Das Geheimnis der Grays

von Anne Meredith 
3,9 Sterne bei43 Bewertungen
Das Geheimnis der Grays
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (29):
Buchgespensts avatar

Ein großartig durchkomponierter Kriminalroman mit einem überraschenden Ansatz.

Kritisch (4):
Bibliomaries avatar

Dieser Krimi ist nicht gut gealtert, er wirkt in Teilen antiquiert und manchmal unfreiwillig komisch. Etwas für Sammler alter Krimis.

Alle 43 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Das Geheimnis der Grays"

England 1931, ein verschneites Landhaus am Weihnachtsabend, eine zerstrittene Familie, ein Mord. Wer tötete Adrian Gray? Ein psychologischer Kriminalroman in der Tradition von Agatha Christie. Im Original 1933 erschienen und nun erstmals auf Deutsch.

Jedes Jahr im Dezember lädt das ebenso greise wie geizige Familienoberhaupt Adrian Gray die gesamte Verwandtschaft samt Anhang in sein abgelegenes Landhaus King‘s Polar ein. Und alle kommen, weil sie auf sein Geld aus sind, obwohl fast jeder einen Grund hat, ihn zu hassen. An Heiligabend versammelt sich die Familie wie gewohnt, nur dass am nächsten Morgen Gray ermordet aufgefunden wird. Hat sich eines seiner sechs Kinder seinen Weihnachtswunsch selbst erfüllt? Dieser nostalgische und ungewöhnliche Kriminalroman erzählt die Geschichte einer dunklen Weihnachtsnacht.

»Mitreißend und beeindruckend«
Dorothy L. Sayers

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608962994
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:297 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:22.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,9 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne15
  • 4 Sterne14
  • 3 Sterne10
  • 2 Sterne3
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    W
    Wiktoria_Sedinvor 4 Stunden
    Ganz okay,

    Mir hat "Das Geheimnis der Grays" zwar gefallen, hat sich aber nicht von anderen ähnlichen Büchern unterschieden. 

    Der Schreibstil ist flüssig. Zu Beginn bekommt man eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Figuren, man kann sich also selbst schon ein Bild davon machen kann wer verdächtig ist und dann erfährt man den Mord aus Sicht des Mörders und dann abwechselnd aus Sicht des Autors und des Mörders. Ich persöhnlich finde jedoch, dass es dann doch zu oft gewechselt wird. 
    Das interessante an der Story ist,dass man nicht weiß ob der Tätet damit davon kommt. 
    Leider bleibt die Spannung nicht bis zum Ende. 
    Das Cover finde ich sehr schön. Vor allem, dass es aus Stoff gefertigt wurde lässt das Buch sehr angenehm anfühlen während dem lesen und es macht sich toll im Bücherregal. 

    Alles in einem aber ein Gutes Buch, auch wenn ich es nicht Krimi nennen kann.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cellissimas avatar
    Cellissimavor 2 Tagen
    Hebt sich leider doch nicht von der Konkurrenz ab, konnte die Erwartungen nicht erfüllen

    Pünktlich zur nahenden Weihnachtszeit erscheint im Hause Klett-Coda ein neuer, wiederentdeckter englischer Weihnachtsklassiker.
    Schon Cover und Klappentext lassen ahnen, dass das eine Geschichte sein könnte, wie es sie in den letzten Jahren zuhauf gab - man denke nur an "Geheimnis in Weiß" von Jefferson Farjeon, "Geheimnis in Rot" von Hay oder auch dieses Jahr "Mord im alten Pfarrhaus" von McGown ... allesamt klassische englische Weihnachtskrimis, die nun eine Renaissance erleben:

    Weihnachten 1931. Eine im Untergang begriffene, zerstrittene Familie. Ein Landhaus. Kinder, die dringend Geld brauchen. Das Familienhaupt, das ermordet aufgefunden wird ...

    Ich hatte aufgrund der Leseprobe die Hoffnung, dass sich dieses Werk positiv vom bereits Bekannten abhebt.
    Leider hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt. Einziger Unterschied ist vielleicht, dass wir vorliegend den wahren Täter schon sehr früh genannt bekommen. Er will die Schuld einem anderen Familienmitglied in die Schuhe schieben, ca. die Hälfte der Handlung nimmt dann der Prozess, zu dem es kommt, ein.
    Man ahnt also, wer der wahre Täter sein könnte, versucht, ihn doch noch zu überführen.
    Ehrlich gesagt hat mir dieser Prozess nicht wirklich gefallen, das wurde in anderen Werken besser gelöst. Auch hier hätte man dieses Element besser weggelassen, hat es doch große Teile dessen, was den Reiz dieses Genres und dieser Kulisse ausmacht, zerstört. Fatal, da das Werk ohnehin schon weniger Atmosphäre bot als seine Konkurrenz.

