Anne Laureen Sterne über Tauranga

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Inhaltsangabe zu „Sterne über Tauranga“ von Anne Laureen

Zum Missfallen ihrer Eltern bemüht die junge Ricarda Bensdorf sich um eine Anstellung als Ärztin in der Berliner Charité. Aber im Jahr 1893 sind Medizinerinnen in Preußen noch unvorstellbar. Als die Eltern sie zu einer Ehe drängen, beschließt Ricarda, nach Neuseeland auszuwandern, da Frauen dort mehr Rechte besitzen. Heimlich tritt sie die gefährliche Reise an, nicht ahnend, dass sie auch am anderen Ende der Welt auf große Widerstände stoßen wird. Ohne die Hilfe eines mutigen Farmers und die Künste einer Maori-Heilerin wäre sie rettungslos verloren ... .

Voraussehbar ! Es ist irgendwie von Anfang an klar, wie es ausgehen wird. Dennoch schön zu lesen.

— Snowbilicat

Wunderbar geschrieben, mitreißend und spannend!

— Buchbahnhof

sehr lebendig und interessant

— handmade

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  • Eine Frau, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt

    Sterne über Tauranga

    Dataha

    13. October 2015 um 19:37

    Ricarda Bensdorf ist die Tochter eines angesehenen Arztes aus Berlin. Von Kindheit an vom Beruf ihres Vaters fasziniert entscheidet sie sich für ein Medizinstudium in der Schweiz, da dies in Preußen Anfang des 19. Jahrhunderts für Frauen verboten war.  Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium kehrt sie nach Berlin zurück und bewirbt sich sofort an der Charité, um dort als Ärztin arbeiten zu können. Ihre Eltern halten dies jedoch nicht für standesgemäß, sie möchten, dass Ricarda heiratet und Kinder bekommt, der passende Ehemann ist schon ausgesucht.  Nachdem sie dann von der Charité eine Absage bekommt, möchte Ricarda einfach nur weg. Zielstrebig, wie sie ist informiert sie sich heimlich über die Möglichkeit nach Neuseeland auszureisen, da sie viel Positives in Sachen Frauenrechte von diesem Land gehört hat. Durch langjährige Zuwendungen ihrer Eltern hat sie finanzielle Reserven und bucht die nächstmögliche Schiffspassage. In Tauranga angekommen, trifft Ricarda auch dort auf Widerstand. Mit Hilfe der hochangesehen Mary Cantrell, die sich für Frauenrechte einsetzt,  und deren Ehemann kann sie ihren Einbürgerungsprozess und ihre Zulassung als Ärztin jedoch beschleunigen. Immer wieder werden Ricarda Steine in den Weg gelegt, aber sie kann durch ihre Fähigkeiten überzeugen und lässt sich nicht kleinkriegen. Außerdem eröffnet sich für sie eine ganz andere Welt, sie lernt den Schaffarmer Jack Manzoni und seine Sorgen kennen und knüpft Kontakte zu den Maori, besonders zu der Heilerin Moana.  Das Cover passt gut zum Buch, ich war noch nie in Neuseeland, aber so könnte ich mir die Landschaft dort durchaus vorstellen. Mir fehlte bei diesem Buch ein wenig die Spannung. Der Anfang ist richtig gut geschrieben, aber sobald Ricarda in Neuseeland angekommen ist, wird die Handlung vorhersehbar. Mich persönlich hat das Buch an einen Western erinnert. Die Cowboys sind hier die Schafhirten, die Querelen zwischen den Einwanderern und den Eingeborenen, die oft genug in Tätlichkeiten ausarten, sind miteinander vergleichbar. - Eine nette Lektüre mit neuseeländischem Flair, die man mal nebenher lesen kann.

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  • Sehr spannend!

