Annegret Koerdt Feuerrot

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 13 Rezensionen
(5)
(5)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Feuerrot“ von Annegret Koerdt

Was hat Angela Merckel mit Serienmord zu tun? Weil einer ihrer Beschattungsaufträge nicht nach Plan verläuft, fühlt sich die attraktive Detektivin für den Tod Corinna von Steinbecks verantwortlich. Denn nackt und mit entstellenden Verbrennungen im Gesicht wird die Leiche der Frau aus gehobenen Düsseldorfer Kreisen in ihrer Oberkasseler Villa aufgefunden. Schnell stellt sich heraus: Bei dem grausamen Mord handelt es sich nicht um eine Einzeltat. Offenbar treibt ein Killer, der es auf schöne rothaarige Frauen abgesehen hat, in Düsseldorf sein Unwesen. Angela Merckel mischt sich trotz der Warnung des zuständigen Kriminalkommissars Jan Jakobsen hartnäckig in die polizeilichen Ermittlungen ein und begibt sich dabei auf höchst gefährliches Terrain …

Interessanter Krimi, der Lust auf mehr macht.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Stöbern in Krimi & Thriller

Der letzte Befehl

Guter Thriller über den Beginn von Jack Reacher, teilweise etwas in die Länge gezogen, aber durchaus empfehlenswert!

meisterlampe

SOG

Unbedingt lesen

Love2Play

Murder Park

Zodiac Killer meets Agatha Christies "And then there were none"

juLyxx17

Finster ist die Nacht

Die Entführung und Ermordung des bekannten Radiomoderators Philip Long wirft hohe Wellen. Macy Greeley wird auch im dritten Buch gefordert.

lucyca

Death Call - Er bringt den Tod

Das Team Hunter & Garcia jagt erneut einen grausamen Killer. Spannende u. blutige Thrillerkost in Pageturner-Manier. Sehr gute Unterhaltung.

chuma

Durst

Harry Hole is back

sabine3010

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Angela Merckel ermittelt

    Feuerrot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2013 um 19:49

    Ein Serienmörder geht um in Düsseldorf und hat es auf rothaarige Frauen abgesehen. Angela Merckel ( Privatdetektivin und ebenfalls rothaarig) gerät in das Visier des Mörders, nachdem ihr ein folgenschwerer Fehler beim observieren der Künsterin Cora Beck passiert ist. Der Mörder rückt immer näher an Angela heran. Angela Merckels erster Fall lässt sich sehr flüssig lesen. Ich muß sagen, die Kapitel, die kurz gehalten sind, machen sofort Lust auf mehr und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Lange habe ich gerätselt, wer der Mörder ist. Das Buch verliert nicht an Spannung und man lernt die Protagonisten gut kennen und empfindet schnell Sympathie. Ich würde das Buch absolut weiterempfehlen, die Spannung bleibt während der Geschichte bestehen und man kommt dem Mörder nicht schnell auf die Spur. Angela , die Privatdetektivin , ist sehr sympathisch und wenn man das Buch durchhat, stellt sich die Frage, " Wann kommt der nächste Fall mit Angela?" Fazit: Sehr gelungen und absolut spannend !!! Ich hoffe, Angela kommt bald wieder !!

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    22. February 2013 um 20:39

