Annette Dutton Der geheimnisvolle Garten

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Inhaltsangabe zu „Der geheimnisvolle Garten“ von Annette Dutton

Eine Liebe, die nicht sein darf. Ein Kind, das seiner Mutter entrissen wird. Eine Frau, die ihre Wurzeln entdecken muss … Nach dem Tod ihrer Mutter stößt Natascha in deren Nachlass auf ein verwirrendes Dokument. Ihre Familie soll Aborigine-Vorfahren haben? Neugierig geworden, macht sie sich in Australien auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie ahnt noch nichts von jenem dunklen Geheimnis, das dem Leben der deutschen Auswanderin Helene Junker zu Beginn des 20. Jahrhunderts seinen Stempel aufdrückte – und das auch Nataschas Leben eine entscheidende Wende geben wird.

Beschreibungen mit viel Liebe zum Detail

— MellisBuchleben
MellisBuchleben

Kurzweilige Geschichte einer jungen Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln.

— Bilie
Bilie

Schöne Geschichte mit kleinen Schwächen.

— Fay1279
Fay1279

Die Familiengeschichte hat mich leider nicht so gefesselt. Die Zeitsprünge waren leider zu durcheinander.

— ickwicke
ickwicke

Schön, aber auch etwas langatmig.

— BelleBurtonesque
BelleBurtonesque

was für ein Buch - schön, geheimnisvoll, traurig und noch vieles mehr!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Verwirrende Geschichte und es ist leider nicht meine Schreibstil.

— Diem_Anh
Diem_Anh

Ich bin schon sehr gespannt auf das Buch:-)

— vormi
vormi

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    Der geheimnisvolle Garten
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 11:44

    InhaltKlappentext: "Eine Liebe, die nicht sein darf. Ein Kind, das seiner Mutter entrissen wird. Eine Frau, die ihre Wurzeln entdecken muss..."Natascha kehrt nach dem Tod ihrer Mutter ein letztes Mal in deren Haus in Berlin zurück, um nach persönlichen Sachen zu suchen, bevor das Haus ausgeräumt wird. Dabei findet sie geheimnisvolle Briefe, die an ihre Großmutter gerichtet sind. Sie entschließt sich, dem auf den Grund zu gehen und macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln in Australien, die scheinbar bis zu den Aborigines zurückreichen. SchreibstilDas Buch ist in Kapitel unterteilt, die mit dem Ort und der Zeit des Geschehens überschrieben sind. Dies hilft bei der Orientierung, denn innerhalb der Geschichte von Natascha und ihrer Familie gibt es oft Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Ein Er-Erzähler bringt dem Leser das Geschehen näher. Die Sätze sind oft verschachtelt, aber leicht verständlich.MeinungDas Buch musste ich einfach mitnehmen, denn das Cover ist sehr, sehr ansprechend gestaltet. Toll ist auch, dass der Schnitt mit Blumen bedruckt ist. Hierzu muss ich die Autorin in ihrer Danksagung zitieren:"Es heißt zwar: Don't jugde a book by its cover, aber ich wäre überhaupt nicht böse, wenn meine potenziellen Leser genau dies täten!"Ferner hat mich der sehr knapp gehaltene Klappentext neugierig gemacht. Bei dem Buch handelt es sich um eine Familiengeschichte mit Tiefgang. Es ist kein Buch für "schnell zwischendurch", denn das wäre dem Buch nicht gerecht. Die Geschichte ist sehr bildhaft und mit viel Liebe fürs Detail beschrieben. Das Buch spielt zum größten Teil in Australien und der Leser lernt ganz nebenbei etwas über die Kultur und Geschichte des Landes, etwa über einige Bräuche und Traditionen der Aborigines. Die ständigen Zeitsprünge in der Geschichte von Natascha und ihrer Familie sind für den Leser sehr anspruchsvoll. Mich haben sie etwas gestört, weil es immer wieder in die Vergangenheit geht und ich ungeduldig wissen wollte, was gerade in der Gegenwart geschieht und wie Natascha mit ihrer Suche vorankommt. Dieser Aspekt ist mein einziger Kritikpunkt, so dass ich dem Buch vier Sterne vergeben konnte.

