Annette Eickert Pech und Schwefel

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Inhaltsangabe zu „Pech und Schwefel“ von Annette Eickert

Ich kann auch Rezensionsexemplare versenden, wenn jemand mein Buch gerne rezensieren möchte. Ich würde mich sehr darüber freuen, denn die Meinungen meiner Leser sind mehr sehr wichtig. Bitte einfach bei mir melden. Danke

— Annette Eickert

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  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. October 2011 um 20:12

    Handlung: Die 8-jährigen Zwillinge Ronor und Nomarac verlieren in einer Nacht alles, ihre Eltern, ihr zu Hause.. einfach alles. Von nun an müssen sie sich allein durchschlagen, sie geraten in viele gefährliche Situationen, doch ihre Liebe zueinander lässt sie alles überstehen. Aus einer besonders heiklen Situation werden sie von Weecran, dem Anführer einer Diebesbande, gerettet. Doch dieser hat das nicht aus reiner Gutmütigkeit getan, fortan müssen Ronor und Nomarac für ihn "arbeiten", sie durchlaufen eine Art Ausbildung und müssen ihr Geschick unter Beweis stellen. Die Zwillinge, alles andere als begeistert von ihrer "Arbeit", vermasseln absichtlich ihre "Abschlußprüfung" und werden von den Stadtwachen in die Kerker geworfen. Von Yaentas werden sie von dort nach einiger Zeit befreit, doch wie soll es anders sein.... Yaentas hat einen Plan, doch der gelingt ihm nicht so wie er sich das vorstellt und aus einer Art "Guten-Laune" heraus gewährt er den Zwillingen Obhut und lässt sie für sich arbeiten. Ronor als Diener und Nomarac als Gehilfe der Geldeintreiber. Die beiden Jungen fühlen sich im Bordell wohl, die meisten Leute dort sind furchtbar nett, Nahrung und ein Schlafplatz inbegriffen. Liehshy, die Lieblingsprostituierte von Yaentas, wird ihre Vertraute und die Zwillinge fühlen sich wohl. Doch dann wird Ronor schreckliches Leid von Douzril zugefügt und die Jungs fühlen sich außerstande noch länger bei Yaentas zu bleiben. Sie laufen weg und schlagen sich alleine durch, lange gelingt ihnen das auch ganz gut, doch dann werden Darad, Myrem und Cuiphir auf sie aufmerksam und nehmen sie gefangen. Nomarac lassen sie laufen, doch Ronor muss für das büßen was Douzril wegen ihm zu erleiden hatte. Nomarac ist verzweifelt auf der Suche nach seinem Bruder, dann läuft ihm Neferrilion über den Weg. Der Junge vertraut ihm von Anfang an. Fortan suchen sie gemeinsam nach Ronor. Neferrilion versucht es mit Magie, doch diese bringt ihn leider nicht weiter, deswegen wenden sie sich an Veuswar, Hauptkommandant der Stadtwache, und bitten ihn um Hilfe. Sie finden Ronor, doch was dem Jungen durch Darad widerfahren ist, ist furchtbar und Ronor ist seitdem nicht mehr der selbe. Fazit: Bei "Pech und Schwefel" führt uns die Jungautorin Annette Eickert durch das Leben der Zwillinge Ronor und Nomarac. Frau Eickert hat eine neue Welt mit ihrem Buch erschaffen und diese erlaubt es dem Leser darin einzutauchen und zu versinken. Der Text liest sich flüssig und die Geschichte ist spannend verfasst. Wieder einmal habe ich feststellen können, dass die Autorin die Fähigkeit besitzt Bilder im Kopf des Leser´s entstehen zu lassen. Überhaupt versteht es Frau Eickert ganz exzellent, dezent auf ganz bestimmt Situationen hinzuweisen und das Interesse zu wecken, ohne alles haarklein zu erzählen. So wird die Fantasie des Leser´s angeregt und man kann sich die eine oder andere Situation selbst ausmalen. Wo wir gerade bei Fantasie sind, die Namen welche die Autorin für ihre Personen ausgewählt hat, sind sehr klang- und fantasievoll. In die Charaktere insgesamt hat sie viel Herzblut einfließen lassen. Jeden hat sie individuell dargestellt, am deutlichsten wird das bei den Zwillingen. Die einzelnen Kapitel sind gut durchstrukturiert und lassen dem Leser leicht den Überblick behalten. An manchen Stellen hat sich das Fehlerteufelchen eingeschlichen, doch dies stört den Lesefluß nicht. Cover: Das mittig angeordnete goldene Symbol zieht sofort den Blick des Leser´s auf sich und gefällt mir gut. Es steht im Zusammenhang mit der Geschichte und passt hervorragend. Das Cover insgesamt hätte vielleicht etwas "ruhiger" ausfallen können, ich persönlich finde es etwas zu grell, aber dennoch passt dieses schwarz-organe sehr gut zur Story. Buchtitel: Zuerst hab ich mir gedacht.. hm.. "Pech und Schwefel", aber schon nach einigen Seiten wurde mir schnell klar warum Frau Eickert diesen Titel ausgewählt hat! Was es damit auf sich hat verrate ich aber nicht ;) Mir hat die spannende Geschichte von Ronor und Nomarac gut gefallen und deswegen gebe ich 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Salemathy

