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Inhaltsangabe
Mein Haus, meine Yacht, mein Auto. Das alles mag Besitz sein. Kann man auch einen Menschen besitzen, einen Hund, eine Seele? Ich muss wohl nicht weiter erklären, weshalb ich eine Abneigung gegen das Wort "Hundebesitzer" habe. Die Tierheime sind voll von armen Kreaturen, die ihren Zweck nicht mehr erfüllen. Ist es ein Wunder, wenn diese zarten Seelen Schaden nehmen, weil es Menschen gibt, die ihre Gesellschaft nur nutzen, solange sie ihnen dienlich ist? Ich habe großen Respekt vor Leuten, die es schaffen, das Vertrauen eines solchen Vierbeiners zu gewinnen. Noch größeren vor denen, die kein Wesen aufnehmen, weil sie nicht wirklich wissen, ob sie bis zu seinem Lebensende dafür verantwortlich sein wollen.
Wir nennen uns Hundeeltern, anstatt Besitzer, wobei die Bezeichnung nebensächlich ist, solange wir fürsorglich mit dem uns anvertrautem Leben umgehen.
Kennen Sie den Filmklassiker "Dirty Dancing"? In einer berühmten Szene heißt es: „Mein Baby gehört zu mir!“
Mein Hund bedeutet nicht, dass er mir gehört, sondern zu mir, als "Seelenerweiterung".
In diesem Buch fasse ich Rockys Erlebnisse in menschliche Worte.
Wir nennen uns Hundeeltern, anstatt Besitzer, wobei die Bezeichnung nebensächlich ist, solange wir fürsorglich mit dem uns anvertrautem Leben umgehen.
Kennen Sie den Filmklassiker "Dirty Dancing"? In einer berühmten Szene heißt es: „Mein Baby gehört zu mir!“
Mein Hund bedeutet nicht, dass er mir gehört, sondern zu mir, als "Seelenerweiterung".
In diesem Buch fasse ich Rockys Erlebnisse in menschliche Worte.
