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Lavieeinrose

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Lovelybookers,

ich möchte Euch gerne zu einer Leserunde für mein aktuelles Buch "Das geheime Versprechen" einladen. Mögt Ihr dunkle Familiengeheimnisse, aufwühlende Emotionen und spannende Geschichten mit unerwarteten Wendungen? Dann seid Ihr hier richtig und ich freue mich jetzt schon auf Eure Bewerbungen!

Autor: Annette Dutton
Buch: Das geheime Versprechen

Mimmicita

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo
Ich habe soeben den Klappentext zum Buch bei amazon.de gelesen und finde das Thema sehr spannend. Einerseits lese ich gerne Bücher, in welchen es um Familiengeheimnisse geht, andererseits finde ich auch die Ahnenforschung sehr interessant - jeder Mensch will doch wissen woher er kommt und wo er seine Wurzeln hat... Deshalb bewerbe ich mich hier sehr gerne für ein Exemplar.

Wildpony

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich liebe Geschichten um Familiengeheimnisse.
Sie sind so spannend, berührend und geheimnisvoll.

Das ist genau das Genre, was für Lese-Omas wie mich perfekt ist.
Und da man auch in meinem Alter noch an die Liebe glaubt und noch "gern verliebt" ist (nach 30 Jahren immer noch in den gleichen Mann) würde ich dein Buch unheimlich gern lesen und rezensieren.

Das Cover ist wunderschön ♥ und ich bin durch die Beschreibung des Buches (dem großen A sei Dank) total neugierig auf dein Buch geworden.

Desweiteren war mein Töchterlein jetzt ein Jahr in Australien. Sie liebt dieses Land und wollte gar nicht zurück kommen. Jetzt hoffe ich aber, das sie nach dem Ende des Studiums nicht wieder ganz dorthin will. Für mich ist das wirklich das Ende der Welt (vor allem bei meiner Flugangst).

Würde mich freuen wenn ich mit in den Lostopf dürfte und bewerbe mich sehr sehr gerne!

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Wedma

vor 3 Jahren

4) Seite 267 - 364
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Kapitel 16 spielt im Jahr 2003. Leah geht es nicht gut, sie will aber keine Therapie mehr und wird von Max in ihre Wohnung gebracht. David fliegt samt Sarah und Masha zu ihr nach Frankfurt. Schon seltsam. Sarah war sonst so im Geschäft beschäftigt und nun kann sie auf Reisen gehen. Wie sie es arrangiert hat, wird weiter nicht erlälutert. Meist ist es schwer bis unmöglich sich von einem Gastrogeschäft freizuschaufeln und eine Auszeit zu nehmen.
Die Szene mit Masha ist gut geworden. Sie bekommt die Stoffpuppe von dem kleinen Mädchen Klara aus dem ersten Kapitel, das die Eltern im Jahr 1939 doch nicht mit dem Kindertransport wegschicken wollten. So ein gelassener Umgang Leahs mit dem Tod! Gute geworden.
Sie besuchen Eliza Dinsdale in ihrem Schloss näher London. Sie gibt David einen alten Brief Michaels an Leah. Den Brief, warum auch immer, sollte sie auf Wunsch Michaels, behalten. Das kommt mir recht konstruiert. Daraufhin ruft David Michael an und dieser empfiehlt ihm nach Israel zu fliegen. Dort lebt eine Frau, die ihm mehr über eine Bewegung namens Revenge erzählen könnte. Und David fliegt nach Israel. Eine komplett neue Wende. Einige neue Figuren werden eingeführt. Auf ein oder zwei Abenteuer kommt es jetzt auch nicht mehr drauf an, soll man sich denken. Es wird über das Leben in einem Kibbuz ausführlich berichtet. Und es geht noch weiter und ausführlicher in die Vergangenheit, ins Jahr 1945. Man erfährt, dass Leah bei der Rachebewegung ebenfalls dabei war. Dann ist klar, wer Gordon Dinsdale erschossen hat. Bis zu diesen Ausführungen blieb mir Leah fremd. Ein Mädchen, das mit 15 missbraucht wurde, mehr nicht. Erst jetzt beginnt diese Figur bestimmte Konturen anzunehmen. Etwas spät finde ich.
Kapitel 17 und 18 befassen sich ausführlich mit den Geschehnissen im 1945-46. Da gibt es noch viel mehr zu Rachebewegung Revenge und es gibt eine kleine Love-Story Leah-Michael, die damit endet, dass Leah das Blutvergießen stoppen will und, wie ihm zuvor angekündigt, verrät Michaels Pläne. Infolgedessen wird sein Attentat vereitelt. Diese umfangreiche Rückblende ist wenig an das Geschehen um David, denn er ist eigentlich auf der Suche nach Antworten, angebunden. Wie manche Briefe und Zeitungsartikel um Gordons Tod zuvor, taucht die Rückblende aus nirgendwo auf und wird dem Leser vor die Füße geworfen. „Sehr geschickt“. David weiß es alles in dieser Breite immer noch nicht. Der Leser aber schon.
Im Kapitel 19 erfährt David, dass der alte Brief Davids an Leah, den Eliza Dinsdale bewahren sollte, kodiert war. Darin gratuliert er Leah zum guten Schuss, der Gordons Tot verursacht hat.
Kapitel 20 ist kurz und schildert eine Szene im Jahr 1946 zwischen Leah und Ada, vermutlich nach Gordons Tot. Leah kommt in ihr Schloss. Sie will erfahren, wo ihr Sohn ist und konfrontiert Ada mit der Aussage, dass David sein Sohn ist. Ada ist aber sehr eklig zu ihr und streitet alles ab. Und Leah lässt sich schlagen und beschimpfen, als wäre sie noch ein kleines Mädchen. Hm. Glaube ich nicht. Und dass Leah Gordons Worte damals, als er sie missbrauchte, wo sie doch noch kein vernünftiges Englisch konnte, so gut verstand, ich meine die auf Seite 361: „Dies ist unsere Zeit der Geborgenheit…“, die sie nun Ada, aber vor allem dem Leser offenbart, das glaube ich auch nicht. Für mich ist die Szene insgesamt unglaubwürdig. Auch zu viel Effekthascherei meiner Meinung nach.
Zum Schluss gibt es zwei kodierte Briefe, die wieder einmal, wie einige anderen zuvor, aus nirgendwo aufgetaucht sind und nun die Leser mit weiteren Informationen versorgen, sowie die Rückblende um die Rachebewegung und das vereitelte Attentat beenden. Wieder mal sehr geschickt.

Insgesamt ist mir auch dieser Abschnitt zu überfrachtet mit allen möglichen und unmöglichen Geschichten und Elementen. Ich zweifele an Leahs Verhalten insgesamt. Sie sagt einfach nichts zu ihrem Verhältnis zu Gordon, selbst dann nicht, wenn sie nicht mehr schweigen müsste oder ihr Scham so langsam verflogen sein dürfte. Als sie Gordon nach dem Krieg besucht (Kap.14), spricht sie mit ihm über David nicht. Es geht nur um Gordons unterlassene Hilfeleistung bezüglich ihrer Eltern. Sehr merkwürdig, für mich unglaubwürdig. Ein paar Kapitel früher, also in der heutigen Zeit, nennt sie Michael als Vater von David. Ein ungeschickter Versuch, Leser auf die falsche Fährte zu setzen, was aber Leah unglaubwürdig und konstruiert erscheinen lässt. Also es werden schon mal weniger koschere Methoden eingesetzt, um das Ganze spannend zu halten. Bei mir hat es nicht funktioniert, eher einen nicht besonders positiven Eindruck hinterlassen.
Ja, es ist eine komplexe Geschichte. Aber weniger wäre mehr.

Wedma

vor 3 Jahren

5) Seite 365 - Ende (412)
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Bringen wir es hinter uns. In den letzten Kapiteln wird es nicht mehr so rege zwischen Zeiten und Kontinenten gesprungen. Kapitel 21 spielt in Frankfurt im Jahr 2003. David kocht ein Festessen für die gesamte Familie in Leahs Wohnung. Weshalb Max für ihn Zwiebeln schneiden sollte, der Sinn dieser Szene hat sich mir nicht ganz erschlossen. Für einen Profi, wie David sich selbst gerade genannt hat, ist nicht es egal, wie die Zwiebeln geschnitten werden. Dass der Laie Max diesen Job so verrichtet, wie ein Profi es gern hätte, ist eher unwahrscheinlich. Darüber wird auch nicht gesprochen. Max hat Tränen in den Augen und geht anschließend weg, um Leah aus dem Krankenhaus zu holen. Daher ist die Szene für mich eher etwas Fragwürdiges. Während des Essens mit der ganzen Familie, wo auch Eliza Dinsdale teilnimmt, wird auf jüdische Bräuche bezüglich des Essens und die Einstellung von nicht Gläubigen Juden dazu eingegangen. Also ein bildender Part. Das Konzept des Menüs ist raffiniert, eine gute Idee.
Sarah und Max klären ihre Verhältnisse. Sarah will es nochmals mit ihrem Freund in Australien versuchen. Es ist ja so praktisch, er ist ein Koch. Und ich fragte mich an der Stelle, und wozu diente die Affäre zwischen Sarah und Max? Sie hätten Leah und David zusammenbringen können, ohne ins Bett springen zu müssen. Alos eine Bereicherung war es in meinen Augen nicht unbedingt.
Die Idee mit dem 3.ten Buch Mose fand ich gut. Wobei so wirklich vom Hocker gehauen hat’s nicht. Liegt wohl an der Art, wie es dargeboten wurde. Vor allem, dass Sarah in dem Fall eine dummy Rolle übernimmt und all die dämlichen Fragen stellt, das fand ich nicht gerade toll.
Im Kapitel 22 besucht Michael Leah im Krankenhaus. Leah geht es gar nicht gut. Sie kann aber (wundersamerweise) mit David dieses schwierige, emotional geladene Gespräch bis zu Ende recht problemlos führen. Sie müssen nun vor der Leserschaft all die Beweggründe bis ins Kleinste bereden. Sehr wahrscheinlich, vor allem für Michaels Figur so glaubhaft. Nun berichtet ihr Michael, dass er von David weiß, wer Davids Vater ist. Mich wundert es schon sehr, dass er früher und selbst nicht drauf gekommen ist. Er ist sonst nicht dumm und müsste normalerweise gespürt/gesehen haben, dass Stuart es nicht ist. Dann kommt raus, dass er mit Rachel einen Sohn hat. Insgesamt dauert das Gespräch zu lange, und es wird recht deutlich auf Tränendrüse gedrückt. Leah verabschiedet sich von David und übergibt ihm den Teddy, der ihrem Sohn gehört, den ihr wiederum ihre Mutter geschenkt hatte, bevor sie mit dem Kindertransport nach England fuhr. Den Bären bekommt Davids Enkelin, er wird also von einer Generation zur nächsten gereicht. Das ist ein sehr guter Griff gewesen, über die gesamte Geschichte hindurch konsequent wie dezent durchgehalten. Masha hat mir auch gut gefallen, glaubhaft dargestellt.
Die Szene in der Pizzeria hat mir den letzten Nerv geraubt. Sarahs Figur wird wieder mal als Dummy benutzt, um all die unnötigen Fragen zu stellen, die man/frau als Leser sich normalerweise längst gestellt und beantwortet hat. Und in dem Laden mit Neonlichtern und in der sonst nicht besonders dafür geeigneten Atmosphäre wird der Brief von Leas Mutter an Leah aus dem Teddybauch gelesen. Oje. Die Krönung ist die Erklärung Davids an (Dummy) Sarah: „Es bedeutet, es ging ihr nie derart schlecht, dass sie auf diesen Notgroschen angewiesen wäre.“ S. 401. Ich kann das nicht glauben, beim besten Willen nicht. Leah war in allerlei schlimmen Situationen im Leben: nach Davids Geburt musste sie welche niedere Arbeiten verrichten, die sicher nicht toll bezahlt wurden, während des Krieges und nach dem Krieg, wo Menschen hungerten und davon starben. Aber nein, unsere Leah war über alles erhaben. A-ha. Leahs Brief an Sarah wird in der Pizzeria auch gelesen, zumindest angefangen. Passt nicht. Es ist doch etwas zutiefst Familiäres, ja fast Intimes und dass diese Briefe bei Neonlicht in einer Pizzeria gelesen werden…? Ein faux pas. Das Setting passt einfach nicht. Das steht im krassen Wiederspruch zu dem, dass es so wichtig und rührend für Sarah, die ja Tränen in den Augen hatte, und alle anderen sein sollte. Zumindest sehe ich eine Fülle von Möglichkeiten, die hätten ausgespielt werden können, um der Leserschaft wirklich die Tränen in die Augen treiben, statt dies einfach zu behaupten, um zu zeigen, an welcher Stelle da nun die Tränen angebracht wären. Nun wird später weitergelesen. Eine ein wenig billige Spannungserzeugung. Gut, so wirklich spannend war es eh nicht. Und die „großen Geheimnisse“ werden enthüllt: Gordon ist Davids Vater und dass Leah selbst, mithilfe von Eliza, was nun wirklich überraschend kommt, denn nirgendwo war auch nur eine Andeutung dafür zu sehen, Gordon umgebracht hat. Nun bittet Leah schon aus dem Jenseits um Verzeihung, dass sie nicht früher auf den Gesuch zwecks der Familienzusammenführung geantwortet hat. Nochmals ein Grund, um Tränen zu vergießen. Und dass sie in Davids Augen gesehen haben will, was ihm die Mönche angetan haben… Wieder mal äußerst glaubhaft.
Epilog spielt in Melbourne im Dezember 2013. David erzählt über sich und seine Familie. Alles hat sich prima entwickelt. Mich hat am Meisten gewundert, dass David plötzlich mehrere Restaurants in vier größeren Städten gehabt haben will, die er verkaufen konnte, um davon im Alter zu leben und zu reisen. In der Geschichte war sonst nie die Rede davon. Selbst wenn, dann hat er sich nicht um seine Geschäfte während der Reise nach Deutschland und Tel Aviv kümmern müssen. Seltsam. Zumindest war nie die Rede davon. Glaubwürdig.
Gut. Es ist schon mal vorgekommen, dass ich gleich zu Anfang wusste, wer der Täter war. Aber in diesem Fall war es doch sehr deutlich und anschaulich und mehrmals gut beschrieben, was Sache war. Dann aber so tun, als ob es ein großes Geheimnis bis zum Schluss wäre…
So. Nun bin ich am Ende der Lektüre angelangt. Ich sehe, ich gehöre einfach nicht zur Zielgruppe in diesem konkreten Fall. Das passiert mal, weiter nicht dramatisch. Wenn keine Rezension erwünscht ist, kann ich es verstehen, dann bitte um kurzen Bescheid: Ich brenne nicht darauf, einen Verriss zu schreiben. Dann bleibt es bei diesen Abschnittsbesprechungen, die vermutlich weniger Einfluss auf Verkaufszahlen haben, als eine Rezension mit entsprechender Sternenzahl auf bestimmten Plattformen.

Lavieeinrose

vor 3 Jahren

5) Seite 365 - Ende (412)
@Wedma

Hallo, Wedma! Du sollst tun, was Du für richtig hältst: Wenn Du eine Rezension schreiben willst, tu dies! Du hast dich ja sehr eingehend mit meinem Buch beschäftigt, und ich sehe nicht, weshalb Du Deine Sicht nicht auf den entsprechenden Plattformen einstellen solltest. Mir hat es durchaus imponiert, wie sehr Du ins Detail gegangen bist und dabei Deine Ansichten sehr anschaulich begründest. Kein Buch wird jedem Leser gefallen. So ist das nun einmal. Vielen Dank für Deine Mühe!

Lieben Gruß,
Annette

Wedma

vor 3 Jahren

5) Seite 365 - Ende (412)
@Lavieeinrose

Hallo Annette,
danke Deine Antwort. Gut, ich schreibe eine Rezension. Also besser eine wie keine. I see.
Ja, zu erwarten, dass das Buch auf uneingeschränkte Begeisterung der Probe-Leserschaft stößt, wäre etwas unrealistisch. Ich habe eigentlichauch gar nicht erwartet, dass das Buch so ausfällt. Und ja, ich habe mich eingehend damit beschäftigt. Wenn, dann richtig. Es ist auch meine Art Respekt zu zeigen, denn ein Buch in dieser Komplexität zu konzipieren und fertigzustellen ist eine Leistung. Wenn ich mich gar nicht mit dem Buch beschäftigen mag und lediglich ein paar Zeilen zustande bringe, was schon vorgekommen ist, dann ist es ein ganz schlechtes Zeichen, dann ist das Ding des Papieres nicht wert auf dem es gedruckt wurde. Und wenn ich etwas bemängele und gegen den Strom schwimme, dann wird es argumentiert getan, die Kritik hat Hand und Fuss, kann singen und beten, sozusagen. Sonst kann man es gleich lassen.
Dann viel Erfolg weiterhin! Ich hoffe demnächst einen schönen Frauenroman nach allen Regeln der Kunst von Dir zu lesen :-)
LG Wedma

Lavieeinrose

vor 3 Jahren

Alles klar, liebe Wedma! Ich freue mich auf Deine Rezension - - ok, um ganz ehrlich zu sein, fürchte ich mich auch ein klein wenig. Aber ich kann ganz gut einstecken. Gehört eben auch zum Geschäft. In diesem Sinne: Hau rein! ;)

Wedma

vor 3 Jahren

6) Fazit/Rezensionen
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Jedes Buch ist eine neue Begegnung und eine neue Erfahrung. Danke, dass ich dabei sein durfte.

http://www.lovelybooks.de/autor/Annette-Dutton/Das-geheime-Versprechen-1115349815-w/rezension/1123812849/

Dasselbe auch auf amazon.

Lavieeinrose

vor 3 Jahren

6) Fazit/Rezensionen
@Wedma

Ich danke auch Dir herzlich für Deine Rezension! Ich finde es fantastisch, wie sehr Du mit Deiner Kritik ins Detail gehst und wie ausführlich Du sie begründest. Das gibt mir Denkanstöße, und damit kann ich sehr gut leben.

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