    01. May 2011 um 21:39

    Als ich hörte, dass die Autorin der Ynsanter - Reihe plante mit "Pech und Schwefel" ein weiteres Stück ihrer fantastischen Welt um Zevenaar preis zu geben, war ich schon sehr auf das Ergebnis ihrer Bemühungen gespannt. Ich wartete entsprechend sehnsüchtig auf das Erscheinen des Buches und als ich es endlich in meinen Händen hielt, freute ich mich besonders, als ich erkannte, dass es von zweien meiner liebsten Charaktere handelt. Die Zwillinge Normarac und Ronor offenbaren nun endlich einen großen Teil ihrer Vergangenheit und zeigen sich dem Leser in neuer, teilweise sehr verletzlicher Weise. Dennoch lässt auch dieses Buch noch viele Fragen offen, die mich bereits seid dem ersten Teil von Ynsanter verfolgen. Wie kam es nur, dass die Beiden in die Dienste von Nezzir und ähnlichen Gestalten gerieten, und was geschah mit ihnen nach ihrer Zeit im Turm? Ich hoffe nur, die Autorin wird diese Fragen und noch mehr in einem ihrer nächsten Bücher erläutern. Wie die vorhergehenden Teile, ist auch dieser in einer sehr flüssigen und bildhaften Schreibweise gestaltet, die es dem Leser ermöglicht, regelrecht durch de Geschichte zu fliegen und mit den Protagonisten mitzufiebern. Wer also gerne in die Welt des Fantasy eintaucht und sich in wunderlichen und interessanten Welten Zuhause fühlt, kommt an diesem Buch nicht vorbei, und wird seine wahre Freude daran haben. Auch neue Leser, die nicht mit der Autorin vertraut sind, können dieses Buch als Einstieg nutzen, da es als unabhängige zur großen Saga betrachtet werden kann.

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  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    jennifer0509

    05. April 2011 um 14:13

    Inhalt Die Zwillingsbrüder Ronor und Nomarac verlieren bei dem schrecklichen Chaos ihre Eltern. Bei dem Aufstand wird ihr Haus niedergebrannt. Vor lauter Furcht verstecken sich die beiden achtjährigen Jungen, später im Dorf ist keiner bereit, den Jungen zu glauben, dass sie die Söhne des Hohepriesters sind. So beginnt für sie ein anderes Leben mit Entbehrungen, Gewalt, Hunger und Trauer. Aus bösen Hintergedanken nimmt Yaentas, der Besitzer eines Freudenhauses, die beiden auf. Der Prostituierten Liehshy ist es zu verdanken, dass sie in den nächsten Jahren ein gutes Leben führen können. Doch dann müssen sie auch von ihr fliehen und planen ihren Onkel zu suchen, um ihm zu erzählen wer sie sind, doch es kommt alles anders ... Bewertung Die Geschichte um die beiden Brüder spielt in einer Fantasywelt, dem Land Zanthera. Vieles erinnert an das Mittelalter. Pferde als Transportmittel, einfach Leute, einfach Arbeit, Stadtwachen und ein Hohepriester. Aus einer beobachtenden Postition heraus wird aus der dritten Person über die Geschehnisse berichtet. Der Blickwinkel wechselt von einer zur anderen Person, dabei sind einige Gedanken und Gefühle dieser Personen bekannt. Der Schreibstil der Autorin ist klar und schnörkellos, dies macht ein flüssiges Lesen problemlos möglich. Der Wechsel zwischen Dialogen und beschreibenen Aspekten ist harmonisch und fördert das Lesevergnügen. Die Zwillingsbrüder sind sehr sympatisch, man fühlt beim Lesen mit ihnen und auf ein gutes Ende. Verwirrend war ein wenig das Alter, der Raukarii. "Das Volk der Raukarii lebt im Land Leven'rauka. Von Nicht-Raukarii werden sie auch gerne als Düsteralben bezeichnet, was in diesem Fällen als Schimpfwort angesehen wird. Alle Raukarii besitzen spitze Ohren, rot leuchtendes Haar, bernsteinfarbene Augen und bräunliche Haut. Ihr Körperbau ist meist durchtrainiert und agil." Aus dem Glossar Sie können wohl einige tausend Jahre alt werden. So um die 500 Jahre entspricht Anfang / Mitte Dreißig. Und doch wirkt vieles in dem Buch nach Menschenzeit gerechnet. Auch fand ich viele der Namen, zwar fantasievoll, aber ich kann sie nie im Leben aussprechen. Das Buch war durchweg spannend, obwohl ich oft auf den letzten Seiten das Gefühl hatte, "so dass ist jetzt das Ende" und dann kam noch ein Kapitel und noch eins. Irgendwann mal musste ich mal nachschauen, wie viele Seiten ich noch vor mir habe. Hier war die Art des Schreibens schlecht gewählt. Auch fehlte mir ein wenig das "Magische" in dem Buch. Natürlich die Ereignisse passierten in einer Fantasywelt, aber in den ersten 150 Seiten, war von Magie nicht viel zu lesen. Das beduetet nicht, dass die Geschichte schlecht ist, aber ich hätte mir die Zauberei früher gewünscht nicht erst in den Schlussseiten. Positiv anzumerken ist auch die Karte und das Glossar. Fazit Ein spannender Roman, über das Schicksal der Zwillingsbrüder Ronor und Nomarac. Mit einem Happy End, aber der Möglichkeit die Geschichte weiterzuerzählen, was ich mir fast schon wünsche, auch wünsche ich mir mehr Magie.

