Annette Hennig

 4.7 Sterne bei 159 Bewertungen
Autorenbild von Annette Hennig (© Privat / Quelle: Autor)

Lebenslauf von Annette Hennig

Annette Hennig ist eine deutsche Autorin und lebt mit ihrem Mann in einem kleinen Ort in Thüringen. Sie erlernte den Beruf der Bürokauffrau, studierte Betriebswirtschaft und arbeitete viele Jahre im erlernten Beruf. Seit zwanzig Jahren geht sie einer selbständigen Tätigkeit nach, die ihr Freiraum für das Schreiben lässt. Ihr Debütroman "Agnes Geheimnis" ist der Auftakt zu der Trilogie "Und immer war es Liebe".

Neue Bücher

Wenn die Sonne den Horizont küsst (Sankt-Petersburg-Trilogie, Band 2)

Neu erschienen am 23.05.2020 als Taschenbuch bei Independently published.

Alle Bücher von Annette Hennig

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Buchformat:
Cover des Buches Floras Traum von rotem Oleander9781612185323

Floras Traum von rotem Oleander

 (35)
Erschienen am 14.03.2017
Cover des Buches Leilani - Die Blume des Himmels9781612185354

Leilani - Die Blume des Himmels

 (30)
Erschienen am 04.04.2017
Cover des Buches Jene Tage in St. GermainB079V4VL3X

Jene Tage in St. Germain

 (23)
Erschienen am 01.03.2018
Cover des Buches Jasmin - Zeit der Träume9781503946811

Jasmin - Zeit der Träume

 (20)
Erschienen am 07.11.2017
Cover des Buches Rückkehr nach St. GermainB07D9RD7BL

Rückkehr nach St. Germain

 (13)
Erschienen am 19.06.2018
Cover des Buches Agnes Geheimnis9781500286705

Agnes Geheimnis

 (13)
Erschienen am 25.06.2014
Cover des Buches Das Geheimnis der Uhr9781503054745

Das Geheimnis der Uhr

 (7)
Erschienen am 01.11.2014

Neue Rezensionen zu Annette Hennig

Neu

Rezension zu "Wenn die Kraniche wieder ziehen (Sankt-Petersburg-Trilogie 1)" von Annette Hennig

Gelungener Auftakt einer neuen Trilogie
Melisande55vor 2 Tagen

                                                                                     

Sankt Petersburg 1914: Wir lernen die 17 jährige Anastasija kennen, deren Mutter Feodora es sehr eilig hat, ihre Tochter zu verheiraten. Durch eine List ihrer Brüder, schaffen sie es aber, dass Anastasija ihre große Liebe Iwan heiraten kann. Doch ihr Glück ist nicht von langer Dauer, das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen und dann bricht auch noch der 1. Weltkrieg aus.

1995: Anastasija feiert ihren 98. Geburtstag und läßt ihr Leben nochmal Revue passieren.....

1919-1944: Hier geht es um Marina und ihren Sohn Kolja, die mit ihrer Großmutter in Sibirien in sehr ärmlichen Verhältnissen leben.....


Wenn die Kraniche wieder ziehen ist der 1. Teil der Sankt Petersburg Trilogie, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Es wird abwechselnd zwischen den drei Zeitsträngen erzählt, somit bleibt die Geschichte stets spannend und keinerlei Langeweile kommt auf.

Bei Annette Hennig habe ich immer das Gefühl, ganz besonders mit den Charakteren verbunden zu sein.

Anastasija und Iwan sind mir sehr ans Herz gewachsen, ich fühlte mich ihnen so nahe, habe mich gefreut, dass sie so eine glückliche Ehe führen und war umso ergriffener, als das Leben sich aufeinmal gegen sie wendete.

Die Autorin hat einen sehr berührenden Schreibstil, daher war ich auch mit den Familien der beiden emotional sehr verbunden und konnte an deren Leid, aber auch an den schönen Ereignissen teilhaben.

Der erste Teil ist zwar in sich abgeschlossen, ich freue mich aber sehr, dass ich den zweiten Teil bereits hier liegen habe und ich ihn gleich im Anschluß lesen kann.