    Anne Meredith schreibt sehr gut, keine Frage. Aber das allein reicht leider nicht, und dieser Krimi an sich konnte mich leider nicht überzeugen, hat mich oftmals gar gelangweilt.
    Das lag wohl auch und v.a. daran, dass man den Täter schon extrem früh auf dem Silbertablett serviert bekam. Keine gute Idee von der Autorin ...
    Überhaupt war diese Geschichte sehr langatmig erzählt, wies sie leider immer wieder Längen auf.

    Am Rande sei bemerkt, dass eine Übersicht über die Protagonisten hilfreich gewesen wäre, da gleich zu Beginn eine ganze Menge an Personen eingeführt wird, was manchen Leser verwirren konnte.













    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Bambisusuus avatar
    Bambisusuuvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Nostalgischer Krimi mit nur wenig Spannung!
    Wenig Spannung

    Der Kriminalroman "Das Geheimnis der Grays" wurde unter dem Pseudonym "Anne Meredith" der britischen Autorin "Lucy Beatrice Malleson" geschrieben. Erschienen ist das Buch in der englischen Ausgabe 1933, wodurch der Schreibstil und die Situation der damaligen Zeit entspricht.


    Adrian Gray lädt jedes Jahr zum Weihnachtsfest die ganze Familie ein, bei der sie in einem abgelegenen Landhaus ausgiebig feiern. An Heiligabend versammeln sich die Familienmitglieder wie gewohnt. Die Hoffnung auf ein großes Geldgeschenk ist groß, nur am nächsten Tag wird Gray ermordet aufgefunden. Eine zerstrittene Familie, in der jeder zum Mörder werden könnte. Wer von den sechs Kindern hat seinen Hass kundgetan?

    Der Krimi unterscheidet sich erheblich von modernen Krimis. Laut Beschreibung bin ich von einem nervenkitzelnden Krimi mit großer Spannung und Ermittlungen ausgegangen. Der Vergleich zu Agatha Christie hat mich neugierig gemacht. Überzeugen konnte mich das jedoch zum Ende nicht.

    Gleich zu Beginn der Handlung wird der Mörder bekannt gegeben, sodass ein Mitfiebern nicht unbedingt funktioniert hat. Der Schreibstil ist beschaubar und ruhig gehalten. Fesselnd konnte mich die Handlung daher nicht. Stattdessen wird es bei den vielen Charakteren tiefgründig. Die Beschreibung wird ausgeholt, sodass jeder Charaktere eine besondere Art hat und bis ins Detail eindeutig erwähnt wird. Vielleicht hätte diese Erzählung etwas minimiert werden können.

    Der Schreibstil und die englische Atmosphäre hat mir hingegen gut gefallen. Auch Weihnachten als Festtage kam in dem Roman gelungen in den Vordergrund. Für die gewisse Spannung hat es leider nicht gereicht, wodurch ich nach dem Roman eher gemischte Gefühle habe!

    Kommentieren0
    12
    Teilen
    kuechenqueens avatar
    kuechenqueenvor 3 Tagen
    Nostalgie

    Im Dezember 1931 lädt Adrian Gray wie jedes Jahr seine Kinder in sein Landhaus ein. Alle sechs Kinder haben einiges gemeinsam: Sie hassen ihren Vater und wollen immer Geld von ihm. Doch der Alte ist geizig und nebenbei sowieso pleite. Nach und nach merken alle schnell, daß bei ihm nichts zu holen ist. Als dann Adrian Gray am Weuhnachtsmorgen tot aufgefunden wird, verdächtigt jeder jeden. Die Tätersuche erweist sich als überaus schwer, weil jedes Familienmitglied versucht, ein Geheimnis zu verbergen. 
    Ein kriminalistisches Puzzle will zusammengesetzt werden! 

    Dieses Buch hat einen hohen Kuschelfaktor. Da ist einmal das handliche Format und dann ganz besonders der nostalgische Leineneinband. 
    Obwohl ja sofort erzählt wird wer den alten Adrian Gray ermordet hat, ist dadurch die Spannung nicht kaputt. Eher im Gegenteil, denn nun wird man erst richtig neugierig. Jedes Familienmitglied hat etwas zu verbergen und die geheimen Träume und Wünsche kommen nach und nach ans Tageslicht. Man kann jedes Familienmitglied irgendwie verstehen und keinen verurteilen. 
    Das Buch ist ein gutes Beispiel dafür, daß auch ohne große Brutalität mit "nur" einem Mord Spannung aufgebaut werden kann. Wer die alten englischen Krimis liebt kommt hier voll auf seine Kosten.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    atimauss avatar
    atimausvor 3 Tagen
    Nicht mein Weihnachtsfest

