Annell Ritter Sommer in Grasgrün

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Inhaltsangabe zu „Sommer in Grasgrün“ von Annell Ritter

Carla erbt überraschend einen Bauernhof in Brägenbeck, einem abgelegenen Dorf in Norddeutschland. Gemeinsam mit ihrer extrovertierten Freundin Lou macht sie sich auf, die Erbschaft zu begutachten. Das Landleben mit seinen rustikalen Gepflogenheiten und schweigsamen Bewohnern ist für die gestandene Münchnerin erst einmal eine Herausforderung. Doch nach einer durchtanzten Nacht auf der Brägenbecker Scheunenparty kommen die Freundinnen zu der Einsicht, dass das Leben außerhalb der Großstadt gar nicht so übel ist. Ein streikendes Cabrio, ein attraktiver Mechaniker und ein arroganter Großbauer später fasst Carla einen weitreichenden Plan.

Locker, leicht, aber nichts Neues. Hat mich gut unterhalten!

— YvetteH
YvetteH

Superlustige Sommerlektüre, die Lust auf die Fortsetzung macht!

— MarieFalk
MarieFalk

viele Sprünge, liesst sich wie eine Zusammenfassung, auch der Schreibstil lässt erkennen, dass das Buch nicht aus einer "Feder" stammt.

— Duweisstschonwer
Duweisstschonwer

Grossstadtpflanzen auf Landpartie – einfach herrlich!

— peedee
peedee

Sommer in Grasgrün hat mir richtig Spaß gebracht!

— Ninamarierobin
Ninamarierobin

Lou ist absolut genial!

— Saruja
Saruja

Carla Schwanenfels kämpft gegen eine Schweinezucht und für ihr Glück.

— Norskehex
Norskehex

Eine sehr schöne Geschichte über eine junge Frau die ihr Leben verändert und die eine sehr gute Freundin an ihrer Seite hat.

— Solara300
Solara300

Kurzweiliger Frauenroman, teilweise zu bemüht möglichst humorvoll zu sein. Wer Kinsella mag, wird dieses Buch mögen.

— talisha
talisha

Herrlich leichter Sommerroman!

— Lalapeja
Lalapeja

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  • Echter Sommerroman für den Liegestuhl

    Sommer in Grasgrün
    MarieFalk

    MarieFalk

    15. May 2016 um 11:35

    Die Story ist einfach herzig und macht Spaß. Mir haben auch alle Figuren aus Brägenbeck sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die beiden Fortsetzungsbände. Kann das Buch als Lektüre für den Urlaub wärmstens empfehlen.

  • Eine leichte Lektüre mit viel Harmonie, wer das mag muss es lesen.

    Sommer in Grasgrün
    Missi91

    Missi91

    07. January 2016 um 23:09

    Schreibstil: Eine leichte Lektüre für zwischendurch.  Meine Meinung: Carla Schwanenfels erbt das Haus in Brägenbeck, dass sich 700km von ihrer Heimat in München befindet von ihrer Großtante Adelheil Kazmarek. Sie ist beruflich sehr erfolgreich in einer Wirtschaftskanzlei als Juristin tätig und hat privat ebenfalls erfolgreich ihre Verlobung aufgelöst. Sie und ihre Großtante hatten zu Lebzeiten kein gutes Verhältnis, wodurch sie sich Fragte ob das unverhoffte Erbe vielleicht ihre Art war sich zu rächen.  Carla plant mit ihrer Freundin Lou über ein Wochenende nach Brägenbeck zu fahren um das Haus zu begutachten. Doch schon dort gab es Probleme, erst gibt das Auto den Geist auf und das Haus ist renovierungsbedürftig. Übernachten können sie dort nicht und suchen sich erstmal eine Unterkunft. Carla und Lou lernen dort eine andere Seite an sich kennen. Wie solls auch sein, von einer Großstadt in ein Dorf. Von Marken Klamotten zu einem Schwein. Sie verliebt sich in einen Automechaniker der ihr wunderschöne Orte zeigt. Aber es gibt auch paar Höhen und Tiefen die aber mit der Zeit geklärt werden. Für mich persönlich gab es zuviel Harmonie, wo ich natürlich nichts dagegen habe, aber irgendwann ist es unglaubwürdig, hier versuchte man es immer auf den letzten Drücker das noch alles gut ging. Fazit: Eine leichte Lektüre mit viel Harmonie, wer das mag muss es lesen :)

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  • Ein wunderbar erfrischender Frauenroman, der vor allem durch Humor und Charme glänzt

