Annette Curtis Klause Blood and Chocolate

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Inhaltsangabe zu „Blood and Chocolate“ von Annette Curtis Klause

Kannst Du mich lieben, so wie ich bin? Nur bei Mondschein fühlt sich die sechzehnjährige Vivian ganz in ihrem Element. Dann verwandelt sich das schöne und leidenschaftliche Mädchen in einen Wolf und streift gemeinsam mit ihrem Rudel durch die Wälder Marylands. Doch seit dem Tod ihres Vaters ist das Rudel ohne Anführer, und fünf junge Männer, rau und unberechenbar, kämpfen um ihr Herz. Als Vivian sich eines Tages in Aiden, einen Menschen, verliebt, muss sie eine schicksalhafte Entscheidung treffen ... Kannst Du mich lieben, so wie ich bin? Für die sechzehnjährige Vivian ist diese Frage mehr als ein Spiel. Denn das schöne und mutige Mädchen verbirgt ein Geheimnis: Nachts verwandelt sie sich in einen Wolf. Vivian liebt das wilde Streifen durch die mondbeschienenen Wälder Marylands, sie ist gern Teil ihres Wolfsrudels. Doch wie gefährlich dieses Anderssein ist, erfährt sie, als ihr Vater von aufgebrachten Menschen getötet wird und das Rudel fortan ohne Anführer ist. Während sich eine Gruppe von fünf jungen Männern, unberechenbar in ihrer Lust nach Blut, um Vivian bemühen, zieht es ihr Herz immer stärker zu ihrer menschlichen Seite. Eines Tages findet sie in ihrer Highschool ein Gedicht über Wölfe. Tief berührt von der Schönheit der Worte, macht Vivian den Verfasser der Zeilen ausfindig. Es ist Aiden, einer ihrer Mitschüler. Zwischen beiden entspinnt sich eine tiefe Liebe, doch als der sensible Aiden ihr wahres Wesen erkennt, scheint alles verloren. Kann er seine Furcht überwinden? Und kann Vivian die Wölfe ihres Rudels in Schach halten?

Ab der ersten Seite hat mich dieses Buch in den Bann gezogen. Konnte es nicht weg legen!

— jnyk3

War nicht so ganz das was ich erwartet hatte. War wohl doch schon zu alt für das Abenteuer, denn ich fands oft langweilig.

— Silvermoonnight

Also das ende fand ich dann doch sehr fragwürdig...

— JennaLightwood77

Absolute Empfehlung! Eine Werwolf-Geschichte der anderen Art, die man einfach mögen muss!

— AnnaKatharinaKathi

Ein muss für alle Werwolffans!

— Melie99

Tolles Buch! :)

— JennyTr

Einfach toll. Schön zu lesen und nicht übertrieben. Gerne eine Fortsetzung von Vivien. Das Ende hat mich neugierig gemacht.

— Ayumaus

Fand ich überaschend richtig gut. Hätte ich nicht gedacht. Klasse !

— booksblood

Ein Buch, das mich nicht überzeugen konnte und dem in allen Aspekten etwas mehr Realität doch ganz gut getan hätte!

— LeoLoewchen

Kein Knaller, aber ein gutes Buch für Zwischendurch, mit vielen spannenden und romantischen Stellen. Der Titel trifft es da ganz gut ;)

— Szabre

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  • ...wieder so ein Buch, wo man nicht aufhören kann...

    Blood and Chocolate

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 16:47

    Kannst du mich lieben, so wie ich bin?“ Dieser Satz auf dem Buchrücken und der außergewöhnliche Titel waren der Grund warum ich dieses Buch gelesen habe.Vampir und Engelromane gibt es viele. Ein Roman indem es um Werwölfe geht und noch dazu so spannend ist, so einer ist selten. Die Gefühle von Vivian werden sehr gut und intensiv beschrieben. Sie ist hin und her gerissen zwischen Wolf und Mensch sein. Was wird letztendlich siegen?

