Anne Scheller

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Rezension zu "Fjelle und Emil - Monstermäßig beste Freunde" von Anne Scheller

Jeder ist gleich...Ob "Monster" oder nicht
Falki83vor einem Monat

An erster Stelle möchten Sarina und ich uns bei Bastei Lübbe für dieses Rezensionsexemplar bedanken.

Erster Eindruck Sarina:
„Als ich Fjelle & Emil – Monstermäßig beste Freunde“ ausgepackt habe, dachte ich erst „Ui-Monster. Monster mag ich gar nicht!“ Aber Fjelle ist gar kein böses Monster. Ich hätte auch gerne einen Monstermäßigen Freund.“


Die Story:
Wie der Titel schon sagt, treffen wir in dieser Geschichte auf Fjelle und Emil – 2 Monstermäßige Freunde. Die Beiden unternehmen alles, wirklich alles zusammen. Und Fjelle wird von jedem Bewohner in Flusenbek akzeptiert und gemocht. Bis Herr Unterberg als neuer Direktor in der Grundschule auftaucht.
Emil und Fjelle müssen hart um ihre Freundschaft kämpfen. Und nichts ist wie es auf den ersten Blick scheint….

Textverständnis, Schreibstil und Spannung:
„Fjelle und Emil“ ist ab 8 Jahren empfohlen und diese Angabe passt relativ gut. Denn Sarina hatte keine Mühe der Story zu folgen. Wir haben uns mit dem Lesen abgewechselt und es kamen so gut wie keine Wörter darin vor, die ich ihr erklären musste.
Das Buch enthält für kleine und große Leser sehr viel Spannung parat und fesselt daher richtig gut ans Buch.
Der Schreibstil von Anne Scheller war gewohnt sehr flüßig, bildhaft und kindgerecht.

Illustrationen:
An dieser Stelle möchten Sarina und ich ein großes Lob an die Illustratorin Frau Nina Dulleck aussprechen. Auch wenn die Zeichnungen im inneren nur schwarz-weiß sind, haben sie Sarina und auch mir sehr gut gefallen. Und das Cover ist wirklich ein toller Blickfang.

Selbstlesen:
Sarina ist erst im Sommer 2018 eingeschult wurden. Trotzdem will sie jedes Buch bereits selbst lesen. Wir nennen das den „Sarina-Selbstlese-Test“!
Tja, was soll ich sagen? „Fjelle & Emil“ haben diesen mit Bravour bestanden. Sarina hätte das komplette Buch selbst lesen können. Die Schriftgröße und die verwendeten Wörter stellten für sie kein Problem dar.
„Sarina-Selbstlese-Test“ – Bestanden!



Abschließende Meinung Sarina:
                   „Auch wenn ich eigentlich keine Monster mag, fand ich „Fjelle & Emil“ sehr schön. Fjelle ist ein toller Freund, mit dem Emil sehr viel Spaß hat. Nur Herrn Unterberg mochte ich gar nicht. Aber als Emil sein Geheimnis gelüftet hat, war er nicht mehr so ganz blöd. Ich würde gerne weitere Geschichten von den Beiden lesen.“




Abschließende Meinung Mama Ela:
Als Mama konnte mich Frau Scheller mit „Fjelle und Emil“ auch auf ganzer Linie überzeugen. Man achtet als Mutter ja auf andere Dinge als sein Kind. Für mich ist immer wichtig, dass es bei den Kinderbüchern um eine Botschaft geht. Und dies hat die Autorin auch in diesem Buch geschafft.
„Grenzt keine Menschen, Monster aus, nur weil sie auf den ersten Blick anders sind. Lernt sie kennen und bildet euch dann ein Urteil. Oft ist der erste Eindruck den ihr habt falsch und euer Gegenüber ist ganz anders als ihr gedacht habt. Desweiteren: seid für eure Freunde da und setzt euch für sie ein. Hört nicht auf das Gerede von Außenstehenden, denn ihr kennt eure Freunde mitunter am besten“!

Klare Leseempfehlung!

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M

Rezension zu "Fjelle und Emil - Monstermäßig beste Freunde" von Anne Scheller

Unbedingt lesen!
misspidervor einem Monat

Fjelle und Emil sind allerbeste Freunde, doch diese Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, als Fjelle die Stadt verlassen soll. Fjelle ist ein Monster, das die Gefühle der Menschen vielfach spürt. Als der fiese neue Schuldirektor, der Monster nicht leiden kann, Fjelle zu extremen Wutausbrüchen provoziert und ihn dann als Gefahr für die Menschen hinstellt, bekommt selbst Emil Zweifel, ob seine Freundschaft zu Fjelle Bestand haben kann... Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und Toleranz.

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Rezension zu "Fjelle und Emil - Monstermäßig beste Freunde" von Anne Scheller

Monströser Lesespaß
Nora_ESvor 2 Monaten

Emils bester Freund ist ein Monster. Ein richtig echtes. Mit Hauzähnen und Hörnern auf dem Kopf. Und einem moosgrünen Pelz. Die beiden verstehen sich prächtig, sie gehen zusammen zur Schule, spielen, lachen und haben jede Menge Spaß. In dem kleinen Örtchen Flusenbek kennt jeder Fjelle und niemand findet es merkwürdig, dass ein Monster unter ihnen lebt. Fjelle neigt zwar zu monstermäßigen Gefühlsausbrüchen, aber auch mit denen können Emil und seine Klassenkameraden umgehen und Fjelle meist schnell beruhigen. Doch eines Tages bekommt die Grundschule einen neuen Direktor, und der macht ordentlich Stunk. Er grenzt das Monster aus, provoziert Fjelle, bis er die Kontrolle über seine Gefühle verliert und beginnt in Flusenbek eine regelrechte Hetzjagd. Das Monster soll weg! Emils Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt.

Die Geschichte ist zwar sehr niedlich mit Fjelle und Emil umgesetzt, aber an sich nichts Neues. Der Verlauf der Handlung ist vorhersehbar und verzichtet weitestgehend auf einen Spannungsbogen. In Kinderbüchern muss das Rad natürlich nicht neu erfunden werden. Eine klare Erzähllinie und Stereotypen sind meist praktischer, um Kindern Themen wie Ausgrenzung, Mobbing oder Toleranz näherzubringen, so wie es hier der Fall ist. Die Themen sind ja hochaktuell. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wofür „das Monster“ sinnbildlich steht. Für Andersartigkeit? Durch Herkunft, Religion, Aussehen? Die Moral in der Geschichte ist eindeutig.

Was mich und meinen Sohn anfangs jedoch verwirrt hat, ist die fehlende Vorgeschichte zu Fjelle. Man bekommt am Anfang lediglich die Fakten mitgeteilt, dass Fjelle ein Monster ist und Emil ein normaler Junge und beide gemeinsam zur Schule gehen. Auch wenn es ein Kinderbuch ist… nein, gerade weil es ein Kinderbuch ist, sollte mehr erklärt werden. Mein Sohn fragt natürlich sofort: Wo kommt das Monster her? Wo sind die Eltern? Wieso lebt das Monster bei den Menschen? Die Erklärungen dazu sind im Buch mehr als dürftig. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Moral, die vermittelt werden soll.

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