 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.11.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherseele79s avatar
    Buecherseele79vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hin und wieder langatmig und verwirrend aber im Ganzen ein gelungener Roman.
    Das achte Gebot von Anne Holt

    Ich persönlich bin ja ein grosser Fan von den hohen nordischen Büchern, gerade im Thriller und Krimibereich.
    Die Ermittlerin Hanne Wilhelmsen wird zum Oberstaatsanwalt Sigrud Halvorsrud gerufen- seine Frau liegt geköpft in der Wohnung und da der Oberstaatsanwalt bei der Tat zugegen war ist er dringend tatverdächtig. Wobei Hanne Wilhelmsen gleich die Gedanken kommen dass sie es sich nicht so ganz vorstellen kann. Dann wird von einem Menschen beschrieben der ins Meer springt und somit Selbstmord begeht. Gleichzeitig lernt man den Wirtschaftsjournalisten Evald Bromo kennen- er hat eine ekelhafte, pädophile "Leidenschaft"mit der er erpresst wird. Dann lernt man noch den Hausmeister Karlsen kennen der Mieter Stale Salvesen kennt- dieser soll, laut Oberstaatsanwalt, seine Frau geköpft haben. Problem an der ganzen Sache- Leute haben beobachtet wie eben dieser Stale von einer Brücke gesprungen sein soll, in den sicheren Selbstmord. Nur gibt es bislang keine Leiche die eben diese Theorie belegt. Die Autorin switcht zwischen eben diesen Figuren hin und her und alle haben etwas gemeinsam mit dem Stale Salvesen, aber die Polizei erkennt erstmal lange keine gemeinsamen Züge. Gleichzeitig werden auch private Probleme von Hanne Wilhelmsen(die lesbisch ist) und ihrem Partner Billy T. erzählt, sowie gemeinsamen Freunden die irgendwie alle gemeinsam an dem Fall arbeiten und jeder eine Seite vertritt.  Die Geschichte spitzt sich zu als der Wirtschaftsjournalist Bromo tot im Keller aufgefunden wird, vom Hausmeister Karlsen und im gleichen Haus in dem Stale Salvesen gelebt hat. Auch Fingerabdrücke vom Oberstaatsanwalt befinden sich im Kellerraum.  Im Allgemeinen ist das Buch sehr spannend und unterhaltsam geschrieben, ab und dann aber etwas verwirrend und auch langatmig. Hingegen das Ende ist sehr gelungen und gibt dann endlich ein komplettes Bild auf Täter, Tat, Hinweise und eine kleine Überraschung. Ich gebe mal eine Lesempfehlung raus :)

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    Elocins avatar
    Elocinvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das achte Gebot" von Anne Holt

    Die Frau des Oberstaatsanwalt wird enthauptet und alles spricht für den Ehemann als Täter.

    Für mich ist dies der bisher beste Wilhelmsen-Krimi. Der Fall selbst ist gut aufgebaut und spannend, gleichzeitig erfährt man mehr über das Privatleben der eigenwilligen Kommissarin und da kämpft sie mit großen Problemen.
    Auf jeden Fall werde ich die noch verbleibenden Wilhelmsen-Krimis von Anne Holt lesen und bin gespannt wie die Kommissarin und ihr Umfeld die Ereignisse dieses Buchs verarbeiten.

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    Querbeetleserins avatar
    Querbeetleserinvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das achte Gebot" von Anne Holt

    Die Frau eines Staatsanwaltes liegt ermordet in ihrem Haus.Ihr wurde der Kopf mit einem Schwert abgetrennt.Der Ehemann ist der einzige Zeuge und nun ist es an Kommisarin Hanne Wilhelmsen,den Täter zu finden.Der Staatsanwalt beteuert seine Unschuld und kennt angeblich den wahren Täter,der aber zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon tot war.
    Hanne bezweifelt von Anfang an die Schuld des Ehemannes,aber was steckt wirklich hinter diesem grausamen Mord.
    Doch nicht nur dieser Fall machen ihr schwer zu schaffen,auch privat muss Hanne sich grosse Sorgen um ihre Lebensgefährtin machen.
    Ein netter Krimi,der sich flüssig lesen lässt und spannend bleibt bis zur letzten Seite.

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    Armillees avatar
    Armilleevor 9 Jahren
    Rezension zu "Das achte Gebot" von Anne Holt

    Was für Dialoge..neneh. So spricht kein Mensch...! Und die Handlungen...für mich total unglaubwürdig, manchmal sogar albern zu lesen. Es hätte ein guter Krimi werden können, wäre da wenigstens EIN symphatischer Mitstreiter und mehr Tiefen warum so und nicht anders gehandelt wird. Einzig der Sohn von Halversrud kam richtig rüber, aber der hatte nur einen kurzen Auftriitt. Ein blödes Buch mit unverständlichen, idiotischen Potagonisten.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Das achte Gebot" von Anne Holt

    Ståle Salvesen hat Selbstmord begangen, dafür gibt es Zeugen. Salvesen galt jedoch als Hauptverdächtiger in einem abscheulichen Mordfall, und nun steht die Osloer Hauptkommissarin Hanne Wilhelmsen mit ihren Ermittlungen wieder ganz am Anfang. Dann gibt es ein zweites Opfer: Ein bekannter Wirtschaftsjournalist wird erschlagen aufgefunden, und zwar ausgerechnet in Salvesens Keller ..
    Ein netter Krimi mit guter Handlung und schönem Spannungsbogen. Mal etwas anderes , dass ein Buch in Norwegen spielt. Die Figur der Hanne ist jedoch ein bisschen zu ausufernd ausgebaut. Aber solide Krimikost, die sich so weglesen lässt.