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  • Eine lange Suche

    Der geheimnisvolle Garten
    earthangel

    earthangel

    04. October 2016 um 07:51

    Als Natascha 2010 bei der Durchsicht des Nachlasses ihrer Mutter alte Briefe findet, verwirrt sie das völlig. Denn die Korrespondenz einer gewissen Helen Tanner mit einem Stamm der Ureinwohner in Australien legt nahe, dass ihre Großmutter Maria nicht die Frau war, für die sie sie immer gehalten hat. Und Marias Geburtsurkunde sagt ganz klar, dass sie ein Mischblut war, also zu einem gewissen Teil Aborigine-Blut in ihr geflossen ist. So macht sie sich auf eine vierwöchige Reise durch Australien, um ihre Wurzeln zu finden und dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.Das Buch besticht schon beim ersten Kontakt mit seiner wunderschönen Cover- und Schnittgestaltung, überall ranken sich rosafarbene Blumen, die auch im Buch immer wieder eine Rolle spielen. Wenn man als Leser die ersten fünfzig Seiten verschlungen hat, möchte man es kaum noch aus der Hand legen - doch dann wird es kompliziert. Die Geschichte spaltet sich in die Erzählung von Nataschas Suche und in den Bericht über das Leben von Helene Junker, die 1904-1910 in Queensland gewohnt und gearbeitet hat. Dabei springt der Erzählstrom immer wieder scheinbar willkürlich zwischen den Jahren 1904, 1910 und 2010, mit stark unterschiedlichen Kapitellängen und manchmal auch völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Immer wieder, als ich dachte, ich hätte nun einen Fitzel der Lösung gefunden, springt die Jahreszahl erneut vor oder zurück und warf mich wiederholt aus der Bahn. Es wird nach jedem Abschnitt so viel im Unklaren gelassen, dass das Fragezeichen über meinem Kopf fast sichtbar gewesen sein muss und dies zog sich bis zum Ende des Buches durch. So wurde es auch für mich als Leser eine lange Suche - nach den letzten Seiten des Buches. Der Schreibstil tut sein übriges, denn die Autorin hat es leider nicht geschafft, die verschiedenen Epochen durch die Ausdrucksweise der Protagonisten voneinander abzugrenzen. Und durch die vielen Sprünge hatte ich keine Chance, mir die Charaktere ans Herz wachsen zu lassen, denn ein paar Seiten später war man schon wieder in einem anderen Leben. Die Geschichte an sich ist aber durchaus spannend und bringt dem Leser die Kultur der Aborigines und auch die damals geplante Mission der deutschen Auswanderer näher. Auch Australien wird, wenn man das Land noch nicht kennt, durchaus detailliert dargestellt.Fazit: Eine verzwickte Familiengeschichte mit vielen unerwarteten Wendungen wurde in diesem Buch leider noch verzwickter dargestellt und dieser Umstand macht "Der geheimnisvolle Garten" für mich nur mit viel Mühe lesbar. Wer mit diversen Zeitsprüngen, immer mehr Rätseln und einem fehlenden roten Faden keine Schwierigkeiten hat, der kann sich mit Natascha auf die Suche begeben. Wenn man sich aber auf einen emotionalen Familienroman in Australien freut, sollte lieber nach einem anderen Buch greifen, dafür ist das Lesen dieses Romans zu anstrengend.

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  • Buchverlosung zu "Der geheimnisvolle Garten" von Annette Dutton