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  • Faszinierende Grundidee aber nicht optimal umgesetzt

    Blood and Chocolate

    Silvermoonnight

    27. April 2017 um 18:44

    Meine Meinung: Eins vorweg, nein ich kannte weder die Geschichte selbst noch den Film dazu.Trotzdem erhoffte ich mir eine faszinierende Wolfsgeschichte, mit einer schönen evtl. auch dramatischen Liebesgeschichte. Diese  Erwartungen wurden nur zum Teil erfüllt.Ein kleines Buch, eine rebellierende Protagonistin, welche sich in einen Wolf verwandeln kann und dem Ruf der Natur folgen muss, ob sie es will oder nicht. Hört sich eigentlich super spannend an, war es leider für mich nicht. Das lag zum Einen daran, dass das Buch die meiste Zeit damit verbrachte, mir eine Liebesgeschichte erzählen zu wollen, welche ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Klar ist mir bewusst, dass Teenager sich schnell mal verlieben und darüber hinaus auch oft sehr naiv sind, aber trotzdem entwickelt sich aus einer Schwärmerei irgendwann tiefere Gefühle. Hier hatte ich eher den Anschein, dass die Autorin diesen Weg für unnötig hielt, denn ihr reichte es wohl schon aus, dass sich Viv einfach mal in den Kopf setzt sich nun einen Menschen angeln zu wollen, und daraus wächst dann ohne weitere Erklärungen, mal eben eine so intensive und große Liebe, dass sie wirklich ALLES um sich herum aus den Augen verliert. Das fand ich wirklich sehr schade, denn die Geschichte hätte so viel Potential gehabt, die Beziehung zwischen Aiden und Vivian aufkeimen zu lassen, um mich evtl. mitzunehmen auf eine schöne Fahrt voller Emotionen. Da dies eben nicht geschah, langweilte mich dieser Teil dann doch recht schnell und ging mir zeitweise richtig auf die Nerven.Von der Wolfskultur, ihren Ritualen, ihren Instinkten und ihren Lebensweisen hätte ich gerne mehr erfahren, denn die fand ich ausgesprochen fesselnd, leider wurde ich aber auch hier bitter enttäuscht, denn diese Themen fanden eher nebensächlich statt. Man bekam nur einen sehr oberflächlichen Eindruck in die Wölfe und deren Leben. Es gab gerade im Rudel, für mich, viele faszinierende Charaktere, die ich gerne näher kennengelernt hätte. Doch dies war mir nicht vergönnt, denn sobald es wirklich mal richtig spannend wurde, Kam auch schon das Ende. Es gab dennoch einige unterhaltsame Momente, welche mir ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern oder mir hin und wieder Spannung brachten. Diese Phasen im Buch konnte ich auch wirklich genießen, und auch das Ende war wirklich toll gewählt, da man zu Beginn des Buches damit so nicht rechnete. Trotzdem passte es für mich perfekt und konnte der Geschichte so ein rundes und für mich zufriedenstellendes Ende bieten.Der Schreibstil der Autorin war flüssig und einfach zu lesen, wie es sich für einen Jugendroman gehört, so dass man kaum mitbekam, wie man durch die etwas mehr wie 300 Seiten flog.Fazit: Ein Jugendroman mit viel ungenutztem Potential, aber mit einer Geschichte, welche wohl Jugendliche sicherlich gut verstehen und nachvollziehen können. Für Erwachsene und anspruchsvolle Leser allerdings eher nicht geeignet, da vieles nur beiläufig erwähnt und nicht weiter ausgeführt wurde, daher blieb die Spannung leider viel zu oft auf der Strecke oder verpuffte zu schnell. Mein Geschmack traf es leider nicht.  Wertung 2,5 leider geht das nicht daher dann auf 3 aufgerundet, da ich wohl einfach nicht die Zielgruppe bin:)

