Anne Kuhlmeyer

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Interview mit Anne Kuhlmeyer

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Erst nach einer Reihe von beruflichen und persönlichen Aufgaben habe ich begonnen, Geschichten zu machen, zumindest sie aufzuschreiben. Seit etwa acht Jahren schreibe ich Kurzgeschichten, von denen einige in Anthologien veröffentlicht sind, 2010 erschien mein erster Kriminalroman „Freitags Tod“ im Prolibris -Verlag.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Viele. Das kommt sehr auf meine momentane Lebenssituation an. Ich denke, dass Lektüre auf eine bestimmte innere Haltung treffen muss, dass sie nur bei einem ankommt, wenn sie ins persönliche Leben passt. Fontanes „Effi Briest“ als Pflichtlektüre in der Schule z.B. hat mich nur kopfschüttelnd zurückgelassen, während sie mich Jahre später schwer beeindruckte.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich komme mit ihnen bei Lesungen oder über soziale Netzwerke wie facebook in Kontakt und nutze gerne kommunikative Möglichkeiten.

Wann und was liest Du selbst?

Das ist sehr leicht: irgendwie immer. Zuletzt las ich Roland Barthes „Mythen des Alltags“, Mario Vargas Llosas „Die geheimen Aufzeichnungen des Don Rigoberto“ und ein paar Bücher, darüber wie man Bücher schreibt.