    Sommer in Grasgrün
    aly53

    aly53

    16. October 2015 um 10:06

    Die erfolgreiche Rechtsanwältin Carla erbt überraschend ein Bauernhaus in Brägenbeck, einem abgelegenen Dorf in Norddeutschland. Carla die sowieso ziemlich unzufrieden mit ihrem Leben in München ist, kommt dieser Schicksalschlag wie gerufen. Zusammen mit ihrer flippigen und stylischen Freundin Lou macht sie sich auf ins Landleben. Ein Trip der ungeahnte Folgen nach sich zieht. Carla war mir sofort sehr sympathisch, sie ist souverän, lieb, aber in manchen Belangen auch etwas unsicher. Man schließt sie sofort ins Herz, einfach weil sie so ist , wie sie ist. Lou mochte ich auch gleich, sie hat mich sehr oft zum lachen gebracht. Denn sie macht mit Manolo Blahniks, Prada und Co das Landleben unsicher. Das dies teilweise sehr komisch sein kann, kann man sich vorstellen. Aber sie ist auch ein herzensguter Mensch, auf den man immer zählen kann. Gleich zum Anfang gelingt es den Autorinnen das ganz besondere Feeling und die Atmosphäre des Landlebens sehr gut darzustellen. Das Carla und Lou nicht überall mit offenen Armen empfangen werden, wird schnell klar. Sie geraten in Intrigen,Neid und  Missgünstigkeit, aber sie lernen auch neue Menschen kennen, die sie nachhaltig beinflussen. Es gibt auch genügend Raum für große Gefühle, das dies nicht so kitschig wirkt, hat mir sehr gut gefallen. Es gibt einige Höhen und Tiefen zu überwinden, die aber insgesamt sehr nachvollziehbar und authentisch gestaltet sind. Ich fand es toll, daß die Autorinnen uns die Thematik Freundschaft näher aufgezeigt haben. Denn man merkt hier nur allzudeutlich was sie bedeutet und warum sie so wichtig ist. Aber es zeigt uns auch, daß Neuanfänge manchmal nötig sind und man Risiken dafür eingehen muss. Dies ist aber immer gekoppelt mit unvorhergesehehnen Geschehnissen, die doch das ein oder andere Mal mitnehmen. Insgesamt haben sie es geschafft  einen romantischen, aber auch humorvollen Roman zu schaffen, der seinen ganz eigenen Charme hat und auf die ein oder andere Weise bezaubert. Es blieben zwar am Schluss noch Fragen offen , aber ich denke dies wird näher im nächsten Band beleuchtet werden. Dennoch denke ich, man hätte noch mehr Hürden einbauen können, denn so wirkte es doch auf mich etwas zu glatt. Manchen Schwierigkeiten oder die es hätten werden können, wurde zu wenig Raum geboten, um diese angemessen auszubauen. Es war durchweg spannend gestaltet, zu keiner Zeit wurde es für mich langatmig oder zäh. Die tollen Beschreibungen der Umgebungen und der Personen sowie deren Gefühle, fühlen sich einfach echt an und lassen alles noch mehr wirken. Die Charaktere sind toll gestaltet und doch recht verschieden, sie wirken jedoch allesamt authentisch und echt. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Carla was ihr eine besondere Tiefe verleiht, ihre Handlungen und Gefühle sind stets gut nachvollziehbar. Die Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil der Autorinnen ist locker und leicht, aber auch sehr einnehmend und mitreißend. Mit der Zeit baut sich immer mehr ein Kopfkino auf und man würde am liebsten in Brägenbeck Urlaub machen. Man kann herrlich mitleiden und mitlieben mit den Charakteren. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein wunderbar erfrischender Frauenroman, der vor allem durch Humor und Charme glänzt. Zwei Großstädterinnen bringen ein kleines Dorf in Nordeutschland in Schwung. Eine klare Leseempfehlung Ich vergebe 4 von 5 Punkten

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  • Grossstadtpflanzen auf Landpartie – einfach herrlich!

