Anne Rice Memnoch der Teufel

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Inhaltsangabe zu „Memnoch der Teufel“ von Anne Rice

Blut ist Lestats Leidenschaft. Seit der berühmte Vampir jedoch die fromme Dora kennt, ist alles anders: Er will nicht ihr Blut, sondern ihre Liebe. Aber andere Versuchungen lauern im verschneiten New York des 20. Jahrhunderts: Der hinterlistige Memnoch kommt ihm in die Quere, der Teufel höchstpersönlich. Und der verspricht Lestat Himmel und Hölle und bittet ihn, die Welt vor Gott zu retten. Lestat muß sich entscheiden, welchem Herren er künftig dienen will.

Lestat wäre nicht er, wenn nicht sogar der Teufel selbst diesen Vampir vergöttern würde.

— WieBo
WieBo

Für mich das Highlight in der Chronik der Vampire!

— AnnMan
AnnMan

Lestat trifft Gott ... !?! Wüsste ich es nicht besser, würde ich meinen Anne wurde vom Vatikan bestochen, dieses peinliche Werk zu verfassen

— MattT
MattT

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  • Offenbarung von einem Geist, Gott und Teufel.

    Memnoch der Teufel
    SnowWhiteApple

    SnowWhiteApple

    17. September 2016 um 22:56


    In Memnoch der Teufel von Anne Rice verhält Lestat eine Offenbarung von einem Geist, Gott und Teufel.  Nicht ganz so gut wie seine Vorgänger oder seine Nachfolger aber immer noch sehr gut.

  • Lestat und der Teufel - Philosophischer und spannender geht es nicht

    Memnoch der Teufel
    AnnMan

    AnnMan

    09. June 2016 um 13:54

    Gut, es ist keine leichte Lektüre, die hier Anne Rice in der Mitte ihrer Chronik der Vampire einen auftischt, aber ich liebe liebe liebe dieses Buch!Hier wird mal eben alles aufgetischt, was man für eine philosophische Diskussion über den Menschen, Glaube, Gott und Teufel und natürlich Vampire gibt. Dazu eine spannende Handlung innerhalb der Story (es ist etwas verschachtelt, lassen Sie sich drauf ein^^) und grandiose Diskussionen zwischen den beiden Rheorikern Lestat und Memnoch. Nur wenige Bücher haben mich so fasziniert! Die Thesen die aufgestellt werden, muss man einfach mitzerpflücken, ein herrliches Gedankenspiel innerhalb der Phantastik. 

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  • Band 5 und ...

    Memnoch der Teufel
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    Der Teufel kommt zu jedem, sagt man. Warum sollte er also um Lestat einen Bogen schlagen. Und so wie stets ist der sich nicht zu schade mitten hinein in ein Abenteuer zu springen. Mit viel Witz und Charme schafft es Anne Rice die Figur Memnoch in die Handlung einzubauen. An manchen Stellen fragt man sich, welchen der Charakter die Autorin wohl lieber hatte. Lestat oder Memnoch. Beiden werden unterhaltsame Sätze in den Mund gelegt, die die Handlung auf ihre eigene Weise vorantreiben.   Fazit: Ein Buch, dass anders wirkt als die bisherigen. Und sich doch perfekt in die Reihe einbaut.

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  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    21. December 2010 um 14:26

