Anne Wizorek

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Anne Wizorek

Lebenslauf von Anne Wizorek

Anne Wizorek arbeitet als selbstständige Beraterin für digitale Medien in Berlin. Seit 2006 bloggt sie intensiv über verschiedene Themen wie Politik oder Popkultur. Außerdem engagiert sie sich vielfältig für Geschlechtergerechtigkeit und ist Initiatorin des Hashtags #aufschrei, womit sie eine landesweite Debatte um den Sexismus im Alltag hervorgerufen hat. Nachdem sie 2013 für ihr Engagement mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde, erscheint im September 2014 ihr erstes Buch unter dem Titel "Weil ein #aufschrei nicht reicht" im Fischer Verlag.

Neue Bücher

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Neu erschienen am 01.10.2018 als Taschenbuch bei Bibliographisches Institut.

Alle Bücher von Anne Wizorek

Anne WizorekWeil ein Aufschrei nicht reicht
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Weil ein Aufschrei nicht reicht
Weil ein Aufschrei nicht reicht
 (33)
Erschienen am 25.09.2014
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 (0)
Erschienen am 01.10.2018

Neue Rezensionen zu Anne Wizorek

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Rezension zu "Weil ein Aufschrei nicht reicht" von Anne Wizorek

Weil ein #Aufschrei nicht reicht
Becciboovor 3 Jahren

Feminismus ?

Fuck Yeah !

„Es geht bei Feminismus nicht um eine Frauenfrage. Es geht auch nicht um Frauen gegen Männer. Es geht darum, wer sich eine bessere Gesellschaft wünscht, Diskriminierungen abschaffen und dem Status quo gehörig in den Arsch treten möchte.“

Die #aufschrei-Aktion hat eine breite Diskussion um sexualisierte Gewalt und Diskriminierung in unserer Gesellschaft ausgelöst und gezeigt, dass wir von Geschlechtergerechtigkeit noch weit entfernt sind. Es ist an der Zeit für eine neue feministische Agenda.


Das Buch „Weil ein #Aufschrei nicht reicht – Für einen Feminismus von heute“ wurde von Anne Wizorek geschrieben und im Oktober 2014 vom Fischer Verlag veröffentlicht.


Inhalt:

Das Buch ist inhaltlich in die zwei Teile „ Don't call it a comeback! Eine feministische Agenda für jetzt“ und „ Wir sind viele. Ein Rekrutierungsversuch“ aufgeteilt.

Der erste Teil erläutert zunächst was Sexismus überhaupt ist und wieso es Feminismus gibt, da auf den ersten Blick die Gleichberechtigung noch nie so ausgeprägt war wie heute. Danach wird auf einige Bereiche in denen es Sexismus gibt eingegangen, wie auf die Geschlechterquote, das Schönheitsideal und sexualisierte Gewalt, nur um einige Beispiele zu nennen.

Im zweiten Teil werden feministische Vorbilder, Handlungsmöglichkeiten (auch für Männer) und ähnliches thematisiert.



Meine Meinung:

Ich habe mich für dieses Buch beworben, da ich mich sehr mit dem Feminismus beschäfte und auch denke, dass man der Gesellschaft die Augen öffnen muss, in was für Geschlechterrollen Männer und Frauen gesteckt werden.

Am Anfang war ich auch wirklich begeistert, mir gefiel der lockere, oft sarkastische Sprachstil und Frau Wizorek hat absolut meine Meinung wiedergegeben und dazu mit Beispielen aufgeführt.

Nach der Hälfte des Buches jedoch wurde es zunehmend anstrengend weiterzulesen.

Ihr Stil, den Schreibstil im Internet einfach für ein Buch zu übernehmen, wurde irgendwann unpassend. Es kam nur noch nervig rüber und man konnte es leider irgendwann überhaupt nicht mehr ernst nehmen. Desweiteren sind irgendwann einfach alle wichtigen Punkte genannt und es ist das passiert, was ich so schrecklich finde und meiner Meinung nach nicht zum Feminismus gehört.

Zunächst das Verwenden von „“ bsp. : „Mitstreiterinnen“, um alle Geschlechter , also auch beispielsweise Transgender, anzusprechen. Es geht doch beim Feminismus darum, grundsätzliche Dinge zu verbessern, damit Frauen nicht mehr angeklagt werden wenn sie vergewaltigt werden und junge Mädchen nicht mehr in die Magersucht abrutschen, weil ihnen ein unerreichbares Schönheitsideal von der Gesellschaft vorgegeben wird!

Es ist irgendwann nicht mehr verwunderlich, dass der Feminismus nur noch negativ gesehen wird, wenn beisielweise der Mann, der eine Sonde auf einem Kometen landet und die Wissenschaft eventuell damit weiterbringt, sich für sein Oberteil entschuldigen muss, weil irgendwelche „Feministen“ sich beleidigt fühlen.