    Der geheimnisvolle Garten
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    Liebe Literatur-Freunde, zur Zeit gibt es überall etwas zu gewinnen – bei mir nicht! Aber bald ;) Ich habe 10 Bücher ausgewählt, die entweder: ungelesen, begonnen oder gelesen wurden, aber alle in einen 1a Zustand sind. Unser Gewinnspiel startet am 06.12.2014 und endet am 31.12.2014 um 23:59 Uhr – (für die Teilnehmer ohne Uhr: genau dann, wenn es draußen knallt ist Bewerbungsschluß  ;) ) Wenn ihr teilnehmen wollt, müsst ihr a) euren Wohnsitz in Deutschland haben b) über 16 Jahre alt sein und ggf. eure Eltern um Erlaubnis bitten c) Leser unseres Blogs (http://buchblog.livediesel.de) oder follower auf Google+ (https://plus.google.com/app/basic/+CoraLein) oder follower auf facebook (https://www.facebook.com/CorasBuecherkiste) sein bzw. werden d) uns, unter dem Gewinnspiel - Beitrag, ein Kommentar hinterlassen, welches Buch ihr gewinnen wollt und warum – wenn es mehrere Bücher sind, schreibt bitte mehrere Kommentare (das macht es uns bei der Auslosung leichter) Bitte postet eure Kommentare nur auf der Plattform (Blog, Google+, facebook), auf der ihr uns folgt, damit wir euch zuordnen können! Kommentare bei denen wir nicht erkennen von wem sie sind, werden nicht berücksichtigt! Unter allen Kommentaren losen wir dann einen Gewinner (pro Buch) aus – der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen. Viel Glück :) Diese Bücher stehen zur Auswahl: Wer hat Angst vor Jasper Jones – Craig Silvey Klappentext: Laura Wishart ist fort. Ein für alle Mal. Sie wurde auf einer seltsamen Lichtung getötet, die nur Jasper Jones bekannt ist. Und ich habe sie dort hängen sehen. Australien 1965. Mitten in der Nacht wird der 13-jährige Charlie Bucktin vom Klopfen an seinem Fenster geweckt. Draußen steht Jasper Jones, der Außenseiter der kleinen Stadt Corrigan und zugleich ein unbestimmter Held für Charlie. Jasper bittet ihn um Hilfe, und so stiehlt sich Charlie mit ihm durch den nächtlichen australischen Busch – voller Angst, aber auch voller Abenteuerlust. Auf einer geheimen Lichtung wird Charlie Zeuge von Jaspers schrecklicher Entdeckung. Mit diesem beklemmenden Geheimnis in seinem Herzen durchlebt Charlie eine Zeit der Angst, der falschen Verdächtigungen – und des Erwachens. In einem einzigen drückend heißen Sommer, in dem sich Charlies Leben für immer verändert, wird er lernen, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden und sich vor Gerüchten zu fürchten wie vor einem Fluch. Der wunderbar geschriebene Roman erzählt von Freundschaft, Rassismus und sozialer Ausgrenzung.   Wer weiß, was morgen mit uns ist – Ann Brashares Klappentext: Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Eine Pandemie hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tun sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten. Deshalb gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. Sich mit einem Jungen aus der Schule zu verabreden, ist selbstverständlich ausgeschlossen. Prenna hält sich daran. Bis zu dem Tag, an dem ihr Ethan Jarves begegnet und sie sich Hals über Kopf verliebt …   Herz aus Eis – Anne Ursu Klappentext: Hazel und Jack sind die besten Freunde. Bis Jack eines Tages nicht mehr mit Hazel spricht und mit einer mysteriösen Frau in weiß in den Wald verschwindet. Aber Hazel lässt ihren besten Freund nicht fallen, sondern folgt ihm in das geheimnisvolle Land. Inspiriert von Hans Christian Andersens “Die Schneekönigin” erzählt Anne Ursu von einer Freundschaft, für die es sich zu kämpfen lohnt. Und sie verschweigt nicht, dass man auf dem Weg einiges zurücklassen muss.   Der Geheimnisvolle Garten – Annette Dutton Klappentext: Eine Liebe, die nicht sein darf. Ein Kind, das seiner Mutter entrissen wird. Eine Frau, die ihre Wurzeln entdecken muss … Nach dem Tod ihrer Mutter stößt Natascha in deren Nachlass auf ein verwirrendes Dokument. Ihre Familie soll Aborigine-Vorfahren haben? Neugierig geworden, macht sie sich in Australien auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie ahnt noch nichts von jenem dunklen Geheimnis, das dem Leben der deutschen Auswanderin Helene Junker zu Beginn des 20. Jahrhunderts seinen Stempel aufdrückte – und das auch Nataschas Leben eine entscheidende Wende geben wird.   Wettlauf mit der Nacht – Thomas Taylor Klappentext: Eddie, Adam und David leben in verschiedenen Jahrzehnten. Trotzdem laufen sie sich immer wieder über den Weg. Denn die Jugendlichen verbindet eine seltene Gabe. Während sie schlafen, können sie alle Grenzen überwinden und durch Raum und Zeit reisen. Dabei verfolgt jeder sein ganz eigenes Ziel. Eddie will alles über das Traumwandeln herausfinden. Adam versucht mit allen Mitteln den Lauf der Geschichte zu verändern. Und David muss seine Familie retten, bevor sie ausgelöscht wird.   Drecksspiel – Martin Krist Klappentext: Schlüssel rasseln an der Tür. »Ich hab mich hübsch gemacht«, wispert Hannah, während ihr Mann Philip hinter ihr den Raum durchquert. Seine Hand streift ihren Nacken. Sie neigt den Kopf und … sieht Handschuhe voller Blut. Finger schließen sich um ihre Kehle. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie an einen Stuhl gefesselt. Vor ihr ein fremder Mann. Nur ein Gedanke peinigt sie in diesem Moment: Er darf Millie nicht finden! – Hannahs Tochter schläft im Zimmer nebenan. Seit der Expolizist David Gross vor Jahren untertauchen musste, arbeitet er als diskreter Problemlöser. Diesmal ist es ein grauenvoller Entführungsfall …   Fucking Fulda – Franka Frederik Was tun, wenn einen der Job zu längeren Zwischenaufenthalten an fremden Orten zwingt? Essen, schlafen, fernsehen? Das ist Nicole viel zu langweilig. Die hübsche Lokführerin hat an jedem Bahnhof einen Liebhaber und erfüllt sich jede ihrer heißesten Phantasien. Immer streng nach Dienstplan ist sie mal die fesselnde Domina, mal die geile Sexsklavin oder das unterwürfige Hausmädchen. Diese Frau weiß, was sie will und wer es ihr besorgen kann. Eine nicht ganz frei erfundene Tour de Sex durch deutsche Rangierbahnhöfe!   Tochter der Schatten – Mona Vara Klappentext: Im Herzen der Dunkelheit Gabrielle besitzt eine besondere Fähigkeit: Sie kann die Bewohner der Grauen Welt sehen, schemenhafte Grenzgänger zwischen dem Reich des Diesseits und des Jenseits. Der Jäger Darran ist einer von ihnen. Er folgt Gabrielle, er wacht über sie – und er verliebt sich in sie. Damit bringt er sich und Gabrielle in große Gefahr. Denn es ist ihm unter Androhung höchster Strafen untersagt, Kontakt zu den Menschen aufzunehmen …   Das Seidengeheimnis – Clio Gray Klappentext: Toskana, Beginn des 19. Jahrhunderts: Die Seidenstadt Lucca hat ein großes Geheimnis zu hüten: Seit Jahrhunderten verbergen die Seidenhändler von Lucca ihr Heiligtum im ferngelegenen London. Als Napoleon mit seinen Truppen vor den Toren der Stadt steht, wächst die Befürchtung, dass das Geheimnis gelüftet wird. Zeitgleich in London: Das junge Mädchen Mabel erfährt über grausame Umwege von dem Geheimnis. Zusammen mit dem eigenbrötlerischen Whilbert Stroop will sie es um jeden Preis ergründen. Sie ahnt weder, dass sie sich damit in größte Lebensgefahr bringt, geschweige denn, dass sie nichts Geringeres als das Schicksal der toskanischen Stadt in ihren Händen hält …   Das Gelübde – Kai Meyer Klappentext: Herbst 1818: In einer konfliktgeladenen Zeit, zwischen katholischer Anti-Aufklärung und preussischem Fortschrittsdenken, treffen zwei unterschiedliche Menschen aufeinander: Der Dichter Clemens Brentano und die junge Augustiner-Nonne Anna. Brentano – eher ein Lebemann – glaubt nicht an Gott. Und so kann er auch Annas Marienvisionen zunächst nicht recht ernst nehmen. Doch nachdem ihm eine rätselhafte Frau in Schwarz erscheint und Anna ihm ein Geheimnis anvertraut, wandelt sich seine Einstellung. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Verbindung, die eigentlich vollkommen unmöglich ist …

