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Annemarie

vor 4 Monaten

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Liebe Fantasy-Fans,
 ich lade euch zur Leserunde von "Die Piratin", dem ersten Band der neuen Reihe "Drachenwelt", ein.
Dazu verlose ich 15 E-Books. Gebt bitte an, ob ihr eine Kindle- oder epub-Ausgabe wollt.

 Nanja, die Piratin von den Schwimmenden Inseln, stiehlt ein Dutzend Pferde vom nächstgelegenen Kontinent. Ein Adliger der Dracheninsel will sie gegen die einheimischen Drachen antreten lassen und mit dem Spektakel seine Macht festigen.
Doch erst eine Flaute, dann ein Erdbeben und schließlich ein Angriff von Dämonen drohen Nanjas Geschäft mit dem Adligen zu ruinieren. Es scheint, als sollten die Pferde die Dracheninsel nicht erreichen.
Dann wird Nanjas Auftraggeber selbst zu ihrem Feind, denn er braucht den einen der Seefahrer, der mit den Pferden umgehen kann. Er bringt Rnn in seine Gewalt und nimmt Nanja als Geisel,  damit er das Rennen für ihn gewinnt.
Aber als Ron dann wieder frei ist, ist er keineswegs in Sicherheit ...

Dieser Roman ist zuerst im Carlsen-Verlag erschienen; damals nur als E-Book. Für diese Ausgabe habe ich die ursprüngliche Fassung "restauriert" und nun ist es wieder ein "richtiger" Fantasy.  Liebe spielt durchaus eine Rolle für die Entscheidungen, die Nanja trifft; aber es ist gewiss kein Buch für jemanden, der eine Liebesgeschichte mit Fantasy-Background lesen möchte, wie sie im Genre Romantasy üblich sind.

Das Buch gibt es als E-Book auf allen Plattformen und bei Amazon auch als Taschenbuch.


Autor: Annemarie Nikolaus
Buch: Die Piratin

Annemarie

vor 4 Monaten

Glossar

Bisschen komisch, so ein Unterthema?
Meine Überlegung war, dass Fantasy-LeserInnen sich eher selten iim Zeitalter der Segelschifffahrt auskennen, ich für ein authentisches Setting viele Begrife aber brauche.
Mich interessiert, ob der Gedanke richtig ist und wie gut mir das Glossar gelungen ist.

Vivi2607

vor 4 Monaten

Alle Bewerbungen

Klingt spannend. Das Cover finde ich auch spannend.
Wäre gern mit der ePub Version dabei :)

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Tine_Sprandel

vor 4 Monaten

Kapitel 11-14
@Vivi2607

Ich bin erst da, wo Ron abhauen will, aber ich finde ihn nicht sorglos. Er denkt nur an seine Pferde - für die sorgt er sich. Deswegen wird er wohl abhauen ...

Annemarie

vor 4 Monaten

Kapitel 6-8

Kristja schreibt:
Aber ich frage mich, warum Sondria nicht einfach erzählt hat, was falsch gelaufen ist!

Die Gilden hüten ihre Geheimnisse doch - ist mehrfach ein Thema.
Sondria wird also nicht über ihre Magie reden - und Nanja aus Respekt nicht nachfragen.

Annemarie

vor 3 Monaten

Fazit und Rezensionen
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Was Margoro nach dem Rennen macht?
Er will seine Pferde zurück ..

Ein Blick ins nächste Buch gefällig?

