Anne Sanders Sommer in St. Ives

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Inhaltsangabe zu „Sommer in St. Ives“ von Anne Sanders

Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen ...

Sehr schöne Sommerlektüre mit vielen Überraschungen

— Heike66
Heike66

Wunderbares Sommerbuch, das meine Erwartungen übertroffen hat

— Samaina
Samaina

Wunderschöne Sommerlektüre.

— EvaSommerfeld
EvaSommerfeld

Tolles Sommerbuch - da will ich jetzt auch mal hin :-).

— hasirasi2
hasirasi2

Tolle leichte Sommer Lektüre

— Dorie81
Dorie81

Dort muss es traumhaft sein, da will ich mal hin :-) Tolle Story

— X-tine
X-tine

Süß, witzig, romantisch und witzig.

— alice169
alice169

Konnte mich leider nicht so überzeugen wie "Mein Herz ist eine Insel".

— Anni_im_Leseland
Anni_im_Leseland

Ganz nett

— Muschel
Muschel

Sehr süß❤ Aber leider zu konstruiert & ruhig für meinen Geschmack 😕

— PrinzessinAurora
PrinzessinAurora

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Jashrin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannende Familiengeschichte

    Sommer in St. Ives
    Heike66

    Heike66

    14. August 2017 um 08:56

    Allein das wunderschöne Buchcover verführt zum Kaufen und Lesen dieses Buches. Und enttäuscht den Leser nicht!Anne Sanders entwickelt vor der Kulisse des malerischen St. Ives in Cornwall eine deutsch/englische Familiengeschichte, die vage an die Rosamunde Pilcher Bücher erinnern. Die abwechslungsreiche Handlung, dazu  immer wieder die detailreichen Beschreibungen der Umgebung machen das Buch zu einer Sommerlektüre, die ich in einem Rutsch durchgelesen habe.

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  • Wunderschöne Sommerlektüre

    Sommer in St. Ives
    Samaina

    Samaina

    03. August 2017 um 11:37

    Ich hatte das Glück ein Rezensionsexemplar zu gewinnen. Hier sind meine Eindrücke: Titel und Cover Die Aufmachung gefällt mir wirklich sehr gut. Das Cover ist nicht überladen, aber die Farben, das Bild und der Titel harmonieren super. Das Cover hat mich definitiv angesprochen und zum Lesen animiert. InhaltLola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen ...RezensionCharaktere: Die Hauptperson Lola finde ich absolut sympathisch, mit ihr konnte ich mich vom ersten Moment an identifizieren. Aber auch alle anderen Mitglieder ihrer Familie sowie die Charaktere aus St. Ives sind liebenswert ausgestaltet. Die Autorin hat sich definitiv viel Zeit genommen, um ihre Personen zu entwickeln. Story: Der Klappentext gibt ja noch nicht wirklich viel her, aber das Geheimnis von Oma Elvira wird sehr schnell offenbart. Die Turbolenzen, welche die Familie dann durchlebt, ist der eine Handlungsstrang während natürlich auch die Hauptperson Lola auf einen hübschen Briten trifft. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, vor allem weil man durch Rückblenden in das Leben der Großmutter immer wieder Details erfährt, die der Familie erst nach und nach eröffnet werden. Fazit"Sommer in St. Ives" von Anne Sanders bekommt  von mir volle 5 von 5 Sterne und damit eine klare Leseempfehlung als wunderbare Sommerlektüre. 

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  • so viele malerische und aufregende Sommer in St. Ives

