Annemarie Nikolaus Die Piratin

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Inhaltsangabe zu „Die Piratin“ von Annemarie Nikolaus

Drachenwelt Nanja, die Piratin von den Schwimmenden Inseln, stiehlt ein Dutzend Pferde vom nächstgelegenen Kontinent. Ein Adliger der Dracheninsel will sie gegen die einheimischen Drachen antreten lassen und mit dem Spektakel seine Macht festigen. Doch erst eine Flaute, dann ein Erdbeben und schließlich ein Angriff von Dämonen drohen Nanjas Geschäft mit dem Adligen zu ruinieren. Es scheint, als sollten die Pferde die Dracheninsel nicht erreichen. Dann wird Nanjas Auftraggeber selbst zu ihrem Feind, denn er braucht den einen ihrer Seemänner,, der mit den Pferden umgehen kann. Er bringt Ron und Nanja in seine Gewalt, damit er das Rennen für ihn gewinnt. Aber als Ron dann wieder frei ist, ist er keineswegs in Sicherheit ... Jeder Roman der Reihe ist eine abgeschlossene Geschichte. Zweite überarbeitete Ausgabe. Die erste Ausgabe war bei impress im Carlsen-Verlag erschienen. (Quelle:'E-Buch Text/10.05.2017')

Mehr als Fantasy: Der besondere Reiz liegt in der detailgetreuen Darstellung der Segelschiffe und hisorischen Seefahrer

— Tine_Sprandel
Tine_Sprandel

Dem interessanten Ansatz für ein Fantasy-Abenteuer fehlt etwas Tiefe. Es bleibt zu hoffen, dass diese in späteren Bänden ausgebaut wird.

— Frank1
Frank1

Gute Idee, mit einigen Schwachstellen

— Vivi2607
Vivi2607

War 'ne ganz interessante Geschichte, wobei man manche Teile detaillierter hätte schreiben können.

— Kristja
Kristja
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  • Fantasy und historischer Roman

    Die Piratin
    Tine_Sprandel

    Tine_Sprandel

    12. June 2017 um 20:59

    Elfen können auch Piraten das Leben erleichtern, und das Leben als Piratenkapitänin ist alles andere als leicht. Nanja muss auf ihrer Reise, auf der sie die gestohlenen Rennpferde bei dem mächtigen Ratsherrn Margoro in Kruschar abliefert, einiges aushalten. Es scheint, dass die Drachenwelt früher von weisen und wissenden Wesen bevölkert war, und jetzt mehr und mehr männliche Herrscher alles Magische ausrotten wollen. Daneben halten sie nicht nur Drachenrennen ab, auch Pferde sollen sich mit Drachen messen.  Aber Margoro braucht Nanja mehr als beide denken: denn die Rennpferde nützen nur mit erfahrenem Reiter etwas. Margoro will Ron, der mit Nanja das Festland verlassen hat und wie kein anderer mit den Pferden umgehen kann,  auch "kaufen". Nanja lehnt die Sklaverei ab und außerdem ist sie selber von dem Jungen Festländer fasziniert. Entscheidet sich Ron für die Tiere oder für die Kapitänin? EIn vielseitige Story, die durch die detailgenauen und historisch exakten Beschreibungen der Seglerei ihren eigenen Charme gewinnt.

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  • Pferde für die Dracheninsel