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    simonegs avatar
    simonegvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das achte Gebot" von Anne Holt

    Oberstaatsanwalt Sigurd Halvorsrud schlägt die Hände vors Gesicht. Vor
    ihm auf dem Boden liegt seine Frau, ihr Kopf ist sauber vom Rumpf
    getrennt worden, und Halvorsruds blaues Polohemd weist eine Menge
    dunkler Flecken auf, Blutfelcken. Hauptkommissarin Hanne Wilhelmsen
    aber will keine voreiligen Schlüsse ziehen. Zumal Halvorsrud den Namen
    des Täters zu kennen glaubt - Stale Salvesen, ein gescheiterter
    Geschäftsmann aus Oslo. Allerdings soll sich Salvesen wenige Tage vor
    der grausigen Tat ins Meer gestürzt haben - dafür gibt es Zeugen. Doch
    Hanne Wilhelmsen scheint den Rückschlag in ihren Ermittlungen kaum zur
    Kenntnis zu nehmen: Tag und Nacht sind ihre Gedanken bei ihrer Freundin
    Cecilie, die ihr ganz unvermutet eine tragische Eröffnung gemacht hat.
    Bald gibt es ein zweites Opfer: Der bekannte Wirtschaftjounalist Bromo
    wird erschlagen aufgefunden - in Salvesens Keller, der über und über
    mit den Fingerabdrücken des Oberstaatsanwalts bedeckt ist....

    Endlich mal eine Frau als Kommissar! Das gibt´s ja leider nicht so oft. Tolle Story, spannend. Das war mein erstes Buch von Anne Holt und danach habe ich mir gleich weitere gekauft.

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    Jetztkochtsies avatar
    Jetztkochtsievor 10 Jahren
    Rezension zu "Das achte Gebot" von Anne Holt

    Auch diesen Band aus der Serie um Hanne Wilhelmsen hab ich innerhalb weniger Stunden verschlungen. Anne Holt fesselt auch hier den Leser mit ihrem außergewöhnlichen Erzählstil. Eine der wenigen aktuellen Krimireihen in denen es nicht immer blutrünstiger, brutaler und detaillierter beschrieben werden muß, um das Leserinteresse zu wahren.
    Dabei bleibt sie meist glaubwürdig und sehr realitätsnah, ihre Schilderungen des norwegischen Justiz und Polizeisystems finde ich als deutsche Beamtin immer wieder faszinierend und interessant. Nur selten hebt sich meine kritische Augenbraue, um anzuzweifeln, daß so tatsächlich vorgeganen würde.
    Hier fand ich tatsächlich nur den Kritikpunkt, daß sich kein europäisches Justizsystem von einer Minderjährigen Hungerstreikenden dazu "erpressen" lassen würde, den zu dem Zeitpunkt Hauptverdächtigen auf freien Fuß zu setzen. Doch auch diesen aus meiner Sicht kleinen Patzer begründet die Autorin annehmbar, so daß man als kritischer Leser zwar die Augenbraue hebt, aber dann doch gebannt weiterliest.
    Dazu kommt hier der private Part der Geschichte um Hanne und ihre Lebensgefährtin. Cecilie ist schwerkrank und Hanne fällt es nicht leicht mit dieser Krankheit umzugehen, wie vermutlich viele Polizisten hat sie das mit dem Gefühle zeigen nicht so drauf und vergräbt sich in ihrer Arbeit und schottet sich ab.
    Gerade dieses sehr zartfühlend und gefühlsbetont geschilderte persönliche Drama macht noch neugieriger auf den nächsten Fall.
    Also auch hier wieder alle Daumen hoch..

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    Natashas avatar
    Natashavor 10 Jahren
    Rezension zu "Das achte Gebot" von Anne Holt

    Das. war wohl nix! Ich habe schon mal was von Anne Holt gelesen und fand es okay, aber hier konnte ich mich überhaupt nicht reinfinden. Die Kommissarin ist mir nicht die Spur sympathisch, mit den norwegischen Namen kam ich ständig durcheinander, weil auch in den ersten drei Kapiteln unheimlich viele Personen eingeführt wurden und die Geschichte reizte mich irgendwie auch nicht. Ich hab's deshalb abgebrochen...es gibt einfach zu viele gute Bücher, um sich mit schlechten aufzuhalten, hat mal irgendein schlauer Mensch gesagt, und er hat Recht!

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    gabinskis avatar
    gabinskivor 11 Jahren
    Rezension zu "Das achte Gebot" von Anne Holt

    schleppt sich... erst gegen Ende wird es interessant

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    beowulfs avatar
    beowulf

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