    Sommer in St. Ives
    X-tine

    X-tine

    19. July 2017 um 12:35

    Inhalt:Lola reist mit ihrer gesamten Familie nach St. Ives für 6 Wochen im Sommer, weil ihre Oma dorthin möchte. 3 Generationen befinden sich also dort und erleben unvorstellbare Ereignisse. Es geht sehr viel um die Großmutter Elvira, die schon vor vielen Jahren dort war. Von ihr erfahren wir, welche Auswirkung dies auf die heutige Reise hat und auch was zwischendurch passiert ist. Entscheidend ist auch, was mit Lola heute passiert und welche Parallele es zu der Biografie ihrer Großmutter gibt. Aber nicht nur diese beiden Charaktere erleben einen bewegenden Sommer auch Lolas Vater, Mutter und ihre zwei Geschwister. Ich möchte nicht mehr vom Inhalt verraten, das würde der Geschichte jegliche Finesse nehmen.Fazit:Das Buch ist absolut lesenswert. Ich mag keine platten Liebesgeschichten oder Generationenromane, Vergangenheitsgeschichten ... aber davon ist der Roman weit entfernt. Die Sprache ist genial. Alles ist sehr bildhaft und ich komme mir vor, als wäre ich mit dort. Was mich einfach beeindruckt sind die vielen Themen, die eine Rolle spielen. Liebe, Freundschaft, Generationenkonflikte, Sommeraffären vs. lange Liebe, Musik, Romantik, Gefühle, Familienverhältnisse ... ich könnte noch mehr schreiben, doch ich möchte nur sagen, lest es einfach selbst. Es hat den Bestsellertitel wahrlich verdient.

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  • Leserunde zu "Die Tänzerin von Paris" von Annabel Abbs

    Die Tänzerin von Paris
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Tanz war meine Antwort – auf alles, was das Leben mir abverlangteParis, 1928: Lucia ist jung, begabt und wird in der Bohème als Tänzerin gefeiert. Aber ihr Vater ist der große James Joyce, und so modern seine Werke auch sein mögen, so argwöhnisch beobachtet er das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben. Dann begegnet Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett, der ihre große Liebe wird. Doch ihre Hoffnungen, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien und ihren eigenen Weg gehen zu können, drohen schon bald zu scheitern.Das tragische Schicksal einer jungen Frau auf der Suche nach Freiheit und Liebe – nach der wahren Geschichte von Lucia Joyce.»Das starke Portrait einer jungen Frau, die sich danach sehnt, als Künstlerin zu leben, und deren Lust am Leben einem entgegenleuchtet.« The GuardianZur Leseprobe Über Annabel Abbs Annabel Abbs studierte Englische Literatur und leitete eine große Marketing Consulting Agency, bevor sie zu schreiben begann. Ihre Kurzgeschichten wurden hochgelobt, und ihr Debütroman „Die Tänzerin von Paris“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihrem Mann und ihren vier Kindern lebt Annabel Abbs in London und Sussex. Jetzt bewerben! Um eines der 25 Freiexemplare zu ergattern, bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch!Euer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 499
  • unterhaltsam

    Sommer in St. Ives
    Muschel

    Muschel

    27. June 2017 um 14:15

    Dieser Roman von Anne Sanders ist nicht einfach ein leichter Sommerroman, da es um tiefere Emotionen geht. Das Buch hat mich zwar unterhalten, aber Lola, der Hauptcharakter war mir doch zu kindlich fuer ihr Alter und ganz schluessig waren die ganzen Problematiken auch nicht. Ich werde jetzt direkt den neuen Roman dieser Autorin lesen und bin gespannt, ob er etwas "reifer" wirken wird.

