Anne Stuart Im Sog der Sinnlichkeit (Historical Special)

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Inhaltsangabe zu „Im Sog der Sinnlichkeit (Historical Special)“ von Anne Stuart

Von amourösen Verwicklungen hält Viscount Benedick Rohan nichts! Der adlige Lebemann hat vor, eine sittsame, leidenschaftslose Frau zu heiraten, die ihm den ersehnten Erben schenken soll. Seinen erotischen Vergnügungen will er sich dann außerhalb des Ehebettes umso ungestörter widmen. Doch kaum beginnt Benedick seinen kühlen Plan umzusetzen, tritt Lady Melisande Carstairs wie ein Wirbelsturm in sein Leben. Was hat die aufregende junge Witwe vor? Will sie Benedick wirklich nur vor den dunklen Machenschaften seines Bruders bewahren? Oder ihn zu einem gefährlich sinnlichen Spiel verführen, das ihn bald all seine Vorsätze vergessen lässt …?

Bescheiden.

— inluvbooks
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  • Guter Einstieg und dann zum Gähnen langweilig.

    Im Sog der Sinnlichkeit (Historical Special)
    inluvbooks

    inluvbooks

    11. December 2014 um 06:24

    Benedikt Rohan ist wieder in London, nach 2 Ehen, die tödlich endeten, einer langen Trauerzeit ist der Witwer in die Hauptstadt gekommen. Das Hauptziel seine Begierde stillen und danach eine Ehefrau suchen um endlich einen Erben zu zeugen. Die letzten Versuche sind ja immerhin in die Hose gegangen. Er lässt nach einer alten Flamme schicken, die auch sofort herbei eilt und sich auf die Knie sinken lässt, allerdings wird die Szene unterbrochen von Melisande Carstairs. Melisande ist eine Witwe, sie heiratete einen älteren Mann, hatte danach eine etwas peinliche Affaire und ist nun eine reiche Witwe, die sich aufopfernd um andere Menschen kümmert. Vor allem um gefallene Mädchen, die in ihrer Londoner Stadtresidenz ein neues Zuhause bekommen. Und Violet, die Dame, die vor Benedikt kniet, ist eine der Damen, die Zuflucht bei Melisande gesucht hat. Melisande will auf keinen Fall zulassen, dass Benedict Violet wieder in Versuchung führt und muss sie natürlich retten. Was ihr auch gelingt, doch bis dahin weiß Benedict noch gar nicht wer genau Violet aus seinen Armen gerissen hat. Wenig später erfährt er von Melisande und ihrer Nächstenliebe und ist sehr überrascht, als diese auf einmal vor ihm steht und ihn um Hilfe bietet. Eine geheime Sekte hat sich aufgetan, die etwas Schändliches plant und nur Benedict kann Melisande helfen, die Unschuldigen zu retten. Dabei bringt Melisande ihn gewaltig um den Verstand und durchkreutz seine wohldurchdachten Pläne. Meine Meinung Benedict war einer der wenigen Charaktere im Buch, der mir wirklich gefallen hat. Er hat seine erste Frau geliebt, sie starb im Kindbett. Seine zweite Frau mochte er auch, die war aber extrem flatterhaft und starb auch im Bett. Er trauert und reist nach London. Sich bewusst, dass er einen Erben braucht. Doch er will auf keinen Fall noch einmal eine Frau verlieren, die er liebt oder mag. Daher will er auch eine vernünftige Frau, die ihm Kinder gebären kann. Für die Liebesdinge will er sich eine Geliebte besorgen. Er denkt vernünftig. Und dann kommt Melisande und macht alles zunichte. Melisande hat mich manchmal echt in den Wahnsinn getrieben. So etwas naives, also wirklich. Sie war bereits verheiratet. Ihr Mann hat sie einerseits schlecht behandelt, andererseits liebte sie ihn, für mich nicht verständlich. Nach dem Tod ihres Mannes, stürzt sie sich in eine Affaire mit einem Loser und stellt fest, dass der sexuelle Part nichts für sie ist. Nachdem eine Prostituierte ihr vor die Kutsche läuft, entdeckt sie ihre Nächstenliebe. Sie gibt nicht viel auf ihren Ruf, andererseits hat sie Skrupel, dass jemand denkt, sie könnte eine Beziehung mit Benedict haben. Sie wohnt mit leichten Mädchen zusammen und doch weiß sie nichts. Irgendwo extrem naiv und realititätsfremd. Dann kommt auch noch eine geheime Bruderschaft, die Böses plant, entführte und misshandelte Prostituierte, eine beste Freundin, die mal eine Bordellwirtin war, ein süchtiger Bruder und das Ende des Buches versüßen dann noch die Schwester und der Schwager von Benedict. Dann gibt es ein schnelles Happy End und alles soll gut sein. Na ja, ich weiß nicht. So wirklich hat mir das Buch nicht gefallen. Ich fand das Buch sehr anstrengend und langweilig. Es war kein wirkliches Lesevergnügen. Ich zwang mich meist dazu weiterzulesen.

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