Das Versprechen, dich zu finden

von Anne Youngson 
3,3 Sterne bei24 Bewertungen
Das Versprechen, dich zu finden
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Das neue Buch von Anne Youngson erscheint am 5. November 2018 mit dem Titel "Das Versprechen, dich zu finden" als Hardcover bei HarperCollins.

Neue Kurzmeinungen

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Ein leiser Briefroman, dessen Hauptcharakter sich ganz allmählich in das Herz des Lesers schleichen.

Katjuschkas avatar

Tiefgründiger, niveauvoller Briefroman

Alle 24 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Versprechen, dich zu finden"

Tina und Anders hatten früher große Träume. Doch das Leben zog vorbei, und der eine Moment, sich diese zu erfüllen, kam nie. Jetzt haben beide jemanden verloren, der ihnen sehr nahesteht und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint.
Tina und Anders sind sich noch nie begegnet. Zufällig beginnen sie einen Briefwechsel und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust am Leben. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie einen Hunger nach Veränderung. Mit Anfang sechzig stehen sie beide vor einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Haben wir das Leben geführt, das wir führen wollten?

»Einfühlsam, sehr ergreifend und faszinierend.« Daily Express

»Positiv-nachdenklich stimmend auch durch die bildreiche Sprache ein Genuss. Dringende Empfehlung für die Generation Plus und Jüngere, die sich an ganz besondere Brieffreundschaften erinnern.« ekz Bibliotheksservice

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959672276
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:HarperCollins
Erscheinungsdatum:05.11.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.10.2018 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Katjuschkas avatar
    Katjuschkavor einem Tag
    Kurzmeinung: Tiefgründiger, niveauvoller Briefroman
    Ein Briefroman...

    Tina ist Britin und Anfang 60. Sie schreibt ihrem ehemaligen Professor um 50 Jahre nach Erscheinen eines seiner Bücher auf die damalige Widmung darin zu reagieren, denn vor kurzem ist ihre beste Freundin verstorben und Tina beginnt über sich und ihr Leben nachzudenken.
    Eine Antwort erhält sie aber von Anders, seinem Nachfolger auf der Position des Kurators in einem Museum in Dänemark.
    Auch Anders ist an einem Wendepunkt in seinem Leben angelangt. Er hat seine Frau verloren und fühlt sich jetzt wie in einem Vacuum.
    So unterschiedlich die Leben der beiden Menschen in der Vergangenheit auch verlaufen sind, in dem nun entstehenden Briefwechsel kommen sie sich immer näher, ohne sich jemals begegnet zu sein.
    Tina und Anders, die in etwa gleich alt sind, schreiben über ihren Alltag, ihre Wünsche, Träume, Enttäuschungen und Hoffnungen.

    Es handelt sich hier um einen reinen Briefroman zwischen der Britin Tina und dem Dänen Anders.
    Beide öffnen sich bei jedem Brief ein bisschen mehr und geben neben ihren Gedanken auch viel von ihrer Gefühlswelt preis.
    Die Texte sind allesamt sehr tiefgründig und regen sehr zum eigenen nachdenken an.
    Der Leser ist jederzeit an der Seite von Tina und Anders und dringt immer mehr in das Leben und die Gedanken dieser zwei Menschen ein.
    Der Schreibstil ist geprägt von einer ungemein fesselnden Atmosphäre. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft und die Protagonisten bekommen nach und nach immer mehr Konturen. Auch die Familien rücken immer wieder in den Fokus der Geschichte. Der Briefwechsel wird für Tina und Anders zu einem wichtigen Bestandteil ihres Lebens und tatsächlich ändern er sogar ihrer beider Leben. 

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    KerstinThs avatar
    KerstinThvor 5 Tagen
    Konnte mich leider nicht packen

    Tina Hopgood wendet sich in einem Brief an Professor Glob. Doch dieser ist schon verstorben und deshalb erhält Tina eine Antwort von Anders Larsen, dem Kurator des Museum, in dem Professor Glob gearbeitet hat. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Brieffreundschaft, die immer tiefer wird.