    Sommer in Grasgrün
    peedee

    peedee

    01. August 2015 um 19:57

    Carla Schwanenfels, 39, erbt einen alten Hof in Brägenbeck. Wo? In Brägenbeck, irgendwo auf dem Land in Norddeutschland. Carla, eine gestandene Juristin aus München, macht sich sodann mit ihrer Freundin Lou auf den Weg, um sich den Hof anzusehen. Kurz vor dem Ziel streikt das Auto und sie landen in der Autowerkstatt Fechtenkötter. Das einzig Gute an der Autopanne: Kai Fechtenkötter sieht ja sogar im Blaumann gut aus… Dann der Schock: Der Hof ist völlig heruntergekommen! Und jetzt? Carla hatte doch schon Pläne mit dem Haus – und ein Grossbauer aus dem Ort ebenfalls. Was nun? Grundstück schnellstmöglich verkaufen und zurück nach München? Ist ja das Naheliegendste, oder nicht? Erster Eindruck: Ein tolles Cover mit vielen Details, liebevoll gestaltet. Schade, dass es dieses Buch nur als E-Book gibt, denn ansonsten hätte es ganz hübsch in meinem Bücherregal ausgesehen. Wenn zwei Grossstadtpflanzen aufs Land kommen, bleibt das natürlich nicht unbemerkt – schon gar nicht in Brägenbeck. Sobald jemand meint, etwas Interessantes vernommen zu haben, macht dieses Wissen sofort die Runde. Ich hatte gleich ein Bild von diesem Dorf und seinen Bewohnern vor Augen. Und wenn ich mir Lou vorstelle, die in ihren schicken Klamotten aus Münchens besten Boutiquen und den High Heels übers Land stöckelt – zum Schiessen! Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch war im Nu ausgelesen. Dies ist der erste Brägenbeck-Roman von Annell Ritter (Pseudonym zweier Freundinnen) und ich freue mich auf den zweiten Band, Apfelgrüne Aussichten (ein dritter Band ist in Arbeit). Vielen Dank für amüsante Lesestunden!

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  • Sommerliches Lesevergnügen

    Sommer in Grasgrün
    onion73

    onion73

    23. May 2015 um 20:46

    Ein unverhofftes Erbe, eine flippige Freundin, ein anscheinend idyllisches Dorf, ein Traummann, mürrische schweigsame Dorfbewohner, eine Romanze und Intrigen - all dies hat das Autorenduo Annell Ritter zu einem kurzweiligen witzigen Roman verarbeitet. Locker und leicht bewegt sich der Leser von Seite zu Seite und lässt sich von den liebenswerten Charakteren gefangen nehmen. Zwei Großstadtpflanzen versuchen sich auf dem Lande durchzusetzen und entdecken plötzlich ungeahnte Fähigkeiten und Vorlieben. Dabei tappen die beiden in mehr als nur ein Fettnäpfchen. Sie müssen sich gegen intrigante Großbauern durchsetzen, begegnen wundervoll skurrilen Personen und dann gibt es plötzlich auch noch einen ganz besonderen vierbeinigen Mitbewohner. Das alles verspricht Lesevergnügen pur. Ihr dürft hier allerdings keine Geschichte mit wirklichem Tiefgang erwarten, doch das ist auch nicht gewollt. "Sommer in Grasgrün" möchte unterhalten. Humorvoll mit viel Fantasie und Gefühl werden wir aus dem grauen Alltag hinein in eine turbulente Geschichte gezogen. Es macht einfach Spaß, sich mitreißen zu lassen und wirkt, als würde einem die Sonne übers Gesicht streichen.

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  • Sommer in Grasgrün

    Sommer in Grasgrün
    rena1968

    rena1968

    03. April 2015 um 11:46

    --Inhalt-- Carla erbt überraschend einen Bauernhof in Brägenbeck, einem abgelegenen Dorf in Norddeutschland. Gemeinsam mit ihrer extrovertierten Freundin Lou macht sie sich auf, die Erbschaft zu begutachten. Das Landleben mit seinen rustikalen Gepflogenheiten und schweigsamen Bewohnern ist für die gestandene Münchnerin erst einmal eine Herausforderung. Doch nach einer durchtanzten Nacht auf der Brägenbecker Scheunenparty kommen die Freundinnen zu der Einsicht, dass das Leben außerhalb der Großstadt gar nicht so übel ist. Ein streikendes Cabrio, ein attraktiver Mechaniker und ein arroganter Großbauer später fasst Carla einen weitreichenden Plan. --Meine Meinung -- Der Schreibstil von Annell Ritter ist leicht und flüßig zu lesen. Die Geschichte hat mir Spaß gemacht zu lesen ,Lou ist schon eine echt witzige Person. Aber auch die anderen Protas konnten mich sehr überzeugen. Es hat mir richtig Spaß gemacht ,leider war es dann wieder viel zu schnell zu Ende . Ich kann das Buch nur Empfehlen 5 von 5 Sterne

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  • Humorvolle (Liebes-) Geschichte aus Norddeutschland mit zwei tollen Hauptfiguren

    Sommer in Grasgrün
    Ninamarierobin

    Ninamarierobin

    01. April 2015 um 15:50

    Sommer in Grasgrün hat mir richtig Spaß gebracht. Der Roman ist eine humorvolle (Liebes-) Geschichte aus Norddeutschland und einfach schön zu lesen. Der Leser kann sich treiben lassen und schon allein wegen der tollen Charaktere und allerlei Verwicklungen im Buch auch öfter mal herzhaft lachen. Ich mag diese Art von Entspannung sehr gerne. Der Roman hat mich vom Alltag abschalten lassen und ich habe abends viel zu lange geschmökert. Aber das hat sich wirklich gelohnt. Für Freundinnen lustiger Frauenromane genau das Richtige.