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  • Ehrlich und fesselnd

    Blood and Chocolate

    denises-lesewelt

    21. February 2017 um 17:07

    Handlung:Vivian ist eine Gestaltwandlerin, sie kann sich in einen Wolf verwandeln. Sie ist damit nicht allein und lebt zusammen mit ihrer Mutter in einem Rudel. Ihr Vater ist gestorben, weshalb das Rudel derzeit ohne Führer ist. Vivian aber mehr als alle anderen.Eigentlich bleiben die Wölfe unter sich, aber ein junger Dichter an ihrer Schule weckt ihre Aufmerksamkeit und sie will ihn für sich. Eine betörende Schönheit wie Vivian hat damit keine Probleme, aber hat der Mensch, der behauptet sie zu lieben auch keine Probleme mit Vivians Wolfgestalt? Sie wagt sich ins Unbekannte und ist dabei alles zu verlieren.Gestaltung:Das Cover ist dunkel und recht schlicht. Ich mag es nicht wirklich wenn man das Mädchen so genau sehen kann, weil man hat dann direkt ein Bild im Kopf, wie der Charakter auszusehen hat. Und da das Cover außer das Mädchen nichts weiter zu bieten hat, bin ich nicht wirklich ein Fan davon.Im Buch selbst gab es besondere Seiten, die das Buch unterteilt haben und die mit schattenhaftem Geäst beschmückt waren (kahle Bäume).Meine Meinung:Ich fand das Buch von Anfang an spannend. Es beginnt mit einem Flashback in Vivians Vergangenheit, so weiß der Leser direkt bescheid wieso sie da ist wo sie ist. Das Fantasy-Feeling kommt hier gar nicht richtig auf. Sie können sich zwar in Wölfe verwandeln, aber es kommt so normal rüber, dass es selbst für den Leser eine Selbstverständlichkeit ist.Unterstrichen wird es noch dadurch, dass die Wesenszüge von Vivian und dem Rest des Rudels oft ziemlich animalisch. Anfangs kam ich mit Vivians harscher und beinahe selbstverliebter Art überhaupt nicht zurecht, wobei sich meine Meinung darüber im Laufe des Romans ins Positive verändert hat.Das Buch ließ sich unheimlich gut lesen und die Autorin konnte mich wirklich überraschen. Natürlich werde ich nicht verraten was mich da so überrascht hat. Nur, dass ich ein anderes Happy Ending erwartet habe, als uns vorgelegt wurde.Hier hat jeder Charakter deutliche Stärken und Schwächen. Mal kann der Leser mehr Sympathie für die Halbwölfe aufbringen und dann wechselt es ganz plötzlich, dass man die dann plötzlich für barbarisch hält.Es werden eine größere Menge an Figuren vorgestellt, wobei nicht alle eine größere oder tragende Rolle haben. Für besonders wichtig erachte ich die Werwölfe Vivian und Gabriel, ein starker ruhiger aber auch aufdringlicher Wolf, und den Menschenjungen Aiden.Während die Halbwölfe mit ihrer Art alle total unterschiedlich sind, so gibt es bei den Menschen wenig Varietät, am Ende reagieren sie doch alle gleich.Fazit:Im Großen und Ganzen kann ich die Menschen hier überhaupt nicht ausstehen, ein Fantasy-Roman, der das wahre, unsichere und grausame Gesicht der Menschen zeigt. Aber das instinktive Wesen der Wölfe nicht außen vor lässt.Definitiv mal etwas anderes als der übliche Kitsch.Ein Buch, dass den Leser von Anfang bis Ende bei der Stange hält.

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  • Sehr schön zu lesen!

    Blood and Chocolate

    Melie99

    26. January 2017 um 13:41

    Das Cover ist atemberaubend, obwohl es eher schlicht gehalten ist. „Blood and Chocolate" ist ein Einzelband von Annette Curtis Klause. Der Schreibstil der Autorin fesselt den Leser beim Lesen und vermittelt einem die Szenarien bildlich. Meiner Meinung nach ähnelt das Buch ein bisschen der Twillight Reihe, was mich aber jetzt nicht weiter gestört hat.Ich denke, dass viele Bücher gewisse Parallelen mit anderen aufweisen, deshalb sollte man sie aber nicht gleich wieder zur Seite legen. Vivian gegenüber bin ich sehr zwiegespalten. Ich weiß immer noch, nicht ob mir ihr Charakter sympathisch ist oder nicht. Aidens Charakter mag ich sehr gerne. Er war mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte. Ich finde es sehr schade, dass das Buch ein Einzelband ist. Meiner Meinung nach hätte man mindestens eine Duologie aus der Geschichte machen können. Auch die Seitenanzahl ist mir viel zu kurz. Die Geschichte hätte auf jeden Fall Potenzial für mehr. Die Geschichte ist durchgehend spannend und weist keinerlei schleppende Stellen auf. Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages gelesen und habe es nicht bereut. Der Charakter Gabriel kommt am Anfang noch sehr schroff rüber, doch man erkennt immer mehr, dass er eigentlich ganz nett und lieb ist. Ich bin sehr traurig, dass diese Geschichte zu Ende ist und würde mir wirklich wünschen, dass die Autorin noch eine Fortsetzung dazu schreiben würde. Die Charaktere in dem Buch sind alle sehr unterschiedlich gestaltet. Aidenwünscht sich Magie in seinem Leben und sucht sie regelrecht. Er denkt, dass sein Leben dann viel besser und spannender wäre. Aiden schreibt Wolfsgedichte und interessiert sich sehr für das Übernatürliche, doch als er Vivian kennenlernt, ahnt er nicht das er dem Übernatürlichen näher ist als je zuvor. Ich finde es sehr schade, dass das Buch eher unbekannt ist, obwohl die Geschichte mit all den anderen bekannten Jugendbüchern mithalten kann. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen trotz der kleinen Schwächen wie der kurzen Seitenanzahl kriegt dieses Buch hier 4 Sterne und eine Empfehlung meinerseits.

