Anne Perry Mord in Dorchester Terrace

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Inhaltsangabe zu „Mord in Dorchester Terrace“ von Anne Perry

Verrat und Intrigen im viktorianischen London

London 1896: Gerade ist Thomas Pitt zum Chef des Geheimdienstes aufgestiegen, da überstürzen sich schon die Ereignisse: Ein wichtiger österreichischer Diplomat kommt auf Staatsbesuch und Umstürzler planen ein Attentat. Ein Verräter in Pitts Behörde betreibt seinen Sturz. Und dann wird eine Frau im noblen Viertel Dorchester Terrace grausam ermordet. Als Pitt den erschütternden Zusammenhang zwischen den drei Fällen erkennt, ist es fast zu spät für das Königreich.

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  • Ich hätte Pitt gern wieder als Polizisten...

    Mord in Dorchester Terrace

    silberfischchen68

    23. March 2013 um 16:00

    Ich gebe ehrlich zu, dass ich mich durch dieses Buch mehr oder weniger durchgequält habe. Über 200 Seiten bis es überhaupt zu einer Toten kam (und weitere x Seiten bis man in dem vermeindlichen natürlichen Tod einen Mord entdeckt hat). Bis dahin nur politische Verwicklungen im Jahre 1896  über ganz Europa und potentielle Möglichkeiten "England in Verlegenheit zu bringen". Dazu kam noch, dass man Pitt als Leiter des Staatsschutzes ständig vor den Kopf stößt und nicht ernst nimmt, weil er ja aus der Arbeiterklasse kommt. Er wird praktisch das ganze Buch hindurch von gesellschaftlich Höherstehenden zum Trottel gemacht und irgendwann mochte ich das einfach nicht mehr lesen. Als das Buch dann mit dem Leichenfund endlich wieder zu einem Krimi wurde, auch wenn in erster Linie nun ausnahmsweise mal Narraway sowie Vespasia und Charlotte ermittelten, während Pitt immer schön die Sicherheit Englands im Auge behielt, war es für mich schon irgendwie gelaufen. Obwohl das Buch ab da gar nicht schlecht war, war ich nur noch dabei "es zu Ende zu kriegen" Schade drum, Pitt hat mir als Polizist damals besser gefallen. Heute als Leiter des Staatsschutzes kann ich nicht mehr viel mit ihm anfangen...Trotzdem drei Sterne, weil die Krimihandlung ab Mitte des Buches wirklich nicht übel war.

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