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  • Sommer in grasgrün

    Sommer in Grasgrün
    Norskehex

    Norskehex

    28. November 2014 um 09:58

    Carla Schwanenfels, Rechtsanwältin mit Fachgebiet Baurecht, lebt in München, hat grade ihren Ex (und Kollegen) Paul in den Wind geschossen und sucht eigentlich nach ein bisschen Tiefgang in ihrem von der Arbeit dominiertem Leben. Und plötzlich erbt sie das alte Anwesen ihrer Tante im norddeutschen Brägenbeck. Damit kommen auch ungute Erinnnerungen wieder hoch, aber vorallem viele glückliche. Kurzentschlossen reist sie nach Brägenbeck, um ihr Erbe zu begutachten. Begleitet wird sie dabei von ihrer besten Freundin Lou, Ehefrau und Mutter und in Münchens Schickeria gut vernetzt, aber grad auf der Suche nach einem neuen Lebensinhalt. Die zwei werden im kleinen Ort erstmal skeptisch beäugt, vorallem die schrille Lou. Carla beschließt aus ihrem Anwesen, das sehr renovierungsbedürftig ist, ein Wellnesshof zu machen. Damit das überhaupt passieren kann, braucht sie die Unterstützung von Paolo und der Familie Fortezza und vorallem vom schnuckeligen Kfz-Mechaniker im Ort, Kai. Dem Mann ihrer Träume. Der Großbauer des Ortes hat aber eigentlich andere Pläne mit dem Grundstück, doch das lässt sich eine Carla Schwanenfels nicht gefallen! Und dann meint Paul er müsse auch noch ein bisschen mitmischen... Und was ein entführtes Schwein mit allem zu tun hat, das findet ihr selbst heraus! Der Autorin ist eine schöne Chicklit-Geschichte gelungen, bei der man die beiden Hauptfiguren gern begleitet und immer wieder schmunzeln muss. Das Buch lässt sich in einem Rutsch durchlesen und ist nicht sehr kompliziert, so dass es den Geist nicht vor große Herausforderungen stellt, ganz so wie man sich das bei diesem Genre wünscht. Man wird wunderbar unterhalten, während man die Großstadtpflanzen auf ihrem Weg ins neue Leben im Dorf und bei den Renovierungsarbeiten begleitet. Die sympathischen Figuren lassen einen das Buch gar nicht mehr weglegen wollen, weil man wissen will, was als nächstes passiert. Besonders die "Bedrohung" durch die Schweinemastanlage interessiert einen doch. Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt am Buch. Ich finde es schade, dass die Topanwältin im Baurecht Carla Schwanenfels die Pläne des großkopferten Bauern nicht auf juristische Weise vereitelt, sondern mit einer schnöden Schweineentführung. Das passt irgendwie nicht zur Figur der Superanwältin. Wobei die Schweineentführungsszene so lustig ist, dass sie schon ins Buch gehört, besonders, weil die schräge Lou großartige Fährigkeiten beim Schweine-sitting entwickelt. Am Ende geht dann alles etwas schnell, aber das ist schon ok. Und die Lösung wie man dem versnobbten Ex ne neue Flamme an den Hals hängt ist zum Kaputtlachen geschrieben. Nett liest sich auch die Renovierung durch die Familie Fortezza, die (inklusive Mamma Emilia) das Haus auf Vordermann bringt und Carlas Traum vom Wellnesshof überhaupt erst möglich macht. Die Verwirrung über Carlas Facebook-Status wird so ein bisschen am Rande gebracht, das hätte man sicher noch etwas mehr ausbauen können. Ich bin sehr auf die angekündigte Fortsetzung gespannt. Und wer bis dahin einen lustigen Abend auf dem Sofa verbringen will (das Wetter soll ja schlecht werden am Wochenende), der kann sich ja nach Brägenbeck verabschieden und Carla und Lou begleiten. Und Kai mit den schönen Augen und den tollen Oldtimern.

