Anne Rice Der Duft der Unsterblichkeit

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Inhaltsangabe zu „Der Duft der Unsterblichkeit“ von Anne Rice

Vampire aus aller Welt versammeln sich in New Orleans, wo der große Vampir Lestat leblos in einer Kapelle liegt. Während der junge, attraktive Armand noch darüber spekuliert, ob Lestat tot ist, oder nur im Koma liegt, wird er aufgefordert, seine eigene Geschichte zu erzählen - die Geschichte eines Lebens voller Sinnlichkeit zwischen guten und finsteren Mächten...§'Der Duft der Unsterblichkeit' (früher u.d.T.: Armand, der Vampir) gehört zur 'Chronik der Vampire' und erscheint nun in einer wunderschönen Neuausstattung.

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The Ending

Das Buch liest sich nicht schlecht, obwohl ich es nicht außergewöhnlich spannend und gruselig finde. Originell ist es auf jeden Fall.

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  • Armands Vergangenheit

    Der Duft der Unsterblichkeit

    SnowWhiteApple

    17. September 2016 um 22:50

    Der Duft der Unsterblichkeit von Anne Rice thematisiert die Vergangenheit von Armand. Absolut lesenswert

  • Band 8 und für alle bekannt unter dem Titel Armand der Vampire

    Der Duft der Unsterblichkeit

    Monika_Grasl

    21. June 2015 um 09:28

    Die Vampire versammeln sich also in New Orleans um herauszufinden ob Lestat wirklich tot ist oder sich einfach schlafen gelegt hat.   In diesem Band schafft es Anne Rice gekonnt Verführung, Liebe und Leidenschaft rund um Armand aufzubauen. Man findet sich recht schnell in der Situation wieder, seine Geschichte zu erfahren. Eine bewegende Erzählstruktur und die Detailliertheit in den einzelnen Szenen bringen den Leser dazu tief in die Handlung abzutauchen. Und es fällt einem schwer das Buch aus der Hand zu legen.   Fazit: Ein sehr guter Fortsetzer, der es schafft nahtlos an die Reihe anzuschließen. Und doch könnte man den Band auch eigenständig lesen. Zudem auch der umfangreichste. Und mit einem Ende gespickt das man so nicht erwarten würde.  

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  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichkeit" von Anne Rice

    Der Duft der Unsterblichkeit

    Liv

    27. November 2010 um 01:29

    Zu Weihnachten habe ich von einer Freundin "Der Duft der Unsterblichkeit" geschenkt bekommen und habe nun endlich die Zeit gefunden, es auszulesen. Das Buch trägt diesen Titel, da es 2008 neu aufgelegt wurde. Zuvor war es im Deutschen als "Armand der Vampir" publiziert worden. "Der Duft der Unsterblichkeit" war mein allererstes Anne Rice - Buch. Zuvor habe ich es noch nicht geschafft, etwas von ihr zu lesen, also hing von dem Inhalt meine ganze Meinung ab. Und ich muss sagen, dass mich das Buch wirklich überzeugt hat. Anne Rice's Werke haben die gute Eigenschaft, dass man sie außer jeder Reihenfolge lesen kann. Und trotzdem versteht man viel, genug, und es macht Lust, mehr von ihr zu lesen. Ihr einmaliger, blumiger Schreibstil, der trotzdem seine einfache, Lust-machende Leichtigkeit nie verliert, hat mich Seite für Seite verschlingen lassen. Auch, wenn ich Armand, den Protagonisten dieses Werkes, erst spät zu verstehen und mögen gelernt habe, da ich mich vorher wenig bis kaum mit ihm ... identifizieren konnte, gelang es Anne Rice schließlich durch tief poetische und philosophische Gedankenströme mir sein Wesen nahe zu bringen. Und auch, wenn ich viele Ansichten nicht teile, ist es mir erstaunlich leicht gefallen, dieses Buch zu lesen und es mir "schmecken zu lassen". Anne Rice ist mit ihren Personen sehr ... vielfältig. Sie erschafft in diesem Buch viele Charaktere, alle anders und es kribbelt mir in den Fingern, mir ein Buch über Lestat, oder eines über Louis, oder gar alle Bücher, anzuschaffen. Hinter den Worten lauert eine großartige, tiefsinnige Welt, interessante Philosophien und erotische Geschichten mit tiefschürfendem Hintergrund. Ich kann nur sagen, dass ich mich in die Charaktere verliebt habe, ebenso wie in den Schreibstil der Autorin. Wirklich, ich kann das Buch nur weiterempfehlen, beziehungsweise bin ich sehr gespannt, wie meine Meinung über das nächste Buch von ihr, das hoffentlich bald den Weg in meine Hände findet, ausfällt.

