Anne Tyler Back When We Were Grownups

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Inhaltsangabe zu „Back When We Were Grownups“ von Anne Tyler

An irresistible new novel from Anne Tyler. At 53, Rebecca Davitch–mistress of the Open Arms, a crumbling 19th-century row house in Baltimore where giving parties is the family business–suddenly asks herself whether she has turned into the wrong person. Is she really this natural-born celebrator, joyous and outgiving? Certainly that’s how Joe Davitch she her 30-some years ago. And that’s why this large-spirited older man, a divorcee with three little girls, swept her into his orbit. Before she knew it, she was embracing his extended family (plus a child of their own) and hosting endless parties in the ornate, high-ceilinged rooms where people paid to celebrate their family occasions in style. But can Beck (as she is known to the Davitch clan) really recover the person she left behind? A question that touches us all–and one that Anne Tyler explores with characteristic humor and wisdom in a novel one wishes would never end. From the Cassette edition.

schön gelesene Geschichte über Patchworkfamilien und dem Wunsch, sein Leben noch mal leben zu können

— ichundelaine
ichundelaine
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    Back When We Were Grownups
    ichundelaine

    ichundelaine

    09. December 2016 um 12:46

    Eine herzerwärmende Geschichte um eine liebenswert chaotische Patchworkfamilie, die einen Party-Service führen und ihrer heimlichen Patriarchin Rebecca, die sich fragt, wie und wieso ihr Leben so verlaufen ist und im Alter von 53 zu erschreckenden Einsichten gelangt. "Once upon a time, there was a woman who discovered she had turned into the wrong person." Rebecca Davitch, Witwe nach nur acht Jahren Ehe, einfache Mutter, dreifache Stiefmutter, Herz und Seele der Partylocation "Open Arms" sowie heimlicher Dreh- und Angelpunkt einer herrlich chaotischen Familie fragt sich auf der Verlobungsparty einer ihrer Töchter, ob das Leben, das sie bis dahin geführt hat, auch wirklich das richtige war. Bis zu dem Zeitpunkt an dem der Alleinerziehende Joe Davitch, Vater von drei Töchtern in ihr Leben trat, war ihr Lebensweg komplett vorhersehbar. An der Seite ihres damaligen Freundes Will wäre ihr ein Uniabschluss und ein ruhiges, kultiviertes Leben bescheiden gewesen. Doch anstelle eines distiguierten Daseins wohnt sie nun in einer Zweck WG mit einem alten Verwandten der Davitchs (Poppy) oberhalb der Partyräume und fungiert als Pufferzone für ihre doch recht streitlustige Sippschaft. Also versucht Rebecca dieses "was wäre wenn" im Alter von 53 noch ein Mal auszuprobieren. Sie widmet sich wieder den Themen, die sie behandelt hat bevor sie die Uni ohne Abschluss verließ, abonniert drei verschiedene Zeitschriften, legt sich eine neue Garderobe zu datet sogar Will wieder, bis sie erkennt, dass ihr jetziges Leben eigentlich gar nicht so falsch war. Anne Tyler formt in diesem Buch witzige und verschrobene Charaktere, die Dialoge sind herrlich und wirken niemals konstruiert oder flach, sondern wie mitten aus dem Leben gegriffen. Gelesen wurde das Ganze von Blair Brown, die die einzelnen Personen großartig zum Leben erweckt und nirgends übertreibt. Definitiv ein Hörbuch, das ich empfehlen kann.

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