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  • Ein Jugendroman mit Logiklücken

    Blood and Chocolate

    Gwee

    28. August 2016 um 14:40

    Das Cover ist wunderschön. Ein hübsches Mädchen mit strahlend grünen Augen. Darunter der Titel, der neugierig macht. Blut und Schokolade? Was hat das denn miteinander zu tun? Und worum geht es dann in dem Buch? Die Kurzbeschreibung ist leider sehr kurz gehalten, die im Buch gefällt mir besser, da sie mehr Neugierde weckt. Außerdem wird auf der Rückseite des Buches noch geschildert, wie beliebt das Buch in den USA ist und es wird absolut angepriesen. Das wirkt ein wenig nach zu viel des Guten. Ein paar Kommentare von renommierten Zeitschriften hätten es auch getan. Die Schrift ist schön groß und die Kapitel nicht zu lang. Außerdem gibt es noch eine Unterteilung in Monate, die ich persönlich für nicht so wichtig empfand. Aber die Absätze sind gut verteilt.Anfangs war die Handlung sehr langweilig. Vivian ist sehr selbstbewusst und kriegt Aiden schnell herum. Dann turteln sie rum. Viel mehr passiert nicht – nur die Krise des Rudels wird noch näher gebracht. Erst nach fast 2/3 des Buches wird die Handlung spannend, aber dann ist man auch wirklich gefesselt. Vivians Probleme sind rührend. Sie kommt mit dem Rudel nicht richtig klar, will Aiden ihr wahres Ich zeigen und muss auch noch darum bangen, dass sie an dem Mord schuld ist. Erst ganz zum Schluss löst sich alles auf, das Ende ist eher unerwartet und ich persönlich hatte anderes erhofft. Am Ende wird auch keiner polizeilich bestraft und man liest darüber gar nichts mehr, was ich schade finde. Auch Konsequenzen hatte Vivians Verhalten nicht wirklich. Aus dem Ende hätte man wirklich mehr machen können. Es wurde viel zu schnell abgehandelt als wäre der Autorin die Lust vergangen. Aber ich war total ergriffen von den Geschehnissen. Vivians Probleme haben mich richtig gerührt und immer wieder habe ich mich gefragt, warum sie nicht mit ihrem Rudel über alles redet, aber natürlich wäre das auch gar nicht so leicht gewesen.Die Charaktere sind nicht allzu vertieft worden, aber das war größtenteils auch gar nicht nötig, da das Wichtigste gut rübergekommen ist und Vivian meistens ohnehin allein war. Allerdings hat mich ihr Charakter ein wenig gestört. Sie ist so selbstbewusst, dass es mich ziemlich erschrocken hat. Es ist eher schwer sich in sie hineinzuversetzen, da sie eine seltsame Denkweise hat. Auch die meisten Rudelmitglieder wirken eher unsympathisch. Gabriel war der einzige, der öfter vorkam, der nicht allzu abschreckend war. Auch das Verhalten der Menschen am Ende war meiner Meinung nach etwas übertrieben.Klauses Schreibstil ist sehr einfach gehalten und eher etwas für jüngere Teenager. Besonders anfangs erkennt man das gut, während richtige Handlung und ein Plot noch nicht wirklich ersichtlich sind. Wie eine sehr lange Einleitung in die Ereignisse. Vivians Beziehungskenntnisse sind deutlich unter ihrer Altersklasse, wo sie doch angeblich bereits etwas mit einem anderen Rudelmitglied gehabt hatte. Immer wieder hatte ich sie für jünger gehalten als sie eigentlich war. So wird es aber auch geschrieben. Ihre Denkweise ist sehr einfach und erst gegen Ende wird es anspruchsvoller. Ich konnte mir alles gut vorstellen. Es gibt mehr Handlung als Beschreibung, aber im Vergleich zur wörtlichen Rede ist es ausgeglichen.Ich habe das Buch in knapp zwei Tagen durchgelesen und mittlerweile muss ich sagen, dass ich es gar nicht so schlecht finde wie ich anfangs fürchtete. Wenn man mitten im Geschehen der zweiten Hälfte ist, ist der erste langweilige Teil auch schon vergessen, denn Klause hat damit wieder richtig aufgeholt. Für mich war es eine schöne Lektüre, die auch mitreißen kann.Fazit: Unterhaltung bringt dieses Buch wirklich. Es ist durchaus spannend. Wer Werwölfe mag und sich von unerwarteten Handlungen nicht abschrecken lässt, ist hiermit gut bedient. Natürlich sollte man auch eine Leidenschaft für Romanzen mitbringen, denn dieses Buch ist nichts anderes, auch wenn es mit weniger Kitsch aufwartet.Gesamt: 3/5Handlung: 3/5Charaktere: 3/5Lesespaß: 4/5Gestaltung: 4/5Schreibstil: 3/5Preis/Leistung: 3/5