    Die Piratin
    Frank1

    Frank1

    10. June 2017 um 13:51

    Klappentext: Drachenwelt Nanja, die Piratin von den Schwimmenden Inseln, stiehlt ein Dutzend Pferde vom nächstgelegenen Kontinent. Ein Adliger der Dracheninsel will sie gegen die einheimischen Drachen antreten lassen und mit dem Spektakel seine Macht festigen. Doch erst eine Flaute, dann ein Erdbeben und schließlich ein Angriff von Dämonen drohen Nanjas Geschäft mit dem Adligen zu ruinieren. Es scheint, als sollten die Pferde die Dracheninsel nicht erreichen. Dann wird Nanjas Auftraggeber selbst zu ihrem Feind, denn er braucht den einen der Seefahrer, der mit den Pferden umgehen kann. Er bringt Ron in seine Gewalt und nimmt Nanja als Geisel, damit er das Rennen für ihn gewinnt. Aber als Ron dann wieder frei ist, ist er keineswegs in Sicherheit ... Jeder Roman der Reihe ist eine abgeschlossene Geschichte. Rezension: Im Auftrag des Ratsherrn Margoro haben die Piratin Nanja und ihre Mannschaft auf dem Festland Pferde gestohlen. Beim jährlichen Drachenrennen auf der Dracheninsel sollen diese die hier noch nie gesehene Sensation werden. Doch der Transport der Tiere verläuft alles andere als gut. Zuerst wird das Wasser knapp, weil das Schiff in eine langandauernde Flaute gerät. Kaum ist diese überwunden, stehen die nächsten Probleme Schlange. Außerdem ist Besatzungsmitglied Ron der einzige, der sich mit Pferden auskennt. Das merkt, als sie endlich ihr Ziel erreicht haben, auch Margoro, und so muss er einen Weg finden, Ron dazu zu bringen, für ihn beim Rennen anzutreten. Mit diesem Buch startet die Autorin Annemarie Nikolaus eine Fantasy-Reihe rund um die Dracheninsel. Doch auch wenn wir es hier mit Drachen, Dämonen und Zauberei zu tun bekommen, liegt der Schwerpunkt der Handlung doch eindeutig bei den menschlichen Machenschaften und Intrigen. Wird es dem dubiosen Ratsherrn gelingen, seine Ziele zu erreichen? Kann Nanja Ron dazu bewegen, Teil ihrer Besatzung zu bleiben? Und welche Ziele verfolgen die Rebellen? Bei all den spanenden Abenteuern bleiben die Hintergründe jedoch recht schwammig und werden kaum beleuchtet. Selbst über die der Hauptprotagonistin Nanja erfährt der Leser nur wenig, bei Ron sind es lediglich Andeutungen – und alle anderen Personen haben schlichtweg keinen Hintergrund. So fehlt der Geschichte leider die Tiefe, um sich als Leser wirklich in das Abenteuer hineinversetzen zu können. Natürlich ist es möglich, dass einige der fehlenden Informationen in späteren Bänden noch offenbart werden, diesem Buch für sich genommen fehlt jedoch manches, was für ein vollständiges Verständnis wünschenswert wäre. Fazit: Dem interessanten Ansatz für ein Fantasy-Abenteuer fehlt etwas Tiefe. Es bleibt zu hoffen, dass diese in späteren Bänden ausgebaut wird. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Eine Geschichte für Leute die gern Piratengeschichten lesen.

    Die Piratin
    Vivi2607

    Vivi2607

    08. June 2017 um 21:07

    Inhalt In diesem Buch schlüpft man in die Rolle der Kapitänin Nanja. Sie hat mit ihrem eigenen Schiff und ihrer Crew ein Dutzend Pferde vom Festland gestohlen und soll diese dem Adligen Magoro für ein Rennen gegen die ortsansässigen Drachen übergeben. Auf dem Weg muss Nanja einigen Gefahren trotzen. Denn auf den Pferden scheint ein Fluch zu liegen. Flaute, Erdbeben und Dämonen kommen auf ihrem Weg zum Ziel dazwischen. Als sie dann endlich die Übergabe abgeschlossen haben, geraten Nanja und ihre Crew selbst in die Schusslinie und sie wird gefangen genommen. Denn der Adlige hat es auf den Pferdewirt Ron abgesehen, der der Einzige ist der sich mit den Tieren auskennt. Nanja will ihn jedoch nicht kampflos übergeben, da sie sich in ihn verliebt hat. Nachdem Nanja sich befreien konnte kommt es zum Letzen Kampf, um auch Ron zu befreien. Dieser endet natürlich mit einem Sieg für Nanja. Meine Meinung Ich mag Geschichten vom Piraten und ihren Abenteuern. Deshalb fand ich die Idee erst mal sehr toll. Nanja als Charakter hat mir sehr gut gefallen. Eine Frau als Kapitänin eines Piratenschiffs ist mal was anderes. Das Buch hatte seine spannenden Momente ging aber leider nicht so in die Tiefe. Nanja war der einzige Charakter über den man etwas mehr Hintergrundinformationen bekommen hat. Alle Anderen wurden nur kurz angerissen und man konnte sich dadurch nicht mit ihnen identifizieren oder für sie mitfiebern. Schade ist auch, dass auf dem Klappentext Dämonen angepriesen werden, diese aber kaum eine Rolle spielen, sodass ich das Buch eher als Abenteuerbuch einordnen würde und nicht in die Sparte Fantasy. Es gibt zwar Fantasy Elemente, jedoch spielen diese nicht die zentrale Rolle in diesem Buch. Es gab spannenden Momente, aber leider zu wenig davon. Der Schreibstil war dennoch flüssig und man kam gut voran. Fazit Ich kann das Buch trotzdem zum lesen empfehlen. Durch den guten Schreibstil kann man es relativ schnell durchlesen und es bleibt abzuwarten, was ein zweiter Teil bringen könnte. Potenzial ist auf jeden Fall noch da.

