Anne Laureen Der rote Mond von Kaikoura

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Inhaltsangabe zu „Der rote Mond von Kaikoura“ von Anne Laureen

Neuseeland, 1887. Als Lilian Ehrenfels ihren Großvater Gregor nach Kaikoura begleitet, um gemeinsam mit ihm eine Sternwarte zu errichten, ahnt sie nicht, auf welch großes Abenteuer sie sich einlässt. Denn sie hat nicht mit dem großen Widerstand gerechnet, der ihr entgegenschlägt: Eine ehrgeizige junge Frau ist auch dort so manchen Mann ein Dorn im Auge. Nur Henare, der Sohn des Maorihäuptlings, hat Verständnis für ihren Traum ... Große Gefühle vor der großartigen Kulisse Neuseelands ? ein Leseerlebnis zum Wegträumen

Leichte Lektüre. Kampf der Wissenschaft im 19. Jh. vor schöner Kulissen

— MamaSandra

im gegensatz zu den Vorgängern enttäuschend, da nicht so lebendig und dicht

— handmade

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  • Leichter Neuseeland-Roman über den Kampf der Wissenschaft im 19. Jh und die Rolle der Frau

    Der rote Mond von Kaikoura

    MamaSandra

    15. February 2016 um 10:30

    Zum Inhalt: Die junge Deutsche Lilian Ehrenfels reist mit ihrem Großvater Georg Ehrenfels nach Neuseeland um nahe Kaikoura eine Sternenwarte zu errichten. Beide sind der Wissenschaft verschrieben und möchten dem Drang nach den Sternen zu greifen nachgehen. Lilian hat in jungen Jahren ihre Eltern bei einem Zugunglück verloren und wurde von Georg groß gezogen. Dieser ist Wissenschaftler und war in jungen Jahren einmal in Neuseeland. Ein damals gegebenes Versprechen möchte er nun einlösen und findet einen wohlhabenden Geschäftspartner, der auch an einer Sternwarte in Neuseeland interessiert ist. Dass Georg irgendeine Verbindung zum ansässigen Maori-Stamm hat, merkt man bereits zeitig. Jedoch zeigt sich die wahre Verbindung erst zum Schluss - und es klärt sich auch das ominöse Versprechen auf, welches er einhalten wollte bei seiner erneuten Einreise ist das wunderbare Land. Lilian fasst schwer Fuß im neuen Land. Ihre beste Freundin hat sie in Deutschland zurück gelassen, einen neue Freundin lässt sich nicht so eng an sich heran. Dem reichen Schafbaron zugetan, lässt sie sich umschwärmen und genießt auch einmal das einfache "Frauen-Dasein". Als dieser Verehrer jedoch klar stellt, dass Frauen hinter den Herd und an die Wiege gehören, ist die Schwärmerei für ihn sofort erloschen. Denn Lilian will in die Fußstapfen ihres Großvaters treten und hat sich ebenfalls der Wissenschaft verschrieben. Ein geeigneter Partner ist da schon eher der junge Maori Henare, welcher Assistent des wohlhabenden Gönners ihres Großvaters ist. Und er unterstützt sowohl das Vorhaben der Sternwarte als auch Frauen in der Wissenschaft. Henare ist aber zugleich auch ein wichtiges Mitglied des nahe Kaikoura gelegenen Maori-Stammes. Er hat auch seine Probleme, seinen Drang nach Forschung bei seinen Leuten durchzusetzen. Konflikte sind also vorprogrammiert! Genauso wie eine große Katastrophe mit folgenden Überraschungen und Happy End zum Schluss. Mein Fazit: Es handelt sich hier um einen sehr leichten Roman im schönen Neuseeland. Positiv hervorheben kann ich die Thematik rund um die Stellung der Frau im 19. Jh., vor allem wenn diese sich gegen das klassische Frauenbild aufbäumen. Die Rolle der Wissenschaft in dieser Zeit ist ebenfalls interessant - wie fortgeschritten / wer forscht / wer hält was davon??? Nebenbei eine kleine Romanze, die zwischen zwei völlig unterschiedlichen Völkern entsteht und wo doch kaum mehr Gemeinsamkeiten sein können. Eine leichte Story deshalb, weil mir der Tiefgang fehlte. Anne Laureen schreibt schön, aber mit der Intensität einer Sarah Lark kann sie nicht mithalten. Die Rituale und Eigenheiten der Maori-Kultur werden von ihr zwar gut aufgegriffen, aber eben auch nur die allgemein bekannten Dinge. Das Leben im 19. Jh. wird ebenfalls so gut es geht beschrieben, doch das richtige Leben zu dieser Zeit an diesen Orten konnte ich mir nicht ganz vorstellen. Bei Hauptcharakteren von Sarah Lark stand ich förmlich daneben und habe sie vor mir sehen können. Aber dennoch ein guter Roman, den ich empfehlen kann. Für den Urlaub oder ein langes Wochenende völlig ok.

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  • Der rote Mond von Kaikoura

    Der rote Mond von Kaikoura

    Maerchenfee

    10. April 2013 um 12:21

    Klappentext Rückseite: Neuseeland, 1887. Als Lilian Ehrenfels ihren Großvater Georg nach Kaikoura begleitet, um gemeinsam mit ihm eine Sternwarte zu errichten, ahnt sie nicht, auf welch großes Abenteuer sie sich einlässt. Denn sie hat nicht mit dem großen Widerstand gerechnet, der ihr entgegenschlägt: Eine ehrgeizige junge Frau ist auch dort so manchem Mann ein Dorn im Auge. Nur Henare, ein Maori, hat Verständnis für ihren Traum ... Meine Meinung: Nach dem frühen Tod von Lillian`s Eltern wächst sie bei ihrem Großvater Georg auf. Eines Tages ziehen sie nach Neuseeland um dort eine Sternwarte zu eröffnen. Doch haben sie in ihrem neuen Land mit ziemlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Georg wird als "Spinner" angesehen und Frauen, die ein Studium anstreben, waren zu der Zeit immer noch verpöhnt. Lillian beginnt die Auswanderung bereits zu bereuen, doch ihr Großvater spricht immer von einem Versprechen, daß er einlösen muß..... Mittlerweile freue ich mich jedes Jahr auf einen neuen Roman von Anne Laureen. Dies war mein dritter Roman von ihr und ich bin wie immer begeistert. Die Autorin hat so einen warmen, bildhaften und farbprächtigen Schreibstil, der mir Neuseeland jedes Jahr noch schöner erscheinen läßt. Ihre Charaktere sind fast alle liebenswert und so voller Leben, daß man von Anfang an in der Geschichte versinken kann. Auch das Cover ist wie immer wunderschön und lädt zum Träumen ein. Wie immer vergebe ich 5 von 5 Sternen und zähle Anne Laureen mittlerweile zu einer meiner Lieblingsautorinnen.

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  • Rezension zu "Der rote Mond von Kaikoura" von Anne Laureen

    Der rote Mond von Kaikoura

    buchkarton

    08. February 2013 um 16:09

    im gegensatz zu den vorgängerbüchern sehr stark nachgelassen

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