    Inhalt (Klappentext): Im verschneiten New York sucht Lestat die märchenhaft schöne Dora, die er heftiger liebt als je ein sterbliches Wesen zuvor. Die Fernsehpredigerin ist die Tochter des Drogenbosses Roger, der mit obsessiver Leidenschaft religiöse Kunst sammelt. Der zwischen seiner Vampirleidenschaft und seiner zärtlichen Liebe hin- und hergerissene Lestat beschließt, Roger zu töten. Doch dann fällt er einem bedrohlichen Gegner in die Hände: Memnoch, der vorgibt, er sei der Teufel. Memnoch versucht Lestat zu verführen, indem er ihm die Möglichkeit offeriert, der Schöpfung beizuwohnen, um die Welt vor Gott zu retten. Lestat muss wählen, ob er an Gott oder den Teufel glaubt, und er muss sich entscheiden, wem von beiden er künftig dienen will... ---------- Meine Meinung: Lestat, Gott und der Teufel. Was für eine Kombination, dachte ich, als ich das Buch zur Hand nahm. Seit ich "Interview mit einem Vampir" gelesen habe, bin ich glühende Anhängerin von Anne Rices Vampirchroniken. Sie hat mit Lestat, Louis und den anderen Charaktere geschaffen, die mir nicht nur ans Herz gewachsen sind, sondern mich auch zutiefst berühren - ganz abgesehen davon, dass sie wie richtige Vampire absolut nicht glitzern, sondern im Sonnenlicht verbrennen, so wie es sich gehört. Als Leser habe ich es an einigen Stellen als durchaus schwierig empfunden, Lestat in der ersten Hälfte des Buches zu folgen. Er ist unstet, glänzt hauptsächlich durch die Aufmerksamkeitsspanne eines Fünfjährigen und erzählt manchmal ganz schön wirre Dinge. Anfangs hat mich das irritiert, aber dann habe ich mir in Erinnerung gerufen: Was anderes ist Lestat, als ein Kind? Ungeduldig, stur, ich-bezogen. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr schien mir alles auf den Lestat zu passen, den ich aus den vorigen Büchern kenne. Trotzdem hat mich die erste Hälfte des Buches relativ kalt gelassen - zwar glaubt Lestat, vom Teufel verfolgt zu werden, doch der erste Teil ist doch sehr auf Roger und seine Tochter Dora fokussiert. An und für sich nicht verkehrt, aber ich hätte durch den Klappentext einfach einen anderen Aufbau erwartet. Als dann schließlich Memnoch in Erscheinung tritt und beginnt, Lestat von der Schöpfung, der Evolution, von seiner Auseinandersetzung mit Gott zu berichten, hätte ich beinahe kapituliert. Nicht etwa, weil die Thematik langweilig wäre oder der Schreibstil mich nicht angesprochen hätte. Aber ich bin in dieser Hinsicht ein bisschen wie Lestat: Ich bin ein unsteter Leser. Ich lese gerne auch mal ein paar Seiten, wenn ich zehn Minuten mit der Bahn fahre usw. Dieses Zwischendurch-Lesen harmoniert aber einfach nicht mit der tiefgründigen, philosophischen Materie, mit der dieses Buch sich beschäftigt. Nichts desto trotz habe ich Memnochs Erzählung sehr genossen, es hat selbst mir als erklärtem Atheisten den ein oder anderen Denkanstoß geliefert. Zu guter letzt soll aber auch Anne Rices unglaubliches Gespür für Stimmung Erwähnung finden. Ich kenne nur wenige Autoren, die es derart verstehen, Bilder vor meinem geistigen Auge heraufzubeschwören. Um ein Beispiel zu benennen, ohne zu viel zu verraten: Gegen Ende hat Louis noch einen Auftritt. Ich weiß nicht, was Louis an sich hat, aber jedes Mal, wenn Anne Rice diesen Charakter beschreibt, ihn in Erscheinung treten lässt, berührt das was ganz tief in mir und meistens komme ich dann auch um ein paar Tränchen nicht herum, die ich mir meistens selbst nicht erklären kann. Ich betrachte sie einfach als Zeichen dafür, dass Anne Rice einfach besonders in der Figur des Louis und ihrer Beziehung zu Lestat etwas für mich einzigartiges, wundervolles geschaffen hat. ---------- Fazit: Der fünfte Teil der Vampir-Chroniken bekommt trotz des großen Lobes nur 3 Sterne von mir, die allerdings auf mein unstets Leseverhalten zurückzuführen sind. Ich denke, dass mir dieses Buch wesentlich mehr Freude bereitet hätte, wenn ich es in einem runtergelesen hätte, aber die Möglichkeit hat sich in den letzten Wochen einfach nicht ergeben. Dennoch, ein weiterer, wunderbarer Roman über die "guten alten Vampire".