    Sterne über Tauranga

    Buchbahnhof

    06. January 2014 um 15:17

    Im ersten Teil wird die Geschichte erzählt, wie Ricarda aus Zürich als promovierte Ärztin zurück ins Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts kommt. Ihr Vater, der sie dabei unterstützt hat zu studieren, ist plötzlich wie verwandelt und verbietet ihr, sich als Ärztin zu bewerben. Er will sie verheiraten, so wie es sich für eine Tochter aus gutem Hause gehört. Ricardas Vater, Heinrich Bensdorf, konnte ich am wenigsten verstehen. Zuerst scheint er sehr viel aufgeschlossener als Männer seiner Generation und lässt Ricarda studieren. Als sie ihr Wissen aber nutzen will, da zeigt er nicht mal mehr das kleinste Fünkchen Verständnis. Für mich war dieser krasse Wandel nicht nachvollziehbar. Ricarda ist eine starke junge Frau. Sie setzt sich für das ein, was ihr Lebenstraum ist, obwohl das für Töchter aus ihren Kreisen durchaus nicht das ist, was die Gesellschaft für die vorgesehen hat. Sie hat den Mut, auszusprechen, was ihr durch den Kopf geht, bleibt dabei aber authentisch, wenn sie z. B. leicht hysterisch wird, als sie einem jungen Arzt vor den Kopf knallt, dass sie mehr kann, als Hausfrau und Mutter sein. So stellt man sich eine junge Frau des 19. Jahrhunderts vor, dass es ihr eben doch nicht so leicht fällt gegen den herrschenden Gesellschaftsstil aufzubegehren und dabei ruhig und gelassen zu bleiben. Ihren Schritt, nach Neuseeland zu gehen, fand ich wahnsinnig mutig. Im weiteren wird dann von Ricardas Erlebnissen in Neuseeland berichtet. Auch hier muss sie für sich selbst einstehen und es ist nicht alles so rosig, wie sich zunächst gedacht hat. Aber, sie gibt nicht auf. Insgesamt fand ich es unglaublich interessant, was Anne Laureen über die Widerstände, die Ricarda und auch Jack überwinden müssen schreibt. Sie liefert mir eine logisch aufgebaute Geschichte voller Spannung, aber auch voller Magie. Ich habe jede einzelne Zeile genossen und mit atemloser Spannung Ricardas Werdegang in Neuseeland verfolgt. Ich glaube, dass sich für mich langsam herauskristallisiert, dass ich Romane, die ab dem 19. Jahrhundert spielen und die Entwicklung der Frau in der Gesellschaft aufzeigen ganz gerne lese. Ich werde demnächst wohl auch mal verstärkt Ausschau nach diesen Büchern halten. Von mir gibt es für einen sehr authentischen Roman über eine starke junge Frau 5 Sterne, da ich absolut keine Kritikpunkte habe und mich in diese Geschichte hineinziehen lassen konnte.

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  • Rezension zu "Sterne über Tauranga" von Anne Laureen

    Sterne über Tauranga

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2012 um 20:21

    "Zum Missfallen ihrer Eltern bemüht die junge Ricarda Bensdorf sich um eine Anstellung als Ärztin in der Berliner Charité. Aber im jahr 1893 sind Medizinerinnen in Preußen noch unvorstellbar. Als die Eltern sie zu einer Ehe drängen, beshcließt Ricarda, nach Neuseeland auszuwandern, da Frauen dort mehr Rechte besitzen. Heimlich tritt sie die gefährliche Reise an, nicht ahnend, dass sie auch am anderen Ende der Welt auf große Widerstände stoßen wird. Ohne die Hilfe eines mutigen Farmers und die Künste einer Maori-Heilerin wäre sie rettungslos verloren..." (Quelle: Buchrücken) ;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;; "Sterne über Tauranga" ist ein schöner Neusseland-Roman, der sich in einem kleinen Rahmen mit dem Thema Frauenrechte auseinandersetzt. Innerhalb eines ansprechenden Romans hat die Autorin gezeigt, wie schwer Frauen es damals hatten, sich in einer rein männerdominierten Welt zu recht zu finden und vor allem sich auch durchzusetzen. Gegen diverse Widerstände muss die junge und sympathische Protagonistin kämpfen und erkennt dabei, dass es in einem Land, welches im Bezug auf Frauen frotschrittlicher denkt, nicht unbedingt einfacher ist. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin dem Leser die Maori-Kultur näher gebracht hat, ohne sich dabei in zu vielen Details zu verlieren. Da dies mein erster "Maori-Roman" war, war es für mich sehr praktisch, dass immer wieder Informationen eingestreut wurden. Auch die landschaftlichen Beschreibungen sind sehr ansprechend und haben dem Leser Neuseeland auf eine sehr vertraute Weise Näher gebracht. Dabei hat die Autorin wieder drauf geachtet, den Leser nicht mit zu vielen Informationen zu überfluten. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Liebesgeschichte, die sich zwischen Ricarda und Jack abgespielt hat, einfach zu offensichtlich war. Auch das Ende der Geschichte war vorhersehbar, aber trotzdem ein schönes Ende. Alles in allem hat "Sterne über Tauranga" vier Sterne verdient.