    ÜBER DIE AUTORIN Annegret Koerdt ist gebürtige Düsseldorferin, hat in ihrer Heimatstadt Visuelle Kommunikation studiert und arbeitet freiberuflich als diplomierte Grafik-Designerin und Konzeptionerin. Mit ihrem Kurzkrimi »Doppelt gut gemeint« kam sie unter die Top 20 beim Buchjournal-Schreibwettbewerb 2012. Sie ist Mitglied der deutschsprachigen Autorenvereinigung »Syndikat«. Ende 2012 erschien ihr erster Kriminalroman »FeuerRot«. Quelle: http://www.lovelybooks.de/autor/Annegret-Koerdt/ STORY Ein Serienkiller in Düsseldorf. Die Vorgehensweise des Mörders ist immer die Gleiche. Er chloroformiert seine Opfer, zieht sie aus, fixiert sie an Armen und Beinen, knebelt sie, foltert ihr Gesicht mit einer brennenden Zigarette, zieht ihnen eine Plastiktüte über den Kopf, bevor er sie erdrosselt. Anschließend vergeht er sich an der Leiche, raisert und reinigt den Schambereich der Frauen und legt die Kleidungsstücke der Opfer ordentlich gefaltet neben sie. Alle Opfer haben rote Haare. Sowie auch Angela Merckel, genannt Ela, die zusammen mit ihrem Partner Bruno eine Detektei führt. Ela wird ebenfalls zur Zielscheibe. Kann sie entkommen? FAZIT Das Buch lässt sich sehr gut lesen und führt seinen Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite. Man kommt wirklich erst auf den letzten Seiten dem Täter näher. Leider hatte sich zum Schluß hin bei mir der Eindruck erweckt, als wollte die Autorin das Buch schnell zu Ende bringen. Die Geschichte wirkt etwas holprig und stellenweise auch überdreht. Ich freue mich dennoch auf den 2. Teil mit Ela, da sie mir als sympathische Frau vermittelt wurde.

    Mehr
  • Leserunde zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    AnnegretKoerdt

    AnnegretKoerdt

    Liebe Krimifreunde, seit knapp zwei Wochen ist nun mein erster Kriminalroman »FeuerRot« im Buchhandel und ich bin natürlich sehr gespannt zu erfahren, wie er bei euch ankommt. Deshalb möchte ich eine Leserunde starten. Auf dem Buchumschlag heißt es: Grausam zugerichtet wird die Leiche einer Düsseldorfer Künstlerin in ihrer Oberkasseler Villa aufgefunden. Die attraktive Detektivin Angela Merckel fühlt sich für den Tod der Frau verantwortlich, da sie den Auftrag hatte, das Opfer am Abend des Mordes zu beschatten. Schnell ist klar: Ein Serienmörder hat es auf rothaarige Frauen abgesehen. Trotz der Warnung des zuständigen Kriminalkommissars Jan Jakobsen mischt sich Ela hartnäckig in die polizeilichen Ermittlungen ein und begibt sich dabei auf höchst gefährliches Terrain … ++++++++++++   15 Testleser gesucht   +++++++++++ Wie ihr bereits gelesen habt, spielt der Krimi in Düsseldorf. Und viele Düsseldorfer interessiert er gerade deswegen. Allerdings habe ich beim Schreiben nicht ausschließlich an Leser der NRW-Landeshauptstadt gedacht. Deshalb würde ich mich freuen, wenn der Roman auch in anderen Regionen Deutschlands seine Leser fände. Schließlich schauen wir im Fernsehen auch den TATORT aus Berlin, Hamburg oder Köln ohne zwingend in einer dieser Städte wohnen zu müssen. Wer also neugierig geworden ist und gerne an der Leserunde teilnehmen möchte, kann sich im Unterthema »Bewerbung« für eines der 15 Testeleseexemplare bewerben. Beantwortet bitte bis zum 5.12.2012 die Frage: Was braucht ein Kriminalroman, um für dich interessant zu sein? (Vergesst bitte nicht, dass die Leserunde über Weihnachten läuft. Überlegt also bitte vorher, ob ihr überhaupt Zeit dafür habt.) Ich freue mich jetzt schon auf eure Antworten. Herzliche Grüße Annegret

    Mehr
    • 234
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    SharonBaker

