Annelie Wagenstaller

 4.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Plätzchen-Zeit!, Das Mühlen-Backbuch und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Annelie Wagenstaller

Annelie WagenstallerPlätzchen-Zeit!
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Plätzchen-Zeit!
Plätzchen-Zeit!
 (2)
Erschienen am 01.10.2013
Annelie WagenstallerDas Mühlen-Backbuch
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Das Mühlen-Backbuch
Das Mühlen-Backbuch
 (1)
Erschienen am 07.10.2015
Annelie WagenstallerBrot-Zeit!
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Brot-Zeit!
Brot-Zeit!
 (1)
Erschienen am 01.01.2013
Annelie WagenstallerNatürlich backen mit Urgetreide
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Natürlich backen mit Urgetreide
Natürlich backen mit Urgetreide
 (0)
Erschienen am 07.04.2017
Annelie WagenstallerAdventszeit
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Adventszeit
Adventszeit
 (0)
Erschienen am 03.07.2013
Annelie WagenstallerLaib und Seele
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Laib und Seele
Laib und Seele
 (0)
Erschienen am 03.10.2009
Annelie WagenstallerBrot und Heimat
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Brot und Heimat
Brot und Heimat
 (0)
Erschienen am 01.01.2011

Neue Rezensionen zu Annelie Wagenstaller

Neu
abuelitas avatar

Rezension zu "Brot-Zeit!" von Annelie Wagenstaller

nett anzuschauen
abuelitavor einem Jahr


Die Getreidearten werden sehr gut erklärt, also man erfährt viel über Korn und Mehl. Dann auch über Backhilfsmittel, Backtechniken, Gewürze und so weiter. 

Aber der Rezeptteil gefällt mir nur wenig. In meinem uralten kleinen Taschenbuch finde ich wesentlich mehr und bessere Rezepte als hier.

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justitias avatar

Rezension zu "Das Mühlen-Backbuch" von Annelie Wagenstaller

Ein liebevoll gestaltetes Kochbuch mit vielen leckeren Rezepten...
justitiavor 3 Jahren


Ich gebe es ja offen zu: Ich backe für mein Leben gern. Der Duft, der die Küche erfüllt, wenn ein Kuchen frisch aus dem Ofen kommt, ist einfach verführerisch. Außerdem geht nichts über den Geschmack eines frisch gebackenen Brotes, dessen Kruste außen knusprig und das innen schön weich und saftig ist. Einfach herrlich!

Genau aus diesen Gründen war ich sehr lange Zeit auf der Suche nach einem Backbuch, das nicht nur eine Auswahl an Kuchen und Plätzchen, sondern auch einige verschiedene Brot- und Brötchenrezepte enthält. Leider war dies deutlich schwieriger als ich anfangs dachte. Doch dann entdeckte ich das wunderschön und äußerst liebevoll gestaltete „Mühlen-Backbuch“. Hier spürt man die Leidenschaft der Autorin Annelie Wagenstaller bereits beim ersten Durchblättern - es ist faszinierend welche Kreativität und Vielfalt die Rezepte der Müllermeisterin haben.

Bereits zu Beginn des Buches wird der Leser mit zahlreichen und vielfältigen Rezepten verwöhnt, welche nach den vier Jahreszeiten geordnet sind. So hat man die Möglichkeit seine Kreationen nach der jeweiligen Saison und den dafür typischen Backkreationen auszurichten. Obwohl ich diesen Aufbau des Buches äußerst nützlich finde, ließ ich mich bei meiner Auswahl der Rezepte von meinem Gefühl und auch Genuss leiten...

Für das erste Rezept aus dem Backbuch fiel meine Wahl auf den Buttermilchkuchen, der gleichzeitig auch der Geburtstagskuchen für meine Mutter werden sollte. Das Rezept war einfach und genial zugleich. Die einzelnen Schritte und Handgriffe wurde verständlich erklärt und so hatte ich keine Probleme das Rezept nachzubacken. Bei der Umsetzung baute ich einige kleinere Variationen ein. So verwendete ich anstelle des im Rezept vermerkten Dinkelmehls ein Weizenmehl und fügte einer Hälfte des auf dem Blech gegossenen Teiges noch Mandeln und Mandarinen hinzu. Die andere Hälfte des Teiges ließ ich so, wie es im Rezept stand. Das Gesamtergebnis überzeugte nicht nur meine Mutter, sondern auch ihre Geburtstagsgäste. Ein lockerer und saftiger Kuchen, der im Buch eigentlich im Sommer eingeordnet ist, der aber auch zu einer anderen Zeit des Jahres überzeugt.

