Anne Tyler Digging to America

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Inhaltsangabe zu „Digging to America“ von Anne Tyler

A novel that talks about belonging and otherness, about insiders and outsiders, pride and prejudice, young love and unexpected old love, families and the impossibility of ever getting it right, about striving for connection and goodness against all the odds.

Nett, kann mich aber nicht so ganz überzeugen

— ichundelaine
ichundelaine

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    Digging to America
    ichundelaine

    ichundelaine

    10. December 2016 um 12:42

    In Anne Tylers 17. (!!!!) Buch stehen zwei Familien im Mittelpunkt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und doch verbindet sie eines: jede hat ein kleines Mädchen aus Südkorea adoptiert.Das iranische Ehepaar Ziba und Sami Yazdan trifft am Flughafen auf den super-amerikanischen Clan der Donaldsons. Beide warten auf die Ankunft ihrer adoptierten Mädchen und freunden sich aufgrund des gemeinsamen Schicksals an.Während Bitsy und Brad Donaldson alles überrichtig machen wollen (das Kind behält seinen koreanischen Namen, kommt nicht sofort in den Kindergarten, darf keine Limo trinken), scheint das Verhältnis der Yazdans zu ihrem Adoptivkind natürlicher und weniger gezwungen zu sein, trotzdem lassen sie sich, gerade von der wirklich anstrengenden Bitsy, sehr viel in ihre Erziehung reinreden. Hier ist einer der Minuspunkte des Buches für mich: BITSY! Eine wirklich FURCHTBARE Frau, die immer ökologischer, origineller, natürlicher und selbstgemachter sein muss als ALLE ANDEREN und denen dann auch noch ungefragt ihren Life style auf's Auge drücken muss und nicht versteht, wenn diese das dann nicht wollen.Die beiden Familien bleiben über all die Jahre miteinander verbunden, feiern jedes Jahr den Tag der Ankunft der Mädchen und stellen sich den Irrungen und Wirrungen des Alltags und des Lebens, doch unterschwellig behandelt Tyler in diesem Buch stark das Thema der Zugehörigkeit, nicht nur auf der Ebene der Adoptivkinder sondern auch im Hinblick auf die Yazdans, iranische Einwanderer, die sich auch irgendwie in die amerikanische Kultur "eingraben" mussten. Hierbei werden auch die unterschiedlichen Erziehungsstile analysiert und nicht bewertet, was ich sehr gut finde.Alles in allem ist dies wieder ein eher unaufgeregter, observierender Roman von Anne Tyler, in dem Festivitäten und Parties wieder eine wichtige Rolle spielen, er haut mich aber nicht wirklich vom Hocker. Des Weiteren ist der überwiegende Teil der Charaktere überaus nervig. Nicht lustig, nicht verschroben sondern einfach nur NERVIG. So nervig, dass mich Bitsy's Krebserkrankung überhaupt nicht gekratzt hat und das soll schon etwas heißen!!

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