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  • Rezension zu "Sterne über Tauranga" von Anne Laureen

    Sterne über Tauranga

    robbylesegern

    18. December 2011 um 18:05

    eine Frau sucht ihren Weg Das Buch "Die Sterne über Tauranga"von Anne Laureen, zeichnet sich zwar nicht durch einen schönen Einband aus, lassen sie sich aber bitte nicht abschrecken. im Innern dieses Buches finden sie eine wirklich nette Geschichte, die Ende des 19. Jahrhunderts ihren Anfang in Berlin nimmt und in Neuseeland endet. Die Hauptprotagonistein Ricarda ist für die damalige Zeit eine sehr eigenwillige und willenstarke Person. Wenn sie gekonnt hätte, hätte sie sich den Suffragetten angeschlossen, doch ihr Stand, bzw. ihr Elternhaus lassen dies nicht zu. Sie wächst in einem Arzthaushalt im Berlin des 19.Jahrhunderts auf und ist von Anfang an faziniert von der Arbeit ihres Vaters. So überrascht sie ihre Eltern eines Tages mit dem Wunsch Medizin studieren zu wollen, ein in der damaligen Zeit für Frauen unvorstellbarerer Berufswunsch.Die Frauen der Oberschicht warten geduldig auf den Mann, den ihre Eltern für sie aussuchen und widmen sich danach dem Haushalt und ihren Kindern.Ricarda hat das Glück, dass ihr Vater ihr das Studium ermöglicht, allerdings nicht in Deutschland, sondern in der Schweiz, wo Frauen im Gegensatz zu Deutschland zum Studium zugelassen werden.Auch dort muss sich Ricarda ständig den Frotzeleien ihrer männlichen Studienkollegen und Professoren stellen und immer das Doppelte an Wissen vorweisen, wie ihre männlichen Studienkollegen.Mit einem Diplom Summa cum laude kehrt sie nach Deutschland zurück und ist dort sehr überrascht, dass ihr Vater ihr nicht erlauben will, in ihrem Beruf zu arbeiten, sondern das sie nun das Schicksal ihrer Geschlechtsgenossinnen teilen soll.Ein Ehemann ist auch schon gefunden, der nicht im mindesten den Vorstellungen Ricardas entspricht und sie zu einem "willigen Weibchen"erziehen will.Ricarda entschließt sich, Berlin bei Nacht und Nebel den Rücken zu kehren und nach Neeseeland auszuwandern, denn sie hat von diesem Land gehört,dass die Frauen dort schon das Wahlrecht haben und einem Beruf nachgehen können. Nach einer langen und sehr anstrengenden Überfahrt erreicht sie Neuseeland und muss doch feststellen,dass dieses Land nicht ganz so fortschrittlich ist, wie sie geglaubt hat. Auch dort muss sie sich gegen Vorurteile, Neid und Missgunst wehren, die den Anfang nicht nur schwierig , sondern auch gefährlich machen. Sicherlich ist dieser Roman an vielen Stellen vorhersehbar und die Personen passen in gewisse Klischees, trotzdem fand ich das Buch sehr unterhaltsam. Die Inselbeschreibungen, die Kultur der Maori und das Leben der Einwanderer wurde sehr interessant beschrieben und haben mich über manche Schwäche hinwegsehen lassen. Der Schreibstil war flüssig und teilweise wurde die Geschichte auch recht spannend. Für mich eine nette Geschichte für zwischendurch, die ich allen Fans von Sarah Lark und Laura Walden empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Sterne über Tauranga" von Anne Laureen

    Sterne über Tauranga

    Ajana

    18. May 2011 um 19:03

    Nachdem ich leider schon alle Bücher von Sarah Lark durchhabe, habe ich mich auf die Suche nach anderen guten Büchern über Neuseeland gemacht. Ricarda hat in der Schweiz Medizin studiert. Als sie nach Deutschland zu ihren Eltern zurückkehrt, mehkt sie aber schnell, dass Deutschland noch nicht bereit für Ärztinnen ist und auch ihre Eltern möchten sie lieber verheiraten als ihr zu erlauben, einen Beruf zu ergreifen. Als ihre Eltern versuchen, sie mit einem Mann zu verloben, fast Ricarda einen Entschluss. Neuseeland soll ihre neue Heimat werden. Dort sollen die Menschen aufgeschlossener sein und auch Frauen sollen dort arbeiten können. Doch als Ricarda in Neuseeland ankommt, wird sie nicht von allen mit offenen Armen entfangen. Es gibt schon einen Arzt in Tauranga und der hält garnichts davon, dass sie eine neue Praxis eröffnen will und das grade ials Frau. Wäre da nicht Mary, die ihr hilfreich unter die Arme greift und der Farmer Jack, dann hätte sie schon am Anfang gleich das Handtuch geworfen... und warum fühlt sie sich so zu diesem Mann hingezogen, der scheinbar noch nicht über seine tote Verlobte hinweg ist? Auch wenn diese Geschichte natürlich keine Konkurrenz für ein Buch von Lark ist, muss ich sagen, dass ich von Anfang an gleich gut in die Geschichte gekommen bin. Ich habe mit Ricarda mitgefiebert und gehofft, dass sie sich etwas ausbauen kann. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, das Ende kann man sich zwar schon denken, aber dennoch ist es eine schöne Geschichte über die Rechte der Frauen, die Heilkünste der Maoris und der Liebe zwischen zwei Menschen. Die Autorin hat es geschafft, alles gut zubeschreiben und die Geschichte hat Hand und Fuß. Sie hat es gut beschrieben, welche Problemen sich Ricarda in Neuseeland stellen muss und das es für Frauen nicht leicht war in der Zeit, in der das Buch spielt, sich etwas in ihre, Leben aufzubauen, wenn sie nicht nur Hausfrau und Mutter sein wollten. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von der Autorin und gebe dem Buch 4 Punkte.