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  • Mit Stilettos im Stall

    Sommer in Grasgrün
    talisha

    talisha

    26. November 2014 um 14:44

    Die Münchner Juristin Clara, 39, erbt einen alten Bauernhof in einem Dorf im Norden Deutschlands. Claras Lebensumstände sorgen dafür, dass sie das Grundstück nicht verkauft, sondern den Hof renoviert. Ihre Schickeria-Freundin Lou will ihr dabei helfen. Auch Kai, der Lous Auto repariert, ist mit von der Partie sowie eine italienische Sippe. Bösewichte sind auch dabei, hier in Form eines reichen Bauers, der auf dem Grundstück nebenan eine Schweinezucht hinstellen will.  Während Clara noch Bodenhaftung hat, passt Lou mit ihren Stilettos und Designerklamotten so gar nicht in das abgelegene Dorf. Leben kommt auf als die italienische Sippe zum Renovieren eintrifft - sie brachten ein bisschen Italianità rein und davon hätte ich gerne mehr gelesen. Einzelne Charaktere wie z.B. der Dorfpolizist oder Lou sind sehr überspitzt gezeichnet, das war mir zu übertrieben. Unglaubwürdig für eine Juristin fand ich die Schwein-Olli-Aktion. Und dann war das Buch plötzlich fertig - die vielen verbleibenden Seiten wurden mit Werbung für andere Bücher samt einer Leseprobe gefüllt. Das fand ich extrem schade (aber dafür kann die Autorin nix). Das Buch war also überraschend aus und ich vermisste besonders eine Auflösung der Olli-Aktion wie auch ein Abschliessen der Mastanlage-Geschichte mit dem Grossbauern. Stattdessen haben sich sehr schnell sämtliche Beziehungsfragen wie von Zauberhand gelöst und alle schienen glücklich…  Ullstein hat zwei neue Digitalverlage gegründet. Der eine, Midnight, ist für Krimis gedacht und Forever-Verlag für Frauenromane. Ullstein beschreibt den Forever-Verlag so: "Lesen, Lieben, Träumen. Im neuen Digitalverlag der Ullstein Buchverlage lassen lustige Freundinnenromane und romantische Liebesgeschichten die Herzen der Leserinnen höher schlagen."  Genauso würde ich die mir vorliegende Geschichte bezeichnen, als "lustiger Freundinnenroman". Ziel erreicht - wenigstens für die Autorinnen und den Verlag ;-) Mein Herz schlug jedenfalls nicht höher. Mir war die Geschichte stellenweise zu versessen darauf möglichst viele Klischees zu bedienen und zu Lovestory-mässig. Aber ich denke, es gibt da draussen wahrscheinlich einige Frauen, die besser zum Zielpublikum für diese Art von Geschichten taugen als ich.  Fazit: Kurzweiliger Frauenroman, teilweise zu bemüht möglichst humorvoll zu sein. Wer Kinsella mag, wird dieses Buch mögen. 3.7 Punkte. 

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  • Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Neuanfang!!! :D

    Sommer in Grasgrün
    Solara300

    Solara300

    24. November 2014 um 05:38

    Kurzbeschreibung Carla ist eine sehr erfolgreiche Anwältin und lebt ihr Leben in München. Eines Tages erbt Sie das Haus in Brägenbeck und ihr kommt in den Sinn einen Ausflug in die Ferne mit Ihrer Besten Freundin Lou zu unternehmen. Allerdings hatte sie da noch nicht mit dem Charme Brägenbecks gerechnet. Cover Das Cover lädt zum Träumen ein. Man braust im Auto einer neuen Zukunft entgegen und lässt in dem Fall wie oben rechts die Beine baumeln oder in dem Fall wie ich es ausdrücken würde. Die Seele. Charaktere Carla Schwanenfels ist nicht nur ehrgeizig, sondern lässt sich auch nach einer geplatzten Verlobung nicht hängen. Sie ist lieb und weiß was sie will. Lou ist ein genialer Charakter. Sie achtet nicht nur penibel auf ihr Aussehen, sondern ist eine durch und durch gute Freundin. Und sie ist eine Männermagnetin. Kai ist nicht nur der Ortsansässige Mechaniker sondern auch noch gutaussehend dazu. Schreibstil Das Autorenduo Annell Ritter hat hier nicht nur einen bildhaften Schreibstil an den Tag gelegt, sondern eine Geschichte verfasst die mich schnell mitnahm in die Welt von Brägenbeck und ihren Einwohnern. Meinung Carla hat ein Haus auf Brägenbeck geerbt und stellt sich die Frage was sie damit soll. Aber aus einem oder in dem Fall mehreren Gründen beschließt sie sich ihre Erbschaft genauer anzusehen. Denn Carla ist es leid jeden Tag ihrem untreuen Verlobten Paul über den Weg zu laufen, der ausgerechnet mit ihrer Sekretärin ein Verhältnis hat. So beschließt sie mit Lou ihrer besten Freundin sich auf den Weg nach Brägenbeck zu machen. Allerdings schon auf dem Weg dahin streikt ihr Auto und so ist ihre erste Bekanntschaft mitten auf dem Land die robuste Brigitte Fechtenköter die eine Werkstatt besitzt. Allerdings gibt es gleich etwas erfreuliches für Carla, den die Werkstatt betreibt Brigitte mit Kai ihrem Bruder und der verschlägt Carla beim ersten Anblick die Sprache. Vielleicht hat Brägenbeck außer der Erbschaft noch einiges mehr zu bieten. Die Freundinnen beschließen zu bleiben und werden nicht nur mit den Einheimischen bekannt, sondern kommen einer Sache auf die Spur, wo Carlas ganzes Rechtskönnen gefragt ist. Fazit Für mich eine sehr gelungene Geschichte über Freundschaft, Neuanfang und der Kampf ums Glück. 4 von 5 Sternen