    Das Cover verspricht einen Weihnachtskrimi, gefällt mir sehr gut und macht neugierig auf die Geschichte. Ganz anders als erwartet war es für mich dann doch nicht wirklich ein Krimi. Gibt es einen Mord und auch Geheimnisse der Grays? Ja, die gibt es, aber da man sehr schnell erfährt wer der Mörder ist und warum fehlt mir doch etwas die Suche nach der Lösung. Das Buch ist gut geschrieben, etwas altertümlich und als Roman wäre es von mir sicher etwas besser bewertet worden. So fehlt mir aber leider irgendwie die erhoffte Spannung. Die Familie Gray ist nicht gerade jemand mit dem man sein Weihnachtsfest verbringen möchte, bis auf wenige Ausnahmen kommen sie nur zusammen um Geld zu erbetteln und selbst die sympatischeren Figuren bleiben irgendwie farblos. Schade hatte mehr erwartet.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Buchinas avatar
    Buchinavor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Wunderschönes Buch, aber leider kein wirklicher Krimi, wie ich erwartet habe.
    Guter Roman, kein spannender Krimi

    Der Klappentext, von diesem äußerlich sehr ansprechenden Buches, verspricht eine traditionelle Krimihandlung im Agatha Christie Stil. Zu Weihnachten trifft sich die Familie Gray im väterlichen Herrenhaus. Der Vater selbst bei allen seinen Kindern unbeliebt, wird in der Weihnachtsnacht ermordet. Nun ging ich davon aus, dass man als Leser nun auf die Suche nach dem Mörder geschickt wird, was ja interessant ist, da alle anwesenden Familienmitglieder ein Motiv haben, wie vorher schon erklärt wurde. Aber nein, kurz nach dem Mord, erfährt man vom Mörder selbst, wie es geschehen konnte und wie er von sich selbst ablenken will.

    Das hat mich überrascht und auch ein wenig enttäuscht. Denn die Krimihandlung tritt damit sehr in den Hintergrund. Es wird dadurch eher eine psychologische Analyse eines Mörders. Die Spannung hat für mich besonders im Mittelteil dadurch sehr gelitten, erst am Ende stieg die Spannung bis zum Finale wieder an.

    Vielleicht wäre man bei dem Roman, lieber beim englischen Originaltitel „Portrait of a murderer“ geblieben, denn der sagt genau das aus was der Roman ist. Der deutsche Titel passt meines Erachtens überhaupt nicht, denn ein wirkliches Geheimnis, was alles erklären würde, wurde nicht wirklich aufgedeckt. Der Schreibstil ist trotz des Alters des Romans gut zu lesen. Die anfänglichen langen Beschreibungen der Charaktere und der Umgebung fand ich gelungen. Die Charaktere sind interessant, mir aber fast durchweg unsympathisch. Aus diesem Grund hielt sich auch mein Mitleid gegenüber des Getöteten und seines Mörders in Grenzen.

    Trotz, dass der Roman zur Weihnachtszeit spielt, ist die weihnachtliche Stimmung eher gering und die Autorin legt auch wenig Wert darauf einen Roman mit weihnachtlichem Flair zu schreiben. Insgesamt ein gut geschriebener Roman, aber kein spannender Krimi, wie ich erwartet habe.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    I
    itchy1705vor 5 Tagen
    Toller Weihnachtskrimi

    Mir hat "Das Geheimnis der Grays" außerordentlich gut gefallen. 

    Der Erzählstil ist wirklich sehr schön. Zu Anfang bekommt man eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Charaktere, so dass man sich selbst schon ein Bild davon machen kann wer verdächtig ist und dann erfährt man den Mord aus Sicht des Mörders und dann abwechselnd aus Sicht des Autors und des Mörders. Tolle Erzählweise!
    Begeistert bin ich auch von der Story, weil man nicht weiß ob der Mörder damit davon kommt. Es bleibt spannend bis zum Schluss, was ich einfach liebe. So macht lesen Spaß.

    Das Cover finde ich sehr schön. Vor allem, dass es aus Stoff gefertigt wurde lässt das Buch sehr angenehm anfühlen während dem lesen und es macht sich toll im Bücherregal. 

    Vor allem jetzt für die trübe Herbst- und Winterzeit ist es ein schöner Krimi. Kann ich empfehlen. 

