Annemarie Albrecht Tödliche Inschrift

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Inschrift“ von Annemarie Albrecht

Innsbruck: Regierungssitz Maximilian I. im 15. Jahrhundert. Ein fanatischer Killer und eine Gesellschaft, die durch den Kaiser gefördert wurde und wieder auflebt. Professor Günter Lehner erhält den Posten im Stadtarchiv von Innsbruck. Kurz nachdem er seine neue Stellung angetreten hat, wird im goldenen Dachl, dem Wahrzeichen der Stadt eine grauenhaft verstümmelte Leiche entdeckt. Lehner ist zufällig in der Nähe des Schauplatzes. Schon bald wird Lehner bei den Ermittlungen hinzugezogen, da sich herausstellt, dass die Ursache des Mordes in der Vergangenheit liegen könnte. Während sich Lehner mit der Geschichte des Landes Tirol, mit der Stadt Innsbruck und Kaiser Maximilian I. auseinandersetzt, geschehen weitere Morde. Auf der Suche nach dem Killer tauchen die Kriminalisten, Lehner und die Theologiestudentin Alana Mengel immer mehr in die Geschichte Tirols und die Geschicke der Kaiserfamilie ein. Lehner zieht das dunkelste Geheimnis um den letzten Ritter, Maximilian I. ans Tageslicht und lässt Innsbruck in den Grundfesten seiner Geschichte erschüttern. Er und Alana laufen mit der Zeit um die Wette und dem Killer direkt in die unbarmherzigen Arme.

Interessante Einblicke in die Geschichte Innbrucks und Tirols, verpackt in einen neuzeitlichen Krimi.

— Tulpe29

Nach Kapitel 30 habe ich das Buch weggelegt. Wegen der zähen Handlung und der holprigen Sprache konnte ich nicht weiterlesen.

— Bellis-Perennis

Viele interessante historische Fakten, spannender Fall.

— Booky-72

Vollgepackt mit geschichtlichem Hintergrund!

— tardy

Geschichtlich vollgestopfte, Spannungsbogen nicht richtig aufgezogen und Faktenwiederholungen auf mehreren Blickwinkeln...

— widder1987

Ein unglaublich spannender Thriller mit tollen, geschichtlichen Hintergründen zu Innsbruck und dem Kaiser Maximilian. Lesenswert!

— Buecherseele79

Ein sehr gelungener Thriller über das Geheimnis des Goldenen Dachls in Innsbruck

— SaintGermain

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  • Mord in Innsbruck

    Tödliche Inschrift

    Tulpe29

    19. September 2016 um 15:27

    Dieses Buch war für mich interessant, aber nicht so packend und fesselnd, wie ich es von vielen anderen Autoren gewohnt war. Die Handlung ist etwas schleppend, zu viele geschichtliche Fakten gebündelt, die man sich gar nicht alle merken kann. Trotzdem erfährt man etwas über Tirol und das Wahrzeichen von Innsbruck, das Goldene Dachl, was durchaus wissenswert ist.

  • Leserunde zu "Tödliche Inschrift: Das Geheimnis des Goldenen Dachls" von Annemarie Albrecht