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  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Readandbeyourself

    15. February 2011 um 11:50

    Die Achtjährigen Zwillinge Ronor und Nomarac, Kinder einer angesehenen Familie in der Stadt Mayonta, verlieren bei einem im Aufstand gelegten Brand ihr Elternhaus und auch ihre Eltern. Weil ihnen keiner glaubt, dass sie überlebt haben, und wirklich die Kinder des Hohepriesters sind, müssen sie sich verstecken. Eine kleine Diebesbande nimmt sich ihrer an, doch schon beim Aufnahmetest werden sie von den Stadtwachen festgenommen. Durch eine glückliche Fügung können sie heimlich freigelassen werden, aber nur, um vom städtischen Bordellbesitzer für die nächsten Jahre unter Vertrag genommen zu werden. Dafür versteckt er sie in seinem Haus. Ohne Eltern und und ohne Heimat bleiben sie notgedrungen im Bordell, und finden in der Prostituierten Liehshy eine gute Freundin. Nach einem schrecklichen Vorfall einige Jahre später beschließen die Zwillinge jedoch zu fliehen, doch nach Monaten ohne Hoffnung kann ihnen nur noch ein Wunder helfen. „Pech und Schwefel“ ist ein schöner deutscher Fantasyroman. Als Vorgeschichte zu ihren beiden Ysanter-Büchern ist „Pech und Schwefel“ auch als Einsteigerroman zu Eickerts Werken zu lesen, und ist für sich schon eine schöne eigene Geschichte. Die Handlung schreitet zügig voran, langweilt an keiner Stelle, und zwischendurch war es so spannend, dass sich das Buch einfach nicht zur Seite legen ließ. Die Schreibweise ist angenehm, teilweise sind einige Schwächen in den Formulierungen zu erkennen, und es macht sich bemerkbar, dass kein professionelles Lektorat drüber geschaut hat, weil einige kleine Rechtschreibfehler zu bemerken waren. Diese haben aber keinesfalls grob gestört, und waren teilweise einfach zu überlesen. Die Geschichte war gut überlegt, und hatte einen runden Handlungsbogen. Für mich ist umso interessanter, wie die Ysanter-Reihe nun weitergeht, bzw wie Ronor und Nomarac als Erwachsene handeln und beschrieben werden. Sehr schön war die Welt, die Eickert sich ausgedacht hat. Fantasywelten sind nicht einfach, aber das Volk der Raukarii schien sehr präzise ausgearbeitet zu sein, Geschichte und Entwicklung eingeschlossen. Die Legenden und Herrscherfiguren des Volkes zeugen vom großen Einfallsreichtum der Autorin. „Pech und Schwefel“ war für mich eine überraschend unterhaltende Lektüre, die ich Fantasyfans nur ans Herz legen kann!