  • Eine atemberaubende Reise nach England

    Sommer in St. Ives
    zauberblume

    zauberblume

    29. May 2017 um 10:57

    In ihrem Roman "Sommer in St. Ives" nimmt uns die Autorin Anne Sanders mit auf eine wunderschöne und interessante Reise nach Cornwall und in die Vergangenheit. Den Sommer in St. Ives zu verbringen ist ein absoluter Traum.Großmutter Elvira will die ganze Familie um sich versammeln. Die lädt ihre Enkelin Lola Lessing, ihre zwei Geschwister und ihre Eltern für ganze sechs Wochen nach Cornwall ein. Gemeinsam reisen sie nun in das malerische Fischerdorf St. Ives, das an der südenglischen Küste liegt, um ihrer Großmutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Die Familie rechnet mit dem Schlimmsten. Doch niemand weiß, dass Elvira hier ihre glücklichsten Wochen in ihrem Leben verbracht hat und in ihrer Jugend hier die wahre Liebe fand, die sie nie vergessen konnte. Und nun will Elivira ihrer Familie das größte Geheimnis enthüllen ......Das traumhafte Buch wollte ich überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe die Lessings auf ihren aboluten Traumreise nach Corwall begleitet. Und der Schreibstil der Autorin hat mir dies wieder einmal ermöglicht. Es ist alles so bildlich beschrieben, wenn ich die Augen schließe sehe ich Elvira und die ganze Familie vor mir. Ich genießen den herrlichen Ausblick von dem Haus am Hügel über die Bucht von St. Ives. Und komme aus dem Träumen nicht mehr heraus. Aber zum Träumen gab es für die Lessings ab Anfang des Urlaubs wenig. In der Familie untereinander herrscht ja auch nicht eitel Sonnenschein und da sind sechs Wochen schon eine lange Zeit. Und die Enthüllungen von Großmutter Elvira hat der Familie den Boden unter den Füßen weggezogen. Interessant wie jeder damit umgegangen ist. Aber Lola und ihr Bruder Luca haben das beste aus der Situation gemacht. Und Lola ist dann auch noch dem charmanten Chase begegnet. Und das Knistern zwischen den beiden war förmlich zu spüren. Es war interessant, was die sechs Wochen bei Elivira bei jedem Einzelnen bewirkt haben. Denn jeder weiß nun eigentlich, was er vom Leben will. Ein wirklich verrückter Sommer in Cornwall.Für mich ein absolutes Traumbuch, das leider viel zu schnell zu Ende ging. Ich habe wunderschöne Lesestunden in Cornwall verbracht (da muss ich unbedingt auch mal hin). Für mich war diese Geschichte ein absolutes Lesehighlight. Das wunderschön gestaltete Cover ist für mich auch ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

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  • Etwas zu übertrieben und konstruiert

    Sommer in St. Ives
    Roma84

    Roma84

    03. May 2017 um 11:00

    Lolas Großvater ist vor fast einem Jahr verstorben und nun sind sie, ihre zwei Geschwister Lynda und Luca und ihre Eltern Samantha und Ben von ihrer Großmutter Elvira nach St. Ives an der Küste Cornwalls eingeladen, wo sie den Sommer gemeinsam mit ihrer Familie verbringen will. Noch im Flugzeug nach Cornwall rätselt die Familie, was die Beweggründe der Großmutter sein könnten, die Familie für ganze sechs Wochen von München nach Cornwall zu bestellen. Die Großmutter empfängt sie in einem großen Herrenhaus mit großen Garten auf den Hügeln über dem malerischen Ort St. Ives. Lange muss die Familie auch nicht auf den Grund der Einladung warten. Schon am Tag nach ihrer Ankunft lässt die Großmutter nach einem Rockkonzert in einem Pub die Bombe platzen und stellt ihnen ihren zukünftigen Ehemann Sam vor, den sie beabsichtigt in wenigen Wochen zu heiraten. Die ganze Familie fühlt sich vor den Kopf gestoßen, vor allem Elviras Tochter Samantha. Die neue Situation überfordert die ganze Familie, es kommt während der Hochzeitsvorbereitungen zu handfesten Auseinandersetzungen, heftigen Aussprachen und erstaunlichen Enthüllungen...! Während sich die familiären Ereignisse überschlagen und immer verworrener zu werden scheinen, verliebt sich Lola in den attraktiven Chase. Dieser lenkt sie von den Streitigkeiten ab und ist ihr in schweren Momenten ein großer Halt. Aber Chase scheint ihr etwas verschwiegen zu haben und Lola ist sich nicht mehr sicher, ob ihre junge Liebe überhaupt eine Chance hat, denn nach der Hochzeit der Großmutter geht es für sie zurück nach München... Die Geschichte ist in zwei Handlungsstränge unterteilt. Zum einen erzählt von Lola in der Gegenwart und zum anderen wird die Kennenlern- und Liebesgeschichte von Elvira und Sam erzählt. So bekommt der Leser einen guten Einblick in die komplette Lebensgeschichte von Elvira. Ich fand die Handlung aber teilweise sehr konstruiert und abstrus. Außerdem waren mir die Stimmungen und Gemütszustände der handelnden Personen oft zu übertrieben. Auch die Formulierungen der erzählenden Protagonistin Lola war mir oft zu naiv und zu plauderhaft. Letzteres war sicherlich von der Autorin beabsichtigt, damit der Leser den Eindruck gewinnt, er bekommt das Erlebte von Lola direkt erzählt. Ich allerdings fand einige ihrer Äußerungen, Ausrufe und erwähnten Gemütszustände etwas nervig. Dies ist aber sicherlich Ansichtssache. Das Buch war aber dennoch sehr locker und flüssig erzählt und es kam an keiner Stelle Langeweile auf. "Sommer in St. Ives" in ein Buch, das man lesen kann, aber meiner Ansicht nach nicht unbedingt muss. Aber als lockere Sommerlektüre durchaus geeignet.