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  • Blood and Chocolate

    Blood and Chocolate

    Lenny

    Zuerst habe ich gedacht, eine Werwolf- Liebesgeschichte, wie ich schon einige gelesen habe, das Ende kenne ich bereits.....doch ich wurde positiv überrascht, Die Geschichte war anderen Werwolfgeschichten zwar ähnlich, aber hat sich anders entwickelt als gedacht und mich noch komplett in den Bann gezogen. Auch das Ende hatte ich mir ganz anders vorgestellt, deshalb hier 4 Sterne!! Nur bei Mondschein fühlt sich die 16-jährige Vivian ganz in ihrem Element. Dann verwandelt sich das schöne und leidenschaftliche Mädchen in einen Wolf und streift gemeinsam mit ihrem Rudel durch die Wälder Marylands. Doch seit dem Tod ihres Vaters ist das Rudel ohne Anführer und fünf junge Männer, rau und unberechenbar, kämpfen um ihr Herz. Als Vivian sich eines Tages in Aiden, einen Menschen, verliebt, muss sie eine schicksalhafte Entscheidung treffen …

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    vormi

    10. February 2016 um 17:45
  • Überhaupt nicht mein Fall

    Blood and Chocolate

    _Sahara_

    Nur bei Mondschein fühlt sich die sechszehnjährige Vivian ganz in ihrem Element. Dann verwandelt sich das schöne und leidenschaftliche Mädchen in einen Wolf und streift gemeinsam mit ihrem Rudel durch die Wälder Marylands. Doch als Vivian sich eines Tages in Aiden, einen Menschen, verliebt, muss sie eine schicksalshafte Entscheidung treffen... Das Buch weilte schon länger auf meinem SuB, bis ich es mir am Freitag endlich mal geschnappt habe. Und ich bin ehrlich froh, dass ich das Buch nicht gekauft, sondern mal gewonnen habe. Ich habe keinen Zugang zu der Geschichte gefunden. Sie ist einfach nur langweilig. Von Anfang bis Ende. Einmal dachte ich, es wird besser, aber nach ein paar Seiten hatte sich das schon wieder erledigt. Vivian ist so unsympathisch, ein arrogantes 16-jähriges Mädchen. Gabriel war ein kleiner Lichtblick, mit dem konnte ich mich noch am ehesten anfreunden. Über die "Fünf" und ihre Mutter werde ich erst gar keine Worte verlieren. Der Schreibstil ist einfach gehalten. Klar es ist ein Jugendbuch, aber ein bisschen mehr Anspruch könnte man trotzdem erwarten. Die ständigen Aussprüche "Um Mondes willen!" anstatt "Um Gottes willen" gingen mir gewaltig auf die Nerven. Grausig! Ich bin froh, dass ich nicht viel Zeit in das Buch investiert habe. Mir hat es überhaupt nicht Gefallen und ich kann es nicht weiterempfehlen! ©_Sahara_ (Rezi aus 2013)

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  • Leo Löwchen 14J. Rezi zu "Blood and Chocolate"