Ich kann die Geschichte, die zudem in einem wunderschönen Cover verpackt ist nur jedem ans Herz legen und vergebe sehr gerne 5 Sterne.

                                                                              

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Rezension zu "Rückkehr nach St. Germain" von Annette Hennig

Wundervoller 2. Teil ♡
Marion2505vor einem Jahr

Inhalt:

Die junge Reiseleiterin Lara reist mit ihrer Reisegruppe von Leipzig nach Paris. Dort trifft sie per Zufall auf Armand, der seinem Großvater beim Umzug in eine Seniorenresidenz hilft. Die beiden fühlen sich von Anfang an voneinander angezogen und entdecken sehr bald, dass sie durch ein gut gehütetes Geheimnis verbunden sind. Sie beginnen, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen und stoßen auf eine tragische Liebesgeschichte. Doch auch ihre Leben scheinen von den vergangenen Ereignissen betroffen zu sein ...

Meine Meinung: 

Ein tolles Buchcover

Das Buchcover gefällt mir sehr, denn es entführt mich direkt wieder in die Handlung des Buches. Sofort muss ich an die Orte denken, die Marie-Luise und Sébastien gemeinsam besucht haben, aber auch Lara und Armand haben einige gesehen. Für mich ein perfekt passendes Buchcover, das ich sehr gerne betrachte.

Ein absolut mitreißender Schreibstil  

Der Schreibstil von Annette Hennig ist mir nicht unbekannt, denn ich habe schon "Jene Tage in St. Germain" gelesen, welches der erste Teil um Marie-Luise und Sébastien ist und war damals schon absolut begeistert. Allerdings hat das Buch mich damals mit einigen Fragen zurückgelassen und ich war nun sehr gespannt, ob diese Fragen beantwortet werden würden. Annette Hennig hat es wunderbar geschafft, mich direkt wieder in die Handlung abtauchen zu lassen und alte Bekannte wiederzutreffen. Mit Lara und Klaus Engel - auch genannt "Engelchen" - bin ich auf liebgewonnene Protagonisten gestoßen und war sofort wieder dort, wo mich der 1. Teil zurückgelassen hat.

Auch wird der Handlungsstrang wieder durch zwei Zeitebenen erzählt, nämlich einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit. Diese beiden Handlungsebenen sind wunderbar verknüpft, so dass es tolle und überaus spannende Rückblicke in die Vergangenheit gibt, die viele Geheimnisse aufdecken, aber auch ein paar Überraschungen bereithalten. Mich hat dieser Wechsel der Erzählebenen unheimlich an das Buch gefesselt, so dass es wirklich nicht leicht war, es aus der Hand zu legen, denn es war irgendwie immer sehr spannend. Auch hatten die einzelnen Kapitel eine perfekte Länge, die zum fortwährenden Weiterlesen absolut verleitet haben.

ein Wiedersehen mit liebenswerten Charakteren

Wie schon erwähnt, trifft man natürlich in diesem 2. Band auf die liebgewonnenen Charaktere, worüber ich mich überaus gefreut habe. Denn es gibt viel zu entdecken und auch Armand, den ich nun noch nicht kannte, habe ich sofort ganz feste in mein Herz geschlossen. Lara, Marie-Luise und auch Caroline mochte ich ja eh schon sehr.

Besonders hat es mich aber gefreut, dass ich in diesem 2. Teil Sébastien näher kennenlernen durfte. Im 1. Teil war er mir sehr geheimnisvoll und undurchschaubar erschienen. Nun wird mit jeder gelesenen Seite mehr über ihn enthüllt, was mir unglaublich gut gefallen hat. Er ist ein genialer Protagonist, der mich komplett begeistert hat.

eine herzzerreißende Liebesgeschichte

Dieses Buch enthält eine mehr als berührende und wirklich herzzerreißende Liebesgeschichte, in die ich komplett abgetaucht bin und aus der ich eigentlich so bald gar nicht wieder auftauchen wollte. Stück für Stück wird alles zu einem runden Gesamtbild und auch wenn ein paar Dinge natürlich vorhersehbar waren, bin ich doch ein paar Mal sehr überrascht worden. Ich habe diesen 2. Teil sehr genossen und kann nur jedem empfehlen, unbedingt vor der Lektüre dieses Buches den 1. Teil "Jene Tage in St. Germain" zu lesen. Denn ich finde, nur so kann man das komplette Ausmaß dieser wundervollen Liebesgeschichte genießen.