    Tödliche Inschrift

    albrechtannemarie

    Liebe Leserinnen und Leser!Da ich gerade an meinem neuen Buch schreibe, möchte ich euch herzlich zu meiner Leserunde zu meinem  Buch "Tödliche Inschrift - Das Geheimnis des Goldenen Dachls" (erschienen im Verlag "Goldene Rakete") einladen.Es handelt sich dabei um einen Thriller rund um das Wahrzeichen Innsbrucks.Bitte beachtet, dass es die Bücher nur im pdf-Format zu gewinnen gibt.Zum Inhalt:Innsbruck: Regierungssitz Maximilian I. im 15. Jahrhundert. Ein fanatischer Killer und eine Gesellschaft, die durch den Kaiser gefördert wurde und wieder auflebt. Professor Günter Lehner erhält den Posten im Stadtarchiv von Innsbruck. Kurz nachdem er seine neue Stellung angetreten hat, wird im Goldenen Dachl, dem Wahrzeichen der Stadt, eine grauenhaft verstümmelte Leiche entdeckt. Lehner ist zufällig in der Nähe des Schauplatzes. Schon bald wird Lehner bei den Ermittlungen hinzugezogen, da sich herausstellt, dass die Ursache des Mordes in der Vergangenheit liegen könnte. Während sich Lehner mit der Geschichte des Landes Tirol, mit der Stadt Innsbruck und Kaiser Maximilian I. auseinandersetzt, geschehen weitere Morde. Auf der Suche nach dem Killer tauchen die Kriminalisten, Lehner und die Theologiestudentin Alana Mengel immer mehr in die Geschichte Tirols und die Geschicke der Kaiserfamilie ein. Lehner zieht das dunkelste Geheimnis um den letzten Ritter, Maximilian I. ans Tageslicht und lässt Innsbruck in den Grundfesten seiner Geschichte erschüttern. Er und Alana laufen mit der Zeit um die Wette und dem Killer direkt in die unbarmherzigen Arme.Es gibt 10 Bücher  im pdf-Format dieses Thrillers rund um die Geschichte Tirols zu gewinnen.Natürlich kann jeder, der mein Buch liest, an der Leserunde teilnehmen.Ich bitte euch anschließend nur um eine Rezension bei lovelybooks und Amazon. Natürlich könnt ihr auch gerne auf anderen Seiten (Thalia, WasLiestDu, Buch.de, ...) oder euren Blogs Rezensionen verfassen.Natürlich werde ich die Leserunde begleiten und ihr könnt Fragen stellen.Unter allen Rezensionen verlose ich eine Print-Ausgabe des Buches.Viel Spaß beim Lesen wünschtAnnemarie Albrechthttp://annemariealbrecht.npage.at/

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  • „Tödliche Inschrift: Das Geheimnis des goldenen Dachels“ von Annemarie Albrecht

    Tödliche Inschrift

    nancyhett

    04. September 2016 um 10:52

    Ein Thriller, dessen Handlung in Innsbruck spielt von der niederösterreichischen Annemarie Albrecht. Klappentext: Innsbruck: Regierungssitz Maximilian I. im 15. Jahrhundert. Ein fanatischer Killer und eine Gesellschaft, die durch den Kaiser gefördert wurde und wieder auflebt. Professor Günter Lehner erhält den Posten im Stadtarchiv von Innsbruck. Kurz nachdem er seine neue Stellung angetreten hat, wird im goldenen Dachl, dem Wahrzeichen der Stadt eine grauenhaft verstümmelte Leiche entdeckt. Lehner ist zufällig in der Nähe des Schauplatzes. Schon bald wird Lehner bei den Ermittlungen hinzugezogen, da sich herausstellt, dass die Ursache des Mordes in der Vergangenheit liegen könnte. Während sich Lehner mit der Geschichte des Landes Tirol, mit der Stadt Innsbruck und Kaiser Maximilian I. auseinandersetzt, geschehen weitere Morde. Auf der Suche nach dem Killer tauchen die Kriminalisten, Lehner und die Theologiestudentin Alana Mengel immer mehr in die Geschichte Tirols und die Geschicke der Kaiserfamilie ein. Lehner zieht das dunkelste Geheimnis um den letzten Ritter, Maximilian I. ans Tageslicht und lässt Innsbruck in den Grundfesten seiner Geschichte erschüttern. Er und Alana laufen mit der Zeit um die Wette und dem Killer direkt in die unbarmherzigen Arme. Meine Meinung: Ich habe das Buch bei einer Leserunde bei LovelyBooks gewonnen. Leider hatte ich so meine Schwierigkeiten beim Lesen, mag vielleicht auch daran gelegen haben, da ich eine PDF-Datei zur Verfügung hatte. Der Schreibstil war mir persönlich etwas zu altmodisch und es kam auch des öfteren zu Wiederholungen. Die Handlung zog sich an manchen Stellen zur sehr in die Länge und es es kam für mich keine wirkliche Spannung auf. Auch die Protagonisten konnten mich nicht wirklich überzeugen und blieben für mich eher farblos. Mein Fazit: Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich fesseln, so etwas ist aber eh immer Geschmackssache!