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  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Colette

    03. February 2011 um 16:34

    Das Buch besticht durch´s perfekte Timing – immer wenn es kurz davor war langatmig zu werden, schafft es die Autorin das Geschehen wieder äußerst interessant werden zu lassen. Nomarac & Ronor sind so sympathisch, dass man sich als LeserIn gar nicht gegen ihren Charme wehren kann – so fiebert man mit und hofft nur das Beste für die beiden. Man verflucht die Bösen und bedankt sich bei Liehshy. Sicherlich ist ein gravierender Punk für diese Anteilnahme. dass es sich bei den Hauptprotagonisten um Kinder handelt. Und genau im Alter liegt mein einziges „Problem“ mit diesem Fantasy-Werk. Das Volk der Raukarii wird dem Buch zufolge ca. 1000 Jahre alt, bis sie als Erwachsen gelten müssen sie 100 werden. Zeitgleich werden die Brüder mit 16 aber schon so dargestellt wie „menschliche“ Jugendliche. Das passt in meinen Vorstellungen nicht wirklich zusammen. Ansonsten ist das Buch absolut empfehlenswert und über die 2 – 3 grammatischen Fehler sieht man gerne hinweg ;) Leicht, flüssig und doch gefühlvoll wird die Geschichte der Zwillinge Nomarac & Ronor erzählt. Das Ende ist wirklich ein Ende und bietet doch noch genug Stoff für Spekulationen und für eine evtl. Fortsetzung ;)

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  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    schlumeline

    Die Zwillingsbrüder und Söhne des Hohenpriesters, Ronor und Nomarac, verlieren ihre Eltern als es in den Straßen von Mayonta zu Aufständen kommt und das Chaos ausbricht. Ihr Elternhaus wird zerstört und niemand glaubt Ihnen, dass sie die Kinder des Hohenpriesters und somit aus reichem Hause sind. Bereits in ganz jungen Jahren müssen sie sich fortan alleine durchs Leben schlagen und das gestaltet sich weitaus schwieriger, als die Zwillinge sich das vorgestellt haben. So kommt es auch, dass sie zwar immer wieder nette Menschen kennen lernen, die ihnen helfen, aber auch auf Gestalten stoßen, die nichts Gutes mit den Jungen im Schilde führen. Bei ihrer Wanderschaft landen sie zunächst bei einem stadtbekannten Dieb und seiner Bande. Aber dort lebt es sich gefährlich. Über einen Aufenthalt in Gefangenschaft landen die Jungen schließlich in einem Bordell. Dort ergeht es ihnen über viel Jahre nicht schlecht, da die Prostituierte Lieshshy ihre schützende Hand über sie hält und so ist auch der Zuhälter Yaenta den Zwillingen gegenüber durchaus freundlich gesinnt. Einen schönen Abschluss findet die Reise der Raukarii Jungen in deren Begegnung mit Venarez, einem Fremden, der den Zwillingen hilft und eine Schlüsselfigur für ihre Zukunft wird. Der Weg dorthin jedoch ist gefahrvoll und schwierig. In einer fantastischen Welt beschreibt die Autorin Annette Eickert die Gefühle und Emotionen der Kinder auf eine so detaillierte Art und Weise, dass der Leser Ronor und Nomarac einfach lieb gewinnen muss. Wenngleich zu Beginn der Geschichte eine Vielzahl von Namen und Personen den Leser fast zu erschlagen drohen, so ist ein Bezug zur weiteren Handlung schnell hergestellt und nach kürzester Zeit fühlt der Leser sich im Buch angekommen. Das Buch spielt zwar in einer Welt voller Fantasy und Magie, doch geht es vordergründig mehr um die Charaktere an sich und ihr Durchhaltevermögen, ihre Beziehung und Liebe zueinander. Eine Karte zu Beginn des Buches und ein Glossar am Ende runden das Leseerlebnis ab. Ein Buch für Leser, die auch vor realistisch beschriebenen Gewaltszenen nicht zurückschrecken. Ein wahres Feuerwerk an Emotionen, das sicherlich nicht für zartbesaitete Leser geeignet ist.

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    • 2

    Annette Eickert

    01. November 2010 um 10:59
  • Frage zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Annette Eickert

    Ich würde sehr gerne eine Lesung über mein neues Buch "Pech und Schwefel" halten ... allerdings bekomme ich ständig nur Absagen oder es interessiert niemanden :-( Die einzige Lesung dich ich bisher hatte war auf der RingCon 2009 in Bonn. Immerhin waren 8 fremde Besucher dort und anschließend haben sie mir gesagt, es hätte ihnen gefallen. Doch danach hagelte es nur Absagen, wenn mir überhaupt jemand antwortete, was so gut wie nie vorkam. Wie schaffen es andere Autoren? Bei mir in der Gegend brauche ich schon nicht mehr zu fragen, nicht einmal unsere örtliche Zeitung interessiert es, dass eine Bürgerin aus der Stadt ein Buch veröffentlicht hat.