    Blood and Chocolate

    LeoLoewchen

    28. September 2015 um 20:10

    Gefangen zwischen zwei Welten… der einen verpflichtet… zur anderen hingezogen! Heute habe ich für euch das Buch “Blood and Chocolate” von Annette Curtis Klause aus dem Heyne Verlag. Auf dem ersten Blick scheint Vivian ganz normal. Sie geht zur Schule, wie jeder andere auch und lebt ein völlig normales Teenagerleben. Wenn da nicht dieser kleine Unterschied wäre… Denn bei Mondschein verwandelt sich Vivian in einen Werwolf und zieht zusammen mit ihrem Rudel durch die Wälder. Seit ihr Vater von einer Gruppe Menschen getötet worden ist, ist es Vivian untersagt eine nähere Bindung mit reinen Menschen einzugehen. Doch gilt das auch etwa für den Autor des Werwolfgedichtes in der Schülerzeitung? Er konnte Vivian mit seinen Worten so berühren und gleichzeitig schockieren, dass sie einfach wissen muss, von wem dieses Gedicht stammt. Als sie dann tatsächlich auf Aiden, die Person hinter dem Ganzen, trifft, ist es um sie geschehen. Er ist ihre erste wahre Liebe und nun steht Vivian zwischen zwei Welten. Kann Aiden sie überhaupt noch lieben, wenn er wüsste, wer sie wirklich ist? Kann Vivian sich überhaupt sicher sein, dass Aiden anders ist als die Menschen, die ihren Vater getötet haben? …und wie soll sie das Ihrem Rudel erklären?! Ich hatte wieder mal gehofft, dass mich dieses Buch endlich von der ganzen Werwolfthematik überzeugen würde…vergebens! Auch hier wurde alles wieder sehr unrealistisch und sehr suspekt beschrieben, sodass ich bei Wörtern wie “Rudel” doch das eine oder andere mal schwer grinsen musste.  Dabei geht natürlich auch die komplette Dramatik den Bach runter… Also musste ich mich jetzt an die Liebesgeschichte klammern! Wirklich überzeugen konnte mich allerdings auch diese nicht! Es war leider wieder eine von diesen plötzlich aufkeimenden und unglaublich unbegründeten Liebesgeschichten, die selten wirklich Potential haben. Auch hier hätte ich mir oft einfach etwas mehr Realität und eine glaubhafte Liebe in kleinen, wachsenden Schritten gewünscht. Der Schreibstil ist sehr passend zur Geschichte und lässt sich gut und flüssig lesen. Alles in allem ein Buch, das mich nicht überzeugen konnte und dem in allen Aspekten etwas mehr Realität doch ganz gut getan hätte! Ich vergebe 2 von 5 Löwchens!   Hier kommt ihr zu der Videorezi auf meinem YouTube Kanal:   Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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  • Ein Buch für Zwischendurch

    Blood and Chocolate

    Szabre

    15. September 2015 um 18:56

    Klappentext: Kannst Du mich lieben, so wie ich bin? Nur bei Mondschein fühlt sich die sechzehnjährige Vivian ganz in ihrem Element. Dann verwandelt sich das schöne und leidenschaftliche Mädchen in einen Wolf und streift gemeinsam mit ihrem Rudel durch die Wälder Marylands. Doch als Vivian sich eines Tages in Aiden, einen Menschen, verliebt, muss sie eine schicksalhafte Entscheidung treffen ... Bewertung: Cover und Klappentext Das Cover ist nicht besonders originell, aber es reicht aus um die Neugier zu wecken, besonders die leuchtend grünen Augen fand ich interessant. Bei dem Titel dachte ich zunächst an einen Vampirroman, aber der Klappentext erzählt uns grade genug um diesen Irrtum aufzuheben. Insgesamt ein abgerundeter erster Eindruck. 4 Punkte Handlung Durchgehend spannend und zielbestrebt, obwohl da eine dicke Überraschung auf einen zu kommt. Besonders mit den Mordfällen, die zunächst so undurchsichtig scheinen, wird die Spannung nochmal gesteigert und gibt der gesamten Story eine schöne Abwechslung zur parallel laufenden Liebesgeschichte. 5 Punkte Schreibstil Leicht verständliche Sätze, das Lesetempo ist daher recht schnell. Gute Beschreibungen und passende Vergleiche, die jedoch die Spannung nicht mindern. Nicht herrausstechen, aber gut zu lesen. 3 Punkte Charaktere Vivian ging mir von Zeit zu Zeit etwas auf die Nerven, weil sie doch eine ziemliche Zicke und dazu noch etwas selbstverliebt ist. Auch Aiden hat's mich nicht angetan und ist in meinen Augen ein richtiges Weichei. Ich hab mich seit der ersten Begegnung der beiden gefragt, wie das was werden soll. Naja, Gegensätze ziehen sich an. Wenigstens die anderen Charatere, vor allem Gabriel und Rafe waren aber sehr interessant und zum Teil richtig vielschichtig und komplex, was zu unvorhergesehenen Aktionen führte. Manchmal war ich mit der Anzahl der Nebenchraktere aber etwas überfordert. 3 Punkte Orte & Atmosphäre Die Orte sind gut beschrieben und passen zur jeweiligen Szene, unterstützen die Atmosphäre aber nur teilweise genug um die Spannung zu steigern und sind dazu nicht sehr originell. 3 Punkte Fazit: Das ergibt zusammen also 3,5 Punkte Das Buch hat bei mir einen guten Eindruck hinterlassen, aber es gibt halt leider einige Punkte, die mich gestört haben. In jedem Fall ein gutes Buch für Zwischendurch.

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  • worum es geht.