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  • Eine Enttäuschung auf der ganzen Linie ...

    Tödliche Inschrift

    Bellis-Perennis

    29. August 2016 um 13:08

    Auf Grund des interessanten Klappentexts habe ich mich um ein Leseexemplar beworben und bin auf der ganzen Linie enttäuscht worden. Nach dem dritten Leseabschnitt habe ich das Buch dann abgebrochen. Inhalt und Schreibstil: Derzeit ist es üblich, einen scheinbar völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Prolog, der eigentlichen Geschichte voranzustellen. So auch hier: das Buch beginnt mit einer Kerkerszene im Jahr 1498. Der Leser weiß nicht, wer diese Frau ist, warum und wieso sie gefangen gehalten wird. Das könnte durchaus Appetit auf mehr machen, wenn nicht die Sprache ein wenig holperte. Bereits im ersten Absatz (5 Zeilen) wird das Wort "Schreie" dreimal verwendet. Die Größenangabe "zwei mal zwei Meter" ist falsch, da man zu dieser Zeit Längenmaße in "Klafter" (Ein Innsbrucker Klafter = 2,004 m) angab. Die Maßeinheit "Meter" wurde erst 1871 in Österreich-Ungarn eingeführt (siehe Meterkonvention). Aufgefallen ist mir, dass die einzelnen Kapitel extrem kurz sind. Manchmal kaum eine Normseite (=30 Zeilen) lang. Das könnte zur Spannung beitragen, wenn dieses Stilmittel sparsam verwendet wird. Tut es aber nicht. Der Schreibstil holpert weiter. Die Satzstellung ist oftmals verwegen. z.B. "Dieser Mensch musste grässliche Schmerzen erduldet haben, bevor ihm das Genick gebrochen wurde, sofern er derart verstümmelt wurde, bevor er sein Leben aushaucht" (S. 16). oder "Die Einsatzkräfte hatten den Tatort gesichert und alles Beweismittel soweit sichern können" (S. 17). Die Idee, die Fremdenführerin die Geschichte des Goldenen Dachls erzählen zu lassen, finde ich gut. Allerdings wird seitenweise aus Wikipedia abgeschrieben. Es gibt eine Menge anderer Quellen und Literatur zum "Goldenen Dachl". Die Autorin schreibt es ständig mit kleinem "g" - das ist vermutlich der Autokorrekturfunktion geschuldet. Günther Lehner kommt bei mir nur peinlich an. Beispiele gefällig: er lässt ständig den "Professor" heraushängen - für Deutsche eher unüblich. Beim Dienstantritt pocht er auf "Gleitzeit". Er spricht von "kubischen" Schriftzeichen. Korrekt sind "kufische" (= nach der Stadt Kufa benannt). Auch er verwendet Wikipedia als einzige (?) Quelle - eines Historikers unwürdig! Als Archivar in der Stadtbibliothek stehen ihm ganz andere Unterlagen zur Verfügung. Die Handlung kommt nicht vom Fleck. Häufige Wiederholungen von bereits Seiten zuvor erwähnten Ereignissen schmälern das Lesevergnügen. Das Gemisch von österreichischem und Bundesdeutsch in einem Satz klingt nicht nach sprachlicher Eleganz: "das Glas Wasser war halb leer getrunken und der Kaffee alle (S.81) Die höflichen Anrede "Sie" wird mehrmals mit dem persönlichen Fürwort "sie" verwechselt und klein geschrieben. Die Sätze holpern weiter über das Papier. Beispiele gefällig: "Diese Kirche wurde von Erdbeben heimgesucht und erhielt enorme Schäden (S. 48)" - hier muss es wohl "erlitt" heißen. "Belesen war sein Chef sicher nicht, das wusste Bauer, aber er selbst konnte davon ja auch kein Lied singen (S. 49)." Bitte?? "Anmaßen, all dies schon zu können, geschweige denn zu sein, möchte ich mich nicht (S.83)" Dieser Satz wird der 26-jährigen Alana in den Mund gelegt. Nicht einmal ein Greis würde so eine Satzkonstruktion hervorbringen. Fazit: Es tut mir leid, aber ich kann den Text nicht weiterlesen. Der Klappentext hat einen spannenden historischen Krimi versprochen, doch davon ist "Tödliche Inschrift" weit entfernt. Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass die gedruckte Ausgabe mehr als 26 Euro kostet. Ich kann für das Buch keine Empfehlung aussprechen.