Mein Fazit:

"Rückkehr nach St. Germain" von Annette Hennig ist eine wunderschön erzählte, aber sehr tragische Liebesgeschichte, die mich sehr berührt hat. Viele Überraschungsmomente und tolle Protagonisten haben das Lesen für mich zu einem wundervollen Erlebnis gemacht. Ich danke der Autorin für diese spannende Geschichte und vergebe eine absolute Leseempfehlung!!!

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Rezension zu "Wenn die Kraniche wieder ziehen (Sankt-Petersburg-Trilogie 1)" von Annette Hennig

Ein Buch, das sich kaum weglegen lässt!
Lesegenussvor einem Jahr

Es war schon immer mein Wunsch gewesen,  eine Reise nach Sankt Petersburg zu unternehmen. Da ich es im realen Leben bislang noch nicht geschafft habe, bin ich nun vor einiger Zeit mit dem neuen Roman der Autorin Annette Hennig dorthin gereist.

"Wenn die Kraniche wieder ziehen" ist eine Geschichte, die auf mehreren Zeitebenen spielt.
Es beginnt 1995 in Sankt Petersburg, wo die knapp 98-jährige Anastasija ihren Geburtstag feiern wird und dabei auf ihr ereignisreiches Leben zurückschaut.
Man schreibt das Jahr 1914. Gerade siebzehn ist Anastasija und ihre Mutter, Fürstin Feodora, drängt darauf sie zu verheiraten. Sehr zum Ärger ihrer Tochter, denn die liebt ihre Freiheit. Noch sind die Zeiten ruhig im Land. Keiner ahnt, was auf Russland und ihre Familien zukommen wird. Zunächst einmal galt es, dass Anastasija den Man heiraten konnte, den nicht ihre Mutter ausgesucht hatte. Nein, der ihr gefiel war der Großfürstensohn Uwan. Sie heiraten, wollen eine Familie gründen. Die Revolten nehmen zu und der Zar wird gestürzt. Die Plünderer rauben und töten.
Ein weiterer Zeitabschnitt beginnt 1919 in Sibirien und wird in mehreren Kapiteln mit dem Handlungsstrang verbunden.
Die Geschichte um Anastasija und wie sich alles zutrug, war sehr spannend. Hier wird Zeitgeschichte lebendig erzählt. Die Atmosphäre und die Stimmung der damaligen Zeit, ebenso die Sprache, alles hat wunderbar zusammen gepasst. Spannende Aspekte wurden eingebracht und ergaben neue Wendungen in der Handlung.
Die Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen realistisch ausgearbeitet. Annette Hennig lässt Sankt Petersburg, das ehemalige Zarenreich sowie die unverbittliche Härte des sibirischen Lebens bildlich auferstehen.
Das Cover ist wunderschön gestaltet. Ich mag diese warme Farbharmonie. Auch der Schreibstil ist schön und flüssig, wie aus ihren vorherigen Romanen bekannt.
"Wenn die Kraniche wieder ziehen", der Auftaktband zur St. Petersburg Trilogie entfaltet einen Sog, dem man sich beim Lesen nicht entziehen kann. Es ist mehr als nur ein wundervoller Ausflug nach Sankt Petersburg, in die Vergangenheit, aber auch Gegenwart. Es zeigt Lebensfreude, aber auch Melancholie. Die Heimat ist dort, wo das Herz ist. Familie sind die, die in deinem Herzen weiterleben, es berühren.
Dieser Roman hat mir das Gefühl gegeben, als würden die Protagonisten mir persönlich ihre Geschichte erzählen. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite so schön geschrieben, dass man eigentlich gar nicht aufhören kann zu lesen
Eine absolute Leseempfehlung. Eine Lektüre mit Suchtfaktor und hoffentlich müssen wir nicht zu lange auf die Fortsetzung warten.

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