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    • 19

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. October 2010 um 14:21
  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    SitataTirulala

    Nomarac und Ronor sind die Zwillingssöhne des Hohepriesters von Mayonta und verlieren in einer einzigen Nacht, da sich die Aufständischen gegen die Obrigkeit der Stadt erheben, alles: Ihre Eltern, ihr bisheriges Leben, ihre Identität. Denn niemand will den Achtjährigen Jungen glauben, dass sie tatsächlich die Söhne des Hohepriesters sind. Schutz finden sie überraschend im Hurenhaus des zwielichtigen Yaentas Teyptur, wo die Prostituierte Liehshy die beiden gleich ins Herz schließt und für sie sorgt. Doch die vermeintliche Ruhe und Ordnung im Leben der Zwillinge hält nicht ewig an, denn bald soll ihre Vergangenheit sie einholen. ---------- Als Teilnehmerin einer von der Autorin begleiteten Leserunde, habe ich das Buch vor knapp einer Woche angefangen und heute mit gemischten Gefühlen zur Seite gelegt. Auf der einen Seite gelingt es Annette Eickert, sehr sympathische Charaktere zu erschaffen. Sowohl Nomarac und Ronor wachsen einem als Protagonisten schnell ans Herz, wie auch Liehshy als gute Seele der Geschichte, wie ich sie gerne nenne. Zum anderen hat mich ein bisschen gestört, dass auch viel Schwarz-Weiß-Malerei betrieben wird. So ist Liehshy wirklich die beispiellos gute Seele, während die (ich nenne sie mal ganz polemisch) Bösewichte auch recht klar als solche klassifiziert werden: Der typische, zwielichtige und schmierige Kerl eben. Andererseits lenkt die Autorin natürlich auch genau durch diese Darstellung den Leser mit ziemlicher Sicherheit in die Richtung, die sie möchte. Einige Charaktere kann man beispielsweise einfach nicht mögen, während man andere wiederum gar nicht nicht gern haben kann. Dummerweise finden sich in diesem Buch des öfteren sprachliche Fehler, die da mit Sicherheit nicht mit Absicht reingerutscht sind, die mich aber an vielen Stellen doch sehr gestört haben. Natürlich schmälern sie nicht die Story an sich, behindern aber doch immer wieder den Lesefluss und auch das Lesevergnügen, was ich persönlich ein bisschen schade fand. Besonders gegen Ende hin gab es die eine oder andere Wendung, die für mich recht konstruiert wirkte. Ich weiß nicht, ob ich mich mit dieser Wortwahl richtig ausdrücke, aber einiges wirkte eben nicht wie der 'Lauf der Dinge', sondern ein bisschen mit der Brechstange erzwungen. Dann wiederum haben diese Brechstangen-Wendungen aber auch wieder zu wirklich tollen Lesemomenten geführt, was das ganze wieder ein bisschen wett gemacht hat. ---------- Insgesamt würde es 3 1/2 Sterne von mir geben, wenn ich denn noch einen halben draufpacken könnte. So bleibt es bei 3 Sternen für Annette Eickerts aktuelles Werk. Sie erzählt eine schöne Geschichte, die für meinen Geschmack an der ein oder anderen Stelle gerne noch etwas tiefgründiger hätte sein dürfen.

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    • 2
  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2010 um 11:50

    Inhalt: Das Chaos herrscht in den Straßen von Mayonta. In einer einzigen Nacht verlieren die Zwillingsbrüder des Hohepriesters Ronor und Nomarac ihre Eltern, ihr Zuhause und ihre Identität. Von diesem Moment müssen sie sich verängstigt, hungrig und alleine durchs Leben schlagen. Dabei landen beide mitten in einen Sumpf aus Feindschaft und Machenschaften. Aber eine gute Seele - die Prostituierte Liehshy - kennt ihr Geheimnis und hilft ihnen ihr neues Leben zu akzeptieren. Doch nach Jahren lauert die Gefahr immer noch im Verborgenen, bis sie ihre Maske fallen lässt und die Zwillinge auf eine harte Probe stellt. Sie lernen was wahre Freundschaft, Liebe und Mut wirklich bedeuten. Meine Meinung: Ein Fantasieroman, der die Vorgeschichte zu Annette Eickerts Roman „Ynsanter – Pech und Schwefel“ ist und bei mir so ziemlich jede Emotion ausgelöst hat. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, mir die vielen verschiedenen Namen von Personen und Orte zu merken, doch das legte sich recht schnell, nachdem ich schon nach wenigen Seiten, voll und ganz in die Geschichte der beiden Brüder eintauchen konnte. Spannend beschreibt Annette Eickert eine Fantasiewelt, in der Söhne eines Hohepriester, durch einen Anschlag zu Waisen werden. Sie verlieren ihren hohen Stand in der Gesellschaft, da sie niemand erkennt, und sind nun mit 8 Jahren ganz auf sich selbst gestellt. Auf der Suche nach Hilfe, geraten sie in verschiedene Abenteuer, aber vor allem in große Gefahren. Zwielichtige Gestalten suchen nach den beiden, in der Hoffnung viel Geld erpressen zu können. Nicht nur voller Fantasie und Liebe, sondern zeitweise auch recht brutal, hat die Autorin mich mit ihrem Schreibstil fesseln können. So sehr sie mit ihren Worten spielen und verzaubern kann, so sehr kann sie auch mit ihrer Fantasie erschrecken, vor allem wenn es um Folter geht. Die Handlung an sich, der Aufbau der Geschichte, hat mir sehr gut gefallen, hätte aber dennoch hier und da etwas ausgereifter sein können. Die Charaktere fand ich sehr detailliert beschrieben, die Charaktereigenschaften ausführlich aufgeführt. Es gab nette und schreckliche Gestalten, weise und dumme Personen die dennoch alle zu einer einzigen Handlung führten und das Schicksal der beiden Kinder bestimmten. Die Covergestaltung hätte meiner Meinung nach nicht passender sein können. Feuer und eine Münze, auf die ein Drache geprägt ist, zieren den Umschlag. Am Anfang des Buches befindet sich eine Karte, am Ende ein Glossar das noch einmal viele Begriffe erklärt. Das Buch hat mit 249 Seiten genau die richtige Länge, wobei ich mit etwas Wehmut zum Schluss die Geschichte beendet habe. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen, der Spannungsbogen steigerte sich, um sich dann auf seinem Level einzupendeln. Es lassen sich wenige Rechtschreibfehler finden über die man aber großzügig hinwegsehen kann. Fazit: Ein Fantasieroman der voller Gefühl geschrieben wurde. Spannend und traurig, gleichzeitig schön. Aufgrund der auch düsteren und brutalen Szenen, denke ich, spricht er eher Jugendliche bzw. Erwachsene an. Ein Roman der viele Emotionen bei mir auslösen konnte. Das macht mich neugierig auf Annette Eickerts „Ynsanter – Seele des Feuers“ denn dort spielen die Zwillinge und noch zwei andere Figuren wieder mit.