    SharonBaker

    Angela Merckel ist Detektivin und soll eine Frau beschatten, da ihr Klient Angst hat, das diese eine Affäre haben könnte. Da Angela, auch Ela genannt, eine Doppelschicht schieben muss, schläft sie bei der Überwachung nachts im Auto ein. Am nächsten Tag fällt sie aus allen Wolken als ihr Detektivpartner anruft und ihr mitteilt, das ihr Beschattungsobjekt tot auf gefunden wurde. Ela macht sich riesige Vorwürfe und muss sich auch noch den abschätzigen Blick des ermittelnden Kriminalkommissars Jakobsen gefallen lassen. Als sie ihre Ermittlungsunterlagen zur Polizei bringt, will es der Zufall das sie ein bisschen in den Unterlagen der Ermittler schnüffeln kann und findet so heraus das es sich wahrscheinlich um einen Serientäter handelt. Aber was haben alle Opfer gemeinsam, außer das sie sich ähnlich sehen und rote Haare haben. Ela will ihre Schuld wieder gut machen und beginnt auch zu ermitteln, oder ist sie vielleicht das nächste Opfer, denn auch sie hat rote Haare und passt perfekt zum Profil und was sollen diese anonymen Anrufe? Warum ich diesen Krimi umbedingt lesen wollte ist schnell gesagt, er spielt in Düsseldorf und außerdem fand ich den Namen der Hauptperson mal so richtig originell. Aber so richtig überzeugen konnte mich das Buch nicht. Zuerst fehlte mir ein bisschen mehr das Düsseldorfer-Flair, denn die Stadt ist wirklich sehr schön und gerade der Rhein ist doch so toll. Leider erschienen hier nur die Straßennamen und diese können ja für jede Stadt stehen. Außerdem war ich nicht immer mit den kurzen Kapiteln glücklich. Gut sie erzeugen Spannung und an manchen Stellen war es auch wirklich gut gewählt, aber ich hatte oft das Gefühl aus einen Handlungsstrang heraus gerissen zu werden. Ansonsten fand ich den Schreibstil recht angenehm und flüssig zu lesen und spannend war er auch. Die Figuren überzeugten mich nicht immer gleich und ich glaube auch hier ist es noch ein wenig holprig, aber der Anfang ist gemacht und ich glaube daran kann man aufbauen und im nächsten Teil entwickeln sie sich bestimmt noch weiter. Der Fall war recht interessant, auch wenn hier so kleine Ungereimtheiten waren, konnte ich doch gut mit ermitteln und war natürlich auf den gelegten Holzweg reingefallen, aber so soll es auch sein. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung, denn potenzial hat Frau Angela Merckel.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    glorana

    glorana

    03. January 2013 um 21:18

    Nur den Namen hat Angela Merckel fast gleich mit unserem Staatsoberhaupt. Sie hat rote Haare, ist Privatdedektivin und sehr attraktiv. Nach einer misslungenen Observation der Düsseldorfer Künstlerin Cora Beck, die tot in ihrer Villa aufgefunden wurde, rückt auch Ela, wie sie genannt wird, in das Visier des Mörders. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und er hat es auf schöne rothaarige junge Frauen abgesehen. Als Ela sich mit ihrem Kollegen Bruno in die polizeilichen Ermittlungen einmischt, ist es fast zu spät... Angela Merckel ist eine coole junge Frau, die leider zu sehr in das Beuteschema des Mörders passt. Unkompliziert und voller Elan macht sie sich mit Bruno auf die Mördersuche. Dabei erfahren wir auch vieles über das Düsseldorfer Stadt- und Nachtleben. 
Das Cover des Romans ist wunderschön dem Titel angepasst. Die roten wunderschönen Haare ziehen die Blicke auf sich. Ein spannungsgeladener und sehr abwechsungsreicher Roman, der von mir mit 4 Sternen bewertet wird.