Also anfangs in wirklich sehr starkes Buch, man hätte nur in der Mitte aufhören müssen.

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Amerdales avatar

Rezension zu "Weil ein Aufschrei nicht reicht" von Anne Wizorek

Weil ein #Aufschrie nicht reicht
Amerdalevor 3 Jahren

Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2015/06/17/gelesen-anne-wizorek-weil-ein-aufschrei-nicht-reicht/

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katthis avatar

Rezension zu "Weil ein Aufschrei nicht reicht" von Anne Wizorek

Eine aufrüttelnde, fundierte Anaylse unserer Gesellschaft ...
katthivor 3 Jahren

... die noch sehr weit von Gleichstellung und Toleranz entfernt ist.

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht! Eine so junge Frau und ein so fundiertes Wissen. Sie macht deutlich, dass es beim Feminismus von heute ganz und gar nicht um das verstaubte Klischee der männerhassenden, damenbärtigen und achselbehaarten Emanze geht, sondern vielmehr um eine in unserer Gesellschaft dringend benötigte Gleichstellung von und Toleranz gegenüber allen Menschen. Absoluter Höhepunkt war für mich die Timeline, bei der ich so manches Mal ungläubig den Kopf geschüttelt und festgestellt habe, dass alles vor nur wenigen Jahren ja noch schlimmer war und dringend etwas bewegt werden muss. Die Berichte und Quellen von Anne Wizorek regen an, tiefer in das Thema einzusteigen und als ersten Schritt zumindest im direkten Umfeld intoleranten und sexistischen Kommentaren Einhalt zu gebieten. Unbedingt lesenswert!!!

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Gespräche aus der Community

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TinaLiests avatar

Feminismus? Fuck yeah!

Anfang letzten Jahres hat Anne Wizorek im Social Network Twitter im Zuge der Debatte rund um Sexismus #aufschrei ins Leben gerufen. Unter diesem Hashtag werden Erfahrungen mit Sexismus im Alltag gesammelt und der Gesellschaft offengelegt: Kommentare, Übergriffe, Witze. Die Twitter-Aktion hat große Wellen geschlagen und sogar den Grimme-Online-Preis gewonnen. Anne Wizorek hat nun die #aufschrei-Bewegung und ihr Anliegen in ein Buch gepackt, das im FISCHER Taschenbuch Verlag erscheint: "Weil ein #aufschrei nicht reicht".

Mehr zum Buch:
Anne Wizorek löste mit ihrem Twitter-Hashtag einen riesigen Sturm im Netz aus. Tausende Frauen nutzen #aufschrei als Ventil, um ihren Erfahrungen mit dem alltäglichen Sexismus Luft zu machen. Der Erfolg der Aktion macht deutlich: Von Geschlechtergerechtigkeit sind wir noch weit entfernt, sexuelle Belästigung und Diskriminierung bleiben ein brennendes Problem. Erfrischend unakademisch zeigt Anne Wizorek, warum unsere Gesellschaft dringend eine neue feministische Agenda braucht. Sehr persönlich beschreibt sie ihren Weg zur Aktivistin und ermutigt dazu, selbst aktiv zu werden – im Großen wie im Kleinen.

Hier geht es zur Leseprobe!

Mehr zur Autorin:
Anne Wizorek arbeitet als selbstständige Beraterin für digitale Medien in Berlin. Seit 2006 bloggt sie intensiv über verschiedene Themen wie Politik oder Popkultur. Außerdem engagiert sie sich vielfältig für Geschlechtergerechtigkeit und ist Initiatorin des Hashtags #aufschrei, womit sie eine landesweite Debatte um den Sexismus im Alltag hervorgerufen hat. Im September 2014 erscheint das erste Buch der Grimme-Online-Preisträgerin unter dem Titel "Weil ein #aufschrei nicht reicht" im FISCHER Taschenbuch Verlag.

Wenn ihr mit Netz-Feminisitin Anne Wizorek über ihr Buch und den #aufschrei diskutieren möchtet, dann bewerbt euch gleich für die Leserunde*! Wir vergeben mit dem FISCHER Taschenbuch Verlag 25 Leseexemplare von "Weil ein #aufschrei nicht reicht" an Testleser. Beantwortet uns einfach folgende Frage und bewerbt euch somit für eines der Leseexemplare:

Ward ihr auch schon einmal mit Sexismus im Alltag konfrontiert? Was sind eure Meinungen und Erfahrungen?



*Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur zeitnahen Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum abschließenden Schreiben einer Rezension bei lovelybooks.de verpflichtet.
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Zusätzliche Informationen

Anne Wizorek im Netz:

Community-Statistik

in 47 Bibliotheken

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von 1 Lesern aktuell gelesen

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