Annemarie Schoenle Nur eine kleine Affäre

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Inhaltsangabe zu „Nur eine kleine Affäre“ von Annemarie Schoenle

Teresa ist entsetzt. Ihre kleine Affäre sollte nur ein wenig Würze in das triste Einerlei des Alltags bringen. Doch jetzt ist sie schwanger und weiß nicht, wer der Vater ist. Ehemann Heiner, der sich neuerdings ganz der Öko-Welle verschrieben hat? Oder Victor, der kultivierte Mann für gewisse Stunden? Gewesen sein wollen sie es beide nicht, und so steht Teresa schließlich alleine da - ohne Job, dafür mit Kind und vielen großen Träumen und dem Willen, es allen zu zeigen ?

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— RickysBuchgeplauder
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    Nur eine kleine Affäre
    RickysBuchgeplauder

    RickysBuchgeplauder

    16. June 2017 um 10:19

    Kurzmeinung zu: Nur eine kleine Affäre von Annemarie SchoenleWie ich zu diesem Buch gekommen bin: Bei Netto gibt es hin und wieder mal Mängelexemplare für einen Euro. Dort habe ich es aufgrund des interessanten Klappentextes gekauft und wurde leider Enttäuscht.Die Grundidee ist ganz gut, nur leider sehr schlecht umgesetzt. Die Charaktere kamen sehr prollig rüber und das machte sie alle auf einen Schlag unsympathisch. Das Verhalten war leider eher Teenagerniveau und nicht das eines erwachsenen Menschen. Nach 50 Seiten war die Handlung so offensichtlich für mich, dass ich keine Lust mehr hatte es weiter zu lesen. Die Geschichte war mehr als nur vorhersehbar und echt langweilig und inhaltslos.Hier einmal der Klappentext:Schwanger, Job weg, Mann weg. Eigentlich hatte sich Theresa nur auf eine kleine Affäre mit dem gutaussehenden Victor eingelassen, um der Tristesse ihres Alltags zu entfliehen – und nun ist sie alleinerziehende Mutter und arbeitslos. Weder ihr Ehemann, noch ihr Liebhaber wollen etwas von dem Kind wissen. Was also tun? Theresa hat zwar keine Ahnung, dafür aber jede Menge Träume! Sie lässt sich nicht unterkriegen und ist sich sicher: Ich werde mein Glück finden!

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