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    • 4
  • Flach

    Der geheimnisvolle Garten
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    05. December 2014 um 18:10

    Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ein wahnsinnig tolles Cover und auch die Kapitel und Seitenränder sind wundervoll gestaltet. Überall findet man kleine Blumen und Ranken  Ich liebe Geschichten mit Familiengeheimnissen und hatte mich damals in Kate Mortons “Der verborgene Garten” verguckt. Das Cover und die Aufmachung erinnern sehr stark an dieses Buch und leider, leider waren meine Erwartungen wahrscheinlich zu groß  Annette Dutton schrieb einen wirren Prolog, eine wirre Handlung (von1910-2010 und alles immer kreuz und quer) und irgendwie lieblos. Ich fand einfach nicht in die Geschichte hinein. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden, sie blieben mir fremd und auch das, was sie taten, konnte ich nicht nachvollziehen. So stirbt die Mutter der Protagonistin und hinterlässt Briefe. Natascha findet diese und entschließt sich mal schnell für 4 Wochen Urlaub zu nehmen und nach Australien zu reisen um auf den Spuren ihrer Großmutter zu reisen – argh, ne das geht nicht! Fazit: Wer noch nicht viele Bücher über Familiengeheimnisse gelesen hat, ist mit diesem Buch gut dabei und kann sich nach Australien entführen lassen. Im Jahre 1910 beginnt die Geschichte mit historischem Hintergrund – auch über die Aborigine wird viel erzählt. Wer allerdings viel liest und die Bücher von Kate Morton kennt, sollte von diesem Buch Abstand nehmen. Mir waren die Charaktere zu langweilig und die Geschichte zu plump, daher habe ich das Buch abgebrochen und bewerte es mit einem Stern.

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  • Cover und Titel versprechen mehr, als dahinter steckt

    Der geheimnisvolle Garten
    Yenny

    Yenny

    31. March 2014 um 15:25

    Hinter der blumigen Aufmachung des Buches verbirgt sich eine tolle Familiengeschichte. Das Leben der jungen Natascha wird nach dem Tod ihrer Mutter auf den Kopf gestellt. Geheimnisvolle Briefe führen sie nach Australien. Auf der Suche nach sich selbst und ihren Wurzeln, stößt sie auf die Geschichte der deutschen Auswanderin Helene Junkers, die um die Jahrhundertwende nach Australien kam. Im Buch wird oft hin und her gesprungen zwischen den Geschichten der beiden Frauen. Liest man eben noch etwas über Natascha, steckt man im nächsten Absatz schon wieder in Helenes Geschichte. Der Titel und die Aufmachung des Buches passen für mich nicht so recht zur Geschichte. Trotzdem ist es ein toller Roman über ein großes Familiengeheimnis und man lernt sehr viel über das Leben der Aborigines und Australien kennen.

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  • Leserkommentare zu Der geheimnisvolle Garten von Annette Dutton

    Der geheimnisvolle Garten
    Doris Mavher

    Doris Mavher

    via eBook 'Der geheimnisvolle Garten'

    Ich freue mich schon sehr auf die erscheinung dieses Buches da i h Australien liebe und schon oft dort war und schon viele Australjenbücher gelesen habe.Ich finde es schlimm was sie damals mit den Eingebohrenen Kinder gemacht haben

    • 3
  • Zu Beginn an recht gut...

    Der geheimnisvolle Garten
    romanasylvia

    romanasylvia

    01. October 2013 um 07:16

    Also am Beginn war das Buch nicht so schlecht, aber es hat sich dann immer mehr gezogen. Ich hab mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, da ich Fan von Kate Morton bin und dachte, das dieses Buch so ähnlich sein wird, aber da wurde ich leider enttäuscht.

  • "Do you come from a land down under?"

    Der geheimnisvolle Garten
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    16. August 2013 um 15:01

    Nachdem ihre Mutter an Krebs gestorben ist, geht Natascha noch einmal ins Haus um sich zu verabschieden. Dabei findet sie einen Brief, der beweist, dass ihre Großmutter Maria von einem Missionarspärchen adoptiert wurde. Darin steht, dass in Nataschas Adern scheinbar Aborigines Blut fließt. Sofort wittert die Journalistin in ihr eine Story, vielleicht die wichtigste ihres Lebens, nämlich die ihrer Wurzeln. Deshalb beschließt sie ihren Jahresurlaub zu nehmen und macht sich zu Recherchezwecken auf nach Down Under. Dabei konstruiert sie den ungewöhnlichen Lebensweg von Helene Junkers, die aus dem streng lutheranischen Salkau, um die Jahrhundertwende nach Australien auswanderte und dort eine neue Freiheit findet. Doch der neue Kontinent ist ihr nicht nur wohlgesinnt; wütende Buschfeuer, unerträgliche Hitze und eine Liebe die nicht sein darf, stellen die junge Deutsche vor Herausforderungen. Aber sie kann auf die Hilfe ihrer Freundin Amarina zählen, die mit dem Wissen der Ureinwohner, so manches Mal Helenes Horizont erweitert. Das beste Buch das ich zum Thema „streng gehütete Familiengeheimnisse“ bis jetzt gelesen habe. Annette Dutton hat eine sehr ansprechende Erzählweise und nimmt den Leser bei der Hand, um ihm ihre Wahlheimat Australien näherzubringen. Dabei lässt sie aber auch die ungerechte Behandlung der Aborigines durch die weißen Siedler nicht aus und zeigt, dass der Rassismus bis weit in die heutige Zeit anhält, ganz zu schweigen von den Spätfolgen. Ich habe viel durch diese Geschichte gelernt. Zum Beispiel war mir nicht bewusst, dass farbige Kinder ihren Eltern weggenommen und entfremdet wurden. Diesen Aspekt fand ich ebenso spannend wie erschreckend und aus der heutigen Sicht, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. „Der geheimnisvolle Garten“ erzählt nur eine der möglichen Tragödien, sie sich daraus ergaben Einziger Wehmutstropfen in der Geschichte sind die Zeitsprünge. Die Erzählung von Helenes Leben ist nicht stringent, was zum einen die Spannung erhöht, da man erst ziemlich spät erfährt, wer der Vater des Kindes ist. Zum Anderen es aber schwer machte alles in den chronologischen Kontext zu bringen. Dennoch ein toller Roman über ein Familiengeheimnis und Australien, dem ich jedem nur empfehlen kann, der sich entweder für das eine oder das andere interessiert. Meinen Horizont hat es auf alle Fälle erweitert.

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  • Leserunde zu "Die verbotene Geschichte" von Annette Dutton

    Die verbotene Geschichte
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Wir nehmen Euch mit in eine verbotene Geschichte ...  Als sie die Einladung zur Beerdigungszeremonie einer gewissen »Miti« auf Papua-Neuguinea erhält, ahnt die Ärztin Katja nicht, dass ihre Reise Licht in die dunkelsten Geheimnisse ihrer Familie bringen und ihr eigenes Leben für immer verändern wird. LESEPROBE Geschickt verwebt Annette Dutton die Geschichte zweier Frauen aus unterschiedlichen Jahrhunderten, beschwört die dramatische Geschichte Papua-Neuguineas und lässt schillernde historische Figuren wie die berühmt-berüchtigte Queen Emma lebendig werden. Über die Autorin: Annette Dutton, 1965 in Deutschland geboren, studierte Geisteswissenschaften in Mainz. Seither arbeitet sie als Fernsehproducerin und Autorin, zuletzt für ein Australien-Special der Wissenschaftsserie „Galileo“ sowie die zweiteilige Australien-Reportage „Der Zug der Träume“. Mittlerweile lebt Annette Dutton seit elf Jahren in Australien, zusammen mit ihrem Mann John und Sohn Oscar. Wir laden Euch gemeinsam mit dem Verlag Droemer Knaur ganz herzlich zu einer Leserunde von "Die verbotene Geschichte" ein, an der die Autorin teilnehmen und Eure Fragen beantworten wird! Wir suchen 25 Testleser, die Lust auf den Roman haben, Zeit für die Diskussion und das zeitnahe Lesen des Buches sowie eine Rezension im Anschluss. Du fühlst Dich angesprochen? Dann bewirb Dich bis 30. Juni 2013 mit einem Kommentar!

