Hohelied des Blutes

von Anne Rice 
3,8 Sterne bei99 Bewertungen
Hohelied des Blutes
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Positiv (66):
dklasers avatar

Lestat muss man einfach lieben. Anne Rice ist für mich die Urmutter der Vampirsagas.

Kritisch (17):
katzekatzekatzes avatar

die erste Autorin, die es schafft, ihre eigenen Charaktere zu verhunzen.

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Inhaltsangabe zu "Hohelied des Blutes"

Das fulminante Finale der legendären „Chronik der Vampire“ „Ich will ein Heiliger sein“, mit diesen überraschenden Worten beginnt Lestat, der sündige, ungestüme Fürst der Finsternis, sein „Hohelied des Blutes“. Seine Geschichte führt zur Blackwood Farm und zu Quinn Blackwood, der leidenschaftlich in die blutjunge Hexe Mona Mayfair verliebt ist. Doch nachdem er zum Vampir wurde, hatte Quinn sich geschworen, Mona nie wieder zu sehen. Nun allerdings kommt Mona zu ihm, um zu sterben. Lestat bietet Quinn seine Hilfe an und findet sich schon bald selbst in den Fängen der Liebe …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442464838
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:429 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:01.08.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    SnowWhiteApples avatar
    SnowWhiteApplevor 2 Jahren
    Ende einer Ära


    Hohelied des Blutes von Anne Rice Ist der eigentliche Abschlussband. Er ist wie die anderen Bände Sehr gut geschrieben aber ich fand das Ende etwas unbefriedigend.

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    SnowWhiteApples avatar
    SnowWhiteApplevor 2 Jahren
    Blachwood Farm


    blackwood Farm von anne rice.  In diesem Band gibt es eine neue Hauptfigur und Lestat hat nur eine Nebenrolle. Auch wenn ich die anderen Bücher dieses Autors liebe ist das nach den vielen Bänden mal etwas anderes.
    Aber auch keinesfalls schlecht.

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    Monika_Grasls avatar
    Monika_Graslvor 3 Jahren
    Der letzte Band rund um die Vampire

    Schon der Einstiegssatz lässt vermuten, worum es diesmal geht. Lestat will also ein Heiliger sein. In diesem Sinne versucht er dem jungen Quinn Blackwood zu helfen Mona Meyfaier, aus der legendären Hexenfamilie, für sich zu erobern.

    Die Handlung ist getragen von Höhen und Tiefen. An manchen Stellen hätte man sicher einiges Streichen können. Andererseits macht das auch den Schreibstil von Anne Rice aus. Jedoch ist auch nicht zu übersehen, dass die Autorin wohl der Reihe müde ist.

    Dennoch ist es ein gelungener Abschluss. Wobei man hier durchaus anmerken kann, dass seit Oktober letzten Jahres bereits ein neuer Band mit dem Titel Prince Lestat auf Englisch erhältlich ist. Also dürfte Anne Rice von der Figur nicht loskommen.

    Gut für den Leser, denn nach der langen Zeit der Stille rund um die Vampire, wird die Fortsetzung wohl durchaus lesenswert sein.

     

    Fazit: Zwar als letzter Band angegeben, erhält die Reihe doch eine Fortsetzung und Wiederbelebung. Zu diesem Buch kann man hingegen sagen, dass es als letztes Buch durchaus seinen Stellenwert und Unterhaltungswert besitzt.

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    katzekatzekatzes avatar
    katzekatzekatzevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: die erste Autorin, die es schafft, ihre eigenen Charaktere zu verhunzen.
    Schwächster Band der Reihe