     

    Das Hauptthema der beiden ist, ob sie jeweils ihr Leben so gelebt haben, wie sie es wollten. Hatten sie ein erfülltes Leben? Beide ziehen vor dem jeweils anderen in gewisser Weise blank. Tina möchte seit sie ein kleines Mädchen ist den Tollund-Mann, eine Moorleiche, sehen. Diese befindet sich in Anders Museum. Doch aus, mir nicht erklärlichen Gründen, hat sie es bis jetzt immer noch nicht geschafft. Der gesamte Briefwechsel zieht sich etwas. Die Briefe wirken wie Tagebucheinträge. Sie berichten, was bei ihnen passiert und was sie dazu denken oder eben nicht. Aber wirklich einen Sinn, wieso diese Briefe dem Leser nahegebracht werden sollen, konnte sich mir nicht erschließen. Wie gesagt, es zieht sich. Für die beiden war dieser Briefwechsel sicherlich gut. Da sie sich einiges von der Seele schreiben konnten. Aber für eine unterhaltsame Geschichte reicht das leider nicht. Der Schreibstil ist verständlich und flüssig zu lesen. Allerdings ist der Inhalt der Briefe nicht mitreißend. Die Charaktere erzählen zwar viel von sich. Auch private, teilweise intime Details. Aber keiner der beiden konnte mir so richtig nahkommen. Und ich wurde nicht warm mit ihnen. Tina hat in diesem Jahr des Briefwechsels möglicherweise noch eine kleine charakterliche Entwicklung durchgeführt. Was in ihrem Alter, etwas über 60, doch bemerkenswert ist. Anders kam mit etwas gutmütig vor. Er malte alles schön und sah auch immer nur das Positive.

     

    Ich habe mir von diesem Roman einen fesselnderen Roman vorgestellt. Leider wurde ich sehr enttäuscht und kann nur zwei von fünf Sternen vergeben. Die Idee war wirklich gut, aber die Umsetzung grausig.

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    pardens avatar
    pardenvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Ein leiser Briefroman, dessen Hauptcharakter sich ganz allmählich in das Herz des Lesers schleichen.
    Ein eindrucksvoller Briefroman...

    EIN EINDRUCKSVOLLER BRIEFROMAN...

    Tina Hopgood wendet sich im kalten November mit einem Brief an Professor Glob, um sich mit ihm über den Tollund-Mann auszutauschen - eine Moorleiche, die nach Jahrhunderten gut erhalten geborgen und im Silkeborg-Museum ausgestellt wurde. Doch so sehr sich Tina auch immer vorgenommen hatte, endlich nach Dänemark zu fliegen, sie kam über Englands Grenzen nie hinaus. Nun ist sie Anfang sechzig und stellt sich und dem Professor die Frage, weshalb sie den Vorsatz nie in die Realität umgesetzt hat, dem Tollund-Mann einmal von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu treten.

    Fast schon wider Erwarten erhält Tina einige Wochen später tatsächlich ein Antwortschreiben - allerdings nicht von Professor Glob, denn der ist bereits 1985 verstorben, sondern vom derzeitigen Kurator des Museums, Anders Larsen. Als Tina sich für die Antwort bedankt, schreibt sie in ihrem nächsten Brief über den Tod ihrer besten Freundin Bella und was dies für sie bedeutet. Wie sich herausstellt, hat auch Anders jemanden verloren, der für ihn immens wichtig war, und so entspinnt sich ein zunehmend lebhafter Briefwechsel. Vorsichtig zunächst, dann aber stets offener und voller Gedanken, die von beiden Seiten lange zurückgehalten wurden.


    "Ob Sie mir Ihre Meinung sagen, wenn Sie denn eine Meinung haben, ist weniger wichtig als der Trost, den es mir gegeben hat, das alles mit jemand zu teilen. Ich hätte nie geglaubt, dass das so sein könnte."


    Merkwürdig altmodisch mutet dieser Briefwechsel an, und doch erscheint er um so viel wertvoller und behutsamer als die um so vieles schnelleren Kommunikationsmöglichkeiten heutzutage. Ganz bewusst entscheiden sich die beiden Sechzigjährigen, an ihren Briefen festzuhalten, denn die Gedanken brauchen Zeit, um sich zu entfalten, und das Lesen eines Briefes ist um so viel achtsamer als das einer eMail, die häufig nur rasch überflogen wird.

