Anne Perry Der Würger von der Cater Street

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Inhaltsangabe zu „Der Würger von der Cater Street“ von Anne Perry

Eine Serie von Frauenmorden versetzt London in Angst. Auch in besseren Kreisen lässt sich nicht totschweigen, dass etwas Schreckliches im Gange ist.

Toughe junge Dame löst mit Inspector Mordfall und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Schöne Period Literature.

— Fee-ChristineAKS
Fee-ChristineAKS

Krimi, Liebesroman und Period Drama in einem

— sherphansam
sherphansam

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    Der Würger von der Cater Street
    sherphansam

    sherphansam

    23. November 2016 um 21:51

    Dieses Buch vereint meine liebsten Genres: Krimi, lovestory und Period Drama. Anne Perry schreibt spannungsgeladen und auch wenn es zu Beginn ein wenig langweilig war, konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen.Ihre Charaktere sind super. Besonders Inspector Pitt ist interessant: zu Beginn fand ich ihn ätzend und hatte ein hässliches Bild im Kopf, aber mit jeder Seite wurde er schöner und ich schloss ihn mehr ins Herz, sodass ich das Buch damit beendete, ihn mehr oder weniger zu lieben ;)Außerdem hatte ich auch keine Ahnung, wer der Täter sein könnte (ich habe es erst kurz vor der Auflösung erraten).Kurz gesagt: Ich liebe dieses Bch und muss unbedingt mehr von Anne Perry lesen!

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  • Rezension zu "Der Würger von der Cater Street" von Anne Perry

    Der Würger von der Cater Street
    Lese-Krissi

    Lese-Krissi

    01. March 2013 um 17:37

    Der erste Fall von Inspektor Pitt... Inhalt Das Buch „Der Würger von der Cater Street“ von Anne Perry spielt 1881 in London. Junge Frauen werden in der Cater Street erdrosselt und der Mörder bleibt unerkannt. Auch die Familie um Charlotte Ellison bleibt von der Geschichte nicht unberührt. Charlotte lebt mit ihren Eltern und zwei Schwestern sowie ihrem Schwager in der Nähe der Cater Street in einer gehobenen Gesellschaft. Nachdem auch eines ihrer Dienstmädchen dem Mörder zum Opfer gefallen ist, wird die Familie ungewollt ständig von Inspektor Pitt aufgesucht und unangenehme Fragen warten auf sie. Charlotte ist zunächst sehr abgeneigt von Inspektor Pitt, doch öffnet er ihre Augen, was die Vorurteile gegenüber der armen Bevölkerung betrifft. Und plötzlich weiß niemand mehr, wem man vertrauen kann. Ist der Täter womöglich im eigenen Kreis zu finden? Verdächtigungen werden ausgesprochen, Streit entsteht und die Morde gehen weiter. Doch wird Inspektor Pitt mit Hilfe von Charlotte, zu der er eine tiefe Zuneigung hegt, noch den Fall lösen? Meine Meinung Zunächst kam ich etwas schwer in die Geschichte hinein, da am Anfang die Familie Ellison fast nur beschrieben wurde und Inspektor Pitt ziemlich spät auftauchte. Ich dachte, er kommt schon ziemlich zu Beginn der Geschichte in Erscheinung. Das war nicht ganz der Fall. Glücklicherweise wurde die Handlung dann noch interessanter. Neben den schrecklichen Mordgeschehnissen gab es auch ein bisschen Einblick in die Denkweisen und das Leben des 19. Jahrhunderts. So ist die Familie Ellison voreingenommen was niedrigere Schichten angeht. Sie sind sehr um ihr Ansehen bemüht und sind in Sorge um Tratsch, als die Polizei bei ihnen im Hause ist. Erst einmal will niemand glauben, dass der Täter in ihrem gesellschaftlichen Stande zu finden ist. Auch lernt man im Buch gesellschaftliche Veranstaltungen kennen, wie Bälle oder der vier-Uhr-Tee. Manchmal gab es ein paar verschachtelte Sätze, die man teilweise nochmal lesen musste, um zu verstehen, was gemeint ist. So habe ich es jedenfalls empfunden. Mein Fazit Ich gebe dem Buch 3 Sterne, nicht weil ich es schlecht fand, sondern weil ich mit anderen Erwartungen in den „Krimi“ eingestiegen bin. Es gibt ja, soweit ich weiß, etliche Fortsetzungen der Inspektor-Pitt-Romane und ich hoffe, dass ich das zweite Buch mal lesen werde. Vielleicht ist dann die Steigerung zu mehr Sternen gegeben.