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  • Rezension zu "Sterne über Tauranga" von Anne Laureen

    Sterne über Tauranga

    Winterzauber

    11. April 2011 um 18:35

    Ein netter Liebesroman, mehr aber auch nicht. Ricarda absolviert als eine der ersten Frauen um 1893 ein Medizinstudium in der Schweiz. Sie kehrt anschließend zu ihren Eltern nach Deutschland zurück. Doch ihre Eltern sind natürlich ganz und gar nicht damit einverstanden, dass sie als Ärztin arbeitet, das schickt sich ja nicht, sondern suchen für sie noch einen Ehemann aus. Völlig entsetzt wandert Ricarda unter falschem Namen nach Australien aus, allerdings hat man dort auch nicht unbedingt auf sie gewartet. Nur durch eine einflußreiche Freundin mit mit Hilfe eines italienischen Farmers, gelingt es ihr schließlich zu praktizieren und ein vollwertiges Mitglied der Dorfgemeinschaft zu werden. Hier werden alle Menschen sehr gut oder sehr böse dargestellt, was ich ein bisschen störend empfand. Auch war die Story sehr vorhersehbar. Allerdings kurzweilige Unterhaltung für einen netten Nachmittag.

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  • Rezension zu "Sterne über Tauranga" von Anne Laureen

    Sterne über Tauranga

    AllesSchwarz

    09. March 2011 um 23:28

    Das Buch kommt mit einem sehr unscheinbaren und unauffälligen Cover daher, aber davon sollte man sich wirklich nicht abschrecken lassen. Das worauf es ankommt, ist zwischen den Buchdeckeln und es ist eine wirklich schöne Geschichte, die sich supertoll weglesen lässt. Berlin, im ausklingenden 19. JH. Ricarda, eine junge Arzttochter, die ihre Leidenschaft für die Medizin schon früh entdeckte, kommt aus Zürich zurück. Dort hat sie, allen Widerständen zum Trotz, Medizin studiert, und das höchst erfolgreich. In Deutschland durften Frauen noch nicht studieren, aber sie konnte ihren Herrn Papa erweichen, ihr das Studium in der Schweiz zu finanzieren. Sie kommt zurück, und hofft, eine Anstellung in der Charite zu bekommen, aber ihre Eltern sind da vehement dagegen und wollen sie lieber so schnell als möglich gut verheiraten. Aber dagegen hat Ricarda entschieden etwas. Aber leider wird ihre Bewerbung abgelehnt und durch Zufall erfährt sie von Neuseeland, dass dort Frauen wählen dürfen. Da denkt sie sich, wenn das möglich ist, dann kann man dort bestimmt auch als Ärztin arbeiten. Und schon plant sie alles und ruckzuck ist sie auf dem Weg nach Neuseeland. Ihren Eltern hinterlässt sie einen Abschiedsbrief. Und dann beginnt das Abenteuer Neuseeland für sie. Natürlich hat sie auch da gegen Schwierigkeiten zu kämpfen. Wie gegen den alteingesessenen Doktor, der sich von ihr nicht die Patienten "stehlen" lassen will. Aber sie findet einige Verbündete und manchmal ist auch der Zufall an ihrer Seite...und auch die Liebe begegnet ihr. Es dauert unendlich lange, bis die zwei sich näherkommen, manchmal möchte man sie schubsen, aber sie finden dann doch noch alleine ihren Weg ins Glück... Alles in allem ein sehr sehr schöner Neuseeland-Roman, einer dieser Bücher, die einen in atemberaubenden Tempo gefangen nehmen und nicht mehr loslassen. Und wenn man am Ende angekommen ist, ist man traurig, dass es schon wieder vorbei ist. Eine wundervolle Strand/Urlaubs-Lektüre... Mir hat dieses Buch ausnehmend gut gefallen und ich freue mich schon auf ein weiteres Buch der Autorin!

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  • Rezension zu "Sterne über Tauranga" von Anne Laureen

    Sterne über Tauranga

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2010 um 22:28

    Sehr schöne Geschichte, gut geschrieben und super erzählt. Sehr einfühlsam, man kann sich gut in die einzelnen Pesonen hineinversetzen! Zwischen drin auch schön schnulzig, wenn auch etwas sehr vorhersehbar. Ein sehr schöner Neuseeland-Roman!

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