Anne Sanders

 4.3 Sterne bei 317 Bewertungen
Autorin von Sommer in St. Ives, Mein Herz ist eine Insel und weiteren Büchern.
Anne Sanders

Lebenslauf von Anne Sanders

Wunderschöne Wohlfühl-Lektüre: Die deutsche Autorin arbeitet auch als Journalistin bei der Süddeutschen Zeitung. Dort hat sie nach einem abgeschlossenen Studium auch ihr Volontariat gemacht. Unter dem Pseudonym Alexandra Pilz veröffentlichte sie für ihre jugendliche Leserschaft die Buchreihe „Hollyhill“. 2016 erschien ihr Debütroman „Sommer in St. Ives“ als Anne Sanders. Ein Urlaub an der malerischen Küste Cornwalls inspirierte sie zu der zauberhaften Sommerlektüre. Seitdem publiziert die Journalistin neben Zeitungsberichten regelmäßig wunderschöne Liebesromane wie „Mein Herz ist eine Insel“ (2017) und „Sommerhaus zum Glück“ (2018). Anne Sanders lebt mit ihrem Mann in München.

Alle Bücher von Anne Sanders

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Sommer in St. Ives

Sommer in St. Ives

 (126)
Erschienen am 27.03.2017
Mein Herz ist eine Insel

Mein Herz ist eine Insel

 (125)
Erschienen am 21.05.2018
Sommerhaus zum Glück

Sommerhaus zum Glück

 (49)
Erschienen am 14.05.2018
Sommerhaus zum Glück

Sommerhaus zum Glück

 (0)
Erschienen am 20.05.2019
Sommerhaus zum Glück: Roman

Sommerhaus zum Glück: Roman

 (0)
Erschienen am 14.05.2018
Mein Herz ist eine Insel

Mein Herz ist eine Insel

 (13)
Erschienen am 10.04.2017
Sommerhaus zum Glück

Sommerhaus zum Glück

 (4)
Erschienen am 14.05.2018

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Rezension zu "Mein Herz ist eine Insel" von Anne Sanders

Mein Herz ist eine Insel
TimeeBrauchlevor 15 Tagen

Das Buch beginnt bereits mitten im Geschehen. Isla Grant begibt sich nach der Trennung nach Hause. Die von ihr ungeliebte Insel Bailevar. Die Leute empfangen sie mit gemischten Gefühlen. Ihr Vater macht ihr die Ankunft nicht gerade leicht und sie beschließt nicht länger in ihrem Elternhaus zu bleiben. Bei Shona, eine ältere Dame die wie eine Mutter für sie war kann sie leider nicht unterkommen. Also bleibt ihr nichts andere übrig als bei ihrer Jugendliebe Finn unter zu kommen. Leider lässt er sie nicht so kalt wie sie das gerne hätte. Zusätzlich lassen mysteriöse Einbrüche die Bewohner der Insel aufhorchen. Isla wollte von Anfang an nicht lange bleiben, doch will sie das noch immer?

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Rezension zu "Mein Herz ist eine Insel" von Anne Sanders

Eine wunderschöne Geschichte
Marion2505vor einem Monat

Inhalt:

Nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund ist Isla Grant in Edinburgh ohne Wohnung und ohne Job. Dort hält sie nichts mehr. Doch wohin soll sie gehen? Schweren Herzens macht sie sich auf nach Hause, nach Bailevar, einer kleinen Insel an der Westküste Schottlands. Wie wird ihre Familie, zu der sie kaum noch Kontakt hatte, auf ihr plötzliches Auftauchen reagieren? Und dann ist da auch noch ihre Jugendliebe Finn, der ebenfalls auf die Insel zurückgekehrt ist. Das Chaos ist perfekt. Islas einziger Lichtblick ist die alte Shona, die für ihr Leben gerne Geschichten erzählt, besonders gerne die Legende von der verschwundenen Insel, an die sie fest glaubt. Isla wird ganz bald von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Doch auch in Shonas Vergangenheit gibt es einiges zu entdecken ...