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    • 877
    blessed

    blessed

    03. July 2013 um 08:22
  • Liebe im Gestern und Heute vor der Kulisse Australiens

    Der geheimnisvolle Garten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2013 um 11:08

    Dieses Taschenbuch ist eine wahrhaft sinnliche Entdeckung: zuerst das Cover mit dem geschwungenen und mit Efeu überrankten Treppenaufgang, sodann im Vordergrund eine Blüte, die sich rundum auf dem Beschnitt des Buchblocks und im Innenteil an jedem Kapitelende wiederholt. Auf eine Inhaltsangabe kann ich aufgrund der vielen anderen Rezensionen verzichten. Dafür will ich lieber ausführlicher auf die Umsetzung der Geschichte eingehen: Die Handlung ist wahrhaft kunstvoll in zwei parallelen Erzählsträngen miteinander verflochten. Auf der einen Seite ist der Leser zeitlich linear bei Nataschas Suche nach ihren Wurzeln dabei, angefangen vom Tod ihrer Mutter bis zur Rückkehr aus Australien nach Berlin. Auf der anderen Seite begleitet man Helene Junker, Nataschas Urgroßmutter, auf ihrer Emigration von Deutschland nach Australien Anfang des 20. Jahrhunderts und erlebt hautnah, was ihr und ihrer Tochter widerfahren ist. Diese Handlungsebene wird mit Zeitsprüngen erzählt, ganz so, wie es für das Verständnis der Geschichte um Helene notwendig ist. Mal geht es um die 17-Jährige bei ihrer Ankunft in Australien, mal um die inzwischen um zehn Jahre gereifte Frau bei einem Zusammentreffen mit ihrer Schwester, dann wieder um die ersten Jahre in der neuen Heimat im Süden des Kontinents. Auf diese Weise erfährt der Leser immer mehr über die Hintergründe von Nataschas Ahnen und ist zugleich in die Recherche aus der heutigen Perspektive eingebunden. Dadurch entsteht ein spannender Kontrast zwischen Gestern und Heute, zwischen Natascha und Helene, weißen Einwanderern und Aborigines sowie zwischen der Liebe von Natascha und Alan auf der einen Seite und der zwischen Helene und ihrem Geliebten auf der anderen. Die Geschichte entwickelt sich flüssig und spannend. Die Sprache des Buches ist sehr angenehm zu lesen, und die Figuren sind realistisch und berührend gezeichnet. Mein Fazit: Absolut lesenswert!

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  • Annette Dutt, Der geheimnisvolle Garten

    Der geheimnisvolle Garten
    BianFox

    BianFox

    30. May 2013 um 06:51

    Inhalt: Der Roman erzählt zwei Geschichten: Zum einen die von Helene Junker und zum anderen, die von Natascha. Diese findet nach dem Tod ihrer Mutter ein geheimnisvolles Dokument, welches sie auf die Spuren der Aborigine führt. Kurzerhand entschließt sie sich, nach Australien zu fliegen, um dem Geheimnis des Dokuments auf die Spuren zu kommen. Dort begegnet sie nicht nur Alan, einem Tauchlehrer, sondern wird auch mit dem Leben von Helene Junker konfrontiert, einer Aussiedlerin, die vor 100 Jahren nach Australien kam. Immer tiefer wird sie in die Geschichte dieser tapferen Frau gezogen, bis Natascha selbst zu einem Teil davon wird … Bewertung: Dieser Roman dürfte vor allem für alle Fans des australischen Kontinents geschrieben worden sein. Wer schon einmal dort gewesen ist oder sich für die australische Geschichte interessiert, sollte sich auch mit diesem Roman wohlfühlen, sofern er auf leichte Lesekost steht. Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit dem Roman. Die zwei Handlungsstränge von Natascha und Helene haben mich zuweilen sehr verwirrt. Zwar kann aufgrund der zeitlichen Zuordnung zu Beginn jedes Abschnittes nachvollzogen werden, welche Geschichte gerade erlebt wird, die völlig ungleiche Kapitelsortierung machte es mir jedoch schwer, immer gleich die richtige Spur wieder zu finden. Es mag sicherlich auch daran liegen, dass ich ein Fan der Symmetrie bin, dass mir die großen Unterschiede der einzelnen Kapitellängen missfallen haben, die von 5 Seiten bis 80 Seiten reichen. Die einzelnen Kapitel sind widerum in verschiedene Unterkapitel eingeteilt, die nicht etwa alle zur gleichen Zeit spielen, sondern immer wieder zeitlichen Sprüngen unterworfen sind. Mich hat das einfach nur verwirrt. Die Geschichte selbst wirkt echt, da sie auf geschichtlichem Fundament aufbaut, wie die Autorin selbst im Nachwort mitteilt. So bewegt mich besonders die Tragik der Kindsentführungen australischer Ureinwohner seitens der Regierung. Der Leser erfährt so manch Interessantes über den Kontinent. Die Geschichte Nataschas berührt mich persönlich gar nicht, während ob des geschichtlichen Hintergrunds Helenes Leben weitaus interessanter erscheint. Damit hört die Faszination für mich leider auf. Die Figuren sowie ihre Interaktion wirken gestellt und oberflächlich. Mit Natascha konnte ich nicht warm werden, zumal mir ihre Rührung bezüglich ihrer Familiengeschichte zu übertrieben scheint und ihre Zuneigung zu Alan nicht nachvollziehbar ist. Helene, die geschichtliche Figur dieses Romans ist da meines Erachtens besser getroffen, obwohl auch ihre Entscheidungen manchmal nicht nachvollziehbar sind. Dieses große Manko kann die landschaftliche sowie geschichtliche Einbettung der Geschichte leider nicht mehr wettmachen, obwohl ich hier als Leser durchaus berührt war. Auch der durchaus solide und angenehme Sprachstil vermag die Oberflächlichkeit und Verwirrtheit dieses Romans nur bedingt ausgleichen. Fazit: Ein Roman, der für Australien-Fans sicherlich interessant ist, dessen Schwächen sich aber in Konzeption und Tiefgang zeigen.

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  • Cover-Foto-Wettbewerb

    Nancysalchow

    Nancysalchow

    Liebe Freunde, liebe Leser, heute möchte ich euch zu einer ganz besonderen Aktion einladen: Einige von euch haben vielleicht schon mitbekommen, dass ich den Großteil meiner Buchcover selbst gestalte. Das kreative Austoben – auch wenn es nur mit der Leidenschaft einer Amateurin stattfindet – ist eine angenehme Abwechslung zur Schreiberei. So durfte ich mich neben meinen Selfpublishing-Werken, für die ich die Cover selbst gestaltete, auch an einer meiner Verlagsveröffentlichungen, dem Luftblumenhaus, versuchen. So sind im Laufe der letzten Monate einige Buchcover zusammengekommen, womit wir auch schon beim Thema dieses Wettbewerbs angekommen wären: In der Rubrik “Bücher” auf meiner Webseite www.nancysalchow.de sowie auf meiner Webseite im Menü rechts findet ihr die Cover all meiner eBooks bzw. auch die Cover der Leseproben, die ich auf der Plattform Neobooks.com eingestellt habe. Was mich nun interessieren würde: Wie würde eure Interpretation der Cover aussehen? Wer mir diese Frage mit einem Foto beantworten kann, nimmt automatisch am Cover-Foto-Wettbewerb teil, an dessen Ende der Gewinn eines Kindle Fire HD oder (für diejenigen, die bereits einen Kindle besitzen) eines Kindle-Gutscheins zum Einlösen für eBooks im Gesamtwert von 200 € winkt. Was ihr dafür tun müsst? Sucht euch einfach eines der Buchcover auf meiner Webseite aus und schickt mir ein Foto eurer ganz persönlichen Interpretation des Covers. Dabei spielt es keine Rolle, wie ähnlich das Foto dem Cover sieht, wichtig ist nur, dass man erkennt, welches Cover ihr nachzuahmen versucht. Turnschuhe an Füßen, die aus dem Fenster eines alten Trabis hinausragen statt Flipflops, die an nackten Beinen aus einem Cabrio gestreckt werden (“Doppelkinnbonus”)? Eine Frau, auf dessen Hand ein Marienkäfer sitzt anstelle eines Schmetterlings (“Lese-Peanuts”)? Ein Foto von euch auf einem verlassenen Waldweg (“Der verschlossene Gedanke”)? Oder doch ein simples Foto von einer Zitrone (“Zitrone On Air”)? Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und für diejenigen, die es noch nicht bemerkt haben: Auch das Foto von mir, das ihr im Anhang seht, stellt das Beispiel für eine Cover-Imitation dar, dem Cover von “Memo von Meena” nämlich. Wie ihr seht, kommt es hier nicht darauf an, dass das Foto dem Cover besonders ähnelt. Alles was zählt, ist eure Kreativität. Meine Buchcover findet ihr auf meiner Webseite www.nancysalchow.de. Postet euer Foto (jeder Teilnehmer darf nur eines einsenden) mit der Angabe, ob ihr im Falle eines Gewinns den Kindle Fire HD oder lieber den Gutschein bekommen möchtet, sowie den Namen des Buchcovers, das ihr auf eurem Foto imitiert, in diesem Thread. Eine Teilnahme per Mail (nurso[at]nancysalchow.de) ist ebenfalls möglich (als Betreff bitte "Cover-Foto-Wettbewerb" angeben), ich bitte euch allerdings, euch für eine der beiden Varianten zu entscheiden und das Foto nicht hier zu posten und zusätzlich per Mail an mich zu schicken. Das sorgt nur für Chaos. ;-)  Einsendeschluss ist der 13. Februar 2013. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Nach Ablauf der Einsendefrist werde ich meine drei Favoriten auf meiner Facebook-Autorenseite (http://www.facebook.com/nancysalchow) präsentieren. Das Foto, das die meisten User bis zu einem bestimmten Zeitpunkt mit “Gefällt mir” bewertet haben, gewinnt. Mit dem Einsenden eines Fotos versicherst du, dass du das Foto selbst gemacht hast bzw. die Rechte daran besitzt und damit einverstanden bist, dass es ggf. auf dieser Webseite bzw. auf Facebook veröffentlicht wird. So. Nun bleibt mir nur noch, allen Teilnehmern ganz fest die Daumen zu halten. Ich freue mich auf eure Einsendungen und bin sehr gespannt! Eure Nancy Salchow