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  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Fritzmaus

    Was nach dieser Geschichte bleibt? ... Die Suche nach mehr! Das kann doch nicht alles gewesen sein, soll es wirklich schon vorbei sein? Für mich ist Fantasy im Moment noch eher ein Experiment, eine Welt in der ich erst noch meinen Platz finden muss. Aber diese Geschichte trägt eindeutig dazu bei, mich dabei wohl zu fühlen und bleiben zu wollen. Der Schreibstil lädt dazu ein, sich zu sagen "Ach, einen Absatz kann ich noch lesen" - bis man merkt, aus einem Absatz ist plötzlich ein Kapitel geworden. ___ Die Zwillingsbrüder Ronor und Nomarac (keine Angst vor den vielen außergewöhnlichen Namen zu Beginn) überleben dank der Weitsicht ihrer Mutter einen überraschenden Angriff, bei dem die Beiden zu Waisen werden. Doch was soll aus ihnen werden? Wie soll es weitergehen, sie sind doch erst 8 Jahre alt? Sie machen sich auf den Weg in die Stadt Mayonta und werden von einer Diebesbande aufgenommen, ohne ihrerseits ihre wahre Identität preiszugeben. Ihr Vater war nämlich der Hohepriester und damit sehr bekannt. Aber der Anführer der Bande, Weecran, hat eine Ahnung wer die Beiden sein könnten, denn ihr Wesen/Verhalten passt so gar nicht zu dem von Straßenkindern. Ihr bisheriges wohlbehütetes Leben hat natürlich seine Spuren hinterlassen, die so gar nicht´s mit der Schlagfertigkeit von Straßenkindern zu tun hat. Ihre Naivität schmerzt manchmal schon fast, lässt einen schmunzeln und weckt förmlich das Bedürfnis eingreifen zu müssen. ___ Nachdem sie als Diebe aufgegriffen werden und im Gefängnis auf ihre Verurteilung warten, wendet sich das Blatt nochmal für sie und sie finden Unterschlupf in einem Bordell und werden von der schönen Liehshy in deren Obhut genommen. Für Beide ist sie eine Art Mutterersatz, was irgendwie auf Gegenseitigkeit beruht. Sie finden in dem Bordell ihre Aufgaben und verbringen einige Jahre dort, bis... - bis sich das Blatt erneut für sie wendet, in eine Richtung die meinen Augen die ein oder andere Träne entlockt hat, was ich in diesem Buch nicht erwartet hätte. Aber wie die Brüder diese Lebensprüfung erleben, darüber sollte sich jeder selbst ein Bild machen indem er die Geschichte selbst in Augenschein nimmt. ___ Alles in Allem kann ich sagen, ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben. Der Schreibstil ist sehr flüssig, bis auf die Tippfehler, die der Geschichte an sich aber eigentlich nicht`s anhaben können. Die Bewohner von Zanthera sind irgendwie magisch beschrieben und ich kann sie mir optisch sehr gut vorstellen. Also bleibt nur noch zu sagen, taucht ein in die magische Welt der Raukarii die vom Feuergott Zevenaar beherrscht wird.