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    bookgirl

    bookgirl

    02. January 2013 um 10:38

    Inhalt Angela Merckel betreibt mit ihrem Partner Bruno eine Detektei. Bei einem ihrer Fälle soll sie die Künstlerin Corinna von Steinbeck observieren, deren Ehemann vermutet, dass sie eine Affäre haben könnte. Nach einem anstrengenden Tag schläft Angela, die eigentlich für die Beschattung zuständig ist, am Steuer ihres Wagens ein und bekommt so nichts davon mit, dass in der Oberkasseler Villa ein Mord geschieht. Voller Schuldgefühlen möchte sie nun wissen, wer von Steinbeck ermordet hat und nimmt selber die Ermittlungen auf. Schnell findet sie heraus, dass es sich um einen Serientäter handelt, der es scheinbar auf schöne und rothaarige Frauen abgesehen hat. Selbst Hauptkommissar Jan Jakobsen kann sie nicht davon abbringen weiter ihre Nase in die Polizeiarbeit zu stecken. Begibt sich die ebenfalls rothaarige Ela nun in Gefahr? Meine Meinung "Feuerrot" ist das Debüt der Düsseldorfer Autorin Annegret Koerdt. Ich habe mich von der ersten Seite an bestens unterhalten gefühlt, was an dem sehr flüssigen Schreibstil liegt. Die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass man immer noch ein wenig mehr lesen möchte. So war es streckenweise gar nicht so einfach, das Buch aus der Hand zu legen. Angela Merckel ist ein interessanter Charakter, von dem ich gerne mehr lesen würde. Sie ist sympathisch, tough, aber auch so nahbar, dass sie dem Leser in ihre Gedankengänge Einblick gewährt. Schade finde ich, dass man von Bruno im zweiten Teil (und ich hoffe doch sehr, dass es diesen geben wird) nichts mehr lesen wird. Ich finde, dass die beiden ein gutes Gespann sind und gerade durch ihre Unterschiedlichkeit zu überzeugen wussten. Besonders gefallen hat mir als Düsseldorferin, dass die Geschichte in Düsseldorf spielt. Viele der beschriebenen Orte kenne ich und besuche sie auch recht häufig, sodass ich so manches Mal schmunzeln musste, wenn ich davon gelesen hatte. Für mich ist es daher ein Debüt mir viel Lokaltkolorit, wobei ich nicht sicher bin, ob dieser auch für Nicht-Düsseldorfer erkennbar ist. Fazit Feuerrot ist ein Debüt, das Lust auf mehr macht und so hoffe ich, dass wir noch viel von Angela Merckel lesen werden.

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2013 um 17:13

    Ein Serienmörder geht um in Düsseldorf und hat es auf rothaarige Frauen abgesehen. Angela Merckel ( Privatdetektivin und ebenfalls rothaarig) gerät in das Visier des Mörders, nachdem ihr ein folgenschwerer Fehler beim observieren der Künsterin Cora Beck passiert ist. Der Mörder rückt immer näher an Angela heran. Angela Merckels erster Fall lässt sich sehr flüssig lesen. Ich muß sagen, die Kapitel, die kurz gehalten sind, machen sofort Lust auf mehr und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Lange habe ich gerätselt, wer der Mörder ist. Das Buch verliert nicht an Spannung und man lernt die Protagonisten gut kennen und empfindet schnell Sympathie. Ich würde das Buch absolut weiterempfehlen, die Spannung bleibt während der Geschichte bestehen und man kommt dem Mörder nicht schnell auf die Spur. Angela , die Privatdetektivin , ist sehr sympathisch und wenn man das Buch durchhat, stellt sich die Frage, " Wann kommt der nächste Fall mit Angela?" Fazit: Sehr gelungen und absolut spannend !!! Ich hoffe, Angela kommt bald wieder !!