    Zwischen Tina und Anders entwickelt sich eine zunehmende Vertrautheit, und sie offenbaren sich Dinge, über die sie mit den Menschen in ihrem Umfeld häufig noch nie geredet haben. Alte Sehnsüchte kommen hoch, das Gefühl verpasster Chancen, ein Überdenken von Lebensentwürfen. Sie bieten sich gegenseitig (und dem Leser) Einblicke in ihr so unterschiedliches Leben - Anders, verwitwet und zwei erwachsene Kinder, arbeitet vorwiegend geistig als Museumskurator und schreibt gerade an einem Buch; Tina dagegen lebt auf einem Bauernhof mit ihrem Mann und ihren drei ebenfalls erwachsenen Kindern und folgt dem Rhythmus der Jahreszeiten, eng verwurzelt mit dem Land und täglich mit den Händen arbeitend.


    "Als ich gestern beim Himbeerpflücken war, dachte ich darüber nach, wie die Menschen der Eisenzeit glaubten, nach ihrem Leben noch ein weiteres zu erleben. Wenn ich HImbeeren pflücke, gehe ich so achtsam wie möglich an den Sträuchern entlang und halte Ausschau nach jeder reifen Frucht. Aber so gründlich ich auch schaue, auf dem Rückweg finde ich immer noch Früchte, die ich übersehen hatte, als ich mich den Pflanzen aus der anderen Richtung näherte. Ein zweites Leben, dachte ich, könnte wie eine zweite Runde entlang den Himbeersträuchern sein: Ich würde gute Dinge entdecken, die mir in meinem ersten Leben nicht untergekommen waren..."


    All die Gedanken, die auf das Papier strömen, dazu die andere Sichtweise des Adressaten, bieten Anstöße, die ganz allmählich das Hier und Jetzt von Tina und Anders verändern. Es ist schön, den beiden dabei zuzusehen, und auch wenn vor allem zu Anfang die Ausführungen zum Hintergrund der Moorleiche oder auch zum Jahresablauf in der Landwirtschaft recht ausufernd und teilweise auch langatmig erscheinen, hat mich der Roman letztlich in jedem Fall überzeugt. Ich hätte beispielsweise nicht gedacht, dass mich Himbeersträucher und auch Aktentaschen derart berühren könnten. Starke Bilder hat Anne Youngson hier zeitweise kreiert.

    Ein leiser Briefroman, dessen Hauptcharaktere sich ganz allmählich in das Herz des Lesers schleichen. Ich denke, dass dieses Buch eher die Generation jenseits der 50 anspricht, denn diese wird sich hier in vielen der geäußerten Gedanken wiederfinden. Für mich eine schöne Entdeckung!


    © Parden

    Kommentare: 5
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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor einem Monat
    Lebensträume

    Nachdem Tina Hopgoods beste Freundin tot ist, kann ihr gemeinsamer Traum nicht mehr verwirklicht werden. So schickt Tina einen Brief nach Dänemark an Professor Glob, der am dortigen Museum arbeitet. Er hatte zu ihrer Jugendzeit ihrer Klasse ein Buch gewidmet und tiefen Eindruck hinterlassen. Doch inzwischen ist auch der Professor verstorben, weshalb ihr Brief vom Museumskurator Anders Larsen beantwortet wird. Zwischen den beiden entsteht ein reger Briefwechsel, der zwischen den Zeilen erkennen lässt, wie einsam die beiden mittlerweile sind und die Post des anderen gerade deshalb umso mehr genießen. Sowohl Tina als auch Andrew haben noch Träume. Werden sie den Mut aufbringen, sich noch einmal ins Leben zu stürzen?