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  • Rezension zu "Der Würger von der Cater Street" von Anne Perry

    Der Würger von der Cater Street
    haTikva

    haTikva

    02. April 2009 um 23:51

    1881: Ein Mörder treibt sein Unwesen in einer Londoner Strasse. Er erwürgt junge Frauen, egal welcher Klasse sie angehören. Anfangs geht es sehr lange Zeit um die Familie der Protoganistin. Wie sie leben, was für einen gesellschaftlichen Stand sie haben, mit wem sie verkehren, so wie ihre unterschiedlichen Gedanken. So erfährt man, das Protagonistin Charlotte in den Mann ihrer älteren Schwester verliebt ist und ihre jüngere Schwester sich mit einem Lord trifft, der einen zwieträchtigen Ruf hat. Nicht zu vergessen den Pfarrer, der zu jeder Gelegenheit etwas über die Schwachheit und den fleischlichen Gelüsten predigt. Das ist alles höchst interessant, aber doch auch oberflächlich und in meinen Augen teils unwichtig. Und als dann auch noch die Polizei ins Haus kommt, verstand ich überhaupt nichts mehr. Die Polizei wird behandelt, als wäre sie Abschaum. Ein Insekt das man zertritt. Wäre das alles nicht schon genug, kommen durch die Morde nun auch noch ganz andere Sachen zum vorschein. Um ehrlich zu sein, ich kann mich nicht recht entscheiden, ob ich das Buch gut oder schlecht finden soll. Die Handlung plätschert nur so dahin und die Morde, um die es eigentlich geht, werden größtenteils nur am Rande erwähnt. Ich hatte das Gefühl, die Geschichte kommt gar nicht richtig in Fahrt. Es hat langweilige Phasen, die durch das ein oder andere Gespräch etwas aufgelockert wurden. Das gewisse etwas fehlte mir. Eine Spannung baute sich auch überhaupt nicht auf. Es war nur etwas Nervenkitzel zu spüren, der ab und an aufflackerte. Es war nur etwas Nervenkitzel zu spüren, der ab und an aufflackerte. Das ist aber auch verständlich, wenn nie aus der Sicht von Inspector Pitt erzählt wird und man nicht erfährt, wie die Ermittlungen voran gehen. Auch wurden nicht alle Fragen, die im Laufe des Buches auftauchten beantwortet, zumindest ging es mir so. Und manches kam mir unglaubwürdig, bzw. zu schnell rüber. Bis auf die Protagonistin werden alle Charaktere nur oberfllächlich beschrieben und aus manch einem Charakter wird man nicht so recht schlau. Die Geschichte wird aus der Vogel-Perspektive erzählt, so dass man aus jeder Sicht der nennenswerten Charaktere abwechselnd einen Eindruck bekommt. Es ist flüssig geschrieben, jedoch ohne groß gefühlsduselig zu werden. Dien Schrift ist gut lesbar und die Kapitel sind sehr lang. Fazit: Für zwischendurch eine angenehme Lektüre, aber für echte Krimi-Liebhaber wohl etwas zu langweilig. Mir ging es zumindest so. 3 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Der Würger von der Cater Street" von Anne Perry

    Der Würger von der Cater Street
    Bokmask

    Bokmask

    03. September 2008 um 09:59

    [b]Meine Meinung:[/b] Dieser Roman ist der Auftakt zu einer sehr langen Reihe der Inspector Pitt Romane von Anne Perry, bis dato sind 27 Teile im deutschen erschienen. Die Geschichte spielt im Jahre 1881 in London, in der Cater Street ist es nach den Morden an einigen Mädchen nicht mehr sicher für junge Frauen. Die wohlhabende Gesellschaft dieser Strasse denkt an einen verrückten aus dem Armenviertel, ja man sucht ungern in den eigenen Reihen nach so einem Täter. Anne Perry beschreibt fast bildlich den Nebel, das trübe Licht der Gaslampen und die Geräusche des regennassen Pflasters. Sehr schön werden auch die Gesellschaftsstrukturen im Viktorianischen England wiedergegeben. Erzählt wird diese Geschichte aus der Sicht von Charlotte, die alles andere ist als ein wohlbehütetes reiches Püppchen. Ihre Familie hat ihre heile Not mit Charlotte die wissbegierig, gerade heraus und sehr klug ist und dies auch einsetzt und dem Inspector so versucht zu helfen. Auch eine kleine Liebelei darf nicht fehlen und so ziehen sich zarte Bande die für die kommenden Teile dieser Reihe noch sehr relevant werden. Man sollte diese Reihe in der Chronologischen Reihenfolge lesen, den die Hauptprotagonisten erscheinen immer wieder und entwickeln sich sehr schön weiter. [b]Fazit:[/b] Dies Buch kann ich empfehlen an Krimifreunde die auch mit etwas weniger blutigen Beschreibungen zurecht kommen. 4 Sterne von 6 von mir

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