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  • Leserunde zu "Tödliche Inschrift: Das Geheimnis des Goldenen Dachls" von Annemarie Albrecht

    Tödliche Inschrift

    albrechtannemarie

    Liebe Leserinnen und Leser! Ich darf euch herzlich zu meiner ersten Leserunde zu meinem neuen Buch "Tödliche Inschrift - Das Geheimnis des Goldenen Dachls" (erschienen im Verlag "Goldene Rakete") einladen. Es handelt sich dabei um einen Thriller rund um das Wahrzeichen Innsbrucks. Zum Inhalt: Innsbruck: Regierungssitz Maximilian I. im 15. Jahrhundert. Ein fanatischer Killer und eine Gesellschaft, die durch den Kaiser gefördert wurde und wieder auflebt. Professor Günter Lehner erhält den Posten im Stadtarchiv von Innsbruck. Kurz nachdem er seine neue Stellung angetreten hat, wird im Goldenen Dachl, dem Wahrzeichen der Stadt, eine grauenhaft verstümmelte Leiche entdeckt. Lehner ist zufällig in der Nähe des Schauplatzes. Schon bald wird Lehner bei den Ermittlungen hinzugezogen, da sich herausstellt, dass die Ursache des Mordes in der Vergangenheit liegen könnte. Während sich Lehner mit der Geschichte des Landes Tirol, mit der Stadt Innsbruck und Kaiser Maximilian I. auseinandersetzt, geschehen weitere Morde. Auf der Suche nach dem Killer tauchen die Kriminalisten, Lehner und die Theologiestudentin Alana Mengel immer mehr in die Geschichte Tirols und die Geschicke der Kaiserfamilie ein. Lehner zieht das dunkelste Geheimnis um den letzten Ritter, Maximilian I. ans Tageslicht und lässt Innsbruck in den Grundfesten seiner Geschichte erschüttern. Er und Alana laufen mit der Zeit um die Wette und dem Killer direkt in die unbarmherzigen Arme. Es gibt 5 Bücher dieses Thrillers rund um die Geschichte Tirols zu gewinnen. Natürlich könnt ihr  während der Leserunde  Fragen an mich stellen bzw. kann natürlich jeder, der mein Buch liest, an der Leserunde teilnehmen. Ich bitte euch anschließend nur um eine Rezension bei lovelybooks und Amazon. Natürlich könnt ihr auch gerne auf anderen Seiten (Thalia, WasLiestDu, Buch.de, ...) oder euren Blogs Rezensionen verfassen. Natürlich werde ich die Leserunde begleiten und ihr könnt Fragen stellen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Annemarie Albrecht http://annemariealbrecht.npage.at/

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    • 89
  • Mord in Innsbruck

