Anne Kuhlmeyer Freitags Tod

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Inhaltsangabe zu „Freitags Tod“ von Anne Kuhlmeyer

„Er war kein guter Mensch“, sagte Irina Glück, als sie ihren toten Chef fand. Und jetzt sah er grässlich aus, ohne Augen im Gesicht. Conrad Böse und Julia Morgenstern von der Kripo Coesfeld hören in seinem Umfeld kein gutes Wort über ihn. Nicht von seinen Mitarbeitern im Haus Abendsonne und erst recht nicht von seiner Familie. Es gab wohl mehr als einen Grund ihn umzubringen. Während Konrad Böse den Spuren eines Verdächtigen folgt, stellen sich kurz hintereinander gleich zwei mutmaßliche Mörder. Julia glaubt keinem der beiden. Aber den einen muss sie verhaften, denn er präsentiert ihr die Tatwaffe. Doch dann wird ein wichtiger Zeuge überfallen und mit einem Messer schwer verletzt. Offensichtlich gibt es noch jemanden, der ein Motiv für den Mord gehabt hat.

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  • Rezension zu "Freitags Tod" von Anne Kuhlmeyer

    Freitags Tod
    Kipling

    Kipling

    08. March 2011 um 07:02

    Freitags Tod: ein Mord, der aufgeklärt werden muss. Auf dem Weg dorthin gewährt die Autorin dem Leser einen Blick in die Köpfe der Beteiligten. Das Grauen, das ihm dabei begegnet, ist schrecklich. Aber gerade das ist es, was den Krimi ausmacht, ihn zu einem spannenden, fesselnden Roman macht. Ein Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legt. Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack.

  • Rezension zu "Freitags Tod" von Anne Kuhlmeyer

    Freitags Tod
    christiane_dieckerhoff

    christiane_dieckerhoff

    15. January 2011 um 20:38

    Freitags Tod changiert wie eine Seifenblase kurz vor dem Platzen in den verschiedensten Grau- und Schwarzabstufungen, die das Schicksal für Menschen bereithält. Jeder in diesem Buch trägt Verletzungen mit sich herum, und wenn der Leser denkt, dieser oder jene seien unversehrt, schlägt das Schicksal zu. Die große Stärke der Autorin sind die Beschreibungen von psychischen und physischen Ausnahmesituationen, es gelingt ihr in Köpfe einzudringen, die überquellen vor Leid und den Leser mitzunehmen auf diese Reise ins Grauen. Das ist die Stärke der Autorin, das ist die Stärke des Buchs. Freitags Tod ist auch ein Krimi, aber das ist nicht der Schwerpunkt des Buches und das ist auch gut so. Fazit: sehr lesenswert

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  • Rezension zu "Freitags Tod" von Anne Kuhlmeyer

    Freitags Tod
    elke_pistor

    elke_pistor

    15. January 2011 um 17:21

    "Freitags Tod" ist ein Münsterlandkrimi. Und ein sehr guter dazu. Aber er ist auch ein Krimi über das Anderswo. Zum einen das Anderswo rein geographisch betrachtet, wenn der zweite Handlungsstrang zuerst uns und später dann den Kommissar in den Osten unseres Landes entführt. Aber vor allem das Anderswo in den Charakteren der Figuren. Manche ohne eigene Schuld in sich gefangen, ohne Chance jemals bei sich anzukommen. Manche auf der Suche nach dem Anderswo, ohne zu ahnen, dass sie eigentlich das Hier brauchen. Und manche, die aufbrechen, obwohl sie bleiben wollten. Freitags Tod ist nicht schön. Genauso wenig, wie sein Anblick, als die Putzfrau Irina den ermordeten Leiter des Altenheims findet. "Freitags Tod" ist auch nicht schön. Aber das täte dem Roman auch nicht gut. "Freitags Tod" ist spannend, genau beobachtet und sehr gut erzählt. Der Autorin gelingt es in Ihrem Debut, den Leser zu berühren, mitzunehmen und zu begeistern. Was will man mehr? Außer vielleicht einer Fortsetzung?

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