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Frewas avatar
    Frewavor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Das Buch ist viel viel mehr als man erwartet, überwältigender Schreibstil!
    Geld regiert die Welt - sogar die eigene Familie

    Puh, zu diesem Buch eine gerechtfertigte Rezension zu schreiben, fällt mir ein wenig schwer. Ich fange einfach an mit etwas leichtem:
    Das Cover ist unglaublich schön geworden und es vermittelt direkt dieselbe Melancholie, die auch im gesamten Buch auf jeder Seite und in jeder Zeile zu lesen ist. Der Schreibstil ist vermutlich Geschmackssache, sehr ausführlich und detailliert aber auch unglaublich schön. Ich musste zwischendurch immer wieder Pausen beim Lesen einlegen um die ganzen Worte überhaupt richtig aufnehmen zu können.
    Der Fall wird direkt zu Beginn aufgelöst, man liest die Geschichte abwechselnd aus der Sicht des Mörders und den Brüdern. Das Buch ist kein typischer Kriminalroman, es ist viel mehr als das. Man begleitet die Brüder dabei, herauszufinden, wer der tatsächliche Mörder ist und fiebert gleichzeitig mit dem Täter mit, dass es niemand herausfindet.
    Jeder der Brüder (und Schwestern und Ehefrauen) haben ihre eigenen Geschichten und sozialen Probleme, die sie durch Geld lösen müssen/möchten. Man kann allerdings sich so gut in jede Person hineinversetzen, dass jede Situation verständlich ist und man gegen keine Person irgendeine super große Abneigung entwickelt (allerdings auch keine Zuneigung).
    Das Buch ist wirklich etwas Besonderes und meiner Meinung nach ist es hauptsächlich durch den Schreibstil so gut gelungen ist. Der Modfall an sich ist in diesem Buch gar nicht so sehr von Belang, weil sie eigentlich sehr nah am Anfang schon aufgeklärt wird. Es war super interessant, die Gedankengänge der Brüder zu lesen und wie sie versuchten, den Fall zu lösen und auch wie sich die Protagonisten nach dem Tod ihres Vaters verändert haben, war sehr gut dargestellt.

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    BuecherDannys avatar
    BuecherDannyvor 7 Tagen
    Nostalgischer Weihnachtskrimi

    Der Kriminalroman ist im Original 1933 erschienen und liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. England 1931, wie in jedem Jahr lädt das geizige Familienoberhaupt Adrian Gray seine ganze Familie in sein abgelegenes Landhaus King´s Polar ein. Er ist nicht besonders beliebt bei seiner Verwandtschaft. Aber da es alle auf sein Geld abgesehen haben, kommen auch alle zu Weihnachten in seinem Haus zusammen. Am Weihnachtsmorgen ist Gray tot – er wurde ermordet. Geht der Mord auf das Konto eines seiner Kinder, damit es schneller an sein Erbe kommt?

    Der nostalgische Weihnachtskrimi erinnert in Stil und Art an Agatha Christie, ist aber doch ganz anders und außergewöhnlich. Nachdem der Leser die Familienmitglieder kennengelernt hat geschieht ein Mord innerhalb der Familie und man erfährt schnell, wer der Mörder war. Das macht die Geschichte aber nicht langweilig, sonders ganz interessant! Man bekommt Einblicke in die Gedanken des Mörders und verfolgt die Ermittlungen auch aus seiner Sicht. Spannend bleibt bis zum Schluss die Frage, ober der Mörder mit seiner Geschichte überzeugen kann oder auffliegt.

    Der Roman ist nicht nur ein Krimi sondern auch eine Familiengeschichte in der jedes Mitglied mit seinen eigenen Problemen kämpft. Anne Meredith schafft es die Atmosphäre der Zeit in der die Geschichte spielt gut darzustellen. Es gibt eine große Kluft zwischen der Oberschicht und den einfachen Angestellten.

    Mir hat ein wenig die weihnachtliche Atmosphäre gefehlt, sie kam in meinen Augen etwas zu kurz. Im Ganzen war der historische Krimi ein unterhaltsames Lesevergnügen. Die Aufmachung des Buches ist genau wie bei den anderen Titeln der klassischen Weihnachtskriminalromane des Klett- Cotta Verlags wieder sehr schön gelungen.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    Leprachauns avatar
    Leprachaunvor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Etwas schwieriger Kriminalroman aus den 30ern
    Ungewöhnlich

    Zum Äußerlichen: Das Buch ist wunderschön in Leinen gebunden und wirkt damit gleich etwas edler als andere Kriminalromane. 
    Zum Inhalt: Als das geizige Familienoberhaupt Adrian Gray am Weihnachtsabend tot aufgefunden wird, hat im Grunde jedes anwesende Familienmitglied ein Motiv... Das Buch entstand in den 30ern, ganz in der Tradition von Agatha Christie und wurde nun erstmalig auf deutsch veröffentlicht. 
    Ich mag diese 30er-Jahre Krimis und eigentlich gefällt mir auch die Geschichte. Trotzdem hatte ich irgendwie so meine Probleme mit diesem Buch, das Lesen war etwas zäh und ich kam nicht so recht voran, wobei mich auch der Stil nicht gestört hat. Woran es gelegen hat, weiß ich nicht recht, aber trotz der eigentlich interessanten Geschichte kann ich daher nur 3 Sterne vergeben...

    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Für Leser von Agatha Christie und Dorothy L. Sayers

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks