Annette Dubbers Die Südvorstadt

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Inhaltsangabe zu „Die Südvorstadt“ von Annette Dubbers

Nirgendwo im alten Dresden waren die Gegensätze größer als in derSüdvorstadt. Im elitären Schweizer Viertel lebten die Reichsten derStadt in vornehmen Villen mit großen stillen Gärten. Nur einenSprung von da war es ins quirlige Amerikanische Viertel mit seinendichten Häusergevierten, wo in den Höfen Fabriken und Werkstättenlärmten und wo fast alle sozialen Schichten dicht beieinander lebten.Nach Süden zu lag die Technische Hochschule mit ihrenanspruchsvollen Zweckbauten, umgeben von herrschaftlichenMietshäusern, in denen große Etagenwohnungen bis zu zehnZimmer hatten. Schließlich wurden nach 1930 auf den Flächenunterhalb von Zschertnitz Siedlungshäuser gebaut, von denenmanchem keine zehn Jahre beschieden sein sollte. Seit denimmensen Zerstörungen im Frühjahr 1945 ist die Südvorstadt eineganz andere. Auf ihren weiten planierten Flächen entstanden zuDDR-Zeiten neue Häuser, erst in traditioneller Bauweise, später inindustrieller Fertigung bis zu 17 Stockwerken. Große Gebiete liegennoch immer brach. Es wird dauern, bis die Südvorstadt wieder einGanzes sein wird. Dieses Buch kann und will keine Chronik desStadtteils sein. Anhand ausgewählter Ereignisse und Bilder möchtendie Autoren einen Eindruck vom Bauen und Leben über die Zeitenund vielleicht Anregung zur weiteren Beschäftigung mit dem Stadtteilgeben

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