Als zweites Rezept wählte ich das Ungarisches Kartoffelbrot. Auch hier ging das Backen praktisch wie von selbst. Auch ohne Vorkenntnisse beim Backen von Brot gelingt dieses Rezept garantiert problemlos. Denn auch ich selbst habe zuvor nur wenig Erfahrung mit dem Brotbacken gesammelt. Doch im Mühlen-Backbuch sind die Rezepte sehr gut erklärt und jeder Handgriff ist gut nachvollziehbar. Auch bei diesem Rezept habe ich eine kleine Variation vorgenommen, denn ich habe auch hier das Dinkelmehl durch ein Weizenmehl ersetzt, da mir Dinkel nicht allzu gut bekommt. Als ich das Brot aus dem Ofen nahm, war ich vollkommen hingerissen von dem herrlichen Duft nach Speck und Zwiebeln sowie einem wunderbaren Aussehen. Geschmacklich war das Brot sehr locker und saftig. Die Zwiebeln und der Speck haben dem Brot eine sehr herzhafte Note verliehen, die das Bot zu einem wahren Genusshighlight machten. Auch das Brot kam in meiner Familie, also meinen Testessern, und natürlich auch bei mir wunderbar an.
Das Brot und den Kuchen habe ich garantiert nicht zum letzten Mal gebacken und auch das ein oder andere Rezept werde ich mit Sicherheit noch ausprobieren.

Am Ende wartet das Buch noch mit einigen Backgeheimnissen und Rezepten für Grundteige auf. So kann jeder ohne Probleme einen Mürbeteig sowie einen Hefegrundteig backen. Zudem lernte ich auch viel über die einzelnen Mehlsorten und für welches Backwerk sich welche Mehlsorte am besten eignet. Eine wirklich gelungene Idee, die das Backen für mich noch einfacher machte und mir zudem einige äußerst hilfreiche Hintergrundinfos und Tipps lieferte, die ich auch künftig beim Backen des ein oder anderen Rezepts anwenden werde!

[Fazit] „Das Mühlen-Backbuch“ ist ein liebevoll gestaltetes Buch, dass neben zahlreichen Rezepten für Brote und Brötchen sowie Kuchen und Plätzchen auch jede Menge äußerst interessante und hilfreiche Tipps und Hintergrundinformationen liefert. Die Rezepte sind nach Jahreszeiten gegliedert und zudem leicht verständlich erläutert. So ist es auch für Backlaien kein Problem die Rezepte nachzubacken und seine Liebsten mit den kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen.
Für mich ein rundum gelungenes Backbuch, dessen Rezepte sowie deren Ergebnisse mich fasziniert und total begeistert haben!
Also, an die Bleche fertig los und viel Spaß beim Backen und Genießen!!

© Buchvorstellung: 2016, Sunny liest

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Salzstaengels avatar

Rezension zu "Plätzchen-Zeit!" von Annelie Wagenstaller

Das MUST HAVE Buch zur Weihnachtszeit!
Salzstaengelvor 5 Jahren

Was zur Weihnachtszeit in keinem Regal fehlen sollte ist "Plätzchen-Zeit: Geheimrezepte aus der Weihnachtsbackstube von Müllermeisterin Annelie Wagenstaller". 


In ihrem Vorwort erfahren wir von Frau Wagenstaller: "Weihnachten ist für mich eine besondere Zeit, in der es ruhig und besinnlich werden soll. Freilich schafft man dies in dieser schnelllebigen Zeit nur schwer, daher habe ich für Sie einmal meine Weihnachtsbräuche aufgeschrieben. Vielleicht kann ich Ihnen ja helfen, alles etwas zu entschleunigen. Ich möchte Sie mit diesem Buch einstimmen auf eine besondere Weihnachtszeit voller Brauchtum und Traditionen."

S. 6


Und genau deswegen ist dieses Buch ein wahrer Schatz zur Weihnachtzeit. Traditionen im schönen Textkleid verpackt zeigen sich uns und erwecken die Besinnlichkeit dieses schönen Festes. Lieder werden angestimmt, Gedichte vorgetragen und rum uns ganze Fest sind im Buch kleine und liebevolle Details verstreut, wie zum Beispiel das binden des eigenen Adventskranzes. 


Und erst die Rezepte! Diese sind so ansprechend, dass sie mir das Wasser im Mund zusammen laufen lassen! Begleitet werden die Rezept immer mit einer kurzen Hintergrundinformation sowie einem Bild. Ich kann euch sagen: 

Bei dieses tollen Bildern, fällt es nicht leicht, sich gleich für ein Rezept zu entscheiden. Und so habe ich bei meinem ersten Nachbacken gleich fünf Rezepte (Husarenkrapferl, Kulleraugen, Haferflockenmakronen, Bunte Nikolausschnitten und Rumkugeln) ausprobiert. Wer sich auf den ersten Seiten die ausführliche Backgrundlagen sowie Einführung in die Backkunst mit wertvollen Tipps durchgelesen hat, wird in Zukunft den vollen Durchblick haben. Angefangen bei der Auswahl des Mehles bis zur Herstellung eigener Zutaten, der richtigen Lagerung sowie einer Einleitung zur Herstellung des Teiges.