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  • Lola, ihre Oma und ein Sommer

    Sommer in St. Ives
    bine174

    bine174

    09. April 2017 um 18:16

    Alleine das wunderschön sommerlich gestaltete Cover hat mich bereits neugierig auf die Geschichte um Lola und ihre Großmutter gemacht.Die Handlung wird in zwei Zeitebenen erzählt - die Gegenwart überwiegt jedoch, diese wird aus Lolas Sicht, der Enkelin von Elvira erzählt, die Wechsel in die Vergangenheit werden aus Elviras Sicht geschildert. Diese lädt die gesamte Familie über den Sommer nach St. Ives ein, um ihnen dort zu eröffnen, dass sie ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes neuerlich zu heiraten gedenkt und damit alle fassungslos macht. Damit löst sie etwas aus, woraus die gesamte Familie nach dem Sommer verändert hervorgehen wird.Ich mag die von der Autorin gezeichneten Charaktere - vor allem Lola mochte ich besonders gern, die manchmal ein wenig zu viel denkt, mich aber mit ihrer Eigenart, ihre Gedanken immer wieder unbewusst laut auszusprechen und auch immer wieder mal ins Fettnäpfchen zu treten, öfters zum Schmunzeln gebracht hat. Auch Elvira, obwohl sie anfangs recht kühl herüberkam, lernte ich im Verlauf der Handlung zu mögen, denn sie hat einen guten Grund, warum sie nun so ist, wie sie ist. Auch die ganzen Nebencharaktere fügen sich perfekt in die Geschichte ein und lassen sie leben. Die bildhaften Beschreibungen von St. Ives haben mir ein gutes Gefühl für die Umgebung vermittelt, in der die Handlung spielt, und ich würde diese Ortschaft sehr gerne auch mal in Natura sehen, sie ist bezaubernd beschrieben.Was mir auch sehr gut gefallen hat, war die Botschaft, dass man in seinem Leben nicht das tun sollte, was andere für einen gut finden, sondern dass man seinen eigenen Weg finden soll, um wirklich glücklich zu werden. Der Satz "Wege entstehen, indem man sich traut, sie zu gehen" hat dies ganz wunderbar zusammengefasst.Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil, trotzdem gab es für mich einige kleine Längen, die mich im Lesefluss manchmal ein wenig stocken ließen. Fazit: Es ist ein wunderbares Buch über die Liebe, mit einem Familiengeheimnis, an das die Autorin uns langsam heranführt, mit liebevoll und liebenswert gezeichneten Charakteren, und einem Ende, das ich nicht so vorhergesehen hätte, eine Geschichte, die mich auch immer wieder schmunzeln hat lassen und mich auch immer wieder berührt hat. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.Ich danke dem Bloggerportal und dem Blanvalet-Verlag für die Zurverfügungstellung des Lesexemplares.

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  • Von heiter bis nachdenklich, von traurig bis lustig - alles, was ein gutes Buch braucht

    Sommer in St. Ives
    DarkReader

    DarkReader

    17. March 2017 um 00:04

    Mich sprachen Cover und Inhaltsangabe an und so landete das Buch auf meinem Wunschzettel. Ich bekam es geschenkt und war von der ersten Seite an gefesselt.Ein Schreibstil, der mir sofort absolut zusagte, reihenweise sympathische Charaktere, einige mit Ecken und Kanten, wie ich es mag. Ort des Geschehens: England, was noch einen Pluspunkt gab und tolle Beschreibungen der Orte und Plätze, an denen die Geschichte um Lola und ihre chaotische Familie spielt. 2 Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart und eine rührende Story um eine verloren geglaubte Liebe und spätes Glück.Die Autorin verbindet die zwei Zeitebenen perfekt und lässt ihre Leserinnen mitlieben, leiden und sich freuen, sowohl im Heute als auch im Gestern.Mein Kopfkino lief auf Hochtouren bei den Beschreibungen des malerischen Küstenstädtchens St.Ives und einigen reizenden Nebenfiguren.Neben all dem kam auch der Humor nicht zu kurz, ich musste des Öfteren schmunzeln und lachen, besonders über den Bruder der Protagonistin.Ich habe mich großartig unterhalten gefühlt bei einem Buch, welches keine Wünsche offen lässt.Die Autorin werde ich im Auge behalten, von ihr würde ich gern mehr lesen.