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  • Locker, flockig, sommerlich leicht...

    Sommer in Grasgrün
    IraWira

    IraWira

    20. November 2014 um 22:42

    ...aber nicht so leicht, dass es kein Lesevergnügen wäre, im Gegenteil. Beim Lesen dieses Buches habe ich mich des Öfteren köstlich amüsiert und auch von der eigentlichen Story her, finde ich es sehr gelungen. "Sommer in Grasgrün" bedient zwar durchaus einige Klischees, dies allerdings auf eine sehr nette und lesenswerte Weise, außerdem muss ich ja gestehen, dass ich, wenn ich so ein Buch in die Hand nehme, auch eine gewisse Erwartung habe, was ich lesen möchte, von daher passte es für mich, so dass ich insgesamt auf knappe vier Sterne komme. Die liebenswerten und eigenwilligen Charaktere und der lockere, flüssige und dabei auch humorvolle Schreibstil sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legt.Die Geschichte selbst ist zwar vom Grundprinzip her schon ein gutes Stück weit vorhersehbar, aber in sich doch wieder originell mit einigen netten Wendungen. Als Carla Schwanenfels überraschend einen sehr alten und sehr maroden Bauernhof erbt, ahnt sie noch nicht, wie sehr ihre Entscheidung, diese Erbschaft anzunehmen, ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Gemeinsam mit ihrer flippigen Freundin Lou, einer absoluten Großstadtpflanze, macht sie sich auf den Weg nach Brägenbeck, einem sehr sehr beschaulichen Ort mitten im Nichts. Ihr Aufenthalt verlängert sich spontan, als ihr Auto kaputt geht. Eine Chance, nicht nur das Landleben, sondern auch die Menschen vor Ort etwas näher kennenzulernen.... Ob Carla und Lou, der zurückhaltende Kai, der über-charmante Dorfpolizist oder die Familie Fortezza, die tatkräftig beim Renovieren mit anpackt - die Charaktere sind liebenswert und gut ausgeführt, so dass man als Leser schnell ein Bild vor Augen hat und das Geschehen mit Spannung mit verfolgt. Mir hat das Buch einige vergnügliche Stunden bereitet und ich kann es auf jeden Fall empfehlen!

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  • Schöner Roman zum Lachen und Träumen

    Sommer in Grasgrün
    Valerievivien

    Valerievivien

    20. November 2014 um 11:43

    Super Buch, dass ich an einem Wochenende durchgelesen habe! Ich habe es mir in erster Linie gekauft, weil ich bei diesem Schmuddelwetter draußen Lust auf eine sommerliche Lektüre hatte. Außerdem hat mich auch das schön gestaltete Cover angesprochen. Zum Glück wurde ich vom Inhalt dann nicht enttäuscht: Mir hat der Roman wirklich gut gefallen. Es ist eine total nett erzählte und sehr lustige Geschichte zum sich reinfallen lassen und zum Träumen. Besonders gelungen fand ich die beiden Freundinnen Carla und Lou, trotz oder auch gerade wegen ihrer charakterlichen Gegensätzlichkeit. Ich selber habe auch eine beste Freundin, die ich schon ewig kenne und die in allem das totale Gegenteil von mir ist. Auch die anderen Dorfbewohner in Brägenbeck fand ich wirklich Spitze, vor allem auch den Sprüche klopfenden Polizisten Wendelin Meyerbär. Der Roman hat mir entspannte Lesestunden beschert und ich freu mich schon auf die Fortsetzung!

