Anne Töpfer Das Brombeerzimmer

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Inhaltsangabe zu „Das Brombeerzimmer“ von Anne Töpfer

Nora liebt es, Marmelade zu kochen – am liebsten für ihren Mann Julian. Als dieser plötzlich stirbt, zerbricht Noras Welt. Doch dann findet sie einen Brief: Er ist von Julians Großtante. Kurz vor seinem Tod hatte er Kontakt zu ihr aufgenommen, um sie nach einem Familienrezept für Brombeerkonfitüre zu fragen. Nora macht sich auf die Suche nach der zurückgezogen lebenden Frau und findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse …

schöne Geschichte, als nette Unterhaltung zwischendurch die ans Herz geht

— futurelibrarian

Ein netter Frauenroman für zwischendurch, sicher auch als Strandlektüre geeignet...

— parden

Eine sehr einfühlsamer Geschichte mit einem trauriger Anfang

— Reneesemee

Sehr berührender Roman, absolute Leseempfehlung von mir!

— YH110BY

Ein schöner sommerlicher Roman mit einem überraschenden Ende.

— Buchbahnhof

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Anfangs war ich doch verwirrt &skeptisch, aber im Laufe der Geschichte war die Verbindung der Frauen sehr wichtig. Ich liebe es.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

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    • 1133

    parden

    27. August 2017 um 09:05
    parden schreibt So, gleich das erste Buch passte: Deichgräber von Romy Fölck (ein Band aus der Reihe der Kalender-Thriller) ...

    Ein paar mehr habe ich mit dem Anfangsbuchstaben 'D' doch noch gelesen: Der Lavendel-Coup von Carine Bernard ...

  • Nette Unterhaltung mit kleinen Abstrichen...

    Das Brombeerzimmer

    parden

    15. August 2017 um 15:19

    NETTE UNTERHALTUNG MIT KLEINEN ABSTRICHEN...Noras Mann starb plötzlich und nach erst kurzer Ehe. Seit einem Jahr versucht Nora, ihre Trauer zu überwinden, und doch vergeht kein Tag, an dem sie nicht an ihren Julian denkt. Ihre beste Freundin und ihre Mutter sind Noras größte Stütze, und Nora ist froh, dass sie die beiden hat. Durch Zufall entdeckt die junge Witwe eines Tages in dem Arbeitszimmer ihres verstorbenen Mannes ein kleines Päckchen mit einem Brief, einem Rezept für Marmelade und einer kleinen Kostprobe derselben. Julians Großtante Klara ist der Absender, und Nora ist sehr berührt, denn ihr Mann hatte sie offensichtlich zu ihrem Hochzeitstag mit dem Präsent überraschen wollen. Nora selbst kocht leidenschaftlich gerne Marmeladen und Konfitüren und ist stets auf der Suche nach neuen leckeren Rezepten.Nachdem sie den netten Brief gelesen hat, beschließt Nora spontan, Klara Kummerow in Kinnbackenhagen zu besuchen. Zwar haben Julians Großvater und seine Schwester - denn eben diese ist Klara - seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr zueinander, aber was auch immer damals vorgefallen sein mag: Nora hat damit nichts zu tun. In dem kleinen Dorf in der Vorpommerschen Boddenlandschaft freundet sich Nora nicht nur rasch mit Klara an, sondern auch mit der lebenslustigen jungen Mandy. Schritt für Schritt kehrt Nora durch die Erlebenisse in und um Kummerow zurück ins Leben, öffnet sich den Menschen wieder und ahnt bald, dass es vielleicht auch für sie noch einmal eine neue Lieben geben wird. Doch zuvor will noch ein langgehütetes Geheimnis gelüftet werden...Ein lebendiger und bildhafter Schreibstil machen das Hörbuch zu einem unterhaltsamen Erlebnis, was v.a. auch an den lebensnahen Dialogen liegt. Der Spannungsfaktor allerdings kommt hier etwas zu kurz - selbst die Auflösung des Geheimnisses war für mich jetzt nicht allzu aufregend. Dafür gibt es viele von Humor durchsetzte Szenen, und man muss darauf gefasst sein, gelegentlich auch emotional berührt zu werden. Die Charaktere erscheinen lebendig und sympathisch, bleiben für meinen Geschmack aber zu oberflächlich und eindimensional. Nur 'lieb' kann eben rasch auch langweilig sein. An den Vortrag von Uta Simone musste ich mich zunächst gewöhnen. Eher sanft und leise wird hier gelesen, was mich gerade zu Anfang manchesmal in der Konzentration abweichen ließ. Aber später habe ich mich an diese Art der Lesung gewöhnt, so dass ich sie auch zunehmend genießen konnte. Das Ende des 6 h 11 min. dauernden Hörbuchs kam für mich dann etwas abrupt, aber letztlich sind damit wohl alle Fragen beantwortet. Ein unterhaltsamer Frauenroman für zwischendurch, sicher auch als Strandlektüre geeignet...© Parden