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  • Ganz netter Sommerroman

    Sommer in St. Ives
    Lesemietze

    Lesemietze

    12. March 2017 um 15:39

    Eine sehr turbulente und witzige Familiengeschichte.Ein wirklich schöner Sommer Roman. Man lernt Lola und ihrer Familie kennen, die zu der Großmutter nach Cornwall reisen. Die Familienverhältnisse sind nicht gerade die besten wie man schnell feststellt und genauso deswegen werden die kommenden Wochen für die Familie sehr nervenaufreibend. Gerade auch weil Großmutter Elvira auch noch eine sehr entschiedene Bombe platzen lässt. Die Geschichte wird aus Lolas Sicht geschrieben und die Rückblenden aus Elviras aber auch teils Sams seiner Sicht. Wie die beiden sich in ihrer Jugend der 50er/60er Jahre kennen und lieben lernten und warum diese erst Jahre später wieder zueinander gefunden haben.Lola hat mir sehr gut gefallen zu mal sie oft die Angewohnheit hat das was sie denkt ausversehen laut aus zusprechen, das führt zu der ein oder anderen witzigen Situation.Die Geschichte an sich ist aber etwas oberflächig. Irgendwie habe ich doch ein Gespräch zwischen den zwei Schwestern zum Beispiel vermisst. Auch hätte ich gern mehr erfahren wie die Aussprache zwischen Großmutter und Mutter verlaufen ist. Ich finde da war so viel Ungesagtes. Trotzdem lässt sich die Geschichte sehr gut lesen.

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  • Ok!? :)

    Sommer in St. Ives
    buecherfuechschen

    buecherfuechschen

    16. January 2017 um 20:23

    Titel: Sommer in St.Ives Autor/in: Anne Sanders Verlag: blanvalet Seite: 414 Inhalt: Alte Liebe. Neues Glück. Und ein verrückter Sommer in Cornwall. Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen … Meine Meinung: Das Cover finde ich ganz ok. Schlecht ist es nicht, ich persönlich hätte jedoch eher einen Strand oder ein Bild von der Innenstadt auf dem Cover besser gefunden. Das hätte mehr zum Inhalt des Buches gepasst. Die Geschichte rund um Elvira und Sam, Lola und Chase und die gesamte Familie Lessing hat mir im großen und ganzen gut gefallen. Leider hatte ich zu keiner Zeit das Bedürfnis das Buch nicht mehr weglegen zu wollen und das fand ich wirklich recht schade. Da die Geschichte abwechselnd aus Lolas und Elviras Sicht geschrieben wird, bekommt man einen guten Einblick in beide Gedanken und Leben der Protagonisten. Elviras Sichten spielen im kompletten Buch in der Vergangenheit und lassen den Leser nach und nach hinter ihre harte Fassade blicken und die Geheimnisse um ihre Person lösen. Lolas Sichten spielen wiederrum in der Gegenwart und erzählen die Geschichte um die uminöse Bitte ihrer Großmuttr einen ganzen Sommer mit der Familie in St.Ives zu verbringen. Ehrlich gesagt ist mir Lola ein wenig zu wiedersprüchlich und komisch. Klar das man sein Leben nicht immer im Griff hat ist vollkommen nachvollziehbar, aber sie sagt von sich selbst das sie ein ehrlicher Mensch sei der immer alles gerade heraus sagt. Verschweigt dann jedoch wichtige Dinge oder redet sich selbst ein das sie unwichtig sind. Irgendwie ist sie mir zu sehr in sich selbst gekehrt und nervt manchmal in ihrer Rolle. Die Familie Lessing wiederrum ist ziemlich witzig. Wenn man mitbekommt wie unterschiedlich alle sind, fragt man sich schon das ein oder andere mal wie sie es schaffen sich nicht den ganzen Tag nur anzuschreien. Vor alle Luca ist mir sehr ans Herz gewachsen, weswegen ich es schade finde das er nicht viel mehr Szenen bekommen hat. Anne Sanders Schreibstil lässt sich gut lesen, hat mich aber wie gesagt nicht so extrem gefesselt das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mein Fazit: Schöne Gesichte für Leser die gerne Familiendramen mit einem Touch Sommer, Sonne und Küstenkleinstadtcharme lesen. Ich gebe dem Buch 3/5 ♥ ♥ ♥