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  • Eigentlich ganz interessant, aber nur paar Spannungsspitzen

    Die Piratin
    Kristja

    Kristja

    06. June 2017 um 19:36

    Die Piratin - Annemarie NikolausInhalt:Drachenwelt Nanja, die Piratin von den Schwimmenden Inseln, stiehlt ein Dutzend Pferde vom nächstgelegenen Kontinent. Ein Adliger der Dracheninsel will sie gegen die einheimischen Drachen antreten lassen und mit dem Spektakel seine Macht festigen. Doch erst eine Flaute, dann ein Erdbeben und schließlich ein Angriff von Dämonen drohen Nanjas Geschäft mit dem Adligen zu ruinieren. Es scheint, als sollten die Pferde die Dracheninsel nicht erreichen. Dann wird Nanjas Auftraggeber selbst zu ihrem Feind, denn er braucht den einen ihrer Seemänner,, der mit den Pferden umgehen kann. Er bringt Ron und Nanja in seine Gewalt, damit er das Rennen für ihn gewinnt. Aber als Ron dann wieder frei ist, ist er keineswegs in Sicherheit ... Jeder Roman der Reihe ist eine abgeschlossene Geschichte. Zweite überarbeitete Ausgabe. Die erste Ausgabe war bei impress im Carlsen-Verlag erschienen. (Quelle:'E-Buch Text/10.05.2017')Handlung: Nanja erbt das Schiff ihres Vaters und wird Kapitänin. Sie handelt und plündert Städte mit ihrer Crew. Wie schon im Klappentext beschrieben, muss Nanja nun Pferde stehlen und abliefern, die dann ein Rennen mit den Drachen halten. Dabei stößt sie aber auf einige Hindernisse. Es schien, als seien die Pferde verflucht. Zunächst eine Flaute, dann ein Erdbeben und zum Schluss werden sie auch noch gefangen genommen. Scheint also spannend zu sein. Schreibstil:Der Schreibstil an sich ist gut zu lesen, wobei sie sehr viele Begriffe benutzt, die man nicht kennt. Für mich hat das keine so große Role gespielt, da ich fand, dass man das aus dem Kontext gut nachvollziehen konnte.Was ich nicht so gut fand war, dass sie am Anfang so viele Namen wirr benutzt hat, sodass man einfach nicht hinterherkam. Ich fände es besser, wenn sie die Namen nach und nach eingeführt hätte.Charaktere:Nanja, die Hauptdarstellerin gefällt mir eigentlich ganz gut, da sie eine selbstbewusste starke Frau ist, die sich nichts sagen lässt.Über Ron, in den Nanja sich mehr und mehr verliebt, erfährt man leider nicht so viel, außer dass dieser ein Elf ist. Kein vollvlütiger, aber dennoch.Es gibt noch viele weitere Charaktere, die nur angeschnitten wurden.Meinung:Leider fehlte es mir etwas, dass die Autorin auf die Charaktere und deren Gefühle nicht eingegangen ist. Dadurch lief die Handlung einfach immer weiter, ohne wirklich Spannung zu bekommen.Es gab allerdings schon ein paar Spannungsspitzen, zum Beispiel, als Ron verletzt war, als sich die Pferde bisschen erholen solten und ein Erdbeben aufkam. Als dann die Heilerin kam und etwas bei der Magie schief lief, hat sie nie gesagt, was denn jetzt schief gegangen ist und das wurde auch bis zum Ende nicht gesagt. So jagten Ron die Nacht über Dämonen, wovon Nanja ihn beschützte.Was eine weitere Spannungsspitze war, als die Flucht von Margoro durchgeführt wurde, doch auch hier. Es passierte alles und alles war gut.Mir fehlten Details oder die Nervosität aller bei der Flucht. Fazit:An sich finde ich die Idee der Geschichte super interessant und spannend, die Umsetzung war leider nicht so gut.Wie schon gesagt, fehlten mir vor allem die Gefühle der Personen, bei bestimmten Situation. So lief die Handlung einfach nur vor sich hin.Außerdem wurden viele Fragen, die im Laufe der Geschichte entstanden, nicht beantwortet.Wieso hat das Mädchen als einzige überlebt? Was hatte Sondria bei der Heilung falsch gemacht? Wer war für die Festnahme nun wirklich verantwortlich? ....3/5