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    • 8
  • Süsse Sucht

    Das Brombeerzimmer

    Reneesemee

    19. June 2017 um 15:51

    Inhalt:Nora liebt das Zubereiten von Marmelade – am liebsten für ihren Ehemann Julian. Die beiden sind frisch verheiratet und noch so verliebt wie am ersten Tag. Doch dann erleidet Julian einen Herzinfarkt und stirbt. Noras Welt zerbricht. Eines Tages findet sie einen Brief: Er ist von Julians Großtante Klara. Kurz vor seinem Tod hatte Julian Kontakt zu ihr aufgenommen, um sie nach einem alten Familienrezept für Brombeerkonfitüre zu fragen. Er wollte seine Frau damit überraschen. Nora macht sich auf die Suche nach der Dame, die zurückgezogen in der Vorpommerschen Boddenlandschaft lebt. Sie findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse aus der Kriegszeit, und sie erfährt, wer Klara wirklich ist.Nora hat vor einem Jahr etwa ihren Mann Julian auf tragische weise verloren. Er ging laufen und hatte einen Herzinfarkt.Er liebte Marmelade und am liebsten wenn sie selbstgemacht ist und Nora liebt das Zubereiten von Marmelade. Die beiden waren wie für einander bestimmt und doch musste er so früh gehen.Nora kommt mit dem verlusst ihres geliebten Mannes nicht ganz klar und so kocht sie Marmelade für Ihn und verarbeitet so den Verlust.Doch eines Tages findet sie einen Brief mit einem Rezept von Julians Großtante Klara, mit der hatte Julian vor seinem Tod Kontakt aufgenommen.Nora nimmt Kontakt zu ihr auf und fährt zu Klara nach Vorpommern.Und erfährt so Geheimnisse aus der Kriegszeit.Es ist eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Freundschaft, Familiengeheimnisse und einen Neuanfang. 

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    • 3
  • Sehr berührender Roman, absolute Leseempfehlung von mir!

    Das Brombeerzimmer

    YH110BY

    17. April 2017 um 13:27

    Nora ist Ende Zwanzig und lebt seit einem Jahr alleine mit ihrem Labrador Watson in ihrem eigenen Haus. Ihr Mann Julian ist beim Joggen zusammengebrochen und an einer Herzmuskelentzündung gestorben. Die beiden führten eine perfekte, harmonische Ehe. Sonntags probierten sie zum Beispiel immer neue Marmeladen aus. Diese Leidenschaft übt Nora nun alleine aus. Doch sie findet Unterstützung bei ihrer besten Freundin Katharina und ihrer Mutter. Eines Tages findet sie in Julians Sachen einen Brief von seiner Großtante Klara, die schon seit Jahren von Julians Familie totgeschwiegen wird. In diesem Brief vermacht sie Nora ein altes Familienrezept für Brombeermarmelade und auch zwei Kostproben davon sind in dem dazu gehörenden Karton. Das Ganze hatte Julian als Geschenk zu ihrem Hochzeitstag geplant, konnte es Nora aber aufgrund seines frühen Todes nicht mehr überreichen. Kurzentschlossen beschließt Nora, Klara einen Besuch abzustatten und fährt zu ihr in die Vorpommersche Boddenlandschaft. Dort lernt sie die Nachbarin Mandy kennen und auch mit Klara versteht sie sich sehr gut. Zum Schluß wird noch das große Geheimnis, wegen dem die Familie sich zerstritten hat, gelüftet.....Der Roman hat mir unheimlich gut gefallen. Ich bin gleich in die Geschichte eingetaucht und habe mich ganz in ihren Bann ziehen lassen. Es gab einige Stellen, die mir Tränen in die Augen getrieben haben. Aber es gab auch lustige Stellen und noch dazu waren viele Rezepte von Marmelade über Gurkenlikör bis zu Brioches im Buch enthalten. Ein Buch, das mich auf jeden Fall sehr berührt hat und zu einem der schönsten Bücher gehört, die ich gelesen habe. Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen und auch meinen Freundinnen ausleihen. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung dieses Romans!