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    • 30
  • Rezension zu "Der geheimnisvolle Garten" von Annette Dutton

    Der geheimnisvolle Garten
    vormi

    vormi

    30. November 2012 um 01:03

    Ich hatte mir wohl nach der sehr guten Leseprobe zu viel erhofft. Zumal ich mir das Buch nur aufgrund dieser gekauft habe. Sehr hübsch sind wieder die Blumen an der Schnittkante. Das gefällt mir immer sehr gut und macht Spaß beim lesen. Die Story ist mir etwas zu durcheinander. Im Prinzip spielt die Story, wie so oft bei dieser Art von Büchern, in 3 verschiedenen Zeiten. Meistens wird sogar nur zwischen zwei der drei Zeiten gesprungen. Also eigentlich gar nicht so schwierig. Leider springt die Autorin aber in der historischen Erzählung. Als Beispiel, nur die Abschnitte um 19 Hundert - 1911,1903, 1911, 1905-1906, 11, 09, 11, 02, 03-04, 05, 04, 04, 05, 11 usw. Dazwischen gibt es immer wieder Abschnitte in der Gegenwart. Wahrscheinlich war es dadurch spannender, aber ich habe es teilweise als ziemlich verwirrend empfunden. Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen. Ich habe viel über die Auswanderer nach Australien im frühen 20. Jahrhundert gelernt. Eine spannende Brief-Schnitzeljagd auf die sich Natascha 2010 begibt. Es fehlt nicht an Intrigen, Leidenschaft und Schicksalsschlägen.

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  • Rezension zu "Der geheimnisvolle Garten: Roman" von Annette Dutton

    Der geheimnisvolle Garten
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    16. November 2012 um 20:32

    Ich muss zugeben, dass ich das Buch überwiegend meiner Neugier zu verschulden habe ;) Wenn von einem Geheimnis die Rede ist, dann will ich sofort wissen, um welches es sich handelt. Das wohl besondere an diesen Buch ist, dass wir uns durch die Zeit bewegen. Wir haben verschiedene Handlungsstränge, die immer mit dem jeweiligen Ort und Zeit betitelt sind. Am Anfang war das wirklich verwirrend, weil man viele Charaktere kennenlernt, aber mit der Zeit unterstützt es die Spannung zunehmend, weil sich aus den Puzzleteilen ein Ganzes zusammensetzt. Bis zum Schluss bleibt es extrem spannend, weil diese eine entscheidende Frage erst dann aufgeklärt wird. Wir haben es hier mit zwei starken Protagonistinnen zu tun. Sowohl Helene in der Vergangenheit als auch Natascha in der Gegenwart stellen sich ihren Schicksalen und schreiten tapfer voran. Das bestärkt einen weiterzulesen, weil die Abschnitte natürlich immer an einer spannenden Stelle enden. Australien als Schauplatz des Geschehens hat mich total fasziniert. Die Autorin hat es geschafft das weite Land vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen und in so manchem Moment hatte ich das Gefühl die Sonnenstrahlen auf meiner Haut zu spüren. Lediglich um die Mitte herum zieht sich die Story ein bisschen, was aber nicht weiter dramatisch ist, weil wir wirklich viel erleben. Vielleicht hätte man das ein oder andere Geschehen etwas raffen können, aber ansonsten habe ich nichts auszusetzen und bin vollauf begeistert. Wer also Lust hat, sich auf die Reise nach Australien zu begeben, einem Familiengeheimnis nachspüren und dabei auch noch emotional berührt werden möchte, macht mit diesem Buch alles richtig! Klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Der geheimnisvolle Garten" von Annette Dutton

    Der geheimnisvolle Garten
    Lavazza

    Lavazza

    27. August 2012 um 17:25

    Habe das Buch zufällig gefunden und sofort mitgenommen.
    Es geht um Natscha, die im Nachtschrank ihrer Mutter etwas interessantes findet. Sie nimmt sich Urlaub fliegt nach Australien, da wo alles angefangen hat.

    Das Buch liest sich gut, nur Zeitsprünge, wie schon gesagt, sind etwas bescheiden. Man muss immer wieder zurückblättern um noch einmal das gelesene aufzufrischen.

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