Angefangen habe ich mit den Husarenkrapferl und Kulleraugen, da beide Teige gekühlt wurden. Danach habe ich mich an die Haferflockenmakronen gemacht und die Zeit (2 Stunden) verging wie im Flug! Kaum hatte ich einen Teig fertig, konnte ich ihn schon in den Ofen schieben, da die anderen Plätzchen fertig waren. Das Backergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen :)



Die Kulleraugen sind mir beim Backen etwas auseinandergelaufen, so dass die Kuhle für die Marmeladenfüllung abgeflacht ist. Die eine Hälfte habe ich ohne Marmeladenfüllung gelassen.

Bei den Husarenkrapferl ist die Kuhle beim Backen geblieben. Diese habe ich nach den Kulleraugen gebacken und hatte vielleicht schon mehr Übung?

Die Haferflockenmakronen werden im Buch als schnelles Plätzchenrezept angepriesen für unerwarteten Besuch. Und ruck zuck waren sie wirklich fertig - und richtig lecker! Mein Freund hat sich gleich einen geschnappt - aus reinen Testzwecken natürlich...

Meine bunten Nikolausschnitten sind leider nicht so "bunt" geworden, da es mit meiner Kirschglasur nicht geklappt hat. Schade!

Hmmmm....die Rumkugeln. Super schnell, super einfach, super lecker. Mehr muss ich zu diesem Rezept nicht mehr sagen!

Mit sehr freundlicher Genehmigung vom BLV Verlag darf ich euch drei Rezepte aus dem Buch vorstellen! Das mache ich sehr gerne und zeige euch:


Husarenkrapferl (S.102) - Die Teigkügelchen, die mit Erdbeer- oder Johannisbeermarelade gefüllt sind, werden auch gerne Engelsaugen oder Liebesgrübchen genannt und so wunderbar, wie der Name ist, so gut schmecken sie auch. Dieses Gebäck sollte auf keinen Plätzchenteller fehlen. (Oh ja, dass stimmt! Diese Plätzchen sind bei uns so schnell gegessen worden, dass sie eindeutig als Plätzchen-Highlight 2013 immer wieder nachgebacken werden!)


Zutaten:

240 g Dinkelmehl Typ 630

150 g Butter

2 Eigelb

70 g Puderzucker

2 TL Vanillezucker

1 Prise Salz

geriebene Schale von einer halben Zitrone

Marmelade oder Fruchtgelee zum Füllen


1. Die Zutaten zu einem gebröselten Mürbeteig verarbeiten. Für mindestens 1 Stunde kalt stellen. Den Teig kurz kneten und lange Stränge rollen, diese in gleich große Stücke schneiden. Dann diese Stücke zu kleinen Kugeln formen und auf eine mit Backpapier belegtes Blech setzen.

2. In die Mitte mit dem Ende vom Kochlöffel ein Loch drücken. Jetzt kann man mit der Spitztülle Marmelade (am besten durchpassiert) oder Gelee in das Loch füllen. Die Plätzchen ca. 15 Minuten bei 180 ° C backen.


TIPP: Ich spritze die Marmelade meist erst nach dem Backen, das funktioniert auch.



Rumkugeln (S. 100) - Rumkugeln sind die beliebtestenund bekanntesten Pralienen der Weihnachtszeit und ganz einfach selbst zu machen.


Zutaten:

100 g Blockschokolade

50 g ungeschälte Mandeln

100 g Puderzucker

1 Eiweiß

1 EL Rum

100 g Schokoladenstreusel


1. Schokolade und Mandeln reiben. Mit Puderzucker, Eiweiß und Rum verkneten. Nach Bedarf noch etwas Rum zugeben.

2. Aus der Masse kleine Kugeln formen und in Schokoladenstreuseln wälzen, kühl stellen.


Tante Otti's Schokoladenbrot (S. 130) - Jedes Jahr in der Adventszeit haben wir als Kinder meine Tante Otti angefleht, doch wieder das leckere Schokoladenbrot zu machen - mit Erfolg.


Zutaten:

250 g Butter

250 g Zucker

6 Eier

250 g Trinkschokoladenpulver (je nach Geschmack)

250 g geriebene Mandeln, ungeschält

100 g Weizenmehl Type 405


Für den Guss:

200 g Quittengelee

200 g Schokoladenglasur


1. Butter, Zucker und Eier gut cremig rühren, die restlichen Zutaten hinzufügen und ca 1/2 cm dick auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen, bei mittlerer Hitze ca. 20 - 25 Minuten backen.

2. Das Schokoladenbrot noch warm mit dem Quittengelee bestreichen. Am nächsten Tag den Schokoguss aufstreichen und mit noch warmen Schokoguss in kleine Brote schneiden.


Auch auf der Facebookseite gibt es immer wieder tolle Rezepte oder etwas zum Nachbasteln. Daher lohnt es sich den BLV-Verlag auch dort zu verfolgen!


Ich hoffe wirklich sehr, dass ihr die Rezepte ausprobiert. Denn so erfahrt ihr, wie einfach, schnell und sündhaft schmackhaft das Ergebnis gelingen wird :) 


Ich wünsche euch sehr viel Spaß dabei und natürlich eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit!

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