Annegrit Arens Jungfrau zu recyceln

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Inhaltsangabe zu „Jungfrau zu recyceln“ von Annegrit Arens

Extrem langatmig

— StMoonlight

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Was man von hier aus sehen kann

Angenehme sehr poetische Lektüre, sehr empfehlenswert #Okapi #MarianaLeky

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    Jungfrau zu recyceln

    StMoonlight

    31. August 2017 um 20:36

    Ein Kunstprofessor äußert den Wunsch nach einem Gemälde der heiligen Jungfrauen. Allerdings ist er so versessen darauf dass nur eine „wahre Jungfrau“ als Modell in Frage kommt. Als Professor Hofbrunner sich an Paula wendet fällt ihr spontan Aushilfe Irina ein. Diese ist sofort Feuer und Flamme, denn der Professor zahlt gut. Irina ist eine Außenseiterin und möchte sich mit dem Geld eine teure Jacke finanzieren um endlich in einer der Cliquen an ihrer Schule angesagt zu sein. Paula überzeugt den Vater des Mädchens, der stets mehr auf sein Ansehen als die Bedürfnisse seiner Familie bedacht ist. Als es mit den Sitzungen losgeht wird Alex, ein Kollege von Paula, der Maler ist, auf sie aufmerksam. Es dauert nicht lange bis Irina mehr für ihn empfindet. Der Professor bemerkt die verliebten Blicke und wird eifersüchtig. Ein Doktorand des Professors hat eine seltsame und unmoralische Vorliebe: Er steht auf kleine Mädchen. So lässt er sich von der Babysitterin „schmutzige Sachen“ erzählen und bestraft sie mit seinem Gürtel für ihre „Sünden“. Da Bernhard Brenzell dafür bezahlt lässt Maggie sich darauf ein, nichts ahnend das der Guten noch ganz anderen Dinge im Schilde führt... Die Grundidee ist spannend, an der Umsetzung hapert es jedoch leider. Der Leser braucht hier viel Geduld, denn einige Handlungsfäden kommen einfach nicht zum Ende. - Wie allein schon die Beschreibung der Geschichte vermuten lässt, handelt es sich hier um einen ziemlichen Stilmix. Es kommt sowohl ein wenig Krimi, als aber auch Erotik und Liebe vor. So ganz zusammen passen will das alles nicht so recht. Es scheint als hätte die Autorin hier einfach beliebte Genres vereint, um einen Erfolg zu erzielen – der bei mir allerdings ausblieb. Wenig Anspruch, dafür viele Liebesgeschichten mit Handlungen die sich eine Ewigkeit hinziehen und auf Dauer einfach nur langweilig sind. Dieses Buch ist Zeitverschwendung!

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  • Rezension zu "Jungfrau zu recyceln" von Annegrit Arens

    Jungfrau zu recyceln

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2010 um 10:02

    Der Hauptcharakter Paula Doll wirkt von Anfang an flippig und unentschlossen. Komischerweise scheint sie damit bei Männern gut anzukommen, gleich mehrere werben um ihre Gunst. Dies wirkt schnell verwirrend, da der Leser irgendwann gar nicht mehr weiß welcher Mann nun Freund, welcher Liebhaber und welcher Kollege ist. Der Roman beginnt schon damit das Paula in ihre Wohnung kommt und ein nacktes männliches Hinterteil samt herunterbaumelndem Gehänge erblickt. Dieser Schreibstil wird konsequent verfolgt. Von Anspruch leider keine Spur, hier wird nach „Mundart“ geschrieben. Ich hätte mir das ein oder andere Detail weniger gewünscht und auch ab und an mal gehobenere Ausdrücke als sie hier vorkommen. Dieses Buch hat irgendwie von allem etwas, aber nichts richtig. Es kam mir so vor als ob die Autorin sich nicht für ein Genre entscheiden konnte und so einfach ein wenig gemischt hat. Hier ein wenig Liebesroman, dort ein wenig Krimi und etwas Drama macht sich ja auch ganz gut, gepaart mit ein wenig Komödie. Ich habe eine klare Linie vermisst.

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