Annette Großbongardt , Uwe Klußmann SPIEGEL GESCHICHTE 5/2013: Der Erste Weltkrieg - 1914-1918: Als Europa im Inferno versank

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Inhaltsangabe zu „SPIEGEL GESCHICHTE 5/2013: Der Erste Weltkrieg - 1914-1918: Als Europa im Inferno versank“ von Annette Großbongardt

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  • 'In ganz Europa die Lichter aus, wir werden sie in unserem Leben nie wieder leuchten sehen.'

    SPIEGEL GESCHICHTE 5/2013: Der Erste Weltkrieg - 1914-1918: Als Europa im Inferno versank
    sabatayn76

    sabatayn76

    06. June 2014 um 22:02

    'In ganz Europa gehen die Lichter aus, wir werden sie in unserem Leben nie wieder leuchten sehen.' (Edward Grey) Das 'SPIEGEL Geschichte'-Heft über den Ersten Weltkrieg behandelt verschiedene Facetten der 'Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts' und geht detailliert auf das Attentat auf Franz Ferdinand, auf die Schlacht von Verdun, auf den Kriegsbeitritt der USA, auf die Ostfront und die Oktoberrevolution in Russland, auf den Friedensvertrag von Versailles und viele andere Aspekte ein. Ich habe mich seit meiner Schulzeit nicht mehr mit dem Ersten WK beschäftigt, mein Interessenschwerpunkt lag stets mehr auf dem Zweiten WK, dem Nationalsozialismus und der Shoa. Anlässlich des 100. Jahrestages des Kriegsbeginns und da wir in Kürze nach Verdun reisen werden, wollte ich mich wieder detaillierter mit dem Ersten WK befassen und mein Schulwissen auffrischen und ergänzen. Mir hat das Spiegel-Heft sehr gut gefallen, denn hier wurden zentrale Themen sehr anschaulich, sehr detailliert, sehr gut verständlich und sehr informativ aufbereitet und präsentiert. Durch die vielen Abbildungen kann man sich ein gutes Bild der Zustände im Europa des beginnenden 20. Jahrhunderts machen, durch Grafiken, Karten, alte Augenzeugenberichte / Feldpostbriefe entsteht ein komplexes Bild des Krieges, seiner Ursachen und seiner Konsequenzen. Besonders gut haben mir auch die Hinweise zu Online-Videos gefallen, in denen man sich den Kaiser im Original anhören, einen Bericht über den Großvater des Autors anschauen oder weiterführende Informationen zum Einsatz von Giftgas bekommen kann. Mein Resümee: Bewegend, informativ, lehrreich, spannend und meiner Meinung nach unverzichtbar, wenn man sich wegen des 100. Jahrestages des Kriegsbeginns näher mit dem Ersten WK beschäftigen und auseinandersetzen und einen ersten Einblick ins und einen Überblick über das Thema bekommen möchte. Sehr empfehlenswert! 'Der letzte Veteran des Ersten Weltkriegs stark im Mai 2011 in einem Altenheim im australischen Perth. [...] Es lebt also kein Augenzeuge mehr, den man zu dem höllenhaften Krieg befragen könnte, der das 20. Jahrhundert gleich zu Beginn so nachhaltig erschütterte.'

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  • Leserunde zu "Zeit der großen Worte" von Herbert Günther

    Zeit der großen Worte
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

    Leserunde „Zeit der großen Worte“ 2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Um auch den jugendlichen Lesern diesen Teil der Weltgeschichte näher zu bringen, möchten wir zusammen mit euch das Jugendbuch „Zeit der großen Worte“ von Herbert Günther lesen und besprechen. Es eignet sich für Leser ab 14 Jahren, aber auch für Erwachsene. Zum Buch: Sarajevo - ein Wort mit einem wunderbar weichen Klang. Der vierzehnjährige Paul schnappt es im Vorübergehen auf. Doch was in seinen Ohren wie eine Zauberformel klingt, kündigt die erste große Katastrophe des 20. Jahrhunderts an. Pauls Alltag ist geprägt von ganz anderen, von pathetisch aufgeladenen Worten, die die Kriegsbegeisterung schüren. Pauls Vater und sein bewunderter großer Bruder melden sich als Freiwillige. "Weihnachten sind wir wieder zu Hause!" Mit diesen Worten verabschieden sie sich. Doch alles kommt ganz anders als erwartet und Pauls Familie zerbricht fast an diesem Krieg, der sich vier Jahre hinziehen wird. Immer dringlicher wächst in Paul die Frage danach, wie seine Zukunft aussehen wird, danach, was sich hinter den großen Worten verbirgt, und welches seine, Pauls Worte, sein könnten. (Gerstenberg Verlag) Über den Autor: Herbert Günther, geb. 1947, lebt in Friedland bei Göttingen. Nach einer Buchhandelslehre arbeitete er als Lektor sowie als Leiter einer Kinderbuchhandlung. Herbert Günther schreibt Kinderbücher, Jugendbücher und Bücher für Erwachsene sowie Drehbücher für Kinderfilme im ZDF. Seit 1988 ist er freier Schriftsteller. Zusammen mit seiner Frau Ulli übersetzt er auch Kinder- und Jugendbücher aus dem Englischen ins Deutsche. www.herbertguenther.de Ihr möchtet mehr über Paul und seine Familie erfahren? Dann bewerbt euch jetzt bis zum 15.01.2014 für eines von 15 Exemplaren indem ihr uns folgende Frage beantwortet: Warum ist es wichtig, noch heute über den Ersten Weltkrieg zu sprechen? Unter allen Bewerbern werden dann am 16.01.2014 die 15 Gewinner ausgelost. Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch! **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung. **

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