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  • Leserunde zu "Die Piratin (Drachenwelt 1)" von Annemarie Nikolaus

    Die Piratin
    Annemarie

    Annemarie

    Liebe Fantasy-Fans, ich lade euch zur Leserunde von "Die Piratin", dem ersten Band der neuen Reihe "Drachenwelt", ein. Dazu verlose ich 15 E-Books. Gebt bitte an, ob ihr eine Kindle- oder epub-Ausgabe wollt. Nanja, die Piratin von den Schwimmenden Inseln, stiehlt ein Dutzend Pferde vom nächstgelegenen Kontinent. Ein Adliger der Dracheninsel will sie gegen die einheimischen Drachen antreten lassen und mit dem Spektakel seine Macht festigen.Doch erst eine Flaute, dann ein Erdbeben und schließlich ein Angriff von Dämonen drohen Nanjas Geschäft mit dem Adligen zu ruinieren. Es scheint, als sollten die Pferde die Dracheninsel nicht erreichen. Dann wird Nanjas Auftraggeber selbst zu ihrem Feind, denn er braucht den einen der Seefahrer, der mit den Pferden umgehen kann. Er bringt Rnn in seine Gewalt und nimmt Nanja als Geisel,  damit er das Rennen für ihn gewinnt.Aber als Ron dann wieder frei ist, ist er keineswegs in Sicherheit ... Dieser Roman ist zuerst im Carlsen-Verlag erschienen; damals nur als E-Book. Für diese Ausgabe habe ich die ursprüngliche Fassung "restauriert" und nun ist es wieder ein "richtiger" Fantasy.  Liebe spielt durchaus eine Rolle für die Entscheidungen, die Nanja trifft; aber es ist gewiss kein Buch für jemanden, der eine Liebesgeschichte mit Fantasy-Background lesen möchte, wie sie im Genre Romantasy üblich sind.Das Buch gibt es als E-Book auf allen Plattformen und bei Amazon auch als Taschenbuch.

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    • 55
  • Diese furchtbare eine Szene

    Die Piratin
    MitternachtsSchatten

    MitternachtsSchatten

    24. April 2016 um 20:27

    Handlung: Nanja ist die Kapitänin des Piratenschiffs, das einst ihrem Vater gehörte. Lange Jahre nach seinem Tod muss sie sich immer noch behaupten. Mit dem Diebstahl von mehreren Pferden beginnt eine abenteuerliche Reise. Nicht nur die Zeit sitzt ihnen im Nacken, auch die Natur wendet sich zeitweilen gegen sie. Ob es nun die Tatsache ist, dass kein Wind aufkommt, oder mehrere Männer auf einer Insel verschüttet werden, bei der sie vor Anker liegen.  Aber vor allem ist da Ron… Er scheint wie ein Pferdenarr und weckt doch so viel in Nanja, das sie nicht für möglich gehalten hatte. Fazit: Mit dem hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte an eine Horde plündernder, übel riechender Piraten gedacht, die Schlachten auf See betreiben. Möglicherweise sollte ich den Klappentext nicht nur überfliegen. xD Als Fantasyleser hat man in dieser Story alles was man braucht. Magie, Drachen, Elfen, und und und… Allerdings kam ich in die ersten Seiten sehr schlecht rein.  Mit Seemannsjargon  habe ich leider so gar nicht am Hut, deshalb hatten mich die ersten Seiten etwas verwirrt. Es scheint als ob man etwas verpasst hat, da man sich einfach nicht mit den ganzen Wörtern auskennt. Für die Landratten unter uns Lesern hätte man das hier etwas einfach gestalten können. Die schnellen Wendungen haben mich sehr begeistert und ich fand, dass kaum abzusehen war, was im nächsten Moment geschehen würde. Es war klasse, wie Nanja sich immer wieder behauptete und das obwohl immer wieder eine Meuterei drohte.  Nanja ist einfach ein toller Charakter, der sehr stark ist und sich von nichts unterkriegen lässt. Sie vertraut auf die Ihren und hofft immer wieder, dass alles gut werden würde. Dennoch würde ich die Autorin gerne fragen, was sie sich bei manchen Szenen gedacht hat.   Die komplette Rezension könnt ihr hier lesen.http://mitternachtsschatten.blogspot.de/2015/10/rezension-die-piratin.html