Meine Meinung: 

Ein wunderschönes Buchcover 

In das Buchcover habe ich mich sofort verliebt. Beim Betrachten habe ich große Lust, mich auf die gemütliche Bank zu setzen und auf das Meer zu blicken. Auch erinnert mich das Cover direkt wieder an die kleine Insel Bailevar mit ihren besonderen Bewohnern, auf die ich Isla in diesem Buch begleitet habe. Gerne wäre ich geblieben :-)

Ein lebendiger Schreibstil  

Der Schreibstil von Anne Sanders hat mir sofort sehr gefallen. Er ist angenehm flüssig und macht es dem Leser nicht schwer, in der Geschichte des Buches abzutauchen. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Isla und Finn geschrieben, was das Lesen sehr spannend macht, denn so bekommt man einen guten Einblick in die beiden Protagonisten. Darüber hinaus befassen sich ein paar Kapitel weder mit Isla noch mit Finn, sondern erzählen die Geschichte der verschwundenen Insel, welche ich mit Begeisterung verfolgt habe.

Auch die Landschaftsbeschreibungen waren wunderbar. Ich konnte mir alles klar vorstellen und hatte das Gefühl, wirklich auf dieser kleinen idyllischen Insel Bailevar zu sein, auf der ich mich sehr wohlgefühlt habe.

Viele interessante Charaktere 

Auch die Charaktere, die ich in diesem Buch getroffen habe, konnten mich alle absolut überzeugen. Zwar war meine Meinung zu Isla sehr wechselnd, denn sie ist oft launisch, missmutig und verbittert. Allerdings wird auch mit fortschreitender Geschichte klar, warum das so ist, so dass ich sie am Ende des Buches wirklich mochte. Finn hingegen mochte ich sofort und die Passagen, die aus seiner Sicht erzählt wurden, haben mir ganz besonders gefallen. Er ist ein toller Mensch und hat mich mit vielen seiner Handlungen wirklich begeistert.

Mein absolutes Highlight war allerdings die alte Shona. Was für eine tolle alte Dame!!! Ich konnte sie bildlich vor mir sehen und hatte jede Menge Spaß mit ihr. Für ihre 88 Jahre hat sie es noch faustdick hinter den Ohren! Oft musste ich laut über sie und ihre Sprüche lachen, doch genauso oft hat sie mich mit ihren Aussagen zum Nachdenken gebracht. Eine wirklich wunderbare Protagonistin! Ich hätte ewig mit ihr zusammen bleiben können!

Eine überraschende Lebensgeschichte 

Mir hat es unglaublich viel Freude gemacht, Isla auf die Insel Bailevar zu begleiten und mitzuerleben, wie ihre Familie auf ihr plötzliches Auftauchen reagiert. Nicht jeder war begeistert, womit schnell klar war, dass in dieser Familie einiges im Argen liegt. Es war sehr spannend, all die Geheimnisse aufzudecken und mitzuerleben, wie sich die einzelnen Charaktere im Laufe der Zeit gewandelt haben. Natürlich hat mir auch die zu erwartende Liebesgeschichte zwischen Isla und Finn sehr gut gefallen, denn es bleibt lange spannend. Allerdings verbirgt das Buch noch eine andere ganz besondere Geschichte, über die ich nicht allzu viel verraten möchte, denn sie hat mich einfach wahnsinnig berührt. Nur so viel: Es geht um Shona und gerechnet hätte ich mit diesem Handlungsstrang gar nicht, was ihn für mich umso außergewöhnlicher gemacht hat.

Mein Fazit:

Mein Herz ist eine Insel von Anne Sanders ist eine berührende Familiengeschichte, deren Verlauf mich immer wieder überraschen konnte. Ich hatte lustige, spannende, traurige und zutiefst berührende Momente und hätte ewig weiterlesen können. Daher gibt es von mir für dieses Buch eine absolut Leseempfehlung.

