Anne Holt Das einzige Kind

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Inhaltsangabe zu „Das einzige Kind“ von Anne Holt

Er sieht aus wie ein Kobold. Eher noch: wie ein Dämon. Ein großer dicker Dämon. Und aus seinen Augen spricht tiefer Haß. Dabei ist Olav erst zwölf Jahre alt. Aber seine Mutter wird schon lange nicht mehr mit ihm fertig, und deshalb ist er nun im Kinderheim "Frühlingssonne" wahrscheinlich besser aufgehoben als in einer engen Sozialwohnung. In der "Frühlingssonne" hat Agnes Vestavik die Leitung und sie kennt auch Olav gegenüber keine Nachsicht. Jetzt aber ist Agnes tot und Olav verschwunden...§Mit großem psychologischen Einfühlungsvermögen erzählt Anne Holt die Geschichte eines zutiefst verunsicherten Kindes. Zugleich aber gelingt ihr ein ebenso fesselnder wie einzigartiger Roman um ihre sympathische Osloer Kriminalkommissarin Hanne Wilhelmsen.

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  • Ein weiterer spannender Roman aus der Hanne Wilhelmsen Reihe!

    Das einzige Kind

    kassandra1010

    04. December 2016 um 22:12

    Olav hat es nicht leicht, nur weil seine Mutter nicht mit ihm klar kommt, steckt sie ihn ins Kinderheim und gibt ihn auf.Er rebelliert und kennt nur einen Weg, zur Ruhe zu kommen. Er kennt nur die Gewalt und somit steht er natürlich ganz oben auf der Fahndungsliste, als die Heimleiterin ermordet aufgefunden wird.Hanne Wilhelmsen jedoch zweifelt an diesem Kind. Sie zweifelt daran und steht damit vorerst alleine dar und muss erst Überzeugungsarbeit leisten....Ein weiterer spannender Roman aus der Hanne Wilhelmsen Reihe!

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  • Das einzige Kind

    Das einzige Kind

    Aoibheann

    04. November 2015 um 10:54

    Die Story um den verhaltensauffälligen Olaf und den Mord in einem Kinderheim bietet dazu theoretisch auch eine gute Ausgangssituation. Leider hat es die Autorin nicht geschafft mich an die Seiten zu fesseln. Aus wechselnden Perspektiven wird die Geschichte erzählt: mal kommt Ermittlerin Hanne Wilhelmsen zu Wort, mal Olav oder auch in einer Art Tagebuchstil Olavs Mutter. Hier habe ich mich immer ein wenig geärgert, denn mit jedem Perspektivwechsel geht auch eine Änderung des Schreibstils einher. Hatte ich mich gerade auf die eine Person „eingeschossen“, wechselte die Person an einer – wie ich häufig fand – merkwürdigen Stelle und ich war wieder raus. Insgesamt wurde ich mit den Figuren des Romans nicht richtig warm und empfand auch Kommissarin Hanne Wilhelmsen nicht als sympathisch. Die Passagen aus ihrem Privatleben waren für mich nichtssagend und hätten nicht notwendigerweise sein müssen. Die weiteren Kollegen bleiben farblos und in ihren Handlungen stark eingeschränkt, sie kommen eher wie kleine Handlanger rüber und kommen kaum zum Zug. Richtige Spannung kommt erst auf den letzten 30 Seiten auf, davor plätschert die Geschichte von einem Punkt zum anderen, ohne das richtig etwas geschieht. Das Ende selbst und auch die Einleitung dahin sind dagegen toll geschrieben, so hätte ich mir das komplette Buch gewünscht.

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  • Ein Mord in Oslo...

    Das einzige Kind

    Armillee

    Anne Holt hat eindeutig nicht den Schreibstil, der mich begeistern kann. Auch der 3. Krimi von ihr war kein Lesevergnügen. Wie bisher stets, überkam mich bei Lesen ein ungutes Gefühl.  Das lag z. B. an folgenden Begebenheiten...: - Ein 12jähriger, zu groß, zu häßlich, zu gewalttätig und mit einer unglaublichen + primitiven Fäkalsprache. Schon als 3jähriger stach er im Hochstuhl, (wo er angeschnallt war), seiner Mutter mit Absicht zweimal mit der Gabel in die Hand, sodass das Blut nach oben spritzte. - Einem Erzieher mit viel Akne platzt mitten im Gespräch ein Pickel auf der Nase auf. Er wundert sich und fragt sich erstaunt, wieviel Eitel in so einem Pickel stecken kann, während ihm die Suppe am Finger runter rutscht. - jemand lutscht an seinem blutigen Daumen. - keiner der Erzieher verhält sich so, wie ich mir Menschen in diesem Beruf vorstelle. Diesmal habe ich keine 100 Seiten geschafft, bevor ich die Lösung am Ende las.

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  • Rezension zu "Das einzige Kind" von Anne Holt

    Das einzige Kind

    juhidiko

    11. March 2012 um 18:51

    Schöner spannender Krimi von Anne Holt. Die Leiterin eines Kinderheimes wird ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach dem Täter gilt es viele Spuren zu verfolgen. Wie ist der Ehemann, der Geliebtte, die Erzieher und der 12jährige Olav in den Fall verstrickt? Viele offene Fragen. Und eigentlich sollte die neue gerade aufgestiegene Hauptkommissarin die Ermittlungsarbeit an ihrTeam delegieren. Aber die Schreibtischarbeit liegt ihr nun mal nicht.

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