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    Starbucks

    Starbucks

    31. December 2012 um 17:05

    'Feuerrot' von Annegret Koerdt ist ein Krimi, ganz, wie er sein sollte: Ein Pageturner mit einem eingegrenzten Personenkreis, einer sympathischen Ermittlerin (hier die Detektivin Angela Merckel), Spannung zum Mitraten, Entwicklungen auf persönlicher Ebene (Liebe, Freundschaft, Psychologie..) und natürlich auch einigen schrecklichen Verbrechen. Die Detektivin Angela Merckel, die mit ihrem ihr eher unähnlichen Kollegen Bruno einen Fall bearbeitet, wird mitten in einen Mord hineingezogen - und dann erfüllt sie auch noch das Opferprofil des Serientäters! Richtig Angst bekommt sie merkwürdigerweise erst, als die Polizei ihr bestätigt, was sie geahnt hatte: Der Mörder hat es auch auf sie abgesehen, und dann darf der Leser an ihrer Angst einer allein stehenden Frau allein zuhaus auch teilhaben. Liest man nachts allein zuhaus, so verfehlt das Buch sicher nicht seine Wirkung! Der Schluss bringt eine kleine Überraschung, die der Leser aber schon selbst kombinieren konnte. Den Epilog dagegen hätte es nicht gebraucht. Alles in allem ist 'Feuerrot' gut gelungen, hat ein tolles Cover (wobei die Pistolen auf der Innenseite des Buchdeckels nicht 100% zum Inhalt passen, aber toll aussehen, und kurze Kapitel. Auf etwas über 300 Seiten finden sich 80 Kapitel, was mir aber gut gepasst hat, denn so kann man auch mal kurz zum Buch greifen und es dann wieder weglegen. Bewusst kurz gewählt hat die Autorin die kurzen Kapiteln zum häufigen Perspektivwechsel, und das ist gut gelungen. Die Ermittler von seiten der Polizei sind weniger scharf gezeichnet und wirken daher sehr austauschbar, sollte es noch Folgebände geben. Lediglich die Psychologin Tessa hat einen stärkeren Charakter. Ich habe dieses Buch in drei Tagen verschlungen und freue mich auf die folgenden Bände mit Angela Merckel. Sollte man auch den Inhalt von 'Feuerrot' mit der Zeit vergessen, die Detektivin mit dem so eingängigen Namen bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis. Ich freue mich, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte und habe mich immer wieder gewundert, wie die Meinungen der anderen Leser doch so genau auch meine eigene treffen (ich habe die Beiträge immer erst nach meinem eigenen Post gelesen).

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    JackJackson

    JackJackson

    30. December 2012 um 19:10

    Angela Merckel's erster Fall: Die Privatdetektivin "Ela" (Angela Merckel) soll mit ihrem Kollegen Bruno eine in einer Oberkasseler Villa wohnende Kuenstlerin im Auftrag ihres Ehemannes ueberwachen. Im Laufe des observierens geraten sie in einen Mordfall, der auf einen Serienmoerder hin deutet und in dessen Verlauf Ela selbst in Gefahr geraet. So richtig kommt der Lokalkolorit nicht in Fahrt, auch wenn hier lokale Adressen angesprochen werden, die aber austauschbar waeren. Spannend bleibt es trotzdem im Roman, und ich wuenschte mir das es eine Serie wird, die Figur von Ela ist sehr symphatisch und klug, da steckt noch einiges Potential dahinter. 3 von 5 Punkte ist meine Wertung.