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  • Kaum Spannung

    Die Piratin
    Chibi-Chan

    Chibi-Chan

    21. September 2015 um 18:46

    Meine Meinung Allgemein Am Anfang wurde ich mit in ein Gewirr aus Namen geschmissen, mit denen ich nichts anfangen konnte. Die Autorin nutzt komplett neu erfundene Namen und somit war ich mehrmals verwirrt. Ist das nun der Name eines Menschen oder eines Ortes? Zum Beispiel hat die Autorin den Pferdegeschlechtern "Wallach" und "Stute" einen neuen Namen gegeben, woran ich mich erstmal gewöhnen musste. Beim Weiterlesen sind mir gleich zwei Gedanken durch den Kopf geschossen. Erstens, dass man für das Buch einiges an Schiffswissen mitbringen können sollte und zweitens, dass Magie und Piraterie doch kaum zusammen passen, oder ? Die Piratin Nanja soll Pferde verschiffen und somit ist man nach wenigen Seiten schon auf dem Festland angelangt und bis zum Ende scheint es, als ob man von dort nicht mehr runter kommt. Auf dem Festland fanden einige ganz nette  Ereignisse statt. Bei einem konnte ich mitfiebern, doch bei dem Pferderennen, wofür Nanja die Schiffe verschiffen sollte, blieb das Mitfiebern aus, da irgendwie von vorne rein klar war, wer gewinnt. Das Ende hat mir jedoch noch etwas gebracht, auf das ich die ganze Zeit gewartet habe: Eine Seeschlacht. Dort hat sich die Spannung noch gehoben und es hat sich nicht alles so entwickelt, wie ich es gedacht hatte. Die Schlacht Schiff gegen Schiff wurde ausführlich beschrieben, doch als es dann überging zu einem Kampf auf dem Schiff, nahm die Beschreibung wieder ab. Alles in allem war ich mit dem Showdown aber recht zufrieden. Charaktere Die Charaktere waren recht überschaubar und bei Nanja konnte man miterleben, wie sie als Frau auf einem Schiff voller Männer zu kämpfen hat. Nanja wies eine rebellische und unerschütterliche Art auf, welche mir gut gefiel. Ihre Denkweise lies mich wirklich an eine Piratin denken. Auch Ron gefiel mir sehr gut. Er hatte eine erfrischende Art und oft wusste man nicht, was er denkt, was ihn sehr interessant gemacht hat. Am Anfang denkt man noch, er sei ein normaler Pferdehüter, doch mit der Zeit merkt man, dass in ihm viel mehr steckt. Der Bösewicht der Geschichte trug den Namen Magoro. Jedoch hat er bei mir nicht den vermutlich gewünschten Effekt erzielt. Manchmal kam er durch seine Taten böse rüber, doch dann hatte man wieder das Gefühl, dass er doch ein weiches Herz hatte, da er oft nachgab oder keine Strafen durchziehen lies. Die "Gefangenen" kamen mir bei ihm eher wie Gäste vor, die nur nicht sein Land verlassen durften. Somit hat auch er leider keine Spannung in die Geschichte gewebt. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil an sich war recht gut zu lesen. Manche Sätze jedoch musste ich mehrmals lesen, da manchmal auch Wörter an der falschen Stelle standen, oder gar weg waren. Zudem habe ich nicht gerade wenige Rechtschreibefehler gefunden, als wäre das Buch nicht lektoriert worden. Außerdem hatte ich bis Ende des Buches das Gefühl, dass "feixen" eines der Lieblingswörter der Autorin ist. Geschrieben wurde in der dritten Person, aus der Sicht von Nanja.  Cover & Titel Das Cover finde ich sehr schön. Mir gefällt das Düstere und der Blick der Person, welche vermutlich Nanja darstellen soll. Dadurch konnte ich sie mir besser vorstellen. Im Hintergrund ist ein wenig das Meer zu sehen, was zeigen könnte, das dieses nicht immer Gutes mit sich bringt. Der Titel ist in dem Sinne passend, da die Protagonistin eine Piratin ist. Zitat "Inzwischen war sie wach genug, um sich sorgfältig umzusehen; Ortskenntnisse waren immer von Vorteil." - Position 1373 Fazit Trotz der Kürze brauchte ich sehr lange, da einfach keine Spannung aufkam. Der Spaß verging mir an einigen Stellen durch komisch strukturierte Sätze, Wortwiederholungen oder Fehlern. Zudem hätte ich mir mehr Szenen über die Piraterie gewünscht und die Mischung mit Magie fand ich gewöhnungsbedürftig. Ein netter Showdown, doch man hätte definitiv mehr aus dem Buch herausholen können.

