Anne Holt In kalter Absicht

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Inhaltsangabe zu „In kalter Absicht“ von Anne Holt

Packend und beklemmend zugleich ist der brisante Kriminalroman der Bestsellerautorin Anne Holt über eine Serie von dramatischen Entführungsfällen: Am helllichten Tag verschwindet in Oslo die kleine Emilie, wenig später wird der fünfjährige Kim vermisst. Schließlich findet man den Jungen tot auf, mit einem rätselhaften Zettel in der Hand. Hauptkommissar Stubø beschließt, die sensible Psychologin Inger Vik einzuschalten. Schließlich erinnern die Umstände fatal an den Fall, in dem sie gerade recherchiert: ein Verbrechen, das über 40 Jahre zurückliegt …

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  • Rezension zu "In kalter Absicht" von Anne Holt

    In kalter Absicht
    greteb

    greteb

    Hintergrund 11.September, die amerikanische Präsidentin mit norwegischen Hintergrund will Norwegen besuchen, und verschwindet. Ein Behördenstreit zwischen USA und Norwegen. Wieso verschwindet sie, muss sie verschwinden. Es ist spannend und angenehm zu lesen. Das Ende gerät etwas zu schnell und nicht alles wird klar - mir jedenfalls nicht :-)

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  • Rezension zu "In kalter Absicht" von Anne Holt

    In kalter Absicht
    evilein

    evilein

    16. November 2012 um 11:38

    immer ein Problem bei den nordischen Büchern sind die Namen, bzw. die Zuordnung derselben - aber sonst , obwohl nicht brandneu, ist das Buch sehr spannend gewesen. Die Psychologin Inger Vik, wird um Mithilfe bei einer Mordserie mit Kindern gebeten, die beim Fund ihrer Leiche alle den gleichen Zettel dabei haben. Allerdings fehlt eine Leiche und die Hoffnung, das Kind noch lebend zu finden, besteht. Inger Vik recherchiert , das es einen identischen Fall vor gut vierzig Jahren gab. Zusammen mit Kommisar Yngvar Stubo beginnt die Ermittlung. Erzählt wird wechselnd aus der Sicht von Ingvar, vom Killer und aus der Sicht des Kindes. Superspannend und richtig böse, ohne daß Blut in Fontänen durchs Buch spritzt.

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  • Rezension zu "In kalter Absicht" von Anne Holt

    In kalter Absicht
    Bokmask

    Bokmask

    12. May 2010 um 20:44

    Meine Meinung Die Gesichte beginnt damit das Inger Johanne zu besuch bei einer alten Dame ist die nicht mehr lange zu leben hat. Diese Dame arbeitete im Justizministerium, dort hatte sie Kenntnis erlangt von einem Mann der ihrer Meinung zu unrecht wegen Missbrauch und Mord an einem sieben Jahre alten Mädchen verurteilt wurde. Neun Jahre später wird er ohne Erklärung entlassen. Inger interessiert sich für diesen Fall, da er ihr behilflich sein könnte bei ihren Forschungsarbeiten. Zur gleichen Zeit wird ein 6 jähriges Mädchen entführt, und nach und nach drei weitere Kinder. Drei Kinder kehren tot zu ihren Eltern zurück, aber eins bleibt verschwunden. Anne Holt passt in das Schema welches skandinavischen Autoren angeheftet wird. Die Geschichte hat eine gewisse Schwere, die Probleme der Charaktere schwingen auch in diesem Buch mit. Inger hat ein Behindertes Kind, der Kommissar der regelrecht in Ingers Leben stolpert hat seine Frau und Tochter auf tragische Weise verloren. Erzählt wird mal ein Teil der ersten Geschehnisse und mal ein Teil aus dem der zweiten. Gestört hat mich das nicht. Immer näher kommen diese beiden Geschichten zueinander, bis sich am Ende alles aufklärt, und zwar anders als ich als Leser gedacht habe. Nicht gefallen hat mir dieser farblose Schreibstil und auch die Spannung lies sich einiges an Zeit bevor sie zu Tage kam. Die Thematik der Geschichte im Ganzen war wieder sehr gut, auch die Gedankengänge der Protagonisten wurden dem Leser in kursiver Schrift mitgeteilt. So das ich immer verfolgen konnte, in welche Richtung die Lösungsversuche nun gehen. Da die Geschichte zum größten Teil in Norwegen spielt hat es mich gewundert wie wenig norwegische Eigenbezeichnungen verwendet wurden. Im Großen und Ganzen kann ich sagen das ich gut unterhalten wurde. Ich vergebe 4 von 5 Sternen für dieses Buch.

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  • Rezension zu "In kalter Absicht" von Anne Holt

    In kalter Absicht
    Tweetywoman76

    Tweetywoman76

    13. September 2009 um 14:43

    Anne Holt baut ihre Geschichte allmählich auf, so dass man sich mit den Personen des Geschehens vertraut machen kann. Da ist zum einen die Psychologin Inger Johanne Vik, welche ihr tägliches Leben als alleinerziehende Mutter meistern muss, deren Tochter autistische Züge aufweist. Auf der anderen Seite steht der Kommissar Yngvar Stubø, der mit einer persönlichen Tragödie zurecht kommen muss. In den Ermittlungen zu dem Fall möchte er auf die Erfahrungen von Inger Johanne Vik zurückgreifen, welche sich anfangs sehr distanziert. Während des Romans scheint sich zwischen beiden mehr als nur eine berufliche Zusammenarbeit anzubahnen, was jedoch nur einen kleinen Nebenschauplatz in der Geschichte einnimmt. Etwas verwirrend war für mich anfangs die Geschichte um den zu Unrecht verurteilten Aksel Seier. Seine Verknüpfung mit dem Fall an sich halte ich persönlich für etwas überzogen. Dennoch gelang es der Autorin, einen für mich spannenden Fall zu konstruieren, dessen Handlung durchaus der Realität entsprechen kann. Das Ende machte auf mich als Leser jedoch einen etwas überzogenen Eindruck. Es wirkte sehr theatralisch und nahm der Geschichte die psycholgische Taktik, die bis dahin sehr gut zum Tragen kam.

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  • Rezension zu "In kalter Absicht" von Anne Holt

    In kalter Absicht
    RedPeridot

    RedPeridot

    25. October 2008 um 16:08

    Schnarch....
    Warum das Buch zum Bestseller geworden ist, ist mir ein Rätsel. Das Ende könnte auch eine Folge von GZSZ sein.

  • Rezension zu "In kalter Absicht" von Anne Holt

    In kalter Absicht
    KleinNase20

    KleinNase20

    16. January 2008 um 20:17

    Sehr gut und spannend geschrieben. Nur weiter zu empfehlen!

  • Rezension zu "In kalter Absicht" von Anne Holt

    In kalter Absicht
    renatchen

    renatchen

    04. January 2008 um 22:06

    Nicht schlecht, aber es gibt bessere Krimis

  • Rezension zu "In kalter Absicht" von Anne Holt

    In kalter Absicht
    corinne

    corinne

    09. July 2007 um 11:04

    Teuflisch raffiniert geht der Serienkiller vor und mit derselben Meisterschaft schreibt Anne Holt seine Geschichte auf. Am Ende laufen Fäden zusammen, die anfangs scheinbar nicht zusammengehörten. Raffiniert. Spannend.Gekonnt.
    "In kalter Absicht" war mein Ferienlesehighlight. Ich werde bestimmt weitere Bücher von Anne Holt lesen.