Blackwood Farm

von Anne Rice 
4,1 Sterne bei103 Bewertungen
Blackwood Farm
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Der Vampirteil war spannend. Die Zwischenmenschlichen Beziehungen nicht so toll.

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Inhaltsangabe zu "Blackwood Farm"

Gänsehaut und knisternde Leidenschaft – der neue Roman aus der „Chronik der Vampire“. Auf Blackwood Farm, einem Herrensitz in den amerikanischen Südstaaten, verbrachte Quinn Blackwood eine glückliche Kindheit im Luxus. Aber ein dunkles Geheimnis begleitet ihn schon seit frühester Jugend: Goblin, sein geheimnisvoller Doppelgänger aus der Geisterwelt, lässt ihn nicht in Ruhe. War er anfangs noch ein interessanter Spielgefährte, entwickelt sich Goblin zur tödlichen Gefahr, als Quinn zum Vampir wird. Nur der legendäre Vampir Lestat hat die Macht, Quinn zu befreien …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442461691
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:671 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:12.02.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    Monika_Grasls avatar
    Monika_Graslvor 3 Jahren
    Band 10 und ...

    Lestat ist wieder da. Nachdem er ja in Band 9 wiedererwachte darf sich der Leser mit ihm ins nächste Abenteuer stürzen. Diesmal betrifft dies Quinn Blackwood.

    Das Buch ist durchaus gut geschrieben. An manchen Stellen jedoch sehr langatmig, wobei man sagen muss, ohne die Figur Lestat wäre die Handlung wohl nur halb so interessant. Man merkt, dass die Autorin diesen Charakter gerne nutzt um Lücken zu füllen, oder auch die Handlung auszubauen.

     

    Fazit: Ein solides Werk, das an manchen Stellen eventuell dazu verleiten kann das Buch aus der Hand zu legen. Doch man sollte ihm durchaus eine Chance geben.

    Kommentare: 2
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    Mekares avatar
    Mekarevor 8 Jahren
    Rezension zu "Blackwood Farm" von Anne Rice

    Ich habe Blackwood Farm nun ein zweites Mal durchgelesen und es gefiel mir noch besser als beim ersten Mal. Obwohl man am Anfang annehmen könnte Lestat wäre der Protagonist, stellt sich bald heraus, dass das ganze Buch fast nur von Quinn und dessen Familienbande handelt. Der Vampir-Faktor, wie ich es einmal nennen möchte, tritt erst gegen Ende auf und so wird auf gut 400 Seiten Quinns Lebensgeschichte erzählt. Er berichtet von seinem Geist namens Goblin mit dem er seit seiner Kindheit an verbunden zu sein scheint und der über die Jahre zunehmend mächtiger und somit auch gefährlicher wird. Besonders nach Quinns Umwandlung ist Goblin sehr stark geworden. Als seine Familie echter Gefahr ausgesetzt ist, entschließt sich Quinn Lestat ins Vertrauen zu ziehen, um Goblin ein für alle Mal loszuwerden. Das erweist sich jedoch als komplizierter als erwartet und das Geheimnis um Goblin gilt es zu entschlüsseln. Und dann wäre da noch Quinns unsterbliche Liebe zu der Hexe Mona, die im Sterben liegt und Quinn somit all seine Willensstärke abfordert.

    Alles in allem ein liebevolles Buch. Die Geschichte ist gut durchdacht und ich empfand die 670 Seiten eher zu kurz als zu lang. Dafür, dass Quinn rund 400 Seiten brauch um von seiner Kindheit an bis zum heutigen Stand der Dinge zu kommen, ist mir die restliche Geschichte drumherum einfach zu kurz geraten. Lestat sagt in dem ganzen Buch gefühlte 10 Sätze, wenn überhaupt. Auch Merrick hat hier nur einen kurzen Gastauftritt und wie dieser endet ist mehr als unpassend gewählt meiner Meinung nach.

    Ich vermisse in Rices Büchern den allumfassenden gesamten Bogen, der alle Bücher miteinander verbindet. Alle Teile sind immer nur Stücke eines nie vollendeten Ganzen. Natürlich ist es schön hier endlich eine Verbindung zur Hexenchronik zu haben, aber ich frage mich, warum Rice Merrick dieses Ende bereitet, wenn sie ein Band vorher noch die Protagonistin war, mit der man hunderte Seiten lang mitgefiebert hat. Oder warum wird Louis nie wieder mit einem Wort erwähnt, oder was ist aus dem perfekten Gefährten David geworden? Aber dies ist ja nur meine Meinung. Es ist ein schönes Buch, dass ich gerne gelesen habe, aber leider im Hinblick auf den hier vorbereiteten Abschluss der Chroniken fehlt mir einfach die Gesamtheit der Dinge.

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    Dupsis avatar
    Dupsivor 8 Jahren
    Rezension zu "Blackwood Farm" von Anne Rice

    Der neunte Teil der Vampirchroniken. Es geht um Quinn Blackwood, der schon seit seiner Kindheit einen unsichtbaren Freund hat, der jedoch immer selbstständiger wird. Quinn verliert zunehmend die JKontrolle über ihn. Nur Lestat kann helfen.

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    Elphabavor 10 Jahren
    Rezension zu "Blackwood Farm" von Anne Rice

    Hat mir gefallen, Hexen und Vampire zusammen. Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Blackwood Farm" von Anne Rice

    Der einzige Anne Rice Teil den ich etwas lang fand

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    MonaMayfairs avatar
    MonaMayfairvor 10 Jahren
    Rezension zu "Blackwood Farm" von Anne Rice

    anne rice verblüfft immer wieder mit den geschichten, die sich sich einfallen lässt.. hier geht es um quinn (tarquinn) blackwood und es taucht ein alter bekannter auf: lestat..
    quinn erzählt ihm seine lebens- und leidensgeschichte - wie meistens bei anne rice üblich, ist auch das keine story, die wir "hautnah" miterleben, sondern eine, die rückblickend erzählt wird..
    was der unterhaltsamkeit jedoch in keinster weise einen abbrucht tut..
    tarquinn wird seit frühester kindheit von einem geist namens goblin verfolgt und gequält.. goblin schafft es im laufe der jahre immer mehr, sich zu materialilsieren und entwickelt kräfte, die er auch gegen tarquinn richtet..
    anne rice' phantaise ist schier unerschöpflich mit den dingen, die sich immer wieder einfallen lässt.. lediglich an ihrem erzählstil könnte man bemängeln, dass dieser manchmal etwas zu langatmig ausartet..

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    SteamBooks avatar
    SteamBookvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der Vampirteil war spannend. Die Zwischenmenschlichen Beziehungen nicht so toll.
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    yullana
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    susa
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    Distelelfe

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