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  • Piraten, Drachen und Elfen. Was will man mehr? :D

    Die Piratin
    Nenatie

    Nenatie

    16. June 2014 um 17:51

    Inhalt: Nanja ist Piratin und Kapitänin ihres eigenen Schiffes. Sie ist furchtlos und abenteuerlustig und liebt Herausforderungen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie einen Auftrag von Morgoro annimmt und Pferde stehlen soll. Es ist nicht gerade leicht die Pferde zu transportieren. Die Überfahrt klappt nicht problemlos und irgendwas scheint mit den Pferden und mit Ron, einem Menschen der als einziger auf dem Schiff etwas von Pferden versteht, nicht zu stimmen. Meinung: Schon der Klappentext verrät Spannung und hat mich neugierig gemacht. Piraten und Drachen, klingt einfach nach der Perfekten Mischung! Dann tauchen auch noch Elfen und Magier auf, einfach die Mischung für mich! :) Zu meiner Enttäuschung spielen die Drachen eher eine Nebenrolle. Laufdrachen sind zwar weit verbreitet und sie treten auch zu einem Rennen an, aber sonst erfährt man ziemlich wenig über die Drachen. Dafür erfährt man umso mehr über die Piraten und auch die Pferde haben in diesem Buch eine besondere Stellung. Ich fand es toll, dass in diesem Buch die Pferde die außergewöhnlichen Tiere waren. Laufdrachen sind so verbreitet wie bei uns hier die Pferde. Dafür sind die Pferde selten und geheimnisvoll. Nanja ist ein toller Charakter, eine starke Piratenkapitänin die das Abenteuer liebt und weiß, wie sie sich bei ihrer Mannschaft durchsetzen kann. Ich fand sie sehr gelungen und konnte wirklich mitfiebern. Dann ist da noch Ron, er ist lieb und sehr geheimnisvoll. Leider hat sich mir nicht ganz erschlossen warum Nanja plötzlich so für Ron empfindet. Die anderen Charaktere blieben leider relativ blass. Der Schreibstil ist flüssig und reist einen mit. Allerdings werden auch viele Fachworte aus der Welt der Schifffahrt genutzt, was eventuell den Lesefluss stören kann wenn man mit den Bezeichnungen nichts anfangen kann. Dafür wirkt das Buch aber sehr authentisch. Die Geschichte kommt ohne Wechsel der Perspektive aus, ein Erzähl erzählt aus Nanjas Sicht und der Leser weiß meist nur soviel wie Nanja selbst. Das Ende war mir persönlich etwas zu plötzlich und irgendwie zu Friede-Freude-Eierkuchen mäßig. Annemarie Nikolaus schafft auch eine neue, eigene Welt. Das Festland mit den Pferden und Laufdrachen und Inseln auf denen Elfen und Drachen wohnen. Leider gibt es keine Karte und die Beschreibungen waren ab und an etwas dürftig. Gerne hätte das Buch etwas länger sein können und dafür auch die Welt etwas detaillierter beschrieben werden! Da ich trotzdem gut unterhalten wurde, und die Mischung mit den Piraten, Pferden, Drachen und Elfen einfach gut und interessant war, vergebe ich 4 Sterne. Eine Spannende Geschichte über Piraten und eine dezente und nicht aufdringliche Liebesgeschichte! Anmerkung zur Altersempfehlung: Der Verlag gibt eine Empfehlung für Leser ab 12 Jahren. Da bin ich mir nicht so sicher ob das passt. Es gibt im Kerker eine Szene die schon sehr krass ist, ich denke als ich noch 12 war hätte ich die Szene als sehr schrecklich empfunden und das Buch wahrscheinlich abgebrochen!