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  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    fireez

    fireez

    22. September 2010 um 19:37

    Der 5. Teil der Vampichronik fällt völlig aus dem Rahmen. Wer eine Vampirgeschichte erwartet wird herbe enttäuscht, denn den größten Teil nehmen philosophisch langatmige Kapitel ein, in denen Lestat sich vom Teufel die gesamte Religionsgeschichte, Engelshierarchie etc. erklären lässt. Lestat selbst tritt hierbei kaum in Aktion. Ohne ihn oder jegliche Vampire hätte der Roman ebenso funktioniert - vielleicht sogar besser, da man so irgendwie mehr erwartet. . Ich habe so lange für den Roman gebraucht, dass ich die ersten Kapitel schon gar nicht mehr vor Augen hatte, als ich das Ende endlich erreichte. Unfertig liegen lassen mochte ich es dann aber auch nicht, da die philosophischen Ansätze oder Memnochs Sichtweise doch teilweise recht interessant waren. Genau aus diesem Grund gibt es auch noch gerade so die drei Sterne. . Wer das Buch nur zur Unterhaltung lesen möchte ist hier wohl fehl am Platz. Wer sich aber gerne Gedanken über Gut und Böse und über Religion machen möchte und dazu ein paar Anstöße braucht, der ist hiermit sicher gut bedient.

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  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    Dupsi

    Dupsi

    26. June 2010 um 19:34

    Der fünfte Teil der Vampirchroniken.
    Lestat trifft auf den Teufel persönlich.

  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    TheSaint

    TheSaint

    25. November 2009 um 17:11

    Eine durchgehende Enttäuschung. Das bisher SCHLECHTESTE Buch von Anne Rice in dem Vampir-Zyklus. Absolut stupider Plot - noch schlechter zu lesen als "Verbotenes Verlangen"!

  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    Vyanne

    Vyanne

    03. June 2009 um 17:34

    Aus der "Interview mit einem Vampir"-Reihe ist dieser letzte Teil meines Erachtens der Schwächste. Die Philosophie über Leben und Tod, Himmel und Hölle, Identität und Seele sollte Rice meines Erachtens besser anderen überlassen, damit es etwas tiefgründiger wird. Irgendwie... keine runde Sache.

  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    05. October 2008 um 11:50

    Anne Rice ist eine Meistern, was das schreiben von Vampirromanen betrifft. Trotz ihres Umfanges, werden die Bücher nicht langweilig! Auch dieses hier nicht.

  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    Kiwiken

    Kiwiken

    29. August 2008 um 16:57

    Enttäuschend. Bestach die bisherige Chronik der Vampire gerade dadurch, daß die Unsterblichen, seien es Geister oder Vampire, über die Existenz höherer Mächte und den Sinn oder Unsinn ihrer Existenz genauso verzweifelt im Unklaren waren wie die Sterblichen, treten hier plötzlich leibhaftige Götter und Teufel auf und ruinieren damit die ganze schöne Atmosphäre. In Lestats Verzweiflung auf dem Hexenplatz konnte ich mich einfühlen, das hat mich berührt - seine Begegnung mit Memnoch nicht. Schade. Nichts gegen das Thema, die Idee dieses Romans - aber Anne Rice hätte der Versuchung widerstehen sollen, ihn mit Gewalt in die Chronik der Vampire hineinzuzwängen, in die er einfach nicht passt. Mit einer anderen Hauptperson als ausgerechnet Lestat hätte das durchaus was werden können, aber vermutlich wollte sie damit an ihre früheren Erfolge anknüpfen.

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  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    Spica

    Spica

    25. June 2008 um 14:15

    Bd. 5 der Vampir-Chronik

    Es ist ein besonders gutes und spannendes Buch aus der Reihe! Lestat trifft nicht nur auf Memnoch, den Teufel, sondern macht viele religiöse Erfahrungen! Lestat und das Christentum....

  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    Popanne

    Popanne

    19. December 2007 um 16:24

    Sehr interessant

  • Rezension zu "Memnoch der Teufel" von Anne Rice

    Memnoch der Teufel
    Catty

    Catty

    08. July 2007 um 16:42

    Ich mag die Chronik der Vampire von Rice sehr. Aber bei diesem Buch bin ich schon ziemlich ins Stocken geraten. Es ist zwar auch gut, aber es wird einfach VIEL ZU VIEL religiöser, langatmiger Blödsinn von sich gegeben. Außerdem ist es größtenteils einfach übertrieben sentimental und längst nicht so spannend wie die vorhergegangenen Bücher dieser Reihe. Leider nicht so mein Fall, bin froh dass ich damit endlich fertig bin (nach mehreren Monaten).

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