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    hexe2408

    hexe2408

    29. December 2012 um 20:30

    Düsseldorf im Ausnahmezustand- ein Serienmörder sorgt im Ruhrpott für Unruhe und hat es ganz offenbar auf attraktive, rothaarige Frauen abgesehen. Die spannenden Ermittlungs- und Recherchearbeiten von Polizei und Detektiven beginnen und bringt die Beteiligten bald selbst in Gefahr. Die Detektivin Angela Merckel, von den meisten nur Ela genannt, ist eine hübsche, junge Frau, die ihren Job sehr ernst nimmt und ein gutes Händchen für den richtigen Italiener hat. Als während ihrer Überwaschungsarbeiten eine Frau ermordet wird, nimmt sie sich diese Tatsache sehr zu Herzen und ermittelt gemeinsam mit ihrem Partner Bruno. Für ihre Nachforschungen ist es zwar von Vorteil, dass Ela durch ihr Aussehen und besonders durch die roten Haare so viel Ähnlichkeit zu den Opfern hat, für den Mörder ist sie dadurch aber auch ein gefundenes Fressen und es könnte gefährlich werden. Ela und Bruno waren mir sofort sehr sympathisch. Die beiden ergänzen sich gut und stellen dadurch ein gutes Team da. Gut gefallen hat mir dabei auch, dass die Detektive ihre ganz eigenen Macken hatten, wie sie eben jeder Mensch hat. Dadurch waren sie sehr authentisch und wirkten nicht erfunden. Der Kommissar Jan Jakobsen ist durch sein unglückliches Privatleben oft mies gelaunt und lässt seine Kollegen das nur allzu deutlich spüren. Stellenweise erfüllt er zwar das Klischee eines armen, verlassenen Mannes, im Verlauf des Buches zeigt er jedoch auch andere Seiten von sich und zeigt sich nicht nur unterkühlt und zurückhaltend. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte dem Geschehen gut folgen und hatte immer das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Sehr gelungen fand ich auch den Erzählerwechsel. Im Prolog gibt es einen Ich-Erzähler, der den Täter schon mal auf anonyme Weise einführt. Danach wird in der dritten Person erzählt, was die vielen Orts- und Perspektivwechsel möglich macht. Die kurzen Kapitel sorgten dabei für eine zusätzliche Spannung, da immer mal wieder eine andere Person grad im Vordergrund stand. Das Cover des Buches gefällt mir gut, die schöne Farbzusammenstellung lässt den Blick auf dem Buch ruhen. Es passt jedoch auch sehr gut zum Thema und Titel des Buches. Alles in allem ist es einfach eine runde Sache. Ich kann „FeuerRot“ jedem Krimifan ans Herz legen, mir hat das Buch sehr gut gefallen.

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    Dreamworx

    Dreamworx

    29. December 2012 um 17:59

    Annegret Koerdts Debütkrimiroman „FeuerRot“ durfte ich im Rahmen einer Leserunde lesen. Schon allein das Cover ist ansprechend und auf den Titel regelrecht zugeschnitten. Umso gespannter war ich, was mich wohl erwarten würde, da ich ein großer Krimifan bin. Angela „Ela“ Merckel, ihres Zeichens Privatdetektivin mit feuerrotem Haarschopf, und ihr Kollege Bruno sollen die Künstlerin Corinna von Steinbeck im Auftrag des Ehemannes observieren. Leider schläft Ela während der Beschattung ein und ausgerechnet in diesem Zeitraum wird die zu beobachtende Dame gekillt. Keine besonders gute Werbung für Ela als Detektivin, jetzt muss sie erst recht beweisen, dass sie ihren Job versteht. Der brutale Mord war nicht der erste dieser Art, es gab bereits im Vorfeld Opfer, die auf die gleiche Art misshandelt und getötet wurden. Und alle Opfer haben eine Gemeinsamkeit, denn sie sind rothaarig. So wie Ela, die somit ins Licht des Mörders rückt…. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Protagonisten liebevoll und sympathisch dargestellt. Die Geschichte fesselt vom ersten Moment an und man kann gar nicht verhindern, dass man mitfiebert und als „anonymer Helfer“ den Fall aufklären will. Den Krimi kann ich wärmstens empfehlen und hoffe sehr auf eine weitere Folge mit Angela „Ela“ Merckel.

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    irismaria

    irismaria

    29. December 2012 um 17:42

    „FeuerRot“ ist nicht nur der Titel von Annegret Koerdts Krimi, feuerrot sind auch die Haare der Frau auf dem Cover und die Haare der Frauen, die ein Mörder in Düsseldorf nach einem immer gleichen Schema umgebracht hat. Feuerrot sind auch die Haare von Angela Merckel, genannt Ela, der attraktiven jungen Detektivin, die die Hauptperson der Geschichte ist. Sie und ihr Detektivpartner Bruno haben den Auftrag, die Künstlerin Cora Beck zu beschatten, doch Ela schläft nachts bei der Überwachung ein. Am nächsten Morgen muss sie schockiert feststellen, dass die Künstlerin ermordet wurde. Das schlechte Gewissen plagt sie und sie unternimmt weitere Ermittlungen… Temperamentvoll und lebendig ist nicht nur dir Protagonistin des Romans, die ganze Geschichte ist abwechslungsreich und spannend erzählt und stellt eine gelungene Mischung aus Krimihandlung, Privatleben der Hauptpersonen und Düsseldorfer Lokalkolorit dar. Da der Untertitel des Krimis „Angela Merckels erster Fall“ lautet, kann man sich auf weitere Abenteuer mit der sympathisch-chaotischen Detektivin freuen.