Margor sah sich aufmerksam um. Ringsherum raschelte es in den Sträuchern, aber das war der Wind oder irgendwelches Kleingetier. er beugte sich weit über den Hals Katrans. „Mein Guter, du würdest es bemerken, wenn man uns belauert, nicht wahr?“
Katran schnaufte lauter – oder kam es ihm nur so vor? Er blickte zurück. Als Letzter des Zuges konnte er den Weg bis zur Biegung zurückverfolgen. Natürlich gab es dort niemanden. Wenn, dann würden sie in den Büschen hocken, die den Weg säumten. Er blieb wachsam, bis ihn der Hals schmerzte von den Verrenkungen, um fortwährend nach allen Seiten zu blicken. Zwischendurch warf er immer wieder einen Blick auf Katran, dessen starr nach hinten geklappte Ohren ihn wissen ließen, dass auch der Drache nun aufmerksamer als zuvor die Gegend belauschte.
Der Wald wurde lichter. Das überraschte Margoro, denn er war ganz sicher gewesen, dass die Rebellen dort lagerten, wo er am undurchdringlichsten war.
Aber die Pferde brauchten eine Wiese. Führte der Hauptmann sie zuerst dorthin? Umso besser. Er hatte begriffen und dachte obendrein daran, nicht unnötig das Blut seiner Leute zu vergießen.
Begierig, die Pferde zu sehen, trieb Margoro den Drachen in einen schnellen Trab und drängte ihn vorwärts an die Spitze.
Margoro spürte immer mehr, dass etwas nicht stimmte. Irgendwo drohte Gefahr, richtige Gefahr. „Wo sind die Priestersoldaten abgeblieben?“
Er bekam keine Antwort, aber das Gesicht des Hauptmanns verfinsterte sich. Plötzlich hob er ruckartig einen Arm in die Höhe und befahl Halt.
Katran peitschte den Boden mit seinem Schwanz und Margoro fühlte, wie er bebte. Drachen waren Kampftiere, aber dieser hatte nie eine Gelegenheit gehabt. Er fauchte, erst leise, dann lauter.
„Zünde uns den Wald nicht an!“ Zum ersten Mal kam Margoro der Gedanke, dass die Drachen selbst schon eine Waffe waren. Wären, wenn man sie ließe. Doch er hatte noch nie gehört, dass zwei Armeen mit der Feuerkraft ihrer Tiere aufeinander losgegangen waren. Es gab ein ungeschriebenes Gesetz, dies nicht zu tun. Soldaten, die sich gegenseitig rösteten; das fehlte noch.
Es knackte im Gebüsch hinter ihm. Erschreckt riss er Katran herum.
Ein Lärm wie Topfschlagen dröhnte von allen Seiten. Und dann flogen Pfeile aus den Sträuchern.
„Weg!“ Katran galoppierte los. Nach ein paar Sätzen den Weg entlang brach er nach rechts durch die Sträucher, wo der Wald dichter wurde. Margoro klammerte sich mit den Beinen an die Flanken des Drachens, mit den Händen krallte er sich in den Halszacken fest und drückte sich tief an den Körper Katrans.
Rücksichtslos machte sich der Drache den Weg frei: Er spuckte Feuer und brannte das Gesträuch vor ihnen weg. Margoro zog die Beine an, damit ihn die züngelnden Flammen nicht erreichten. Qualm biss ihm in die Augen und in den Hals; er begann zu keuchen.
Katran schlug einen Haken, dann noch einen, dann wechselte er endgültig die Richtung und galoppierte aufs Meer zu, dass sich hinter dem bewaldeten Hügel befiand.
Auf dem Hügel angekommen befahl Margoro ihm, zu halten. Er wischte sich über das erhitzte Gesicht und an seinem Ärmel entstanden Rußspuren. Nachdem er genug von der frischen Luft in sich eingesogen und nicht mehr das Gefühl hatte zu ersticken, versuchte er, sich zu orientieren.
Aus dem Wald drangen Schreie – Schmerz und Wut mischte sich in ihnen. Dazwischen klang das helle Klirren von aufeinander prallendem Glas. Und immer wieder ein anderer Ton: Dort kämpfte Obsidian gegen Metall.
Der metallene Ton gewann die Oberhand. Margoro fluchte; wie konnten die Rebellen so viele Waffen haben? Oder waren das die Sabienne?

Ich habe auch einen Newsletter - falls ihr auf dem Laufenden bleiben wollt: http://eepurl.com/Ub86b

Frank1

vor 3 Monaten

Fazit und Rezensionen

Meine Rezension ist jetzt online, und zwar:

in meinem Eisenacher Rezi-Center* (https://rezicenter.blog/2017/06/10/drachenwelt-1-die-piratin/) - auch auf FaceBook geteilt,

bei WasLiestDu, auf Whatchareadin, beim Büchertreff, hier im Forum, demnächst beim FantasyGuide und natürlich bei Amazon.


* Seht ruhig mal vorbei. Dort gibt es auch viele Rezensionen zu Büchern, für die hier keine Leserunde stattfand. Das Eisenacher Rezi-Center ist jetzt auch auf Facebook zu finden.

Tine_Sprandel

vor 3 Monaten

Kapitel 15-16
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Jetzt bin ich auch durch - und ich muss dagen, die Schlacht war gar nicht so grausam wie ich befürchtete. So einen Elfen, der in andere Gedanken horchen kann, hätte ich auch mal gerne.

Annemarie

vor 3 Monaten

Fazit und Rezensionen
@Vivi2607

Ich habe gerade deine Rezension gelesen.
Und bin erstaunt: Es gibt Magie, Elfen und Drachen - also klassische Elemente von High Fantasy. Und trotzdem ist es für dich kein Fantasy?

Vivi2607

vor 3 Monaten

Fazit und Rezensionen
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@Annemarie

Klar sind Elemente von Fantasy da, aber wie gesagt finde ich es dreht sich mehr um das Abenteuer von Nanja und um Margoros Fiesheiten und Intrigen denen sie trotzen muss, als das es jetzt mit einer magischen oder fantastischen Welt zu tun hat, wie es in anderen Fantasy Büchern beschrieben wird. Für mich stand das Piratenabenteuer im Vordergrund, die Seefahrt und die Beziehungen der Personen untereinander und die Fantasy Elemente wurden eher so nebenbei eingebaut, damit die Handlung vorankommt, spielten aber für mich nicht die Hauptrolle in der Geschichte.

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