Annegret Schüle Die DDR aus generationengeschichtlicher Perspektive

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Inhaltsangabe zu „Die DDR aus generationengeschichtlicher Perspektive“ von Annegret Schüle

Überraschende Einblicke in die Gesellschaftsgeschichte der DDR eröffnen sich aus der Perspektive der Generationen. Was traditionelle historische und strukturtheoretische Zugriffe nicht zu erfassen vermögen, steht hier im Mittelpunkt des Interesses: die nach Generationszugehörigkeit variierenden Möglichkeiten und Grenzen des Handelns, die spezifischen Wahrnehmungen von Wirklichkeit und die unterschiedlichen Repertoires an Traditionen und Werten, welche die Angehörigen von Generationen zur Sinndeutung nutzen. Der Band bietet eine erste interdisziplinär erarbeitete Bestandsaufnahme eines an der Generationenabfolge orientierten Zugriffs. Die Beiträge rekonstruieren, welche generationsspezifischen Erfahrungen, Handlungsweisen und Sinnvorstellungen durch Nationalsozialismus und Krieg, durch Stalinismus, "Real-Sozialismus" und die Niedergangsphase der DDR erzeugt wurden. Das wird am Beispiel unterschiedlicher Gruppen gezeigt - an Jugendlichen, Ingenieuren, Lehrern, Arbeitern oder Stasi-Mitarbeitern. Den Abschluß des Bandes bildet ein zusammenfassendes Panorama, das die Lebensverläufe von sechs DDR-Generationen idealtypisch aufzeigt: ihre Kindheit und Jugend, die Zeit als Erwachsene und ihr Altern, ihre Jahre in der DDR und im vereinigten Deutschland. Hierbei werden die Bündnisse und die Spannungen zwischen den Generationen als wirkmächtige Faktoren für Stabilität und Dynamik der DDR-Gesellschaft beschrieben.

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