Anne Percin Meine Mutter, der Krebs und ich

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Inhaltsangabe zu „Meine Mutter, der Krebs und ich“ von Anne Percin

Tanja ist 14 und lebt allein mit ihrer Mutter, die sie ziemlich peinlich findet. Denn obwohl die Eltern geschieden sind und der große Sohn bereits aus gezogen ist, erzählt die Mutter in ihrem rosa gerüschten Blog noch immer von der glücklichen Familie. Als bei Tanjas Mutter Brustkrebs diagnostiziert wird, müssen beide aufeinander zugehen, um die schwere Zeit zu meistern. Dabei entdeckt Tanja einige überraschende Seiten an ihrer Mutter, und auch an sich selbst. Mit bissigem Humor und zugleich viel Zuneigung zu ihren Figuren beschreibt Anne Percin diesen Weg von Mutter und Tochter.

Schwieriges Thema, ganz nett aufbereitet, aber der gezwungen jugendliche Ton nervt auf die Dauer und Tiefgang fehlt.

— liesdochmaleinbuch

Leider zu viel Humor - es passte einfach nicht zum Buch :/

— seiten_gefluester

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    Meine Mutter, der Krebs und ich

    seiten_gefluester

    23. March 2017 um 21:19

    Hier ist meine Rezension zu „Meine Mutter, der Krebs und ich“ von Anne PercinDer Klappentext:Tanja ist 14 und lebt allein mit ihrer Mutter, die sie ziemlich peinlich findet. Denn obwohl die Eltern geschieden sind und der große Sohn bereits aus gezogen ist, erzählt die Mutter in ihrem rosa gerüschten Blog noch immer von der glücklichen Familie. Als bei Tanjas Mutter Brustkrebs diagnostiziert wird, müssen beide aufeinander zugehen, um die schwere Zeit zu meistern. Dabei entdeckt Tanja einige überraschende Seiten an ihrer Mutter, und auch an sich selbst. Mit bissigem Humor und zugleich viel Zuneigung zu ihren Figuren beschreibt Anne Percin diesen Weg von Mutter und Tochter.Das Aussehen:Das Cover des Buches ist schlicht gehalten, was ich zu dem Thema eigentlich ganz passend finde. Die Fotos sind gemalt und zeigen Tochter und Mutter, die beide die Haare abrasiert haben und deshalb eine Mütze aufhaben. Sie kursieren in verschiedenen Posen, die witzig und auch herzlich sind. Das Cover macht auf jeden Fall Spaß zum Lesen und weckt die ersten Interessen für den Inhalt. Meine Meinung:Ich fand, dass sich der Klappentext richtig gut angehört hat. Es versprach eine Story mit erstem Hintergrund, die mit Witz aufgelockert wird. Leider wurde ich beim Lesen ein wenig enttäuscht. Den Anfang fand ich noch ziemlich gut, da dort schon viel mit Witz und Humor umgegangen wurde. Die folgenden Kapitel handelten von der Erkrankung der Mutter und wie sie es der Tochter sagt. Schon hier fand ich an manchen Stellen der Witz unzutreffend. Ich meine, wenn es ernst wird, dann muss man das auch so rüber bringen und nicht alles mit einem Witz niedermachen. Das hat das Buch ein wenig lächerlich gemacht. Zudem gibt es Stellen in dem Buch, die ich nicht der Realität entsprechend fand. In einem Satz steht z.B. dass die Mutter eine Chemo bekommt und dies nicht wehtun würde. Doch das ist nicht richtig. Chemos tun weh, zumindest im weiteren Sinne. Man ist davon getroffen und muss sich erst ausruhen, da man geschwächt ist. Aber in dem Buch geht die Mutter schon wieder spazieren oder macht sonst was. Dies fand ich sehr schade. Aber auf der andern Seite gibt es richtig schöne Sätze, die mich sehr berührt haben. Diese habe ich mir auch sofort markiert. Das Ende fand ich ganz okay. Allerdings war dann eher der Lauf der Tochter im Mittelpunkt als die Krankheit der Mutter. Meine Bewertung: Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen. Es hat mich nicht wirklich überzeugt, da es realitätsfern war und mir der Witz und der Humor an vielen Stellen einfach zu viel und unpassend erschien.

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