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  • Sommer in Grasgrün

    Sommer in Grasgrün
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    Nach dem Tod ihrer Tante erbt Carla einen Bauernhof in einem abgelegenen Dorf namens Brägenbeck mitten in Norddeutschland. Für eine Großstadtpflanze aus München ist das natürlich ein Kulturschock. Doch Carla nimmt die Herausforderung an und stattet dem Dörfchen einen Besuch ab. Sie nutzt die Chance, um einfach mal abzuschalten: von ihrem Beruf als Anwältin, von ihrem Ex-Verlobten und einfach dem stressigen Leben. Was sie aber in Brägenbeck vorfindet, übersteigt selbst ihre Vorstellungen. Und das streikende Cabrio bringt sie auch noch einem gutaussehenden Mechaniker näher... Der Klappentext hat mich sehr gereizt und ich hatte Lust, mal wieder einen locker-flockigen Roman zu lesen, bei dem man nicht nachdenken braucht. Der Schreibstil ist einfach gehalten und man fliegt durch das Buch hindurch. Allerdings muss ich zugeben, dass ich manchmal zu sehr „geflogen“ bin und meine Gedanken abschweiften und ich mich dann doch nicht mehr so richtig auf die Geschichte konzentrieren konnte. Die Autorin bedient sich jeder Menge Klischees. Da dies von Anfang an der Fall ist, konnte ich damit gut leben und fand sie zeitweise einfach sogar richtig passend für den Verlauf der Geschichte, allerdings hat mich gerade die beste Freundin Carla, Marie-Louise, kurz Lou zeitweise doch ein bisschen genervt. Dies lag wahrscheinlich daran, dass ich mich mit Carla identifizieren konnte, mir aber nie vorstellen könnte, mit Lou befreundet zu sein. Die beiden waren mir zu gegensätzlich. Ansonsten ist das Buch eine schöne Liebesgeschichte. Gestresste Anwältin zieht aufs Land, um dort ein neues Leben zu beginnen mit allem Drum und Dran. Sieht man mal von der nervigen Lou ab, erwartet einem ein witziger Roman rund um das Dorfleben mit den typischen Figuren, sei es der frauensuchende Polizeichef, der heiße Mechaniker, die tratschende Friseuse oder der geldgierige Bauer. Gewünscht hätte ich mir ein paar mehr Seiten. Manche Situationen wurde dann doch sehr schnell und einfach gelöst. So auch am Ende. Der Showdown war umfangreich, eins jagt das andere und plötzlich ist alles irgendwie geregelt. Insoweit hoffe ich, dass dies in der Fortsetzung vielleicht besser gelöst wird. Fazit: Eine schöne Geschichte mit guten Ansätzen, aus der etwas mehr gemacht werden könnte.

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    • 3
    Moorteufel

    Moorteufel

    18. November 2014 um 12:37
  • Kurzweilige und humorvolle Lektüre mit liebenswerten Charakteren ...

    Sommer in Grasgrün
    Die-wein

    Die-wein

    18. November 2014 um 00:01

    Die Münchnerin Carla, hat sich gerade erst von ihrem Verlobten getrennt und erbt überraschend das Haus ihrer Großtante in Norddeutschland. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Lou macht sie sich auf die Reise in die norddeutsche Pampa und findet schließlich ein Haus in desaströsem Zustand vor. Da sie wegen einer Autopanne einige Tage in dem kleinen Ort verbringen müssen, finden sie schnell Gefallen am ländlichen Leben und schließen Freundschaft mit einigen Brägenbeckern. Carla fasst daraufhin einen weitreichenden Entschluss. "Sommer in Grasgrün" ist ein kurzweiliger und heiterer Roman, den man sehr gut zwischendurch lesen kann. Schon der Einstieg in die Geschichte ist so gelungen, dass man am liebsten gar nicht aufhören möchte zu lesen. Den Autoren ist es hierbei sehr gut gelungen, die Szenen und Personen bildhaft darzustellen. Da ich selber eher ländlich lebe, war das teilweise schon erschreckend realistisch. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Carla, die als Rechtsanwältin in München lebt und arbeitet. Von ihrem Verlobten trennte sie sich, da dieser sie mit der Sekretärin betrogen hatte und zufrieden ist sie mit ihrem Leben in der Großstadt schon lange nicht mehr. Carla wirkte auf mich klug, natürlich und recht unkonventionell, irgendwie gar nicht so, wie man sich eine Anwältin vorstellt. Ihr Auftreten in dem kleinen Ort Brägenbeck ist dabei jedoch recht tough. Sie war mir auf jeden Fall sympathisch aber noch mehr mochte ich ihre beste Freundin Lou. Lou ist das komplette Gegenteil von Carla. Sie brach ihr Studium ab, hatte schon früh den wesentlich älteren Dieter geheiratet und brauchte sich um Geld keine Sorgen machen. Gemeinsam haben sie zwei fast erwachsene Söhne und während Dieter als Urologe viel arbeitet, ist sie mit ihrem Aussehen beschäftigt und spielt Schirmherrin auf Wohltätigkeitsveranstaltungen. Ich mochte sie sehr, weil sie so chaotisch und verrückt ist und einfach sehr liebenswürdig mit ihrer unperfekten Art. Im Laufe der Geschichte tauchen dann nach und nach weitere interessante Nebencharaktere auf, die sich einfach perfekt in diese Geschichte fügen. Vor allem Polizeimeister Wendelin Meyerbär fand ich genial, mit seinem eigenartigen Humor und seiner Sicht auf die Dinge. Der Schreibstil ist locker-leicht und lässt sich flüssig lesen, ohne dass dabei Langeweile aufkommt. Einige Male kam mir jedoch die Geschichte etwas eingestampft vor, was sicherlich auch an dem kleineren Seitenumfang lag, aber vieles ging mir da einfach zu schnell und lief zu glatt. Vielleicht lese ich deshalb so ungern Kurzgeschichten. "Sommer in Grasgrün" ist eine kurzweilige Lektüre für zwischendurch, die sich durch eine humorvolle Handlung und liebenswerte Charaktere auszeichnet. Ein Buch, das sich schnell weg liest und ideal zum abschalten ist. Ich freue mich auf den zweiten Brägenbeck-Roman, der im Frühjahr 2015 erscheinen soll und auf ein Wiedersehen mit den liebenswerten Protagonisten. Dennoch würde ich mir wünschen, dass dieser dann vielleicht etwas umfangreicher ausfällt.