    Tödliche Inschrift

    buecherwurm1310

    10. March 2016 um 09:34

    In der Stadt mit dem berühmten Wahrzeichen, das „Goldene Dachl“, wird gemordet. Ausgerechnet an diesem Wahrzeichen wird eine Leiche gefunden. Professor Günter Lehner hat gerade seinen Dienst als Stadtarchivar angetreten und Alana Mengel ist hier her gekommen, um bei ihrem Onkel eine Studienarbeit zu schreiben. Lehner war in der Nähe und hat gesehen, was bei dem Toten lag - ein Taler des St. Georg Orden. Alana und Günter tauschen sehr bald ihre Erkenntnisse aus und versuchen den Mord aufzuklären. Dabei tauchen sie tief in die Vergangenheit Tirols ein. Es scheint, dass Maximilian I. ein Schlüssel zur Klärung ist. Die Polizei kommt nicht wirklich weiter und hält nicht viel von den Erkenntnissen der Hobbydetektive. Derweil hat der Täter ein Auge auf die Laienermittler geworfen und es bleibt nicht bei einem Toten. Obwohl der Kriminalfall spannend war, lenkten mich die vielen historischen Angaben ein wenig ab. Ich wurde einfach nicht gepackt, dabei mag ich eigentlich diese Verknüpfung von historischen Fakten und Krimi. Mit dem Lesen habe ich mich recht schwer getan. Während ich anfangs nicht so recht in die Geschichte hineinkam, wurde es mit der Zeit doch immer spannender. Ich hatte zwar recht früh den Täter im Verdacht, doch die ganzen Verwicklungen hatte ich nicht so vermutet. Das Ende finde ich schlüssig. Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Sehr gut ist die Stadt Innsbruck beschrieben, so dass man Lust bekommt, sich die Handlungsorte persönlich anzusehen. Ein Kriminalfall mit viel Historie.

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  • Tödliche Inschrift - Das Geheimnis des Goldenen Dachls

    Tödliche Inschrift

    Booky-72

    22. February 2016 um 20:50

    Ein Killer geht um in Innsbruck. Am Goldenen Dachl, einem berühmten Wahrzeichen der Stadt, wird eine Leiche entdeckt. Professor Günter Lehner, der grade erst seine Stelle als Stadarchivar hier angetreten hat und Alana Mengel, die eigentlich bei ihrem Onkel zu Besuch ist, um hier Prüfungsarbeiten für ihr Studium zu schreiben, ermitteln gemeinsam. Beide kennen sich gut  mit den Hinterlassenschaften, die der Täter bei der Leiche drapiert hat, und die eigentlich der Hinweis auf den nächsten Mord sind, wie z. B. eine Taler des St. Georg Orden. Und auch dieser Mord ist dann noch nicht der letzte. Wieder gibt es neue Hinweise  und Ankündigungen. Ihr Tun, ohne polizeiliche Hilfe  ist nicht ganz ungefährlich und bleibt vom Täter auch nicht unentdeckt, mit schlimmen Folgen für beide. Verbindungen gibt es zum St. Georgs Orden, zu Kaiser Maximilian dem I, und was hier historisch wunderbar verbunden wurde, zu seiner weitreichenden Verwandtschaft. Der Maler Albrecht Dürer und seine Brüder spielen auch eine nicht ganz unbedeutende Rolle. Super spannend, perfekt recherchiert. Es liest sich nicht einfach mal zwischendurch aber auf jeden Fall für jeden Krimifan  mit 4 Sternen zu empfehlen.

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  • Das Geheimnis des goldenen Daches.

    Tödliche Inschrift

    tardy

    22. February 2016 um 18:36

    Zum Inhalt: Innsbruck: Regierungssitz Maximilian I. im 15. Jahrhundert. Ein fanatischer Killer und eine Gesellschaft, die durch den Kaiser gefördert wurde und wieder auflebt. Professor Günter Lehner erhält den Posten im Stadtarchiv von Innsbruck. Kurz nachdem er seine neue Stellung angetreten hat, wird im Goldenen Dachl, dem Wahrzeichen der Stadt, eine grauenhaft verstümmelte Leiche entdeckt. Lehner ist zufällig in der Nähe des Schauplatzes. Schon bald wird Lehner bei den Ermittlungen hinzugezogen, da sich herausstellt, dass die Ursache des Mordes in der Vergangenheit liegen könnte. Während sich Lehner mit der Geschichte des Landes Tirol, mit der Stadt Innsbruck und Kaiser Maximilian I. auseinandersetzt, geschehen weitere Morde. Auf der Suche nach dem Killer tauchen die Kriminalisten, Lehner und die Theologiestudentin Alana Mengel immer mehr in die Geschichte Tirols und die Geschicke der Kaiserfamilie ein. Lehner zieht das dunkelste Geheimnis um den letzten Ritter, Maximilian I. ans Tageslicht und lässt Innsbruck in den Grundfesten seiner Geschichte erschüttern. Er und Alana laufen mit der Zeit um die Wette und dem Killer direkt in die unbarmherzigen Arme. Annemarie Albrechts Thriller ist vollgepackt mit viel historischem Hintergrund über Innsbruck. Man fühlt sich direkt in die Geschichte hineinversetzt. Der Einstieg ins Buch ist, wegen der Fülle an Information nicht so einfach und fordert die gesamte Aufmerksamkeit des Lesers, aber wer bei der Stange bleibt wird mit fundierten und gut recherchierten Kenntnissen über Innsbruck und seine Geschichte belohnt und geht mit den Protagonisten auf Mörderjagd. Im Laufe des Buches steigt die Spannung stark an. Ich konnte nicht erahnen, wer der Täter ist und wurde sehr überrascht. Die Erklärung aber ist schlüssig und logisch. Kein Buch für den schnellen Leser. Man braucht Zeit, aber es lohnt sich.