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  • Mit dem Buch fühlte ich mich wie eine Piratin...

    Die Piratin
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    19. August 2013 um 13:02

    Klappentext:  Nanja bereist die Meere schon, seit sie ein kleines Mädchen war. Sie ist furchtlos, abenteuerlustig, liebt die Herausforderung und kann besser fluchen als jeder dahergelaufene Seemann. Seit dem tragischen Tod ihres Vaters ist sie zudem die Kapitänin seines Piratenschiffs und hat alle Hände voll zu tun, um sich als einzige Frau auf einem Schiff voller Männer zu behaupten. Nicht gerade leicht, wenn man eine Ladung gestohlener Pferde überführen soll, damit sie beim lang erwarteten Rennen gegen die besten Renndrachen des Landes antreten können. Und dann ist da noch Ron, der mit seinem Pferdeverstand nicht nur die stolzen Tiere besänftigen kann, sondern auch das Interesse der sonst so widerspenstigen Piratin weckt …  Meine Meinung zum Buch:  Überlegt mal: Wann habt ihr das letzte Mal ein Piratenbuch gelesen? Und wann hat da dann mal ein Mädchen die Hauptrolle gespielt? Genauso lange ist es bei mir her, wenn nicht noch länger.  Es ist also kein Wunder, dass ich bei "Die Piratin" sofort Feuer und Flamme war. Vor allem weil es einfach nicht so "männlich" wirkte, sondern ehr wie eine tolle Mischung aus Fantasy, hoher See und einer Priese Liebe! Bei Fantasy seid ihr jetzt bestimmt hellhörig geworden, oder? Fantasy deshalb, weil man es als Leserin oder auch Leser in "Die Piratin" mit Drachen zu tun bekommt. Diese werden von den Menschen Haustier gehalten und z.B. als Flugdrachen verwendet.  Auf einem großen Rennen sollen nun starke, berüchtigte Pferde gegen Renndrachen antreten. Deswegen hat die Piratin Nanja den Auftrag bekommen, eine Ladung Pferde vom Festland zu stehlen und diese rechtzeitig zum Rennen abzuliefern. Als Leserin bin ich in die Geschichte erst nach dem Diebstahl eingetaucht. Da hätte ich mir doch gewünscht, Nanja bei dem Raub über die Schulter sehen zu dürfen. So musste ich mich leider mit dem Rückweg begnügen, der aber auch ein paar Überraschungen bereit hilft.  Als nämlich von Elfen die Rede war, war für mich spätestens klar dass es sich hier nicht um ein normales Piratenbuch handelt, sondern es eine Mischung von verschiedenen Elementen wird.  Die Idee der Geschichte und der Schreibstil der Autorin konnten mich sofort gefangen nehmen, sodass ich gerne mit Nanja über das Meer gereist bin. Für mich war die Piratin wirklich eine tolle Person und genauso, wie ich sie mir erhofft habe. Nach außen hin eine starke Persönlichkeit aber innerlich voller Selbstzweifel. Auch die Zweifel der Schiffsmannschaft gegenüber der jungen Kapitänen waren gut beschrieben, sodass dadurch die eine oder andere interessante Szene entstehen konnte.  Einzig allein die anbahnende Liebesbeziehung zwischen Nanja und dem frisch angeheuerten Ron war für mich zu oberflächlich. Zu Beginn herrschte von ihrer Seite ehr eine Ablehnung und plötzlich, ohne das ich es bemerkt habe, fühlte sie sich zu ihm hingezogen. Ich finde, da hätte die Autorin ruhig mehr rausholen können. So war ich davon ehr überrascht und habe auch Nanjas komische Gedankengänge manchmal nicht verstanden.  Auch hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin Annemarie Nikolaus das große Finale am Ende des Buches etwas mehr auskostet. Mir war das etwas zu schnell abgehandelt, der große Showdown blieb da leider aus!  Fazit:  Mit dem Buch fühlte ich mich wie eine Piratin, die mit ihrer Crew die Welt umsegelt und alte Lieder singt! 

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