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Rezension zu "Mein Herz ist eine Insel" von Anne Sanders

nicht schlecht, konnte meine Erwartungen aber nicht erfüllen
NickyMohinivor einem Monat

"Mein Herz ist eine Insel" ist ein ganz guter Liebesroman, der meine Erwartungen leider nicht erfüllen konnte.

Nach Hause zurückkehren? Auf die Insel, auf der sie sich nicht wirklich wohlfühlt? Die ein eigenartiges Gefühl in ihr auslöst? Zu ihrer Familie, die sie schon so lange nicht gesehen hat? Zurück in die Nähe von Finn, ihrer Jugendliebe? Niemals wäre Isla das in den Sinn gekommen, doch ohne Job und ohne Wohnung bleibt ihr fast gar nichts anderes übrig. Also kehrt sie auf die kleine Insel Bailevar zurück, auf der sie aufgewachsen ist. Und mit ihrer Rückkehr kehren auch alte Erinnerungen zurück, die sie zu verdrängen versucht hat. Und es kommt, wie es kommen muss. Die Vergangenheit scheint Isla einzuholen. Einzig und allein Shona, eine alte Dame, die für Isla fast wie ein Familienmitglied ist, kann ihr ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Shona erzählt ihr immer wieder von der Legende der verschwundenen Insel. Und mit jedem Moment, den Isla länger auf der Insel ist, kommt ein tragisches Geheimnis immer näher ans Licht ...

Das Cover erweckt auf den ersten Blick direkt ein Urlaubsgefühl in mir. Man sieht eine gemütliche Sitzbank, dekoriert mit Kissen, die vor einem offenen Fenster steht. Im Hintergrund kann man den Strand und das Meer erkennen. Die Dekoration des Fensterbrettes ist maritim und man möchte sich am liebsten auf diese Bank setzen, ein Buch lesen und das Meer rauschen hören.

Isla hat es mir von Anfang an nicht wirklich leicht gemacht. In einem Moment mochte ich sie, im nächsten hatte ich irgendwie meine Probleme mit ihr. Natürlich ist die Situation, in der sie steckt, nicht einfach und sie muss sich erst einmal wieder selbst finden, aber ich konnte mit ihr einfach nicht warm werden.

Finn ist ein unglaublich sympathischer Protagonist, der mir von Anfang an gut gefallen hat. Er ist charmant, tough und gleichzeitig sensibel, doch kann auch mal richtig aus der Haut fahren. Gerade diese Vielfalt, die er zeigt, macht ihn für mich einfach echt.

Shona ist die gute Seele der Insel und ein herzensguter Mensch. Sie konnte mich immer wieder zum Lachen bringen, weil sie einen Dickkopf hat und diesen immer wieder durchsetzen will. Ihre Kommentare, die Spielchen, die sie gerne spielt, das ist einfach erheiternd und auch total süß von ihr, weil sie das nur macht, um den Menschen, die sie liebt, einen kleinen Schubs zu geben.

"Mein Herz ist eine Insel" ist kein schlechtes Buch, doch so wirklich überzeugen konnte es mich auch nicht. Das Cover und der Klappentext haben mir sehr gut gefallen, weshalb ich es unbedingt lesen wollte. Doch schon nach den ersten Seiten hatte ich meine Probleme, weil die Geschichte mich einfach nicht mitnehmen konnte. Der Schreibstil war gut, aber für mich hat einfach etwas gefehlt. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass ich mich in die Insel verliebe und die Legende mich mit auf eine Reise nimmt, doch dem war leider nicht so. Ein weiterer Grund, der mir das Lesen auch etwas erschwert hat, sind die vielen Charaktere, die alle eine wichtige Rolle spielen. Aber ich konnte mich mit fast keinem wirklich anfreunden und kam auch ab und an durcheinander. Ich habe mir tatsächlich mehr erhofft und die positiven Dinge konnten mich nicht überzeugen oder umstimmen.

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