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  • Ist das Wissen aus der Schule sowie die Überlieferungen der alten Schriften wirklich die Wahrheit?

    Tödliche Inschrift

    widder1987

    10. February 2016 um 14:26

    Klappentext: Innsbruck: Regierungssitz Maximilian I. im 15. Jahrhundert. Ein fanatischer Killer und eine Gesellschaft, die durch den Kaiser gefördert wurde und wieder auflebt. Professor Günter Lehner erhält den Posten im Stadtarchiv von Innsbruck. Kurz nachdem er seine neue Stellung angetreten hat, wird im Goldenen Dachl, dem Wahrzeichen der Stadt, eine grauenhaft verstümmelte Leiche entdeckt. Lehner ist zufällig in der Nähe des Schauplatzes. Schon bald wird Lehner bei den Ermittlungen hinzugezogen, da sich herausstellt, dass die Ursache des Mordes in der Vergangenheit liegen könnte. Während sich Lehner mit der Geschichte des Landes Tirol, mit der Stadt Innsbruck und Kaiser Maximilian I. auseinandersetzt, geschehen weitere Morde. Auf der Suche nach dem Killer tauchen die Kriminalisten, Lehner und die Theologiestudentin Alana Mengel immer mehr in die Geschichte Tirols und die Geschicke der Kaiserfamilie ein. Lehner zieht das dunkelste Geheimnis um den letzten Ritter, Maximilian I. ans Tageslicht und lässt Innsbruck in den Grundfesten seiner Geschichte erschüttern. Er und Alana laufen mit der Zeit um die Wette und dem Killer direkt in die unbarmherzigen Arme... Fazit: Annemarie Albert erster 'Thriller' gehört auf den Titel "Tödliche Inschrift: Das Geheimnis des Golden Dachl", welcher auf histrorischer Tiefgang und zeitgenossiger Kriminelität auch eine Deletivarbeit von Laien gepaart mit Herzklopfen und Gefühlskarusell bemantelt. Die österrische Autorin hat im knapp 380 Seiten die Geschichte Innsbruck und Tirols unter der Herrschaftszeiten von Kaiser Maximilian I. und dessen Sohn Philipp den Schönen mit einer grausamen 'aufklärenden' Mordreihe zur 'richtigen' Wahrheitoffenbarung und einer Hobbydeletiven aminieren Falllösung in unsere moderen Zeitalter zu Papier gebracht. Mit einer klaren und unkomplizieren Erzähl- und Schreibastil lässt sich das Buch einfach lesen, aber es fehlt die Fesslung und Packheit in der Handlunggeschehen und der Dialoge. Histrorisch detailte von mehreren Handlungssträgen wiederholt wiedergegeben Fakten, die Leibe zwischen zwei Hauptcharaktern und die andeutenen Gedanken sowie gewissenhaften 'Morddurchführungen' eines im Untergrund arrangendes 'Familienclan'-Mitgleites schaffen eine durchaus ein wissenbereichenden, Abscheulichkeitsabgrundtiefe öffnenden und doch wenig spannungsvollen Lesevergnüngen, welches ein 'Katz-und-Maus-Spiel' mit inklusiver Schnitzeljagd darbietet...3,25 Sterne

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  • Wenn die Vergangenheit auf Wahrheit pocht....