    Ich habe die Vampirchroniken immer geliebt, wirklich. Auch wenn es mal etwas langweiligere Bände gab wie Merrick von dem ich auch nicht wirklich begeistert war,aber DAS ...
    Der Klappentext klingt ja schon vielversprechend "Ich will ein Heiliger sein" das ist ganz und gar ein Satz von Lestat, wie man ihn kennt. Allerdings hat der Inhalt des Buches nicht mehr wirklich etwas damit zu tun.
    Ganz zu Anfang des Buches mokiert Lestat sich in ziemlich peinlicher Art und Weise darüber, dass die Leser Memnoch nicht so toll fanden, wie seine Vorgänger (Hey, ich hab Memnoch geliebt so nebenbei :P) und ich frag mich, was soll das? Ich hab die Seiten irgendwann nur noch übersprungen, weil das für mich so ein richtig peinliches Fremdschämen war und nicht mehr wirklich die hoheitsvollen und neckischen Charakterzüge Lestats widerspiegelte. Das war einfach nur das trotzige Aufstampfen eines unreifen kleinen Kindes, weil es was nicht bekommen hat. Beziehungsweise das trotzige Aufstampfen der Autorin, die ihren Frust mit ihrem Charakter kompensiert - und ihn somit zu einem peinlichen Abklatsch seiner selbst degeneriert hat. Nicht sehr professionell.
    Zugegebenermaßen hat das Buch mehrere ganz interessante Ansätze - ich beschwere mich nichtmal über das Reißverschlussverfahren mit den Mayfair Hexen, sondern darüber, dass diese Hexengeschichte einen viel zu großen Platz in einem Buch der VAMPIRchroniken bekommen hat. Ich konnte auch nicht verstehen, warum Rice Lestat unbedingt mit einer alten Frau (Rowan Mayfair) verkuppeln musste. Er hatte wirklich schon aufregendere Liebhaber und Liebhaberinnen. Es hat einfach gestört und mir kam es eher so vor, als habe sie sich selbst in das Buch hineingeschrieben. Die Zusammentreffen der beiden wirkten sehr gewollt und nicht wirklich nachvollziehbar.
    Insgesamt hat Lestat leider ziemlich viel von seinem Charme, seinem einst stolzen und aufmüpfigen Charakter eingebüßt und ehrlich gesagt sieht er (und die anderen Vampire) neben dieser Taltos Geschichte ziemlich blass und müde aus.
    DIe Verwandlung von Mona und ihr einbringen hingegen haben mir gefallen und generell waren vereinzelte gute Stellen dabei, die mich dazu bewegen, dem Buch grad so mit Ach und Krach zwei Sterne zu geben.
    Das Buch habe ich zwar gelesen, um es gelesen zu haben, doch ich war als ich es aus der Hand gelegt hab sooo enttäuscht, wie selten zuvor. Das soll der Abschluss einer großartigen Saga sein?? Frau Rice, da geht noch mehr!

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    Dupsis avatar
    Dupsivor 8 Jahren
    Rezension zu "Hohelied des Blutes" von Anne Rice

    Das Finale der Vampirchroniiken.
    Lestat verliebt sich in einen Menschen. Etwas was niemals hätte passieren dürfen.
    Dass es sich dabei auch noch um ein Mitglied der Mayfair-Familie handelt, macht die Sache nicht einfacher.

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    Erzangies avatar
    Erzangievor 9 Jahren
    Rezension zu "Hohelied des Blutes" von Anne Rice

    Ich würde mal sagen, die Luft ist raus. Man kann´s lesen, aber wirklich etwas, was unbedingt noch in der Vampir-Chronik erzählt werden muss, ist es nicht mehr. Vielleicht ist es zusammen mit Blackwood Farm spannend für die, die die anderen Geschichten über Lestat und seine Freunde noch nicht gelesen haben (deshalb immerhin noch drei Punkte), aber für mich war es wie abgestandener Kaffee. Kein Aroma mehr.

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    Spicas avatar
    Spicavor 10 Jahren
    Rezension zu "Hohelied des Blutes" von Anne Rice

    Bd 10 der Vampir-Chronik und Bd 6 der Hexen-Chronik

    Wahrscheinlich das letzte Buch über Vampire und Hexen

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    MonaMayfairs avatar
    MonaMayfairvor 10 Jahren
    Rezension zu "Hohelied des Blutes" von Anne Rice

    das war's? das ist das ende der vampir-saga? dann allerdings ist das ein sehr, sehr schwaches letztes werk von anne rice..
    in der serie um lestat und "seine" vampire hat sie - zum glück - schon wesentlich bessere geschichten geliefert.. aber der eifrige leser von anne rice kennt das ja schon: absolute geniale ideen und temporeiche ereignisse wechseln sich ab mit gähnend langweiligen und auch langatmigen passagen und geschichten..
    nur schade, dass das ende derart unspektakulär war.. es gab nichts neues.. nur die altbekannte langatmigkeit..

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    Dragonfighterins avatar
    Dragonfighterinvor 10 Jahren
    Rezension zu "Hohelied des Blutes" von Anne Rice

    Wie irgendwo nicht anderss zu erwarten war ich am Ende etwas depri. weil es Lestt so mieß ging

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    dklasers avatar
    dklaservor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lestat muss man einfach lieben. Anne Rice ist für mich die Urmutter der Vampirsagas.
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