    Anne Youngson hat mit ihrem Buch „Das Versprechen, dich zu finden“ einen unterhaltsamen, aber auch nachdenklich stimmenden Roman vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Handlung wird aus dem wechselseitigen Briefwechsel bestimmt. Der Leser lernt sowohl Tina als auch Andrew durch deren Zeilen sehr gut kennen, denn nicht nur ihre Interessen liegen vor ihm wie ein offenes Buch, sondern auch ihre Gedanken, Gefühle und Träume, die sie vom Leben hatten. Die Autorin vermittelt dies so geschickt, dass man als Leser das Gefühl hat, den beiden direkt in die Seele zu schauen. Gleichzeitig gibt sie die versteckte Botschaft, dass man das Leben anpacken und sich etwas zutrauen muss, um sich seine Wünsche zu erfüllen. Denn irgendwann ist es zu spät, und man wird es immer bedauern, nicht den Mut gehabt zu haben, Dinge zu wagen. Schön zu beobachten ist auch die wachsende Vertrautheit, die die beiden Protagonisten zueinander gewinnen, je länger der Briefwechsel fortschreitet. Man könnte fast sagen, dass sich hier in ihrer Einsamkeit eine Zweisamkeit entwickelt.

    Die Charaktere sind schön ausgestaltet und in Szene gesetzt. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen, denn sie gewähren ihm einen guten Einblick in ihr Leben. Sowohl Tina als auch Anders sind inzwischen über 60 Jahre alt und haben den größten Teil ihres Lebens hinter sich. Beide haben Verluste erlitten, die sie hart getroffen haben und gleichzeitig den Spiegel vorhielten, dass das Leben endlich ist. Nun reflektieren sie die vergangene Zeit und fragen sich, was sie noch zu erwarten haben. Aber leben heißt nicht, auf Dinge zu warten, sondern selbst auch die Initiative zu ergreifen, damit es spannend und lebenswert bleibt.

    „Das Versprechen, dich zu finden“ ist ein eher leises Buch, dass den Leser zum Nachdenken anregt, um über das eigene Leben nachzudenken und vielleicht die ein oder andere Erkenntnis daraus zu gewinnen. Eine verdiente Leseempfehlung für alle, die Bücher in Form von Briefform mögen!

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    An1989s avatar
    An1989vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Super schönes Geschichte!
    Sehr schöne Geschichte.

    Inhalt:
    Tina und Anders hatten früher große Träume. Doch das Leben zog vorbei, und der eine Moment, sich diese zu erfüllen, kam nie. Jetzt haben beide jemanden verloren, der ihnen sehr nahesteht und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint.
    Tina und Anders sind sich noch nie begegnet. Zufällig beginnen sie einen Briefwechsel und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust am Leben. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie einen Hunger nach Veränderung. Mit Anfang sechzig stehen sie beide vor einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Haben wir das Leben geführt, das wir führen wollten?

    Der Briefwechsel zwischen den beiden ist schön gestaltet und auch wenn man durch die Briefe immer nur einen kurzen Einblick in ihr Leben werfen kann, kann man sich den Rest wirklich gut vorstellen.
    Es ist auch schon zu verfolgen wie sich die Beziehung von Tina und Anders über die Zeit entwickelt.
    Das einzige was ich etwas schade finde ist das Ende. Aber ich möchte niemanden spoilern deshalb gehe ich darauf nicht weiter ein.

    Im Großen und Ganzen ist es ein sehr schönes Buch, auf jeden Fall lesenswert.

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Mich hat das Buch beeindruckt. Ich kann die Lektüre empfehlen.
    Briefwechsel

    Tinas beste Freundin ist gestorben. Sie hatten einen gemeinsamen Plan, der jedoch nie ausgeführt wurde. Nun schreibt die englische Bauersfrau Tina Hopgood Professor Glob einen Brief, der ihr und anderen Mädchen ein Buch gewidmet hat. Der Professor ist längst verstorben und an seiner Stelle antwortet Anders Larsen, ein Museumskurator. Es geht zunächst um den Tollund Man, der in Dänemark gefunden wurde. Auch Anders hat einen Verlust erlitten und sie führen diesen Briefwechsel fort. Es entsteht eine Brieffreundschaft, die zwei einsamen Menschen zu einem Ansprechpartner verhilft. Am Ende wollen sie etwas im Leben verändern. Sie wollen leben.

