Anne Morrow Lindbergh Muscheln in meiner Hand

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Inhaltsangabe zu „Muscheln in meiner Hand“ von Anne Morrow Lindbergh

'Ursprünglich schrieb ich diese Seiten nur für mich selbst. Ich wollte meinen eigenen Lebensstil, meinen persönlichen Lebensrhythmus zwischen meiner Arbeit und meinen menschlichen Beziehungen überdenken. Und da ich am leichtesten mit dem Bleistift in der Hand denke, ergab sich das Schreiben von selbst.' Seit Jahrzehnten gibt dieses Buch unzähligen Menschen Hilfe auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Anne Morrow Lindbergh, die Frau des berühmten Ozeanfliegers Charles Lindbergh, fand in der Einsamkeit einer Meeresküste die Muße, dem verborgenen Sinn unseres Daseins nachzuspüren.

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  • Vergleiche im Leben, von Muschel zu Mensch

    Muscheln in meiner Hand

    Armillee

    17. December 2013 um 09:15

    Ein positiver Aspekt: das Buch sieht toll aus. In der Einsamkeit einer sommerlichen Meeresküste findet Anne Morrow Lindbergh für eine kurze Ferienspanne, allen Belastungen entflohen, die Muße zum Übergang mit sich selbst... 135 Seiten in einer GROSSEN Schrift, also kann man dieses Buch durchaus in einer guten Stunde gelesen haben..wenn einen das interessiert, was Mrs. Morrow zu sagen hat. Ich fand ihre gedanklichen Ergüsse mega-langweilig. Es erinnert mich an Gespräche mit Freundinnen beim Kaffeeklatsch. Darüber muss man echt kein Buch schreiben...! Mrs. Morrow wohnt in der Vorstadt, hat Mann und fünf Kinder und zieht Vergleiche von einer verlassenen Muschel auf ihr Leben *lach* Tja...warum nicht..?! Was mich noch stört ist: wenn man eigene Erfahrungen und (blumige) Gedanken publiziert, dann geht es nicht an, die zu Veralgemeinern. Ich empfinde nicht das Gleiche wie Frau Morrow, wenn das Meer meine Füße umspült. Dann kann es nich 'man hat' heißen, sondern 'ich habe'. Sowenig Aussage auf sowenige Seitne in so großer Schrift...und auch da mussten noch einzelne Küchengeräte etc. aufgezählt werden. Und sie bringt Zitate großer Denker aus vergangenen Jahrhunderten mit ein. Und hier ein Satz, wo ich schmunzeln musste...: "Wellhornschnecke, ich lege dich wieder hin. Aber du hast meinen Geist auf die Reise geschickt, auf eine in meinem Inneren aufwärtssteigende Wendeltreppe, deren Stufen die Gedanken sind." Naja...;o)

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  • Rezension zu "Muscheln in meiner Hand" von Anne Morrow Lindbergh

    Muscheln in meiner Hand

    elRinas

    12. January 2011 um 01:28

    nochmal lesen!

  • Rezension zu "Muscheln in meiner Hand" von Anne Morrow Lindbergh

    Muscheln in meiner Hand

    elRinas

    01. January 2011 um 23:42

    Das ist wohl der Traum jedes Menschen im Westen oder eine Empfehlung:
    Sich mal für 1-2 Wochen zur Selbstreflexion in eine Hütte am Strand zurückziehen - mit nichts als mir selbst und einem Tagebuch...
    Später schreibt Sergio Bambaren etwas ähnliches: Strand meiner Träume...
    Vielleicht wäre das ein möglicher Ausstieg aus dem burn-out ??

  • Rezension zu "Muscheln in meiner Hand" von Anne Morrow Lindbergh

    Muscheln in meiner Hand

    Anita27a

    01. May 2010 um 21:04

    Ein Buch von einer bemerkenswerten Frau für Frauen. Bereits vor über 50 Jahren verfasst,nimmt es wohl hauptsächlich Bezug auf die Frau in der damaligen amerikanischen Gesellschaft. Ein meditativer Spaziergang am Meer, anhand von Muschelfindlingen werden verschiedene Lebenssituationen reflektiert. Woher bekommt Frau die Kraft für ihre vielfältigen Aufgaben, die Lebensmitte, Partnerschaft im Wandel, um nur einige Denkanstöße zu nennen. Es ist ein sanftes und poetisches Buch, geschrieben von einer Frau die selbst 6 Kinder hat und eines davon auf tragische Weise verlieren musste. "...die einzig mögliche Fortdauer des Lebens wie in der Liebe liegt im Wachstum, im täglichen Auf und Ab- in der Freiheit; einer Freiheit im Sinne von Tänzern, die sich kaum berühren und doch Partner in der gleichen Bewegung sind."

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  • Rezension zu "Muscheln in meiner Hand" von Anne Morrow Lindbergh

    Muscheln in meiner Hand

    Lumina156

    08. August 2007 um 00:07

    sehr zu empfehlen!! Eine Reise ins innere Ich !!! Wirklich lesenswert! Interessant, dass Frau Lindbergh es ursprünglich "nur" als Tagebuch gedacht hatte... Schön, dass sie ihre Gedanken allen zugänglich machte

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