    Blood and Chocolate

    Luce1411

    16. July 2015 um 19:52

    Kannst Du mich lieben, so wie ich bin? Klappentext: Nur bei Mondschein fühlt sich die sechzehnjährige Vivian ganz in ihrem Element. Dann verwandelt sich das schöne und leidenschaftliche Mädchen in einen Wolf und streift gemeinsam mit ihrem Rudel durch die Wälder Marylands. Doch seit dem Tod ihres Vaters ist das Rudel ohne Anführer, und fünf junge Männer, rau und unberechenbar, kämpfen um ihr Herz. Als Vivian sich eines Tages in Aiden, einen Menschen, verliebt, muss sie eine schicksalhafte Entscheidung treffen ... Meine Meinung : Die ersten 3 kapitel sind ziemlich schwer zu lesen. Es passiert nicht viel und ist sehr langweilig. Aber ab Kapitel 4 wird es interessant,dort trifft Vivian auf Aiden. Sie weiß, dass sie eigentlich nichts mit ihm zu tun haben sollte, schließlich ist er ein Mensch und Menschen haben ihren Vater getötet. Dennoch geht sie zu ihm und sie verliebt sich schließlich. Die beiden werden ein Paar. Als dann der neue Rudelanführer gewählt wird, wendet sich das Blatt. Der neue Anführer will Vivian zu seinem Weibchen machen und verbietet ihr sich weiterhin mit Aiden zu treffen. Doch Vivian lässt sich nicht herumkommandieren. Sie kann den neuen Anführer nicht leiden und will auch ganz sicher nicht dessen Weibchen werden. Sie entschließt sich Aiden ihre wahres Wesen zu zeigen. Doch kann sie ihm auch trauen ?...... Die Situation verkompliziert sich noch als plötzlich 2 Leichen gefunden werden. Vivian wacht blutverschmiert in ihrem Bett auf. Alles deutet auf sie hin. Doch war sie es auch?.... Zu Vivian : Vivian wünscht sich die wahre Liebe. Und will um sie auch kämpfen. Was ihr vom Rudel ziemlich erschwert wird. Da wären die 5. 5 jungen aus ihrem Rudel die um Sie bulen. Der Anführer der sie will. Ihre Mutter und ihre Tante die auf den Anführer stehen und Aiden, der Mensch in den sie wirklich verliebt ist. Und das ganze wird begleitet von einem großen Eifersuchtsdrama.

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  • Bestes Buch über Werwölfe

    Blood and Chocolate

    lina251

    27. June 2015 um 10:50

    Blood and Chocolate ist ein tolles Buch von anette curtis-klause. Besonders deswegen, weil es mal nicht so vorhersehbar ist wie die anderen Werwolf-bücher. Am Anfang ist es, finde ich, aber ein bisschen langweilig, aber ab der Mitte des Buches wird es sofort spannender und das Ende ist sowieso das beste von dem ganzen Buch. Die Charaktere sind echt gut ausgewählt, besonders natürlich vivien. Insgesamt also ein empfehlenswertes Buch! 

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  • Gute Idee, schwache Umsetzung: Blood and Chocolate

    Blood and Chocolate

    Narr

    26. May 2015 um 12:02

    Ein Wolfsrudel, das in Schwierigkeiten gerät – wie seltsam! Ein Gestaltwandlermädchen (scheinbar das einzige im Rudel und damit eigentlich den “eigenen” Kerlen vorbehalten) bricht aus den traditionellen Kreisen aus und verguckt sich in einen Menschen – wie einzigartig! Der Kerl seiner Mutter scheint ein Auge auf das Mädchen geworfen zu haben, sie verabscheut ihn (am Anfang) – wie unvorhersehbar! Und am Ende kommt doch alles ganz, ganz anders als die Autorin angedeutet hat – aber jeder Leser, der zwischen den Zeilen lesen kann, weiß ab etwa dem dritten Kapitel, wie das alles ausgeht. Eigentlich ist das ziemlich schade. Denn die Idee ist nicht schlecht, der Schreibstil ist auch recht angenehm, aber es ist einfach alles sehr durchschaubar und schwach gestaltet. Und nebenbei scheint jeder was mit jedem zu haben, auch Tabus wie “Nie mit der Mutter meines Freundes ins Bett gehen!” werden gebrochen. Das ist so schräg, dass dem eigentlichen Drama die Schärfe genommen wird. Ich hatte schon länger vor, dieses Buch zu lesen und durch das Random House-Bloggerportal habe ich nun endlich die Gelegenheit dazu gehabt. Aber leider wurden meine Erwartungen enttäuscht und im Nachhinein wäre es wahrscheinlich besser gewesen, ich hätte es bei der Illusion belassen, die ich von dem Buch hatte. Fazit Nette Idee, aber sehr schwache Umsetzung. Und überhaupt: Warum "Chocolate" im Titel? Das hat ja mal gar keinen Bezug zum Inhalt!