    Mehr
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    tigerbea

    tigerbea

    Privatdetektivin Angela "Ela" Merckel und ihr Kollege Bruno erhalten den Auftrag, Corinna von Steinbeck zu observieren. Ihr Mann hegt den Verdacht, daß sie einen Liebhaber hat. Doch bei diesem Auftrag läuft nichts, wie es soll. Ela schläft bei der Beschattung ein, am anderen Morgen wird Corinna tot in ihrer Villa in Düsseldorf-Oberkassel aufgefunden. Sie wurde brutal mißhandelt und ermordet. Doch dies ist nicht der einzige Fall dieser Art, es wurden bereits Morde auf die gleiche Weise begangen und ein weiterer folgt. Die Gemeinsamkeit: Alle Frauen hatten feuerrotes Haar. Ela und Bruno mischen sich trotz Warnung der Polizei, allen voran Jan Jakobsen, in die Ermittlungen ein. Nichtsahnend, daß auch Ela bereits vom Mörder beobachtet wird, denn auch sie hat feuerrotes Haar... Dieses Debüt ist absolut empfehlenswert! Annegret Koerdt hat einen klasse Krimi geschrieben, der leicht lesbar ist und den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Beschreibung Düsseldorfs ist wirklich gut gelungen, der Lokalkolorit kommt nicht zu kurz. Die Charkaktere sind sehr gut beschrieben, Bruno mit Ecken und Kanten und Ela, die sich selbst bei Bedrohungen nichts böses denkt und trotzdem ihr Leben lebt, wachsen einem ans Herz. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Feuerrot" von Annegret Koerdt

    Feuerrot
    TochterAlice

    TochterAlice

    24. December 2012 um 15:30

    Rote Locken auf dem Cover - mit Recht, denn die Opfer in Annegret Koerdts neuem Krimi sind alle "fussig" wie wir hier im Rheinland sagen, also rothaarig. Genauer gesagt handelt es sich um attraktive rothaarige Frauen, die zunächst in keinem für den Leser ersichtlichen Zusammenhang zueinander stehen. Durch einen Beschattungsauftrag für eines der Opfer gerät Angela Merckel, genannt Ela, ihres Zeichens Privatdetektivin und ebenfalls rothaarig, ins Zentrum des Geschehens... möglicherweise auch ins Visier des Mörders? Zunächst jedoch kommen Angela und ihr Kompagnon Bruno, der so klein wie sie groß, so unscheinbar wie sie attraktiv ist, dem ermittelnden Kommissar Jan Jakobson ins Gehege - oder er ihnen? Spannung wird hier ordentlich aufgebaut, auch durch unheimliche Einschübe - aus Mördersicht? Dazu kommen weitere Einblicke in das Leben eines regelmäßigen Bordellbesuchers... alles sehr geheimnisvoll. Dass ich nicht vollauf begeistert bin, liegt einerseits an der starken Dominanz erotischer Komponenten, andererseits an der nicht immer logischen Auflösung. Und wer auf Düsseldorfer Lokalkolorit hofft, für den ist dieser Roman schon gar nichts, denn abgesehen von kurzen Hinweisen, meist logistischer Art, könnte dieser Krimi in jeder X-beliebigen deutschen Stadt spielen, was aus meiner Sicht jedoch nicht störend ist. Zudem sollten Freunde des klassischen Whodunnit eher die Finger davon lassen, denn stellenweise wird die Krimihandlung eher zur Marginalie - dagegen sollten Fans richtig saftiger Ladythriller hier ohne Bedenken zugreifen, denn für sie ist dies die passende "Nahrung"!

    Mehr