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  • Eine Sommerreise mitten im Winter,,,

    Sommer in St. Ives
    Angie*

    Angie*

    06. January 2017 um 13:56

    Inhalt: Lola Lessing, Lehramtstudentin aus München fährt mit ihren Eltern und Geschwistern sechs Wochen nach Cornwall in den kleinen romantischen Fischerort St.Yves. Ihre Grossmutter hat sie alle dorthin sehr bestimmend eingeladen, ohne einen Grund für diesen überraschenden Familientreff in England zu nennen,,,,nur der Tod des von allen sehr geliebten Grossvaters vor einem Jahr, erscheint allen plausibel zu sein für diese Einladung. Sie wollen ihre Grossmutter in diesem Schmerz natürlich nicht allein lassen und folgen diesem anscheinend harmlosen Urlaubsaufenthalt. Allerdings gibt es nach der Ankunft eine für alle etwas kränkende Überraschung. Die über Siebzigjährige Grossmutter wird wieder heiraten,,, die Turbulenzen und das Gefühlskarussell innerhalb der Familie kommt in Gang,,,, Meine Meinung: Mit einem quirligen und charmanten Schreibstil präsentiert Anne Sanders diesen netten Familienroman. Stimmung und Atmosphäre entführen den Leser sofort in den nach Seeluft und Urlaub riechenden Küstenort und Hafen von St. Yves in Cornwall. Die Charaktere der Familienenprotagonisten werden dem Leser sympathisch, humorvoll und sehr lebensnah präsentiert und man kommt sehr schnell in diese Geschichte hinein. Nur die Grossmutter erscheint vom Charakter her kühl, korrekt und etwas unnahbar zu sein. Der Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt. Erstens im Heute und Jetzt einer ganz normalen Familie aus München, die ihre Zeit zusammen in Cornwall geniessen möchte. Die junge Lola verliebt sich heftig in diesem Sommer in den jungen, attraktiven Musiker Chase. Auch ihr siebzehnjähriger Bruder vergnügt sich mit einem Urlaubsflirt und den Eltern kommt es auch sehr gelegen vom ehelichen Alltag etwas Abstand zu bekommen. Zweitens erlesen wir die Jugend der Grossmutter aus den Fünfziger Jahren und ihre geheime Liebesgeschichte (sie ist 15 Jahre alt) mit dem Musiker Sam, den sie in St. Yves kennen und lieben lernt. Ich möchte nicht so viel verraten, da eigentlich nicht viel mehr als Gefühls - und Befindlichkeitsbeschreibungen der Protagonisten in dieser Geschichte zu erlesen sind. Vertrauen und ein unerschütterliches Zusammengehörigkeitsgefühl bringen die Familienmitglieder immer wieder zusammen, trotz aller Unterschiede. Es passiert nicht viel und trotzdem fliegt man begeistert von Seite zu Seite und erfreut sich an Liebe, Gefühl und ausgelassener Stimmung - dazu trägt auch die prickelnd, erotische Beziehung von Lola und Chase bei. Manchmal habe ich mir nicht soviel Länge gewünscht und war beim Lesen etwas gelangweilt, der Ausgang dieser Urlaubsgeschichte war doch ziemlich offensichtlich und ich war dann froh über das Ende des Romans. Gerne vergebe ich vier Sterne. Herzlichen Dank an den Blanvalet-Verlag, RandomHouse und die Autorin für diese zauberhafte Sommergeschichte, die mich im Winter aufgeheitert hat.

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  • Eine tolle Sommer-Geschichte...