    Tödliche Inschrift

    Buecherseele79

    20. December 2015 um 22:56

    Alana besucht ihren Onkel  Theo in Innsbruck um ihr Studium in Theologie zu beenden. Gleichzeitig fängt der Professor Günter Lehner seine Stellung im Stadtarchiv an. Völlig unerwartet wird ein brutaler Mord begangen und die Polizei hat keinerlei Hinweise ausser einer Karte mit einer weiteren Sehenswürdigkeit von Innsbruck sowie einem antiken Goldtaler. Professor Lehner bietet der Polizei seine Dienste an und gemeinsam versuchen sie die Tat zu entschlüsseln um den Täter zu fassen. Da auch Alana und ihr Onkel von dem Mord gehört haben/Zeuge waren beginnen auch sie in alle Richtungen zu ermittlen. Dann geschieht ein weiterer, grausamer Mord und alles deutet auf einen Orden mit dem Namen St. Georgs Orden hin sowie auf den Kaiser Maximilan den Ersten der damals in Innsbruck und Umgebung geherrscht hat. Auch die Wege von Alana und Günter kreuzen sich und gemeinsam begeben sie sich in die Vergangenheit und auf den Pfad von Kaiser Maximilian den Ersten und den Orden- beides hängt mehr zusammen als sie am Anfang ahnen. Und sie müssen sich beeilen denn der Täter plant weitere Morde um die Wahrheit ins richtige Licht zu rücken, um aufzuzeigen dass Kaiser Maximilian der Erste nicht so wohlwollend war wie in den Geschichtsbüchern beschrieben.... Am Anfang ist es nicht leicht in das Buch einzusteigen aber es lohnt sich auf jeden Fall dran zu bleiben! Die Autorin versteht es den Spannungsbogen immer grösser werden zu lassen und die Charaktere sind einem sehr sympathisch. Man rätselt und ratet mit aber es ist überhaupt nicht einfach der Sache auf die Spur zu kommen(so erging es mir mal!) Auch sehr lobenswert und unheimlich interessant sind die ganzen geschichtlichen Hintergründe zum Kaiser, seinen Orden und den ganzen Sehenswürdigkeiten in Innsbruck- für mich eine absolute Leseempfehlung!

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  • Thriller über das Goldene Dachl und dessen Inschrift

    Tödliche Inschrift

    SaintGermain

    11. November 2015 um 03:28

    Innsbruck: Regierungssitz Maximilian I. im 15. Jahrhundert. Ein fanatischer Killer und eine Gesellschaft, die durch den Kaiser gefördert wurde und wieder auflebt. Professor Günter Lehner erhält den Posten im Stadtarchiv von Innsbruck. Kurz nachdem er seine neue Stellung angetreten hat, wird im goldenen Dachl, dem Wahrzeichen der Stadt eine grauenhaft verstümmelte Leiche entdeckt. Lehner ist zufällig in der Nähe des Schauplatzes. Schon bald wird Lehner bei den Ermittlungen hinzugezogen, da sich herausstellt, dass die Ursache des Mordes in der Vergangenheit liegen könnte. Während sich Lehner mit der Geschichte des Landes Tirol, mit der Stadt Innsbruck und Kaiser Maximilian I. auseinandersetzt, geschehen weitere Morde. Auf der Suche nach dem Killer tauchen die Kriminalisten, Lehner und die Theologiestudentin Alana Mengel immer mehr in die Geschichte Tirols und die Geschicke der Kaiserfamilie ein. Lehner zieht das dunkelste Geheimnis um den letzten Ritter, Maximilian I. ans Tageslicht und lässt Innsbruck in den Grundfesten seiner Geschichte erschüttern. Er und Alana laufen mit der Zeit um die Wette und dem Killer direkt in die unbarmherzigen Arme. Sehr spannendes, gut recherchiertes Buch mit interessanten, gut gezeichneten Charakteren. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Außerdem sehr gute Paperqualität. Für alle die gerne Thriller lesen und auch geschichtlich interessiert sind nur zu empfehlen. Hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung mit diesen Hauptpersonen geben wird.

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