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  • sommerlicher Roman

    Das Brombeerzimmer

    Buchbahnhof

    16. April 2017 um 15:25

    Zu Beginn hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten, mich in die Leseweise von Uta Simones einzufinden. Sie liest sehr weich, was mich zunächst nicht so richtig fesseln konnte. Dies änderte sich aber nach der ersten CD. Ich habe es geschafft, mich einzuhören und die interessante Geschichte tat ihr übriges dazu.Nora ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist, nach dem Tod ihres Mannes, zwar sehr verzweifelt, weiß nicht so genau, wie das Leben für sie weitergehen soll, aber sie gibt sich nicht auf. Als sich ihr die Gelegenheit bietet, die, Clara, Großtante ihre Mannes kennenzulernen, packt sie ihre Siebensachen zusammen und fährt los an den Bodden. Dort kümmert sie sich liebevoll um Clara, die beiden verstehen sich aber auch von Beginn an großartig. Nicht zuletzt, weil beide die Leidenschaft für das Kochen von Marmelade verbindet. Man spürt richtig, wie sehr beiden Frauen, die Marmeladen am Herzen liegen und wenn zusammen gekocht wird, dann schmeckt man die Marmelade förmlich schon auf der Zunge.Mit Mandy findet Nora schnell eine neue Freundin, die ihr hilfreich zur Seite steht. Mandy steckt in einem Studium, das ihr keine Freude bereitet. Sie würde viel lieber Torten kreieren. Ich denke, dass Nora für Mandy gut ist, denn diese bringt Mandy durch Gespräche dazu, mehr in sich hinein zu horchen und ihren eigenen Weg zu finden.Katharina, die etwas später anreist, macht das Trio perfekt. Sie ist Noras beste Freundin. Die beiden Frauen verbindet etwas Einzigartiges, wie ich finde. Sie sind immer füreinander da und unterstützen sich gegenseitig, wo sie nur können. So ist es nicht verwunderlich, dass Nora und Katharina telefonisch im engen Kontakt stehen, als Nora sich am Bodden befindet.Die Geschichte ist, typisch Frauenroman, nicht besonders aufregend, aber auch an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Es geht immer weiter vorwärts und schnell spürt man, dass Clara ein Geheimnis verbirgt und man will die Auflösung wissen. Neben dem Geheimnis geht es, wie bereits angedeutet, aber vor allem auch darum, Menschen zu finden, die einem am Herzen liegen. Sich gegenseitig umeinander zu kümmern, Freundschaften zu pflegen und gemeinsam die Tücken des Alltags zu meistern. Die Auflösung des Geheimnisses ist, als sie endlich auf den Tisch kommt, so spannend, wie ungeheuerlich. Hier ist aber auch mein Kritikpunkt an der Geschichte zu finden. Ich hätte es mir etwas sanfter, etwas ausführlicher gewünscht. Die Auflösung wird so lange vorbereitet und dann geht alles irgendwie viel zu schnell.Clara erzählt das Geheimnis, alle sind geschockt, Versöhnung… fertig. Ein bisschen mehr wäre da doch schön gewesen.Ebenso denke ich, dass der Klappentext ein bisschen in die Irre führt. Es heißt: „Sie findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse aus der Kriegszeit…“ Eigentlich spielt der Keller eher eine nur sehr kleine Rolle und „voller Geheimnisse“ ist auch übertrieben. Ein Geheimnis, das sicher, wie bereits gesagt, ungeheuerlich ist und der Krieg wurde überhaupt nicht erwähnt. Keine Ahnung, wer diesen Klappentext geschrieben hat, aber meiner Meinung nach wird hier mit einer Übertreibung gearbeitet, die es nicht gebraucht hätte, denn das Buch ist auch so wunderbar.Die Geschichte ist abgeschlossen, aber mit einem Ende, das durchaus Stoff für weitere Geschichten bietet. Von mir gibt es 5 Sterne für einen wunderbaren Frauenroman, der richtig schön in den nahenden Sommer passt.

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