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  • Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

    Sommer in Grasgrün
    GrikaGrinsekatze

    GrikaGrinsekatze

    16. November 2014 um 22:40

    Inhalt von Sommer in Grasgrün: Carla ist eine erfolgreiche Anwältin in München, deren gesamtes Leben auf den Kopf gestellt wird, als eine unverhoffte Erbschaft sie dazu bringt ihre gesamte Lebenssituation zu überdenken. Denn sie muss feststellen, dass Veränderung ihr wohl wirklich gut täte - ihr Ex-Verlobter hat sie betrogen und da sie mit ihm in einer Kanzlei zusammenarbeitet, ist die Lage etwas gespannt. Auch wenn wohl keine überraschter als sie selbst ist, als sie sich tatsächlich in ihr neues Häuschen und auch das Dorf Brägenbeck verliebt. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem sexy Mechaniker ... Meinung zu Sommer in Grasgrün: Hinter Annell Ritter steckt ein vielversprechendes Autorenduo. Die Geschichte hatte einige herrliche Ansätze, z.B. eine schrullige Entführung, verschrobene Charaktere und eine nicht uninteressante Charakterentwicklung. Leider konnte mich das Buch trotzdem nicht überzeugen, was für mich zum größten Teil daran lag, dass ich mit den Charakteren einfach nicht warm geworden bin. Es wird sehr viel mit Klischees gearbeitet: der heiße Mechaniker, die dümmliche High-Society Blondine, die überarbeitete Anwältin. Mit Klischees kann ich gut umgehen - insbesondere, wenn sie so bewusst eingesetzt werden wie hier von den beiden Autorinnen, können sie auch viel Charme und Witz erschaffen. Allerdings hat das bei mir stellenweise einfach nicht funktioniert. Carlas beste Freundin - die zurückgebliebene Blondine - fand ich zum Beispiel einfach nur nervig und nicht im mindestens liebenswert, was mir viele Probleme bereitet hat. Mit Carla selbst konnte ich ebenfalls keine Verbindung aufbauen, ich habe es einfach nicht geschafft mich mit ihr zu identifizieren. Die restlichen Charakter blieben mir etwas zu blass, was dafür sorgte, dass auch die Lovestory zwischen Carla und ihrem sexy Mechaniker eher lauwarm warm war, von ihm hätte ich gerne noch mehr erfahren. Die möglichen Konflikte der Handlung werden alle sehr locker flockig und unspektakulär gelöst, sodass nur wenig Spannung aufkommt - ausser in der Endszene, in der das Drama dann von allen Seiten geprasselt kommt und zwar teilweise ohne Vorwarnung, aus den verschiedensten Ecken. Das endet dann extrem abrupt, ohne wirklich ausführliche Erklärung und hat mir deswegen leider ebenfalls nicht zugesagt. Insgesamt war es eine sehr nette Geschichte, mit vielen lustigen Momenten und Ideen, die mich zum Schmunzeln brachten - schön zum Nebenbei-Lesen, die mich jedoch aufgrund der oben genannten Schwächen persönlich nicht vom Hocker gehauen hat, da viele Gelegenheiten ungenutzt blieben (wie zum Beispiel die Konflikte) oder übertrieben wurden (wie das Ende oder Carlas unleidliche Freundin). Das Autoren-Duo hat mich aber sehr neugierig gemacht, denn Schreibstil und Ansätze waren super und ich hoffe der nächste Brägenbeck-Roman kann mich mehr überzeugen.

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