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  • Kannst du mich lieben so wie ich bin ?

    Blood and Chocolate

    Palomapixel

    15. May 2015 um 17:37

    Zuerst einmal stelle ich die alles entscheidende Frage Team Werwolf oder Team anderes Fabelwesen? Vampir? Zombie ? Da gibt es ja mittlerweile richtige Fanlager, spätestens seit Twilight. Ich bin übrigens Team Wolf. Blood and Chocolate ist 2010 beim Heyne Verlag erschienen. In Blood and Chocolate geht es aber rein um Wölfe, allen voran die 16 jährige Vivian und natürlich um die Liebe. Kann uns jemand wirklich lieben so wie wir sind ? Mit all unseren Fehlern oder in Vivians Fall mit dem Werwolfrudel im Nacken ? Denn sie verliebt sich in Aiden, einen Menschen. Ihr Rudel ist davon ganz und gar nicht begeistert. Ihr eigener Vater wurde von Menschen getötet und seit dem hält sich das Rudel streng unter Seinesgleichen. Vivian selbst ist mit Herz und Seele Wolf. Sie liebt es im Mondschein ihre menschliche Hülle ablegen zu können und frei durch die Wälder Marylands zu laufen. Was sollte daran verwerflich oder falsch sein ? Doch wie wird ihre erste große Liebe reagieren wenn er davon erfährt das sie nicht nur menschlich ist? Kann er akzeptieren das in Vivian auch noch etwas anderes schlummert ? Dann ist da ja auch noch der gutaussehende Gabriel aus ihrem Wolfsrudel der Interesse an ihr bekundet. Ob Aidens Liebe zu ihr stark genug ist um all diese Hindernisse zu überwinden ? Das Rudel würde ihn am liebsten loswerden und das verheisst nichts Gutes für seine Gesundheit. Welche Rolle wird Gabriel noch spielen und wird Vivian sich für den richtigen Mann entscheiden ? Das Buch war ganz gut geschrieben und war in einem Rutsch durchgelesen. Das Wolfsrudel und Vivians nächtliche Streifzüge waren wunderschön beschrieben. Es war eine leichte Liebeslektüre für zwischendurch. Auch der Herzschmerz kommt nicht zu kurz wobei ich aber keine einzige kitschige Stelle gefunden habe. Die Werwolfgeschichte die mit eingewoben war, machte das ganze noch ein bisschen interessanter. Es erinnerte an Sommerferien und Sommerliebe und das nicht immer alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint, auch die erste große Liebe nicht. Das Ende war unerwartet hat mir aber durch die Entwicklung, die einige Charaktere im Buch machen sehr gut gefallen. Schön war auch das Vivian im ganzen Buch so stark und unabhängig blieb. Es hätte einfach nicht gepasst wenn sie als Werwölfin gekuscht und sich irgend jemandem gebeugt hätte. Der gleichnamige Film dazu hat übrigens ein komplett anderes Ende und auch eine veränderte Story. Wer diesen schon kennt, dem kann ich nur sagen das das Buch komplett anders und viel viel besser ist. Gerade was das Ende angeht. wenn ihr noch mehr wissen wollt schaut auf http://palomapixel.blogspot.de

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  • Blood & wenig Chocolate. Dennoch ein empfehlenswertes Buch ;)

    Blood and Chocolate

    AdamBogs

    31. March 2015 um 08:37

    Habe mir vielleicht zuviel vorgestellt, da ich die Verfilmung gesehen habe, die ich super fand. Leider konnte es mit diesem nicht mithalten. Dennoch muss ich den Schreibstil loben, die "nicht" 0815 Handlung und die Charakter, die mir sehr gut gefallen haben ... Zum Schluss, empfehlenswert, würde den Film aber trotzdem vorziehen :P

  • Ein geniales Buch

    Blood and Chocolate

    Koenigin_Tamia

    15. February 2015 um 16:34

    Dieses Buch ist einmalig und so fesselnd wie kaum ein Buch. Es erzählt eine Geschichte die man grade als Jugendlicher sehr gut nachempfinden kann. Die Story sprüht nur so vor Magie und Abenteuer. Allerdings ist es nicht für Menschen die sich nicht in eine andere Wirklichkeit versetzten könne. Die Autorin mag es etwas verspielt, aber vor allem mag sie es ihre Hauptpersonen in lauter komplizierte Situationen zu befördern, wo sie entscheiden müssen, was das beste ist, was nicht grade leicht ist. Spannend ist auch, dass sie die Werwölfe in einem anderen, neuen Licht erleuchten lässt,welches man vorher nicht vermutet hätte. --> weiter lesen

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