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  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    BlueNa

    Nichts kann sie trennen! . Die Zwillingsbrüder Nomarac und Ronor finden sich plötzlich, nach einer furchtbaren Nacht unter den Trümmern ihres Elternhauses in der Stadt Mayonta wieder. Ihr Vater, der Hohepriester Joseias und ihre Mutter sind von einer wütenden Meute Aufständischer getötet worden. Jetzt müssen sich die 8-jährigen Zwillinge alleine durch die große Stadt des Landes Leven’rauka schlagen und diese meint es wirklich nicht gut mit ihnen. Keiner glaubt ihnen die Geschichte ihrer edlen Herkunft, sie werden davon gejagt und landen im Gefängnis. Einem seltsamen Zufall haben es die Brüder zu verdanken, dass sie von Yaentas und Liehshy aufgenommen werden. Haben sie nun ein neues zu Hause gefunden? . Annette Eickert schreibt sehr fantasievoll und nutzt die Sprache geschickt, um lebhafte Bilder im Geist des Lesers entstehen zu lassen. Manchmal ist es jedoch zu viel des Guten und der Stil wirkt dann ein wenig unnatürlich. Das Schicksal der beiden Brüder ist sehr traurig und beschwerlich und die Autorin beschreibt das harte Leben der Beiden sehr glaubhaft. Sie treffen unterwegs auf fiese Gestalten, die ihnen nur an den Kragen wollen, bis sie endlich einmal einer schönen jungen Frau begegnen, die ihnen freundlich gesinnt ist. Das war schon eine fiese Aneinanderreihung von Zufällen oder Begebenheiten. . Die Hauptfiguren, die beiden Zwillinge, sind sehr liebevoll konstruiert, ihre Gefühle gut beschrieben, was sie lebendig werden lassen. Allerdings halten sie sich sehr oft an den Händen, was ich jetzt von Jungen eher weniger erwarten würde. Sie strahlen auch sehr viel und diese beiden Eigenschaften begleiten einen durch das ganze Buch. Die Nebenfiguren bleiben daneben ein wenig blass, ich hätte gerne noch etwas mehr über Liehshy und Weecran erfahren. . Die Fantasy Welt die die Autorin mit Zanthera erschaffen hat, wird zu Beginn des Buches durch einen gezeichneten Ausschnitt einer Landkarte veranschaulicht. Ein wenig erfährt man auch über die Geschichte des Landes und wie es um die Völker der Raukarii, dem Nomarac und Ronor angehören, der Iyana und der Menschen bestellt ist. Dies alles und auch die Legenden um deren Entstehung sind sehr fantasievoll ausgestaltet und gezeichnet. Es macht Spaß etwas über die Welt, in der die Zwillingsbrüder so brutal behandelt werden, zu erfahren. Den Abschluss bildet ein Glossar, das nochmal alle wichtigen Begriffe rund um Zanthera aufgreift und erklärt. . Die Buchcovergestaltung ist toll gelungen. Hier prangt das Zeichen des Feuergottes, ein goldenes rundes Wappen, das einen Drachenkopf zeigt, über dem schwungvoll geschriebenen Buchtitel. Der Hintergrund ist in rot und schwarz gehalten und sticht sofort ins Auge. . Das Fantasy Buch „Pech und Schwefel“, das im NOEL-Verlag erschienen ist, entführt den Leser in eine schöne Fantasy Welt und erzählt eine bewegende Geschichte über Bruderliebe und Freundschaft, die über kleinere sprachliche Mängel gerne hinwegsehen lässt!