    Sommer in St. Ives
    Wortkunstsalat

    Wortkunstsalat

    28. December 2016 um 00:03

    Hier habt ihr meinen Salat: Ich hatte „Sommer in St. Ives“ schon vor einiger Zeit vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Es hat mich im Regal immer wieder angeschaut, aber ich konnte eine ganze Zeit lang mit der Story nicht sonderlich viel anfangen.Da mir der Winter ein Graus ist, beschloss ich dann kurzer Hand, mir den Sommer noch einmal in Form dieses Buches für ein paar Tage zurück zu holen. Und es hat wirklich funktioniert. Die Story ist ganz leicht und doch unterhaltsam. Es ist nichts all zu tiefgründiges, aber genau so etwas hatte ich in diesem Moment auch für mich gesucht und es hat mir unglaubliche Freude gemacht, dieses Buch zu lesen. Durch die wundervolle Beschreibung des Ortes St. Ives, hatte ich richtig Lust, dort einen Urlaub zu verbringen. Alles wurde von der Autorin sehr detailgetreu beschrieben. Die Protagonistin Lola war mir von Anfang an sehr sympathisch. Einfach ein nettes Mädchen von nebenan, was mir allerhand Sorgen und Problemen zu kämpfen hat. Lola hat es geschafft, mich eine Zeit lang von meinem eigenen Alltag zu befreien.Aber auch ihre ganze Familie ist so schon schrullig und mit so vielen lustigen Eigenarten, dass es richtig Spaß macht, ihren Alltag in diesem schönenkleinen Ferienort zu verfolgen. Anne Sanders hat einen wirklich erfrischenden Schreibstil und somit lies sich das Buch auch relativ schnell durchlesen.Geschildert wird die Geschichte abwechselnd aus der Gegenwart von Lola und aus der Vergangenheit von ihrer Großmutter. Eine wirklich tolle Sommer-Geschichte, die ich jedem der etwas leichtes sucht, nur ans Herz legen kann.  Meine Bewertung: 

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  • Nun möchte ich auch gerne nach St. Ives

    Sommer in St. Ives
    merle88

    merle88

    15. December 2016 um 21:42

    Inhalt:Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen … Meinung:Lola wird von ihrer Großmutter Elvira eingeladen gemeinsam mit ihren Eltern, ihrer Schwester und ihrem Bruder sechs Wochen bei ihrer Großmutter in Cornwall zu verbringen. Die Familie ist verwundert. Was hat Elvira an die Küste Cornwalls nach St. Ives verschlagen? Schließlich ist Elviras Mann erst vor einem Jahr verstorben. Lola ahnt nicht, dass dieser Sommer voller Offenbarungen steckt und die Liebe gleich um die nächste Ecke wartet. Normalerweise lese ich solche Bücher eher selten, dennoch war die Geschichte eine nette Abwechslung zu all meinen sonstigen Büchern. Die Autorin schafft es einen zum Träumen anzuregen. Am liebsten möchte man selbst seine Koffer packen und nach St. Ives fahren, denn der Ort wird sehr detailliert beschrieben. Oft kam es mir vor, als würde ich mit Lola durch die Gassen von St. Ives laufen. Gut gefallen hat mir, dass wir nicht nur eine Geschichte präsentiert bekommen, die in der heutigen Zeit spielt, sondern auch eine Geschichte, die vor über 60 Jahren am selben Ort stattfindet. Daher kommt es, dass man Stück für Stück in die Lebensgeschichte von Lolas Großmutter eintaucht und sie mehr und mehr versteht. Wirkt sie zu Anfang des Buches unnahbar und kalt, versteht man gegen Ende des Buches wie sie zu dieser Person geworden ist und warum sie einen Schutzwall um sich gezogen hat. Die Charaktere mögen zwar etwas klischeehaft dargestellt sein, dennoch konnte ich mich gut in die jeweilige Person hineinversetzen. Dieser Sommer steckt voller Offenbarungen für den Leser und Lola. Daher erlebt man so einige Überraschungen (die vielleicht an mancher Stelle schon etwas vorhersehbar sind). Lolas Familie besitzt einen hohen Unterhaltungswert. Oftmals fliegen zwischen Lolas Mutter und Großmutter die Fetzen, die Schwester ist super korrekt und das totale Arbeitstier, der Vater ist einfach nur stiller Beobachter und der Bruder ist die einzige Person mit der sich Lola auf einer Wellenlänge fühlt.Fazit:Die Geschichte ist durchaus abwechslungsreich, dennoch musste ich mich manchmal etwas dazu zwingen das Buch weiterzulesen. Es konnte mich ab und an nicht wirklich an seine Seiten fesseln. Wer gerne ein paar Sommergefühle im kalten Winter haben möchte, macht mit diesem Buch nichts falsch. Diese Familiengeschichte weiß durchaus zu unterhalten und zu überzeugen, was eindeutig an der sehr unterhaltsamen Großfamilie liegt.Knappe 4 von 5 Hörnchen.