    Als Leser kann man bei dem Briefwechsel von Tina und Anders ihre intimsten Gedanken miterleben. Die Beiden können sich über alle Themen austauschen. Man erfährt von ihren Verlusten, ihren Wünschen und auch Enttäuschungen. Sie analysieren sich und ihr Leben und kommen immer mehr zu der Erkenntnis, dass man die Erfüllung seiner Wünsche nicht immer weiter aufschieben sollte, weil man sonst am Ende dasteht und sich fragt, ob das alles gewesen ist im Leben.

    Es passiert nicht viel in diesem Buch, man muss sich einfach darauf einlassen. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen. Die philosophischen Diskussionen sind interessant, aber es geht auch um Alltägliches.

    Ich habe so gehofft, dass sich die Protagonisten einmal treffen werden. Ob dies geschieht, müssen Sie selber herausfinden.  

    Mich hat das Buch beeindruckt. Ich kann die Lektüre empfehlen.

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ungewöhnlich
    Ungewöhnlich

    Zum Inhalt:

    Tina und Anders sind sich noch nie begegnet, doch durch Zufall beginnen sie einen Briefwechsel. Sie teilen Glück und Sorgen, tauschen sich über Familie und Arbeit, Kunst und Natur aus.
    Meine Meinung:
    Das war mal ein Buch der anderen Art. Man liest quasi die Briefe von Tina und Anders mit, die sich schreiben. Man erlebt die Gefühlswelt beider und hat ein bißchen das Gefühl unerlaubt mitzulesen. Insgesamt fand ich die Idee interessant, das Buch aber eher langweilig, da es so gar nicht mein Thema war. Der Schreibstil war gar nicht schlecht, die Idee auch nicht.
    Fazit:
    Ungewöhnlich 

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    L
    Leseratte_H4vor 3 Monaten
    Gefühlvoll auf eine ganz bestimmte Art und Weise.

    Durch einen Zufall werden zwei Schicksale aus verschiedenen Ländern zusammen geführt. Die Hauptrolle , welche in England lebt, schreibt einen Brief an den Professor eines Museums in Dänemark, den sie in ihrer Jugend kennengelernt hat. Dieser Professor lebt nicht mehr, weshalb ein Museumsmitarbeiter den Brief beantwortet . Daraus entwickelt sich eine wunderbare Brieffreundschaft zwischen zwei irgendwie einsamen Personen, die sich plötzlich alles erzählen können . Ich fand diese Story echt schön. Man erfährt viel über die zwei unterschiedlichen Leben und für mich als junge Person auch, dass man seine Träume leben soll, damit man ihnen im Alter nicht nachtrauert.  Ich habe noch nie einen Briefwechselroman gelesen und er hat mir sehr gefallen. Ich würde zwar nicht sagen, dass es zu den besten Büchern gehört, die ich gelesen habe, aber es hat mir trotzdem gefallen.

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    tlows avatar
    tlowvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, aber dann konnte ich nicht mehr aufhören
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    janakas avatar
    janakavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Briefroman, ziemlich zäh, erst zum Ende wird es besser
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    HarperCollinsGermanys avatar

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen HarperCollins Germany Romans

     

    "Das Versprechen, dich zu finden" von Anne Youngson


    ein. Bitte bewerbt euch bis zum 24.10.2018 für eines von 50 Leseexemplaren (Hardcover) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


    Über den Inhalt:

    Tina und Anders hatten einmal andere Wünsche ans Leben. Jetzt sind sie Anfang sechzig und haben beide gerade jemanden verloren, der ihnen sehr nahestand und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint. Und auch ihre Hoffnungen und Träume haben sie mit den Jahren aus den Augen verloren – das Leben zog vorbei, und dieser eine Moment kam nie. Tina und Anders sind sich noch nie begegnet, doch durch Zufall beginnen sie einen Briefwechsel. Sie teilen Glück und Sorgen, tauschen sich über Familie und Arbeit, Kunst und Natur aus. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie bald einen Hunger nach Veränderung, der es ihnen unmöglich macht, wieder in ihre alte Rolle zurückzukehren.

    »Einfühlsam, sehr ergreifend und faszinierend.«

    Daily Express

     

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    Dann bewirb dich jetzt um eines der 50 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & harpercollins.de teilst.

    Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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