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  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichkeit" von Anne Rice

    Der Duft der Unsterblichkeit

    K-chan

    26. November 2010 um 00:16

    Nachdem wir in diversen Büchern Louis’ und Lestats Geschichte erfahren haben, wechselt die Erzählperspektive nach Lestats Rückkehr von Memnoch zu Armand, der David Talbot seine eigene Geschichte erzählt. Und die beginnt im Venedig des 15. Jahrhunderts, wo er, nach seiner Gefangennahme, von einem Edelmann – Marius – aufgenommen wird, der ihm den Namen Amadeo gibt. Er erzählt, was er zu dieser Zeit erlebt und alles getan habe und wie sich die Zuneigung zu seinem Meister – der immer nur nachts zugegen war – ins schier Unermessliche steigert. Doch als Marius ihn nicht in alle Geheimnisse einweihen will, beginnt er sich trotzig zu verhalten. Nach einem Zwischenfall mit einem von Amadeo zurückgewiesenen Liebhaber hat Marius keine andere Wahl als Amadeo in einen Vampir zu verwandeln und ihn nun als eine Art Schüler aufzunehmen. Die beiden verbringen einige Zeit in Venedig und finden auf einer Reise etwas über Amadeos Vergangenheit heraus, bevor eine andere Gruppe von Vampiren sie angreift. Kurz darauf wird Amadeo zu Armand. Und berichtet bis zu dem Zeitpunkt hin, an dem sich der Leser gerade befindet. Darunter auch seine Sicht der Erlebnisse mit Lestat und Louis. Eigentlich ist es eine ganz klassische Biografie einer fiktiven Person – die zufällig auch noch ein Blutsauger ist. Dennoch kann man sie kaum ohne Vorkenntnisse lesen, würde ich behaupten. Auch wenn Anne Rice jedes kleine Fitzelchen nochmal beschreibt – oder es zumindest den Anschein hat – gibt es manchmal auch Bezüge zu Szenen in anderen Büchern, die man dann nicht verstehen kann. Das bezieht sich auf alle vorangegangen Büchern, also fünf an der Zahl. Obwohl in erzählender Form geschrieben, sodass man das Gefühl hat den jungegebliebenen Armand neben sich sitzen zu haben, fragt man sich manchmal schon, was in so ein Vampirhirn alles hineinpasst und wie lang manch Erinnerung anhält. Aber das macht Anne Rice’ Bücher natürlich auch aus. Bücher, die alle Sinne ansprechen. Es wird beschrieben wie ein Raum aussah, roch, schmeckte, sich anhörte und anfühlte – und das ohne große Längen zu verursachen, da es in die Handlung eingebunden wird. Anne Rice’ Charakter erleben ihre Welt tatsächlich mit allen Sinnen – und die Vampiren sogar mit noch mehr. Wobei das zeitweise ein wenig vermissen lässt. So detailliert manches Erlebnis beschrieben wird, so undetailliert scheint manch anderes daherzukommen, wenn es der Vampir nur durch andere erleben kann. Oder ist das vielleicht auch gewollt? Manch philosophischer Ansatz (oder dessen komplette) Ausformulierung lässt den geehrten Leser dann aber auch wieder stolpern, weil man schon zum Nachdenken angeregt wird und auch das ein oder andere Mal in eine Glaubensfrage geschmissen wird, die nicht einfach nur mit ja oder nein beantwortet werden kann – fragt man mich. Wer zeitweise schmalzige und vor Selbstmitleid triefende Vampire mag, dem es aber ebenso auch sehr gelegend kommt, dass sie nicht zur Schule gehen sondern nur des Nachts durch die Straßen wandern und eine sehr komplexe Geschichte zu erzählen mit vielen Nebenschauplätzen zu erzählen haben, der ist hier genau richtig. Ich empfehle aber die Lektüre der vorangegangen fünf Bücher.

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  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichkeit" von Anne Rice

    Der Duft der Unsterblichkeit

    Dupsi

    26. June 2010 um 19:30

    Der sechste Teil der Vampirchroniken.
    Eins meiner Lieblingsbücher. Erzählt wird Armands Geschichte.

  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichkeit" von Anne Rice

    Der Duft der Unsterblichkeit

    LadyHellsing

    19. January 2010 um 14:45

    In diesem Buch erzählt der Vampir Armand seine Lebensgeschichte. Seinen Weg von seinem Geburtsort Kiew nach Venedig und weiter nach Paris und New Orleans. Als er auf den Mysteriösen Marius trifft der ihn bei sich Aufnimmt und Pflegt entkommt er seiner ersten Hölle. Als dieser ihm nach einiger Zeit die Unsterblichkeit verleiht gerät Armand nach einer weile in einen Gewissenskonflickt mit dem Glauben und dem Bösen. Ich finde dieses Buch sehr Spannend und auch von Schreibstil sehr anregend. Es ist äusserst detailreich geschreiben aber nicht zu sehr in die Länge gezogen. Welches ein sehr gutes Mischverhältnis bietet für Wissbegierige die an guten beschreibenungen hängen. Auch der Verlauf der Geschichte ist sehr spanndend dargestellt und sehr Umfangreich gestaltet. Jedoch muss ich dazu sagen hat mich das ende ein klein wenig, naja ich kann nicht sagen enttäuscht da ich es absolut klasse fand, aber ich bin über einen minimalen bestimmten Verlauf nicht so begeistert. Was zum Gesamtbild des Buches jedoch keinen grossen negativen Effekt hat. Es ist fast schon eine Nichtigkeit die mich persönlich stört. Alles in allem es ist ein absolut fesselndes Buch. Mehr will ich jetzt auch nicht verraten denn ihr sollt ja selbst noch spass dran haben :D

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  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichkeit" von Anne Rice

    Der Duft der Unsterblichkeit

    Niru

    28. April 2009 um 13:55

    Ich bin ein totaler Fan von Rice`s Art zu errzählen...mir hat es sehr gefallen, obwohl es an einigen Stellen etwas langatmig war.

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