Anne Kamp Gesund essen bei Histaminintoleranz

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Gesund essen bei Histaminintoleranz“ von Anne Kamp

Histaminintoleranz kann sich mit einer großen Bandbreite von Beschwerden wie Magenschmerzen, Hautirritationen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Atembeschwerden bemerkbar machen. Nach der Diagnose stellt sich der Betroffene zu Recht die Frage: Was kann ich noch essen? Denn Histamin kommt ganz natürlich in vielen alltäglichen Lebensmitteln vor, umso mehr, wenn sie lange gelagert werden. Die häufigsten Beschwerdeauslöser sind dann auch: Tomatenmark und Ketchup, Spinat, Sauerkraut, Erdbeeren, Bananen, Zitrusfrüchte, Kiwi, Nüsse, Schokolade, haltbar gemachte Dauerwürste wie Salami, konserviertes Fleisch und konservierter Fisch, reifer und gelagerter Käse. Pauschale Empfehlungen, wie auf Milchprodukte oder Weizen zu verzichten, sind da nicht wirksam. Hier gilt es für geliebte Rezepte und Gewohnheiten Alternativen zu finden. Fundierte Erklärungen und verlässliche Rezepte können nur von Expertenseite kommen. So wird der Betroffene entlastet und schnell beschwerdefrei.

Stöbern in Sachbuch

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Einmaliges Buch voller autobiographischen Aufzeichnungen aus einer anderen Zeit.

lindenelmar

Homo Deus

Der Autor spannt einen Rahmen von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Sein Menschenbild ist gewöhnungsbedürftig.

mabuerele

Hygge! Das neue Wohnglück

Ein inspirierendes Buch, mit vielen Tipps, Interviews, und noch mehr Bildern, die das skandinavische Wohlfühlflair wiederspiegeln

Kinderbuchkiste

Spring in eine Pfütze

Ich muss sagen, ich war positiv überrascht und freue mich nun jeden Tag auf eine neue & kreative Aufgabe.

NeySceatcher

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Ratgeber - ein Kochbuch

    Gesund essen bei Histaminintoleranz
    AnneMayaJannika

    AnneMayaJannika

    12. May 2015 um 11:22

    Zum Buch: Histaminintoleranz kann sich mit einer großen Bandbreite von Beschwerden wie Magenschmerzen, Hautirritationen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Atembeschwerden bemerkbar machen. Nach der Diagnose stellt sich der Betroffene zu Recht die Frage: Was kann ich noch essen? Meine Meinung: Ich denke, zu so einem Buch greift man, wenn man betroffen ist. Ich griff dazu, um es aus zu schließen. Ich leide unter Rosacea (Hautirritationen) und sehe in Hochzeiten wie ein pickliger Teenager aus. Eine Freundin hat die gleiche Diagnose. Nun erzählte sie mir, das sie auf HIT getestet wurde. Wobei getestet ein schöner Begriff ist. Sie hat eine Liste bekommen (ich hab sie noch nicht gesehen), was sie nicht essen soll und seit dem geht es ihr besser. Also habe ich mir dieses Buch besorgt, um mich schlau zu machen. An der Menge und Bandbreite der Beschwerden könnte man glatt meinen jeder hat HIT. Die Tatsache, das die Diagnose durch Ausschlussverfahren (3-Phasen-Diät) erstellt wird, deutet für mich auf Nahrungsmittelunverträglichkeit hin. Das ist auch son wischi-waschi Ding. Da es nichts gibt, auf das ich definitiv verzichten sollte/muss, wenn ich HIT habe, macht die Diagnose nicht besser. Da ist es mit Gluten- oder Lactoseintoleranz schon einfacher.   Der Rezepte-Teil bringt Anregungen, was man mal wieder essen kann, aber die große Erleuchtung beinhaltete er für mich nicht.   Persönlich: Ich habe Diät-Tagebuch geführt, um zu sehen bzw. zu überwachen, was ich esse und wie ich dann aussehe (es mir geht). Ich habe nicht den Test gemacht, wie viel Salami oder Rotwein, alten Käse oder Erdbeeren ich essen kann, bevor es mir schlecht geht. Ich habe getestet, das ein Glas nichts macht und eine Scheibe Brot mit Salami auch nicht. Die ganze Tafel Schoki schon, aber das tut man auch nicht, nur in absoluten Frustzeiten. Das Weiswein besser ist als Rotwein, aber den mag ich nicht so, also bleib ich beim Wasser. Also hab ich kein HIT, sondern eben Rosacea, werde die Sonne, Hektik, Rotwein, emotionalen Stress und scharfes Essen meiden. Manches ist nur nicht so einfach. Fazit: Ernähre Dich abwechslungsreich und iss was dir schmeckt. Wenn du etwas nicht magst (warum auch immer), lass es weg und verzichte drauf. Wenn du auf etwas nicht verzichten kannst, tu es in Maßen (Rotwein, Schoki, Chips, Obst). Hör einfach auf deinen Körper.

    Mehr
  • Rezension zu "Gesund essen bei Histaminintoleranz" von Anne Kamp

    Gesund essen bei Histaminintoleranz
    pg

    pg

    08. June 2012 um 16:09

    für: B0191852

  • Rezension zu "Gesund essen bei Histaminintoleranz" von Anne Kamp

    Gesund essen bei Histaminintoleranz
    Elfdream

    Elfdream

    01. March 2011 um 19:26

    Auf den ersten 20 Seiten wird zunächst Grundlegendes über die Krankheit Histaminintoleranz vermittelt. Darunter fällt die Diagnostik von HIT, die Definition von Pseudoallergien, Histaminliberatoren und ein Drei-Stufen-Plan, mit welchem die Betroffenen es zur Beschwerdefreiheit schaffen können. Es wird außerdem erläutert welche Histaminfallen außer Haus auf den Leser lauern. Auf den restlichen 100 Seiten bietet das Buch verträgliche Rezepte für die Betroffenen. Besonders positiv sind mir die beiden Listen im vorderen und hinteren Buchumschlag aufgefallen. Im vorderen Teil ist ein Wochenplan enthalten, welcher sich auf die im Buch befindlichen Rezepte bezieht. Im hinteren Teil werden die Lebensmittel für den Drei-Stufen-Plan aufgeführt: verträgliche, nach einer Testphase eventuell verträgliche und welche generell gemieden werden sollten. Wir haben bereits einige der Rezepte ausprobiert und waren begeistert. Uns hat lediglich die Auswahl einiger Zutaten verwundert. So sind z.B. Hefe, Zitronensaft, Pilze, Chili, Ajvar oder Lachs nicht für jeden Betroffenen ohne Risiko zu genießen. Einige dieser "grenzwertigen" Zutaten sind markiert und es wird darauf hingewiesen, dass sie erst nach der Testphase verwendet werden dürfen. Bei vielen Zutaten ist dies allerdings nicht gegeben, wodurch ich dieses Buch erst nach einer entsprechenden Austestungphase empfehlen möchte. Mit dem dementsprechenden Vorwissen können die Rezepte jedoch auch indivuell abgewandelt werden (z.B. Weizenmehl gegen Dinkelmehl austauschen). Positiv fällt ebenfalls auf, dass alle Rezepte entsprechende Markierungen enthalten, wenn sie bei einer anderen zusätzlichen Nahrungsmittelunverträglichkeit verträglich, abgewandelt verträglich sind oder eben gar nicht. Diese sind: Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorbtion und Sorbitunverträglichkeit. Ansonsten sind die Rezepte wirklich lecker und auch alle komplett bebildert, was ich bei Kochbüchern immer besonders wichtig finde.

    Mehr