Anne Perry Ein Mann aus bestem Hause

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Inhaltsangabe zu „Ein Mann aus bestem Hause“ von Anne Perry

Die Leiche eines jungen Mannes wird gefunden, Inspektor Pitt steht vor einem Rätsel. Der Hauslehrer wird verhaftet. Pitt und seine Frau Charlotte sind von seiner Unschuld überzeugt. Doch es bleibt ihnen nicht mehr viel Zeit, den wahren Mörder zu finden.

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  • Ein etwas schlechterer Thomas-Pitt-Roman

    Ein Mann aus bestem Hause

    Leuchtturmwaerterin

    25. April 2015 um 17:50

    Ich habe oft bei den Thomas Pitt Romanen das Gefühl Pitt wird als Weichei dargestellt, der seine Fälle bloß mit Hilfe seiner Frau lösen kann. Nie wird er ernst genommen. Sei es der Chef, die Schwiegereltern, Charlottes Großmutter oder auch Leute, die von ihm als Polizist befragt werden. In diesem Krimi geht es um das Thema Homosexualität. Der Hauslehrer Jerome, der deswegen verurteilt wird, wirkt als Leser arrogant und hochmütig, sodass er automatisch in die Rolle des "bösen" Schwulen gesteckt wird. Gillivray, Pitts übereifriger Kollege, wirkt auf mich als Leser total abstoßend und schleimig. Er versucht es seinem Chef immer wieder recht zu machen, um irgendwann eine Position aufzusteigen. Gegenüber Pitt zeigt er keinerlei Respekt, was wiederum die autoritäre Unfähigkeit Pitts unterstreicht. In vielen Pitt Krimis wiederholen sich Teile der Story. U. a. dass Charlotte zwar durch ihre Familie auf jedes in London stattfindende Event kommt, sich aber zumeist aus einem abgetragenen Kleid ihrer Schwester oder auch Tante etwas nähen muss. So als hätte sie nie irgendetwas festliches im Schrank. Was aber passiert mit den bereits umgeschneiderten Teilen aus den Romanen zuvor? =) Immer wieder weißt der Roman Längen auf! Es werden immer wieder bereits erwähnte Fakten wiederholt, sodass der Roman recht langatmig erscheint. Auch vor Gericht wird alles mehrfach durchgekaut. Pitt wird als eine Art Robin Hood dargestellt, der für die Gerechtigkeit und die nicht so betuchte Gesellschaft Londons kämpft. Und immer wieder die betonte Hilflosigkeit zwischendrin. Irgendwann nervt es. Am Ende des Romans fehlen nur noch die Worte: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute." Eines der eher schlechteren Bücher von Anne Perry.

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