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    • 2

    Annette Eickert

    03. October 2010 um 00:07
  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    sternthaler75

    Ein guter Titel, klug gewählt. Denn so sind auch die Zwillinge, um die es hier geht, wie Pech und Schwefel. Ronor und Nomarac, 2 Raukarii-Brüder haben ihre Eltern, den Hohepriester Josias und seine Frau Seyldia, bei einem Überfall auf die Stadt Mayonta verloren. Nun stehen die beiden 8-jährigen vor dem Nichts. Und niemand glaubt ihnen, von keiner Seite können sie Hilfe erwarten. Ganz im Gegenteil, sie werden fortgejagt, leiden Hunger und Durst, von ihrer Angst vor dem Ungewissen ganz zu schweigen. Auch als sie sich einer Diebesbande anschliessen, ist ihnen das Glück nicht lange hold- sie werden erwischt und kommen ins Gefängnis. Doch es gibt jemanden, der ihre wahre Identität kennt- Yeantas Teyptur, Besitzer eines Freudenhauses in der Stadt. Zu erpresserischen Zwecken kauft er die beiden Jungen aus dem Gefängnis frei... und so landen sie als Page und Bote bei Liehshy, einer Prostituierten. Sie kümmert sich liebevoll um die beiden, bis es einige Jahre später zu einem dramatischen Zwischenfall kommt. Und wieder sind die beiden auf der Flucht. Die Edelsteine, die hier als Bezahlung gelten, sind bald verbraucht, und so müssen die zwei um Arbeit betteln. Doch dann wird Ronor entführt. Nomarac ist außer sich vor Schmerz, waren die beiden doch noch nie lange getrennt. In seiner tiefsten Verzweiflung lernt er jemanden kennen, der es wirklich gut mit ihm meint. Kann er ihm bei seiner Suche nach Ronor helfen? Eine wunderbare Geschichte um den Zusammenhalt unter Geschwistern, die gemeinsam viel Leid, Schmerz und Elend ertragen müßen, bevor sie das Glück wiederfinden. Mit sehr viel Liebe zum Detail werden nicht nur die Personen beschrieben, sodass mein Kopfkino sich schnell in eine wunderbare Welt einfinden konnte, in der auch die Mystik der Zauberei zu finden ist. Zu Beginn des Buches gibt es eine Landkarte zum besseren Verständnis, und im Anhang werden zudem noch einige Personen, Völker und Städte erklärt. Ideenreich schreibt Annette Eickert eine fanstastische Begebenheit, bei der ich nur hoffen kann, dass es bald eine Fortsetzung gibt.

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    • 3

    Fritzmaus

    05. September 2010 um 16:11
  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Solifera

    Wer „Oldschool Fantasy" à la Tolkien mag, wird es verschlingen. Könnte ein "neuer Klassiker" werden. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung.
    (Dumm nur, dass es hier kein halben Punkt gibt, von mir gibts 4 1/2 !)

    • 2

    Annette Eickert

    24. August 2010 um 13:05
  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Annette Eickert

    Das ist zwar jetzt keine Rezension ... wäre auch ziemlich blöd, wenn ich als Autorin eine verfassen würde lach ... ich möchte mich eigentlich damit bei allen bedanken, die sich die Mühe gemacht haben mein Buch zu lesen und ihre Meinung dazu zu veröffentlichen. Selbstverständlich gehen die Meinungen von Person zu Person auseinander. Jeder hat eine eigene Sicht der Dinge und es wäre schlimm, wenn es nicht so wäre. Konstruktive Kritik ist immer behilflich :-) Aber zu den Schreibfehlerchen möchte ich kurz etwas sagen ... ich bin untröstlich, dass sie leider enthalten sind, obwohl ich dachte, sie wären entfernt. Dem war also nicht so ... und ich habe es auch bereits beim Verlag gesagt. Aber die Fehler schmälern nicht die Geschichte und jeder, dem sie gefällt, gefällt sie somit mit oder ohne. Vielen lieben Dank Annette Eickert

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    • 2
  • Rezension zu "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Pech und Schwefel

    Carriecat

    Cover: Das Cover zeigt eine goldene Drachenmünze und einen asiatisch anmutenden Schriftzug. Deshalb dachte ich erst an eine Geschichte in Richtung asiatisches Mittelalter, aber es wurde dann doch ganz anders. Inhalt: Die Zwillingsbrüder Nomarac und Ronor sind eigentlich echte Glückskinder: reiche und trotzdem liebevolle Eltern, ein schönes Haus, eine glückliche Kindheit eben. Die endet abrupt, als der wütende Mob alles zerstört und ihren Vater, den Hohepriester, ermordet. Die Kinder sind nun obdachlose Waisen und vogelfrei dazu, denn ihre Ergreifung bringt eine Menge Edelsteine... Eine Reise in die Schattenwelt, voller Intrigen, Dieben, Huren, Mördern, Verrätern, Gewalt und Liebe nimmt ihren Lauf. Stil: Die Geschichte wird von einem alles überblickendem Erzähler geschildert. Der Leser erhält so auch einen Einblick in die Gedankenwelt anderer Figuren. Der Schreibstil der Autorin ist komplex, der Text nicht zum "eben mal drüber lesen" geeignet, da man immer wieder an "Zungenbrechern" hängen bleibt. Deshalb dauert es ein wenig, bis man sich eingefunden hat und die Begriffe vertraut werden. Fazit: Der Roman ist wahrscheinlich als Auftakt zu einer Reihe gedacht. Die Entwicklung der beiden Hauptfiguren und die Ereignise, die dazu geführt haben, werden gut geschildert, so dass Ronor und Nomarac einem richtig ans Herz wachsen. Ich bin schon gespannt auf weitere Abenteuer des gemischten Doppels!

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