Anne Steinberg The Cuckoo's Gift

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Inhaltsangabe zu „The Cuckoo's Gift“ von Anne Steinberg

When Caroline Spencer returns to the Florida island of Sanibel, she comes face to face with her past. Her last visit here was twelve years ago when, through whispering mangroves, past flocks of exotic birds, skirting bobcat trails and precious mounds of turtle eggs, four children played in this earthly paradise – as explorers, naturalists, boat-builders... and eventually, as lovers. Over the intervening years, Carrie has tried to forget those summer idylls and the children who were her friends – Phoebe, who believed herself to be a mermaid, her aloof older brother Bradley, and Tristan, son of the Native American wisewoman, Tanta. Now two of them are dead and gone. In the cemetery, however, there is only one grave; in Tanta’s backyard, a mourning cradle hangs, stuffed with black raven feathers; and over at Bud’s Landing lives a small boy who has mysteriously been struck dumb. Legend says that pirates buried treasure on a sister island, but here on Sanibel, where a great storm is gathering, Carries is about to unearth some treasure of her own. “A haunting, powerful... novel.” – Publishing News “An extraordinary tale of resilience... dream-like prose.” – Bookcase

Langweilig, voller Fehler, mit einem enttäuschenden Ende voller offener Fragen

— takaronde
takaronde
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    The Cuckoo's Gift
    takaronde

    takaronde

    13. December 2014 um 15:40

    Caroline Spencer kehrt nach 12 Jahren auf die kleine Insel Sansibel vor Florida zurück. Dort wird sie mit ihren Erinnerungen konfrontriert und lüftet einige Geheimnisse der Vergangenheit. In jedem Kapitel geht Caroline oder Carrie ( denn die Autorin mag sich nicht entscheiden wie sie die Hauptfigur durchgängig nennt) in Gedanken in die Vergangenheit zurück, erinnert sich an ihre Kindheit auf der Insel und räumt nebenbei ein Haus auf und aus. Wunderschön sind die Beschreibungen der Insel, ihre Flora und Fauna, so dass man sich vorstellen kann selbst über diese Insel zu wandern. Fand ich anfangs toll, wurde aber auf Dauer irgendwie zur Qual, weil es Beschreibungen über Beschreibungen gab, jedoch die eigentliche Handlung nicht voran ging. Von da ab fing ich an mich zu langweilen. Es mag ja interessant und lebenserfahrend sein, die Vergangenheit in ihrer Wahrheit zu erkennen und sich dadurch selbst besser kennenzulernen. Für mich als Leser war es langweilig. Daran haben die Verwebungen mit den Geschichten der Insel, der Vergangenheit des Familienclans und der 3 (vielleicht auch nur 2 - sicher bin ich mir nicht) Toten ohne Grabstein nichts ändern können. Mir hat das erste Kapitel am besten gefallen, und so blieb es leider auch im Laufe des gesamten Buches. Dazu kam noch ein für mich unbefriedigendes Ende, das mir viel zu viel offen ließ. Ich hatte mehr erwartet, mehr Spuk, mehr Geheimnisse und viel mehr Emotionen von seitens Caroline. Was mir nach einiger Zeit gewaltig auf die Nerven fiel, waren die vielen Fehler in diesem Buch. Da steht man selbst als jemand, der Englisch nur als zweite Sprache gelernt hat, ständig da und fragt sich was das soll. Da werden Worte nicht ganz ausgeschrieben- Dann scheint es als habe ein Rechtschreibprogramm Worte automatisch vervollständigt – allerdings ohne jeglichen Sinne. Einen Editor scheint aus auch nicht gegeben zu haben... Ich empfand es als enttäuschend, nicht der Inhaltsangabe entsprechend und ärgere mich darüber für dieses Buch gezahlt zu haben. Die vielen positiven Bewertungen auf amazon kann ich nicht nachvollziehen. Leider haben gerade die mich zum Kauf angeregt

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