Anne Krahl Maienschnee

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Inhaltsangabe zu „Maienschnee“ von Anne Krahl

Als Johanna dieses alte Haus zum ersten Mal sah, ist sie davon total fasziniert. Es war gar keine Frage: sie musste es haben! Kaum finden die ersten Renovierungsarbeiten statt, beginnt eine Reihe merkwürdiger Begebenheiten. Die junge Frau, die beileibe nicht an Spuk glaubt, wird schnell eines Besseren belehrt. Von übermächtigen Kräften gesteuert, scheint sie das Haus in seinem Bann zu halten, bis zu jenem denkwürdigen Tag im Mai, an dem sich für Johanna alles ändert und sie anfängt, der Sache auf den Grund zu gehen…

Wer sich gern gruselt, wird zumindest vom ersten Teil nicht allzu enttäuscht sein ...

— gst

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    Maienschnee

    gst

    Dieses Buch habe ich direkt von der Autorin gekauft, die ich schon einige Jahre kenne und deren Schreibstil mir bisher ganz gut gefallen hat. Leider hat Lovelybooks keine Genehmigung von diesem Verlag, das Cover zu zeigen. So kann ich es hier nur beschreiben: Es zeigt vor einem grauen Hintergrund die schwarze Spitze eines Eisenzauns, auf dem Schnee liegt. Der Name der Autorin steht in weiß über dem schwarzen, weiß umrandeten Titel "Maienschnee". Johanna und Christian kaufen sich ein altes Haus, in dem viel Arbeit wartet. Aber: spukt es in diesem Haus? Oder warum gibt es Handwerker, die sich dagegen wehren, dem Ehepaar mit dem kleinen Sohn bei der Arbeit zu helfen? Und was ist mit diesem eigenartigen Nachbarn, der immer so leise und unerwartet plötzlich hinter Johanna steht? Verfolgt er sie oder was führt er im Schilde? Johanna wird immer schreckhafter … Dies ist eine sehr phantasievolle Story, die sich in meinen Augen keinem Genre zuordnen lässt. Anfangs meint man, in einer Phantasiegeschichte gelandet zu sein, die dann plötzlich zu einem Krimi mutiert. Gut gefallen hat mir die Beschreibung der alten Villa, in der so unendlich viel Arbeit steckt, ehe sie einigermaßen bewohnbar ist. Man erlebt mit, wie die Neubesitzer an den Rand ihrer Kräfte gelangen, so dass sie fast am Aufgeben sind. Jeder, der selbst gebaut oder umfangreich renoviert hat, wird sich hier wiederfinden... Allerdings haben mich häufige Wiederholungen - wie „die junge Frau“ - genervt. Als sich die Gruselgeschichte dann zu einer Verfolgungsjagd verändert, wird für mich der Rahmen des Erträglichen gesprengt. In meinen Augen reicht die Fabulierkunst der Autorin nicht für das Ziel, das sie sich gesteckt hat. Dem Roman hätte ein professionelles Lektorat gut getan, um die vielen Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Was gut begann, wurde zum Schluss hin so unglaubwürdig, dass ich trotz guten Willens nicht mehr zwei Sterne geben kann.

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