Anne Nimm Lustrausch

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Inhaltsangabe zu „Lustrausch“ von Anne Nimm

Fortsetzung von "Lustspiele" Benutzt, verliehen und gezüchtigt - so verlaufen die Abende und Begegnungen mit ihrem Herrn. Auf seinen Wunsch wird sie zum Lustobjekt und muss sich auf einer SM-Party von den männlichen Gästen benutzen lassen. Doch viel schlimmer für sie ist es, dass Frank sie an seinen Freund und Dominus Sir Henry verleiht. Seine Härte trifft sie mit voller Wucht. Wörter: 9.200, 31 S: Inhalt: BDSM, M/f, F/F, oral, Exhibitionismus, Sextoys, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, anal, Sklavin, benutzen, Züchtigung Leseprobe: Als der Wagen hielt und ihre Tür geöffnet wurde, sog Gloria die kühle Atemluft ein und stieg mit erhobenem Haupt aus dem Auto. Der Fahrer schloss die Tür, stieg wieder ein und fuhr den Weg zurück zur Landstraße. Mit leicht wackligem Schritt ging Gloria den mit kleinen weißen Kieseln belegten Weg in Richtung Eingangstür. Eine Gestalt erwartete sie bereits. Es war eine der Zofen, die am Vorabend bei den Dominaspielen mitgewirkt hatte. Sie lächelte sanft, sagte aber nichts. Mit einem leichten Griff zog sie Gloria ins Haus und schloss leise die Eingangstür hinter sich. Gloria sah sich im Eingangsbereich um. Eine schön geschwungene Treppe führte ins obere Stockwerk. Dort konnte sie mehrere Türen in dunkel gehaltenem Holz entdecken. Mit sanftem Druck schob die Zofe sie in Richtung Treppe, bog dann aber rechts ab und führte sie weiter in eine Art Salon. Er war ganz in schwarz und lila gehalten. Geschmackvoll, nicht überladen. Erst auf den zweiten Blick entdeckte man diverse Haken, Ösen, Liebesspielzeuge und Seile. An der rechten Wand entdeckte Gloria eine große schwarze Chaiselongue, an deren Kopfende wohl nachträglich Eisenstreben angebracht worden waren. Wieder schob die Zofe Gloria weiter und gab ihr zu verstehen, sie solle sich auf die Chaiselongue setzen und warten. Dann verschwand sie durch die Tür in Richtung des Eingangsbereichs. Die Tür fiel sanft ins Schloss. Langsam atmete Gloria durch und begann, sich etwas mehr in diesem Zimmer umzusehen. Gegenüber von ihrem Platz stand eine Kommode aus Nussbaum. Der obere Teil war eine Glasvitrine. Sie streckte ihren Kopf ein wenig und konnte hinter dem Glas einige Peitschen, Paddel, Gerten und andere Schlaginstrumente sehen. Ein Regal war mit den verschiedensten Seilen bestückt. Was sich in den Schubladen befand, daran wollte Gloria jetzt nicht denken. Sie wippte leicht mit ihren Füßen und versuchte, sich ein wenig zu entspannen. Die Zeit wurde lang, und Gloria dachte, man hätte sie vergessen und wurde forscher. Sie stand von ihrem Platz auf und ging zur Vitrine, um sich die Schlaginstrumente genauer anzusehen. Just in diesem Moment ging die Zimmertür auf, und zwei stahlblaue Augen schauten in die ihren. „Neugierig“, kam es sonor aus Sir Henrys Mund, dabei ließ er die Zimmertür sanft ins Schloss fallen. Mit langsamen Schritten ging er auf sie zu und fasste in ihr Haar und drehte dabei ihren Kopf genau vor sein Gesicht. „Wirklich hübsch. Frank hatte schon immer einen guten Geschmack“, sagte er betont freundlich. „Frank ist ein wirklich netter und zuvorkommender Herr, glaub mir, meine Schöne. Ich bin da etwas anders. Meine Leidenschaft liegt im lustvollen Quälen. Sex steht bei mir nicht an erster Stelle. Mit Frank habe ich ausgemacht, dass du für diese Nacht bei mir bleibst und ich tun und lassen kann, was ich möchte. Falls du es dir noch einmal anders überlegen und gehen möchtest, die Tür ist offen. Allerdings wäre dein Herr davon nicht sehr begeistert. Du entscheidest, Gloria.“ Den letzten Satz hauchte er fast in ihr Ohr, allerdings war das Drohen in seiner Stimme unüberhörbar. „Bleiben oder gehen. Entscheide dich, Gloria.“ Er ließ ihr Haar los und Glorias Kopfhaut entspannte sich etwas. Ihre Gedanken rasten. Sie wollte nicht bleiben. Dieser Mann machte ihr Angst. Doch Frank wollte sie auch nicht verlieren, und er hatte es so gewollt. Ihr Herr vertraute , also würde sie es tun. „Ich bleibe“, erwiderte Gloria mit einem deutlichen Zittern i

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