Anne Nimm Lustspiele

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Inhaltsangabe zu „Lustspiele“ von Anne Nimm

Gloria, eine attraktive Frau und sexuell nicht unerfahren, lernt unter der Führung eines erfahrenen Dominus neue Seiten der Liebe kennen. Mit immer neuen Facetten und Ideen gelingt es Frank, seine Gespielin den Weg zu neuen Ufern zu zeigen. Sein lustvolles Spiel fesselt sie, und Gloria lässt sich immer weiter auf Franks Lustspiele ein. Ob beim Essen, Kleiderkauf oder beim Zusammensein mit Freunden, mehr und mehr gewinnt Frank die Oberhand über ihr Fühlen und Handeln. Gloria lässt ihn gewähren, und sie entdeckt die erregenden Seiten von Dominanz und Unterwerfung. Wörter: 16.542 Inhalt: BDSM, M/f, F/F, oral, Exhibitionismus, Fisting, Sextoys, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch Leseprobe: Natürlich war sie viel zu früh im Café Deluxe. Ihr Verehrer würde erst in einer Dreiviertelstunde hier sein. Wie immer setzte sie sich ans Fenster. Von ihrem Platz aus konnte sie das gesamte Café und die Straße einsehen. Der freundliche Kellner kam sofort, um ihre Bestellung für einen Milchkaffee entgegenzunehmen. Suchend schaute sie sich um, konnte ihren mysteriösen Fremden aber noch nicht entdecken. Der Milchkaffee kam, und Gloria hielt sich an der Tasse mit beiden Händen fest und trank einen kleinen Schluck. Innerlich fröstelte sie vor Aufregung. Wieder schaute sie auf ihre Armbanduhr. Die Zeit schien in Zeitlupe zu verrinnen. Noch zwanzig Minuten. Ihre innere Unruhe steigerte sich. Und dann war er da. Kam die Schwingtür herein und suchte das Café mit Blicken ab, blieb an ihren Augen hängen und ging lässig auf sie zu. Seine Beine steckten in einer schwarzen, engen Jeans. Dazu trug er ein graues Hemd und ein schwarzes Leinensakko. Den schwarzen Stock hielt er in seiner linken Hand. „Noch einen Milchkaffee für die Dame und für mich einen Espresso“, rief er dem Ober zu, während er sich ihr gegenüber setzte. „Wie heißen Sie?“, fragte Gloria frei heraus. „Frank Baumeister. Und du bist Gloria Luck. Schön, dass du da bist. Hast du getan, was ich dir gesagt habe?“ Gloria schluckte. „Sie wissen, wie ich heiße?“ „Natürlich, ich lese doch den Tagesanzeiger“, antwortete er grinsend. „Hast du getan, was ich dir aufgetragen habe?“ Er nahm den Stock und führte ihn unter dem Tisch an ihre Schenkel. Sie fühlte die Kugel an ihren nackten Schenkeln. „Komm, lass mich sehen, ob du auch alles erfüllt hast.“ Langsam lenkte er den Stock höher und stieß an ihr Höschen. „Tztz, was soll ich mit dir machen?“, murmelte er ihr zu. „Ich kann doch nicht ohne Unterwäsche durch die Straßen laufen“, flüsterte sie ihm zu. „Warum nicht? Ich hatte dich darum gebeten. Okay, ich gebe dir noch eine Chance. Zieh dein Höschen jetzt aus“, kam es trocken von ihrem Gegenüber. „Das kann ich nicht. Ich sitze am Fenster und hier sind zu viele Leute … der Kellner“, stotterte sie leise. „Du hattest die Möglichkeit, es zu Hause zu tun. Jetzt tu es, oder ich gehe. Das soll doch nicht unser letztes Treffen gewesen sein, oder?“ Aufgeregt, fahrig blickte Gloria sich um. Sie saß direkt am Fenster, und der Ober hatte ihre Bestellung noch nicht gebracht. „Komm schon. Niemand wird etwas bemerken“, säuselte er ihr leise zu. Gloria war sprachlos und erregt zugleich. Sie wusste nur nicht, wie sie ihr Höschen unbemerkt loswerden sollte. „Kann ich nicht zur Toilette gehen und es da ausziehen?“, bat sie ihn mit zitternder Stimme. „Nein“, blieb Frank hart. Seine Stimme verriet, dass er jetzt keinen Widerspruch mehr duldete. Ihr Blut pochte in ihren Adern, und sie spürte ihren Puls am Hals. Jeder musste sehen, was in ihr vorging. Mit zittrigen Fingern zog sie ihren Rock langsam höher, hob ihre untere Hälfte ein wenig an, um den Rock dann fast unbemerkt über den Po nach oben zu schieben. Der Kellner kam mit der Bestellung, und Gloria fühlte sich ertappt und ihre Gesichtsfarbe änderte sich von bleich in leicht rosig. „Siehst du, die Hälfte hast du schon“, kam es genüsslich von ihrem Gegenüber, als der Kellner ihnen wieder den Rücken zudrehte. Innerlich vor sich hin fluchend nes
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