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  • Zauberhafte Familiengeschichte

    Sommer in St. Ives
    sommerlese

    sommerlese

    16. November 2016 um 13:52

    "*Anne Sanders*" Familienroman "*Sommer in St. Ives*" führt uns nach Cornwall. Der Roman erscheint 2016 bei "*Blanvalet*". Auf Wunsch ihrer Großmutter Elvira reist Lola mit ihren Eltern und ihren Geschwistern im Sommer 6 Wochen nach St. Ives. Der Tod ihres Großvaters jährt sich und so kommt die Familie diesem Wunsch nach. Es ist jedoch nicht unbedingt der schmerzhafte Verlust, der die Großmutter zu dieser Einladung getrieben hat. Der Grund liegt in der Vergangenheit ihrer Großmutter und wird für die Familie zu einem turbulenten Aufenthalt. "Wege entstehen, indem man sich traut, sie zu gehen." Zitat Seite 414 Anne Sanders hat mit ihrem Familienroman direkt ins Schwarze getroffen. Es geht um menschliche Wünsche, wie Liebe, Freundschaft und Vertrauen, aber auch um Hilfsbereitschaft, Verständnis und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer Familie. Das macht Hoffnung auf Glück im Alter und regt zum Nachdenken an, denn hier offenbahrt sich die ganze Bandbreite an menschlichen Emotionen. Damit hat sie mich sehr berührt, denn sie zeigt die innersten Gefühle und Ängste der Figuren auf intensive Weise. Man nimmt den Personen ihre Rollen ab, taucht ein in ihre Erlebnisse und wird wunderbar unterhalten. Ihren "Sommer in St. Ives" baut Anne Sanders vor die großartige Sommerkulisse des Fischerdorfes in Cornwall. Die Beschreibungen der Gegend fügt sich authentisch in den Roman und dank des angenehm zu lesenden Schreibstils, fliegt man durch die Handlung und ist bei allen Geschehnissen direkt dabei. Ein wenig Humor und Ironie zeigt sich und macht die Personen dadurch sehr lebendig. Besonders Protagonistin Lola mochte ich von Anfang an und habe ihren Standpunkt und ihre Reaktionen bei der Lebensbeichte ihrer Großmutter bewundert. Es ist jedoch nicht unbedingt die Liebesgeschichte, die hier im Vordergrund steht, sondern durch die Liebe ihrer Großmutter werden die Familienmitglieder in ihren Reaktionen unterschiedlich gezeigt. Es werden innere, persönliche und familiäre Konflikte ausgetragen und das macht den Roman so vielseitig und realistisch. Diese Familie tickt so normal und ihre Schicksale berühren mich dadurch sehr. Dieses Buch teilt sich auf in die Gegenwart der Reise, die Lola erzählt, und führt in die Vergangenheit, die sich mit Elvira beschäftigt und die sie berichtet. Es ist sozusagen ein Aufeinandertreffen von dem Leben was die Familie von ihrer Großmutter kennt und ihrer geheimen großen Liebe. Gleichzeitig erlebt Lola auch ihre große Liebe, die Geschichte wiederholt sich auf eine bestimmte Art und Weise. Hier wagen mehrere Menschen ihre angestammten Wege zu verlassen und neue zu gehen, das macht Mut und zeigt die grenzenlosen Möglichkeiten, sein Leben neu zu orientieren. Dieser Roman ist wunderbar, etwas romantisch, etwas traurig, etwas verrückt und spielt vor einer tollen sommerlichen Kulisse. Was will man mehr?

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