Annett Klingner

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111 Orte in Rom, die man gesehen haben muss

111 Orte in Rom, die man gesehen haben muss

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Erschienen am 13.07.2018
Heimliche Regenten

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Erschienen am 01.10.2012
Gute Sterne, Böse Sterne

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Erschienen am 17.12.2011
Die Macht der Sterne

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Erschienen am 22.10.2017

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "111 Orte in Rom, die man gesehen haben muss" von Annett Klingner

Ein Rundgang durch die Ewige Stadt ein wenig abseits der Massen
Bellis-Perennisvor 7 Monaten

Wer glaubt, dass Rom nur aus antiken Ruinen und sakralen Bauwerken besteht, wird eines Besseren belehrt. Hier sind zum einen die Jugendstilmarkthalle (S. 92) und die berühmte Filmstadt Cinecittà (S. 46), die unter Benito Mussolini errichtet wurde, um Hitler Propagandafilme nachzuahmen, zu nennen. Oder wer weiß denn schon, dass es rund 30 km vom Meer entfernt einen Leuchtturm gibt? Eben, auf der Piazzale del Faro (S. 112) steht dieser majestätisch und taucht an Feiertagen die Umgebung in die Landesfarben rosso-bianco-verde. Ach ja, wer und wozu wurde dieses Seezeichen mitten am Rande der Stadt errichtet? 1911 haben italienische Auswanderer das Bauwerk gestiftet, Manfredo Manfredi hat es erbaut.

Thematisch zum Leuchtturm passend, aber auf dem Petersplatz ist der Meridian (S. 128) zu sehen, nach dem sich heute noch die Sonnenuhren richten.

 

Auch mit Grünoasen kann die Ewige Stadt aufwarten, wie dem Botanische Garten (S. 24) oder dem Cimitero der Verano (S. 389) dem Prominentenfriedhof, auf dem die Gräber von Bud Spencer, Marcello Mastroianni oder Vittorio de Sica zu finden sind.

 

Daneben kann man Ziseleuren in der Bottega Mortet (S. 26) über die Schulter schauen und in der Schokoladenfabrik im Hinterhof (S. 186) an der zart schmelzenden Versuchung naschen.

 

Meine Meinung:

Die Reise geht diesmal zu 111 Orten in Rom, die ein wenig abseits der üblichen Touristenpfade liegen. Die meisten sind unweit der bekannten Sehenswürdigkeiten zu finden, sodass sich ein kleiner Seitenblick durchaus lohnt. Der Reiseführer aus dem Haus Emons lässt super mit einem "normalen" Reiseführer" kombinieren.

Das bewährte Rezept heißt: Pro Ort zwei Seiten, links der Text mit geschichtlichem Hintergrund oder mit einer netten kleinen Anekdote. Rechts ein tolles Foto mit Angaben zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Öffnungszeiten.

Fazit:

Wer lieber Bekanntschaft mit ungewöhnlichen und stillen Orten einer Stadt machen möchte, die fern der lauten touristischen Pfade liegen, ist mit diesem Reiseführer aus dem Emons-Verlag gut beraten.

Gerne gebe ich 5 Sterne.

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