Anne Rice The Vampire Lestat

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Inhaltsangabe zu „The Vampire Lestat“ von Anne Rice

The brilliantly decadent, sensual sequel to the classic international bestseller INTERVIEW WITH THE VAMPIRE (Quelle:'Flexibler Einband/02.10.2008')

Classic bad-boy victim-hero-villain, on top of that, he's a vampire with long blonde hair! What's not to like?

— dempster
dempster

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  • Rezension zu "The Vampire Lestat" von Anne Rice

    The Vampire Lestat
    Lilabella

    Lilabella

    Ich bin verliebt in dieses Buch. Die deutsche Version davon ist das meistgelesenste Buch in meinem Regal (und das sieht man auch… es löst sich langsam auf) und ich wollte mir seit ein paar Jahren die englische Version besorgen und Gott sei Dank habe ich es endlich mal getan, denn es ist wundervoll. Ich vergöttere jeden einzelnen der Charaktere, Gabrielle, Armand, Lois, Marius und sogar Nicolas, aber am meisten hat es mir natürlich Lestat persönlich angetan. Er ist rebellisch, glaubt an absolut nichts, Angst ist ihm relativ fremd und natürlich ist er kein bisschen selbstverliebt ;) – Allerdings ist er trotzdem ständig mit sich und der Welt sowie seinen Gefährten im Zweifel und philosophiert hin und her über seine Existenz, die Bedeutung der Schönheit und die Beweise von „Gut“ und „Böse“. All dies macht ihn unglaublich sympatisch, vor allen Dingen da man durch den empatischen Schreibstil von Anne Rice ständig das Gefühl hat, in ihn hineingucken zu können. Er beschreibt während der Geschichte seine Zwiespälte, seine Abgründe und seine Höhepunkte, sogar die kleinen Dinge werden durch wertende Beschreibungen seinerseits wahrgenommen. Deshalb machen mir auch die manchmal etwas längeren Beschreibungen der Umgebung oder der Personen nichts aus, weil ich finde das gehört nunmal alles zu seiner Wahrnehmung der Ästethik dazu, und die ist schließlich ein Teil seiner Persönlichkeit. * Dies ist aber nicht nur bei Lestat der Fall. Wie schon im Klappentext leise angedeutet, erfahren wir auch die Geschichten anderer Vampire und, auch wenn diese Geschichten alle einen anderen Stil haben (btw: hat mir sehr gut gefallen!), je nachdem von wem und wie sie erzählt werden, sind sie doch alle so dargestellt, dass man die Gefühle und Gedanken der Person, um die es sich handelt, bestens nachvollziehen kann. Daran liegt es wahrscheinlich, dass ich die anderen Charaktere auch so ins Herz geschlossen habe. Generell finde ich es wundervoll, wie diese unterschiedlichen Geschichten in den Main-Plot eingefügt sind, und wir dadurch zusammen mit Lestat immer mehr über die anderen Vampire und die Gründung ihrer Existenz erfahren.Die Geschichte lassen mich sogar dann noch nicht los, wenn ich das Buch zu Ende gelesen habe, denn jedes Mal will ich mir die Finger auf der Tastatur wund hauen um zu erfahren, ob es in den beschriebenen Zeiten auch wirklich so war, oder was dazu erfunden wurde und was nicht. Ich kann mich Tage danach meistens noch nicht richtig davon lösen. ' Der Schreibstil ist meiner Meinung nach ziemlich genial – Die meiste Zeit sind wir in der gehobenen Aristokraten-Sprache des 18ten Jahrhunderts, doch ab und zu schleichen sich doch die neuen Phrasen ein. Einige Male habe ich mich fast totgelacht über ein „What the Hell?“ oder „Son of a …“ – Es ist etwas grotesk sich dies aus dem Munde eines Gentlemen dieser Zeit vorzustellen. Ein weiterer Punkt den ich sehr gelungen finde, sind die immer wiederkehrenden Begriffe „Savage Garden„, „Devil’s Road“ oder „Lelio“ und „Wolfkiller“ – irgendwie bindet es die ganze Geschichte zusammen, vom Anfang bis zum Ende. * Das einzige, was ich negativ kritisieren würde, sind die Sequenzen am Anfang und am Ende…. irgendwie kam der „Rockstar“ nicht ganz so authentisch rüber, wie es vielleicht geplant war. Könnte daran liegen, dass dieses Buch 1985 geschrieben wurde und die Vorstellungen davon nun etwas anders aussehen, allerdings finde ich auch, dass sie die Lied-texte durchaus hätte weglassen können. Das war mir alles ein bisschen zu…. übertrieben. Aber mehr gibt es auch wirklich nicht zu bemängeln. * Ein letztes Wort: Leute, DAS ist ein richtiger Vampirroman!! Keine glitzernden vegetarier-Vampire, die niemals schlafen und nicht mal einen Sarg zuhause haben…. Schmeißt die Cullens weg und schnappt euch den nächsten Anne Rice Roman, den ihr in die Finger kriegt!

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  • Rezension zu "The Vampire Lestat" von Anne Rice

    The Vampire Lestat
    Jolene

    Jolene

    20. August 2008 um 00:03

    Ich liebe die Vampirromane von Anne Rice und habe jeden Teil davon verschlungen. Die Art, wie Anne Rice Charakteren eine eigene Welt gibt, ist erstaunlich und toll.

  • Rezension zu "The Vampire Lestat" von Anne Rice

    The Vampire Lestat
    Tequila

    Tequila

    07. April 2008 um 22:21

    ♥ Who doesn't love Lestat, Vampire-Brat?! Ich habe eine Schwäche für gute Vampir-Romane...und "The Vampire Lestat" ist einer der besten überhaupt.